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  • 5.0 Sterne
    6.4.2014

    Wir sind am heutigen Sonntag durch eine Info im Münchner Merkur auf das Kloster aufmerksam geworden. Hier gibt es sonntags um 15 Uhr immer eine Führung durch die Klosterkirchen, Kreuzgang und Sakristei durch einen Pater des Benediktinerklosters. Anschließend sind wir hungrig in's Bräustüberl eingefallen. Der Gastraum ist großzügig im Kreuzgewölbe eingerichtet, gemütlich mit Hopfendolden ausgeschmückt. Wir hatten Spargel mit Kalbsschnitzel und Kartoffeln und Nussbutter sowie Schweinemedaillons mit Spätzle und Salat. Beides war geschmacklich topp, das Fleisch zart, der Spargel bissig, die Kartoffeln aromatisch, die Nussbutter lecker. Vom Bier ganz zu schweigen. Wir können dafür ruhigen Gewissens 5 Sterne vergeben und kommen vielleicht extra mal wieder her.

    • Qype User le_gou…
    • München, Bayern
    • 335 Freunde
    • 411 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.3.2009 Aktualisierter Beitrag

    Wenn wir in Scheyern von Klosterstub'n reden, dann meinen wir den eigentlichen vorderen Gastbetrieb, im Stile eines recht soliden bayerischen Gasthauses,

    im vorliegenden Falle, selbsverständlich, mit einer Maß Bier auf dem Tisch, seit 1119 immer stets mit gleichbleibend guter Qualität, dem originalen örtlichen Hopfengebräu aus der hauseigenen Koster-Brauerei Scheyern.

    Wer die ausgezeichneten Bire der Traditionsbrauereien zu München schätzt und liebt, und gegebenenfalls deren historische Braugeschicten bewundert, der sollte es sich auf dem Munde zergeen lassen:

    Hier wurde schon Bier gebraut, auch rund zweihundert Jahre bevor man in München damit begann, un da soll es doch Leute geben, die meinen dass man das auch schmecke.

    Wer mir icht glauben will, der sollte vorbeifahren und es mal probieren.

    Also nochmnals: in der Scheyerner Klosterstub'n trinkt man gemütlich sein leckeres originale Scheyerner Bier. Wenn dann macher auch was dazu essen will, um so besser.

    5.0 Sterne
    21.3.2009 Vorheriger Beitrag
    Unter einem Info-Bericht zu Kloster Scheyern würde ich mir etwas anderes vorstellen als ein Lamento… Weiterlesen
    4.0 Sterne
    21.3.2009 Vorheriger Beitrag
    Klosterschenke Scheyern nennt sich der altmodischere Teil des Klostergasthofes rechts vor dem… Weiterlesen
    • Qype User el_mar…
    • Berlin Charter Township, Vereinigte Staaten
    • 1 Freund
    • 67 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.9.2009

    Der gesamte Komplex der Klosteranlage mit eigener Metzgerei, Brauerei etc. ist eine absolut empfehlenswerte Adresse.

    Übernachtungsmöglichkeiten im Schyrenhof laden dazu ein, hier auch ein paar Tage länger zu bleiben. Die Zimmer sind top-modern aber auch traditionell eingerichtet, das Einzelzimmer ist mit 44 EUR inkl. Frühstück geradezu ein Schnäppchen.
    Eine Übernachtung ist außerdem empfehlenswert, wenn man die erstklassigen Biere der Brauerei ausgiebig probieren will.

    Die Küche des Schyrenhofs ist preiswert und die Gerichte von außerordentlich hoher Qualität, da fast alle Produkte aus eigener Produktion sind. Die Bedienungen sind ausnahmslos sehr nett und zuvorkommend.

