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  • 5.0 Sterne
    23.6.2014

    Bestelle des öfteren mal was leckeres.. Wurde noch nie enttäuscht, Speisen sind frisch zubereitet, Leute sind nett, Auswahl gefällt. Immer wieder gern.

  • 1.0 Sterne
    22.8.2014

    Wir waren heute mit get2card im Karma - es wurde uns gleich zu Beginn mitgeteilt das die Karte dort nur noch 4 Wochen einzusetzen sei dann würde man dort aussteigen. Soweit so gut, das ist ja vollkommen ok. Das Essen war gut - keine Frage der Laden brechend voll. Ich hatte meinen Tee noch nicht ausgetrunken da wurde uns ungefragt die Rechnung auf den Tisch gelegt mit den Worten Man brauche den Tisch jetzt für neue Gäste. Das geht ja wohl gar nicht!! Unsere anfänglich geäußerte Meinung wir kommen sicher auch ohne get2card gern wieder hat sich damit erledigt - so einen "Rausschmiss" brauche ich nicht wieder.

  • 5.0 Sterne
    23.8.2013 Aktualisierter Beitrag
    6 Check-Ins

    Habe hier nach vorheriger Reservierung eine schöne Geburtstagsfeier eines Kegelbruders gehabt, Das Karmar ist von Aussen sehr unscheinbar u auf den ersten Blick vielleicht nicht so einladend, Ich hatte aber in verschiedenen Bewertungsportalen eine Gesamtbewertung von 5 Sternen gelesen, u war frohen Mutes,Zuerst ,der recht freundliche Empfang, der reservierte Tisch stand zu Verfügung, ein alkoholfreier Fruchtdrink nebst Geburtstagsfeuerwerk, grandios, Speisekarte reichliche Auswahl bei moderaten Preisen, wir wählten vegetarisch Paneer Mango Rahmkäse Mango Curry scharf tibetische Art 7.90 Euro Saag Chicken Huhn mild gewürzter Spinat Knoblauch 7,50 Euro und 2 Mal Nepali Ente mit Gemüse 9,50 Euro,
    Alles Super im Geschmack, höflich dezenter Service,etwas längere Wartezeiten, da alles frisch zubereitet wird, nimmt man gerne in kauf.

    Innen eher schlicht aber gemütlich, bei schönem Wetter bietet sich der Sommergarten an, alles sauber,
    Es war ein gelungener Abend, die Zeit verging wie im Fluge, zum Schluss Lage vom Haus, was willst du mehr.,
    Die Fotos sprechen für sich.

    5.0 Sterne
    22.8.2013 Vorheriger Beitrag
    Habe hier nach vorheriger Reservierung eine schöne Geburtstagsfeier eines Kegelbruders gehabt, Das… Weiterlesen
  • 5.0 Sterne
    25.3.2013
    Erster Beitrag

    Mach den ganzen guten Bewertungen wollten wir das Restaurant unbedingt mal ausprobieren. Ich muss sagen, wir wurden nicht enttäuscht. Ohne Reservierung haben wir 4 Plätze bekommen. Das Restaurant war so gut wie voll. Trotz dessen waren die Kellner sehr freundlich und aufmerksam. Wir haben kreuz und quer durch die Karte bestellt und jedes Gericht hatte seine eigene Note. Sehr lecker! Wir waren nicht das letzte Mal hier.

    • Qype User annika…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    5.0 Sterne
    1.1.2013

    Das Karma ist absolut empfehlenswert. Ich bin dort das erste Mal mit meinen Eltern hingegangen die mich in Berlin besuchten, und bei 2 Fleischessern und 1 Veganer ist bei Indischem Essen für jeden was dabei.
    Das Essen ist sehr sher lecker, die Portionen groß und es gibt auch noch Snacks vorweg sowie einen kleinen Nachtisch.
    Die Preise stimmen auch, manchmal bestell ich mir da mit meinem Studentenbudget auch gerne einmal etwas.
    Ich kann allen, die gerne Indisch essen sowie allen Veggies das Karma nur empfehlen.
    TL:DR: alles top alles stimmt alles super

    • Qype User naldor…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    7.1.2013

