• 4.0 Sterne
    16.6.2013

    kloster lehnin ist ein wunderschön verstecktes gelegenes kloster im land brandenburg.
    das älteste zisterzienserkloster auf deutschem boden (1180).
    ein tochterkloster, chorin ist bekannter obwohl nur als ruine erhalten.
    lehnin als ortschaft bedeutete zu zeiten der ddr ein gut funktionierendes krankenhaus und mittelpunkt der kleinen dörfer im umkreis.
    leben geschäfte und menschen fanden sich in diesem ort der kurz vor stadtrecht stand zusammen.
    nach der wende schlossen geschäfte, der krankenhaus betrieb wurde heruntergefahren.
    das damals noch eigenständige luise henrietten stift wurde teltow untergeordnet und jetzt gibt es nur noch ein kkh mit mittelgutem ruf (zu ostzeiten war der ruf super)
    ein hospiz wurde gegründet in der ehemaligen kinderstation und das altersheim wurde aus alten holzbaracken in ein neues haus verlegt.
    die holzbaracken, die nach dem krieg als seuchenbaracken dienten wurden abgerissen.
    für touristen ein sehenswerter ausflug, mit führung eine super sache.

  • 4.0 Sterne
    13.5.2012

    Weniger touristisch erschlossen als beispielsweise das Kloster in Chorin aber trotzdem ein schönes Ausflugsziel. Das Museum hätte für meinen Geschmack etwas weniger religiöse Propaganda und etwas fundierteres Wissen zur Geschichte des Klosters vermitteln können.
    Im Klostercafe gab's sehr leckere Kuchen mit freundlicher Bedienung.

  • 4.0 Sterne
    10.10.2011

    Kloster Lehnin ist einen Halt auf einer Tour durch Brandeburg wert. Ein Spaziergang lohnt. Das Museum haben wir uns geschenkt. Wir wollten die Landschaft und Architektur genießen. Große Teile des Klosters dienen heute einem Hospiz. und deshalb nicht zu besichtigen. Es ist eines der Klöster, die heute mit Schwestern aktiv im Betrieb sind.

  • 4.0 Sterne
    27.4.2011
    Erster Beitrag

    Das Kloster Lehnin ist neben dem Kloster Chorin wohl der berühmteste Sakralbau in Brandenburg. Und in der Tat dementsprechend sehenswert. Eine ruhige Anlage mitten in der Kleinstadt gleichen Namens. Im Gegensatz zum hundert Jahre später gebauten, teilweise ruinenhaften Kloster Chorin ist die Anlage gänzlich intakt und wird heute noch als Stift mit angeschlossenem Hospiz genutzt, Teile sind für den Tourismus zugänglich. So zum Beispiel die Herzstücke des Klosters, die nüchterne, romanisch-gotische Backsteinkirche St. Marien und der Kreuzgang. Eintritt zahlt man nur für das Klostermuseum (3 Euro), was aber nicht unbedingt ein Muß ist: Es ist recht klein, die Präsentation der Stücke zwar sehenswert, aber alles in allem nicht sonderlich interessant, wenn man sich nicht brennend für die Geschichte der Klöster in Brandenburg interessiert. Im Museumsshop bekommt man auch ein paar Andenken und Tee aus dem Klostergarten, sowie Honig aus eigener Produktion.

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