  • 2.0 Sterne
    13.7.2013

    Total ÜBERBEWERTET, wohl mangels adäquater Konkurrenz.
    Heute haben wir der Klosterschenke bzw. dem Biergarten den 3. Versuch gewährt und sind nun zum 3. Mal in Folge reingefallen.
    Ich weiß gar nicht mehr so genau, was beim ersten Mal war (außer daß das Bier meines Mannes so lauwarm war wie meine Ente), geblieben ist jedenfalls das Gefühl, das die Leistung weit hinter dem Eindruck zurück bleibt.
    Beim zweiten Versuch bekam mein Mann ein ausgetrocknetes altes Hendl, das bestimmt schon den ganzen Tag auf dem Grill lag. Es war trocken und faserig und ungenießbar. Unser Feedback kommentierte die Bedienung mit einem Schulterzucken und wir wollten den Chef sprechen. Der war irgendwo oben und nicht sprechbar (zu faul zum Runterkommen?) Mein Essen war so mittelprächtig, daß ich mich gar nicht mehr daran erinnere.
    Heute hatte ich Schweinemedaillons mit Spätzele. Spätzele, Soße und Salat lecker und in Ordnung. Aber zwei der drei kleinen Medaillons waren recht zäh und das dritte innen roh. Wieder nix!!!
    Es war nicht schlecht genug, um es zurückgehen zu lassen, aber nach dem dritten mäßigen Essen bei gehobenem bürgerlichem Ambiente, dem Klientel sowie den Preisen nun doch ein Grund mal die rote Karte zu zeigen. Außerdem haben sie es bisher nicht geschafft, das bestellte Essen (für 2-3 Personen) mal gleichzeitig zu servieren.
    Unglaublich geärgert hat es mich als meine kleine Tochter mit 2 Jahren im Biergarten keine Apfelschorle bekam, weil nur Säfte (oder Fanta und Cola aber keine Schorlen) im Biergarten ausgeschenkt werden. Keine Rücksicht drauf, daß das vielleicht zuviel Fruchtsäure für ein kleines Kind ist. Wieder wollte ich den Chef sprechen. Diesmal hieß es, der sitzt dort hinten Ja was, soll ich als Gast jetzt zum Chef gehen? Kann der nicht zum Tisch des Gastes kommen . ach nein, ich vergaß, er kam ja letztes Mal auch schon nicht runter aus seinem Büro oder wo immer er war. Die Geschäftsführung bekommt von mir glatte 6, NULL Sterne!!!! Immerhin bekamen wir dann doch die Apfelsaftschorle für meine Tochter, nachdem mir die Zornesröte ins Gesicht schoß und ich offensichtlich kurz vor einem lautstarken öffentlich Ausbruch stand.
    FAZIT: Die haben mangels Konkurrenz immer noch soviel Gäste, daß Service die Ausnahme ist und Kritik meist verpufft. Es interessiert keinen, der Laden ist sowieso immer voll. Schade! Es gibt nichts besseres im Umkreis  oder doch, dann bitte Mail an mich.
    Aber ich will nett sein und erwähne auch mal das Positive:
    Schöner Biergarten, schönes urig-bayrisches Ambiente, vereinzelt engagierte und nette Bedienungen (der Fisch stinkt halt vom Kopf). Zum ein Bier trinken sicher super, aber Essen lieber nicht mehr! Wickeltisch in der Damentoilette, Kinderstühle, schöner Nebenraum für Festlichkeiten.

    • Qype User testtw…
    • Reichertshausen, Bayern
    • 51 Freunde
    • 542 Beiträge
    4.0 Sterne
    14.3.2010 Aktualisierter Beitrag