    Ich verstehe beim besten Willen die vielen überschwänglichen Kommentare nicht.
    Leider habe ich den Fehler gemacht, mich von diesen Kommentaren überzeugen zu lassen und habe somit Ende Dezember das Karma besucht.
    Da meine Begleitung selbst für einige Zeit in Nepal gelebt hat und mir gerne die nepalesische Küche näher bringen möchte, klangen die Erfahrungsberichte wie eine ungeschriebene Einladung.
    Das Ambiente:
    Die Eingangstür des Karmas ist wie ein Portal. Diese führt leider nicht in die verzaubernde Atmosphäre einer fremden Kultur. Vielmehr erinnert es an die KurtKrömersche Zaubertür  auf kürzestem Wege raus aus Berlin, rein ins provinzielle Klischee. Ein Chinarestaurant in Luckenwalde könnte nicht weniger Flair verbreiten. Da schaffen auch die überteuerten Nepal-Importwaren keine Abhilfe, die in einer Vitrine Mitten im Gastraum ausgestellt sind.
    Das Leibliche Wohl:
    Getränke
    Als Aperitif wurde ein absolut traditionell-nepalesisches Kultgetränk gereicht: Fanta/Grenadine. Auf Kosten des Hauses. Versteht sich von selbst.
    Zum Hauptgang gab es Mangolassi. Der kam aus der
    Packung. Das bietet der Küche immerhin keine Chance, viel falsch zu machen. Dieser Safety-First-Service kostet allerdings auch entsprechend mehr.
    Zum Abschluss wurde uns ein eXpresso angeboten und aPgelehnt.
    Essen
    zunächst einmal sei angemerkt, dass es zu/in jedem Gericht einen gemischten Salat aus Eisbergsalat, Tomate und Gurke gab. Dazu ein süß-saures Senfdressing (jawoll das kann ja nur traditionell sein). Die Erwähnung wird später noch ihren Sinn erschließen lassen.
    - Samosas
    Absolut in Ordnung. Nichts weltbewegendes, aber solide.
    - Pakora
    Nicht knusprig, aber geschmacklich ok.
    - Thukpa-Suppe
    Eine solche Suppe hatte ich bereits zu einem anderen Anlass probieren dürfen. Damals in Form einer gut gewürzten, klaren Brühe mit Nudeln und Gemüse.
    Die Suppe im Karma war  und hier lehne ich mich definitiv nicht zu weit aus dem Fenster  eine dickflüssige, grüne 3Minuten-Brokkoli-Aufguss-Pampe inklusive Aufwärmhaut mit Glasnudeln. Ein Gericht, das ich meinem ärgsten Feind nicht in irgendeine beliebige Körperöffnung kippen wollte.
    - vegetarische Momos
    absolut geschmacksneutrale gedämpfte Teigtaschen gefüllt mit  und ich mache keine Späße  der Salatbeilage.
    - Paneer Jaipuri (scharf) (angeblich)
    ebenfalls absolut geschmacksneutral. Weder Ingwer (eine Scheibe eingeritzter Ingwer diente als Deko), noch Knoblauch, noch irgendwas Die Sauce schmeckte tatsächlich schlechter als eine Packung passierter Tomaten nein, schlechter kann man nicht mal sagen, da wirklich garkein Geschmack vorhanden war. Als hätte jemand den passierten Tomaten ihren Tomaten-Geschmack geraubt. Passiert halt sollte aber nicht passieren.
    Der Paneer wird angeblich hausgemacht. Wenn dem so ist, sollte damit definitiv nicht geworben werden. Vielleicht wäre es clever diffamierend zu behaupten, man bezöge ihn von einem Mitbewerber.
    - Paneer Tikka Pudina
    als Hauptgericht zunächst gar nicht so schlecht. Der Paneer war ordentlich gegrillt und tatsächlich auch gewürzt  möglicherweise mit einem mir bereits bekannten Masala aus dem Indischen Einzelhandel. Aber hey, verdammte Axt, es war gewürzt. Sogar der knusprig frittierte Hühnchenknochen. Moment mal Hühnchenknochen? In meinem vegetarischen Gericht?
    Hier ein gedankenprotokollarischer Auszug aus meinem Dialog mit dem Kellner und ?dem Geschäftsführer?:
    Kellner: Alle gut?
    Ich: Nein, da ist ein frittierter Hühnchenknochen in meinem Essen!
    K. (freundliche lächelnd): Jaaa gut?
    Ich: Nein, verdammt, da ist Fleisch in meinem vegetarischen Essen.
    K. (beinahe euphorisch): Jaa Fleisch gut!
    Ich: Nein. Fleisch im vegetarischen Essen ist nicht gut.
    Abgang Kellner. Auftritt Chef.
    Chef: Gibt es Problem?
    Ich: Ja, da ist ein frittierter Hühnerknochen in meinem vegetarischen Essen.
    Chef: Nein, das kann nicht sein. Wir kochen nicht mit Knochen.
    Ich (nicht sicher, ob der Mann mich nur verarschen will): Das möchte ich gerne glauben, dass Sie nicht mit Knochen kochen  trotzdem ist hier ein verdammter frittierter Hühnerknochen in meinem Essen. Hier auf meinem Teller liegt doch ein Stück davon.
    Chef: " Zeigen Sie mir das." (nimmt ein Stück Hühnerknochen zwischen die Finger) Das ist kein Hühnerknochen. Wir kochen nicht mit Knochen!
    Ich: " Ja was zum Teufel ist das denn dann?"
    Chef: Das ist typisch nepalesisches Gewürz
    Meine Begleitung: WIe bitte? Was soll das denn für ein Gewürz sein?
    Chef: Das weiß ich nicht.