    Rezension vom 20.02.2011
    mit gemischten gefühlen Es kostete etwas Überredungskraft meine Frau am Sonntagmittag (20.02.11) für den ehemaligen Kloster-Reutberg-Wirt zu begeistern. Auch weil zwei Besuche im vergangenen Sommer nicht gerade für Begeisterung sorgten. Und noch etwas: Küchenchef T, der mich im Mai 2006 in Reutberg mit seiner Kocherei zur Weißglut brachte, zog mit nach Scheyern. Wir hatten reserviert und bekamen wunschgemäß einen guten Tisch am Fenster in der ansprechend renovierten Restaurantstube (es gibt noch einen Bräustüberl mit rustikalem Gepräge, eine Etage tiefer, nahe dem Eingangsbereich ins Klosterarreal, gleiche Küche!).
    Es bediente Th, flink und sehr bemüht, alles recht zu machen. Es lag der Verdacht nahe, er wußte, wen er vor sich hatte.
    Die manchmal fast unguten Auseinandersetzungen mit dem Hausherrn, den Benediktinern, vertreten durch den öffenlichkeitsbemühten Cellerar Pater L, der sogar schon ein Lokalverbot in Erwägung gezogen haben soll, so ein Geschäftsführer von früher, belastet natürlich einen Test. Wohlgemerkt, das war vor der neuen Wirtefamilie H aus Reutberg. Genuß pur sind die Biere aus der wiedererweckten Klosterbrauerei. Für mich fast flüssiges Manna: ein Klosterbier  Kellertrüb, 0,5 l im Steinkrug 2,80 Eur. Erste Zitterpartie, schon hunderte Male gegessen: Tafelspitzbrühe mit Leberspätzle (vielleicht aus der Klostermetzgerei?) 3,60 EUR. Eine ausgesprochen feine Suppe mit ideal lebrigen Spätzle, die bestimmt nicht nur handgemacht aussahen, sondern es auch gewesen sind. Wir bekamen beide zu unseren Hauptgängen einen gemischten Salat vorneweg, weil wir es so wollten. Knackig, artenreich und sehr gute Salatsoße, wie aus V besten Zeiten im Musterkloster Scheyern. Und genau beim Salat bildete ich mir ein, dass jener J T die Hand im Spiel haben musste, und nicht F H, der andere Scheyerner Töpfeguru, denn die Tomatenstücke waren nämlich auch heute wieder nahezu ungenießbar. Sehr erfreulich, dass ab diesem Zeitpunkt unser Genuß nahezu rapid nach oben schnellte, denn die fangfrische Forelle aus dem Klosterweiher gebraten mit zerlassener Kräuterbutter, Schwenkkartoffel und gemischtem Blattsalat, 13,20 EUR, war zwar nicht geschenkt  Scheyern ist teuer geworden , aber es war der beste Flossler seit bestimmt fünfzehn Jahren in meiner Testerei. Groß, traumhaft saftig, resche Luxushaut und hervorragende, ich wiederhole, hervorragende Kartoffel. Ich war sprachlos, nicht nur, weil ich lange genussvoll essen durfte.
    Auch Karin war vollauf zufrieden: Hausgemachte Bandnudeln mit Scampi und frischem Blattspinat, 14,60 EUR. Sie durfte sogar Gemüse nachoderen, ohne Aufpreis! Da schmerzte der Grüne Veltliner vom Lang am Neusiedler See mit 5,00 EUR für 0,2 l, nicht mehr so heftig. Außerdem bekam sie einen Schoppen, was unsere gute Meinung von den Hoyers nochmals liftete. Auch der hiesige Gemüsematador B war mit Gattin hellauf zufrieden. Mein Fazit: Es wäre zu schön, um wahr zu sein, wenn es auch so positiv bliebe. Soll halt Pater L, mit dem als Cellerar berufsbedingt guten Draht nach oben, ein nettes Wort für uns Benediktiner-Fans einlegen!
    - Wichtige Änderung:
    Laut Zeitungsbericht beginnt am 15.03.2010 die Pacht mit Familie H, vormals Kloster Reutberg.
    Keine echten Sterne, noch nicht getestet. Zum Verständnis eine sehr schlechte Erfahrung aus der Reutberg-Zeit des neuen Scheyern-Wirts: anno 2006 Das gehört sich einfach auf die Tageskarte im Fremdenherzeigebrauerei-biergartenklosterwirtshaus Reutberg, kurz vor Bad Tölz (von München aus betrachtet): Soljanka. Die Suppe der ExDDR. Dort einst in schlimmsten Macharten anzutreffen. Koch J T hat sich dieser Tradition erbarmt und es gelang ihm sogar eine Steigerung, eine entsetzliche Version: Schmeckte nach nichts, Langweilerwurststreifen, erbärmliche Sauregurkenstückchen. Ein Berg Sahne auf Zitrusfruchtscheibe spielt Schneemann an einem total verregneten, eiskalten Endemaitag. Es goss mitunter in Strömen, der Himmel heulte, denn er sah, wie ich nach ein paar Bissen vom üppigen Braumeisterschnitzel das Besteck weglegen musste. Für mich so grässlich, dass selbst Beten in dieser Gottesnähe nicht mehr helfen konnte. Beim gemischten Salat davor schlugen Matschtomatenachtel bereits Alarm, aber essbare, ungeschälte Gurkenscheiben ließen mich wieder vorsichtig hoffen. Doch der Käse im Schnitzel zertrümmerte alles, machte nur noch nieder: widerlich. Den Hunger stillte eine alte Brez'n für 0,80 EUR! Das sind 1,60 DM. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen  vor vierzig Jahren 5 Pf.. Übrigens, die drei Baguettescheiben zur Soljanka hatte der Kochmützen-Kerl einfach zwischen Unter- und Suppenteller geklemmt. Daran erkannte man sehr schön, was der Bursche über seine Gäste denkt! Und das Genossenschaftsbier hatte bei mir keine Chance gegen alle Hopfentropfen aus der Holledau. Schwester D aus Kloster Mallersdorf sollte dem Reutberger Biersieder P mal zeigen, wie man sehr gutes, klösterliches Bier macht.
    Doch ich glaube, da droben (sind nur ein paar

    1.0 Sterne
    4.12.2008 Vorheriger Beitrag
    oh du fröhliche weihnachtszeit Eders mündliches Vertragsverhältnis mit dem Kloster von Scheyern… Weiterlesen
    3.0 Sterne
    10.9.2008 Vorheriger Beitrag
    gans dicke überraschung Fünf oder gar sechs Gerichte um des Bayern liebsten Weihnachtsvogel, der… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    30.10.2009
    Erster Beitrag

    Schöner Biergarten, tolle Kloster-Atmosphäre. Auch das schmackhafte Essen kann überzeugen. Das gleich nebenan gebraute Bier ist dabei vielleicht der überzeugendste Grund für einen Besuch. Die Klosterschenke ist für meine Familie die Standardadresse, wenn es darum geht, gerade ausländischen Besuchern (d.h. Nicht-Bayern) mal einen Einblick in bayrische Trink- und Essgewohnheiten zu bieten. Rundum empfehlenswert.