    Als Wiedergutmachung wurde uns dann zum Schluss ungefragt eine Quarkspeise mit Kokosnuss serviert. Auch diese schmeckte furchtbar.
    Auf der Rechnung schließlich war das vegetarische Paneergericht mit ayuverdischem Hühnerfleischgewürzknochenimitat nicht gestrichen. Darum fragte ich den Chef, ob er denn nachvollziehen könne, dass ich das nicht bezahlen möchte. Als Antwort gab es einen weitgehend unverständlichen Vortrag über Das ist kein Spass hier! Das ist Geschäft! und später etwas wie Sie müssen nicht zahlen, aber ich werde Koch vom Lohn abziehen. Er hat Fehler

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Über dieses Geschäft

Besonderheiten

Liebe Gäste,

Im KARMA bieten wir Ihnen besonders ausgewählte Köstlichkeiten aus der reichhaltigen Indische und Nepalesische Ayurvedische Hochland Küche an. Lassen Sie sich von den vielfältigen Aromen der tropischen Gärten und Flüsse im Nepal- Himalaya Delta inspirieren. Geniessen Sie den Duft von Curry, Zitronengras, und geröstetem Sesam.

unsere Gerichte werden täglich frisch nach Ayurvedischen Rezepten zubereitet.

"Ayurveda" ist die Lehre vom langen Leben, und diese Kochwissenschaft entstand bereits vor Tausenden von Jahren im Alten Indien & Nepal- Tibet Himalaya. Die Gerichte der Ayurvedischen Küche sind nicht nur wohlschmeckend, sondern haben - richtig angewandt - sogar heilende Wirkung !
www.karma-berlin.de

Firmengeschichte

Hat 2012 eröffnet.

Das Karma ist ein indisches Restaurant in Berlin, das eine sehr große Auswahl an pflanzlichen Speisen und Ayurvedische Hochland Küche bietet. Deshalb wurde es vom Vegetarierbund Deutschland auch zu einem der vegetarierfreundlichsten Restaurants Deutschlands und Auch SCHLEMMER atlas ausgezeichnet. Die indische Küche kennzeichnen besonders die vielen Gewürze und verschiedenen Curry-Gerichte, die im Karma natürlich in allen denkbaren Variationen angeboten werden. Einfluss auf die Speisen haben neben der indischen auch die tibetanische und die nepalesische Küche, ebenso wie Ayurveda, eine Form der Ganzheits- und Gesundheitslehre. Die besondere Wirkung der vielen Gewürze, wie zum Beispiel Ingwer, steht durch die ayurvedischen Gerichte im Mittelpunkt. Mehr infos-
www.karma-berlin.de