    • Qype User pizzol…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 10 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.5.2011

    Allein die Umgebung macht einen Besuch schon lohnenswert. Das wunderschöne Kloster mit seinen Anlagen zu besichtigen und danach auf eine ordentliche Brotzeit in den Biergarten. Es war Mega voll, aber wir hatten mit etwas Glück noch ein schattiges Plätzchen im Biergarten erwischt. Wir hatten nicht bedacht..., es war Muttertag und Weißer Sonntag.!

    Es dauerte etwas bis die Kellner uns bemerkten. Ein wunderschöner Biergarten in dem das Leben tobt. Oma und Opa beim Muttertagsausflug waren genauso vertreten wie die Kommunionkinder die spielend umherhüpften. Familen mit Kinderwagen. Einfach... das ganz normale Leben dort in diesem Biergarten.

    Wir bestellten einmal Krustenbraten mit Kartoffelsalat und einen Obatzen. Also noch nie wurde mir so ein wunderschön angemachter Obatzer serviert.( Foto lade ich hoch). Gut die Wartezeit war etwas länger, aber bei so viel Betrieb regt man sich darüber nicht auf. Der Kellner war sehr sehr freundlich und hatte trotz Stress noch ein lächeln und ein persönliches Wort auf den Lippen.

    Die Qualität des Essen war sehr sehr gut. Der Krustenbraten hatte eine knackige resche Kruste war innen saftig und sehr gut gewürzt. Der Obatze war sehr sehr lecker . Das Bier was süffig. Alles in allem ein sehr schöner gemütlicher Biergartenbesuch trotz der vielen Menschen. Wir kommen auf alle Fälle wieder.

    • Qype User doboPL…
    • Hausen, Bayern
    • 1 Freund
    • 34 Beiträge
    2.0 Sterne
    9.7.2012

    Wir waren zu Dritt über Nacht.
    Der Biergarten: Ganz nett. Der Schweinebraten war etwas trocken, der Service etwas uninteressiert. Aber Biergarten ist immer schön.
    Das Hotel: Für eine Nacht hatten wir uns mit unserem Töchterchen für ein Dreibettzimmer entschieden. Der Obolus betrug, incl. 35 EUR für das Frühstück, gesamt 105 EUR. Das Zimmer war einfachst ausgestattet, die Hygiene war so la la. Ein Föhn war zwar auf der Rechnung, sonst aber nicht vorhanden. Trotz der Nähe Münchens fanden wir den Preis für das Gebotene deutlich überteuert.
    Fazit: Das war bestimmt unser letzter Besuch. Schade, es war ein schönes Etappenziel.

    • Qype User bdvd…
    • Reichertshausen, Bayern
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.5.2010

    Wir wohnen seit 5 Jahren in der Umgebung und das Kloster zählt definitiv zu unserem Stammlokal.
    Hier fahren wir fast wöchentlich her.
    Selbst das Bier kaufen wir ausschließlich im Kloster, da alle anderen Biere da nicht wirklich mitkommen vom Geschmack her.

    Hier passt einfach alles, das Ambiente, das Bier und erstrecht das Essen!!!!
    Top weiter so!!!!

    • Qype User Parnic…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    2.0 Sterne
    13.7.2013

    Leider ist es mir in diesem Jahr bereits mehrfach passiert, dass das Essen nicht besonders war und die Bedienungen unfreundlich. das macht auch das gute Bier und die schöne Atmosphäre nicht wett. Kleine Portionen, zum Teil lauwarm, Extrabestellungen die nicht ankamen. Ich werde die Klosterstuben erstmal meiden.

    • Qype User stoxx7…
    • Garching, Bayern
    • 1 Freund
    • 19 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.6.2012

    Schöne gemütliche Gaststätte mit sehr gutem Essen. Die Bedienung war allerdings nicht besonders freundlich und der Biergarten aufgrund der Lage an der Straße etwas laut  daher einen Minus-Stern.

    • Qype User Floxin…
    • Scheyern, Bayern
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    1.0 Sterne
    24.11.2012

    Spätzle trocken und hart, Fleisch nicht durch, nicht das Essen aufm Teller wie es in der Karte steht. Musste 2 mal fragen warum was anderes gebracht wurde. Wir waren sehr enttäuscht !

    • Qype User semo…
    • Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    3.0 Sterne
    14.6.2007

    eine super Schule mit Wohnheim in einem alten Benediktinerkloster

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