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  • 5.0 Sterne
    30.1.2014
    1 Check-In hier

    Sing mal "Mahlzeit"! Das Kochu Karu hat Musik zwischen die Reiskörner gepackt und setzt auf iberische Fusionklänge. An den Turntables:  Koch José!

    Koreanische Restaurants kann ich ja gerade gar nicht genug ausprobieren! Die  Frische, die Aromen, der Reis, die Schärfe - alles gerade genau meins. Das Kochu Karu hat sich, um im Dschungel der Koreanischen Restaurants Berlin hervorzutreten zwei Besonderheiten ausgedacht: eine Opernsängerin einen spanischen Koch!

    Leider konnte ich bislang nur die Pasten kosten und den Tee, denn, man stelle sich vor, ich war anlässlich eines Knäckebrottests in die Räume an der Eberswalder Strasse geladen gewesen. Aber oh, welch Freude bargen bereits diese: Tee aus gerösteter Gerste, wie ich ihn liebe und wie es ihn in Korea gang und gebe ist.

    Die Pasten aus frischen Kaki (Lieblingsfrucht meine) und Minze oder aus geröstetem Tofu ließen so manche unserer Knäckebrotkandidaten um einiges besser dastehen (oder weniger krümeln) und ich habe mich in die Koreanischen Tapas auf der Karte, mit und ohne Opernbegleitung, verliebt und komme hoffentlich bald wieder.

  • 3.0 Sterne
    13.4.2014
    1 Check-In hier

    Kochu Karu befindet sich zwischen  der Eberswalder Str. und dem Mauerparkt.
    Wir waren zu zweit am Nachmittags dort und was leckeres essen.

    Optisch sieht der Laden ganz simple aus.
    Das große Fenster zu der Küche und die Wandbemalungen fallen direkt ins Auge.

    Statt ein Gericht, bestelle ich mir 4 kleine Gerichte. Von den 4 Gerichten gab es 2 nicht mehr. Kein Problem und ich bestelle mir was anderes. Von den 2 Gerichten, die ich dann bestellen wollte, gab es wieder ein Gericht nicht.
    Generell ist die Aufgabe des Kellners um die Gäste auf fehlende Gerichte aufmerksam zu machen, aber die Dame spach nur ein wenig Deutsch. Freundlich war sie aber.

    Meine Gerichte haben zum größten Teil gut geschmeckt. Aber das Gericht von meinem Freund hat uns absolut nicht geschmeckt.
    So Sauerbraten mit Kartoffelpürree mit einer seltsamen Soße.
    Es ist nicht traditionell koreanisch, sonder eher eine Fusion Küche.

    Definitiv besser als irgendwelche asiatische misch mach Küchen, aber für den Preis sollte es auch so sein.

    Man kann hin. Muss aber nicht :-)

  • 1.0 Sterne
    17.4.2014 Aktualisierter Beitrag

    Eins der schlechtesten Restaurants. Service ist am liebsten nur mit dem Ruf beschäftigt und sperrt sich stark jeder kleinen kritik. Wartezeiten sind super lange. Unbequeme holzhocker. Essen laff....

    2.0 Sterne
    16.4.2013 Vorheriger Beitrag
    Waren Mittags da und ich muss sagen, mir persönlich hat es nicht so gefallen. Das Essen hat lange… Weiterlesen
  • 1.0 Sterne
    29.12.2012

    Niemals wieder.

    Meine Erfahrung:
    ich besuchte das kochu karu aufgrund der prahlenden Bewertungen aber kurz:
    der besuch mit meinen 2 freundinninen war NICHT SCHÖN.
    das essen war NICHT GUT (schon wenn ich mich daran erinnern muss :'( )und der Preis NICHT GÜNSTIG und auf hinsicht was wir aufgetischt bekommen haben eine Frechheit.

  • 4.0 Sterne
    4.8.2013

    Mittagstisch war sehr lecker, komme gerne wieder!

  • 4.0 Sterne
    6.8.2013

    Wir waren letztes Wochenende nachmittags zu zweit dort. Hatten zur Sicherheit Plätze reserviert, aber es war fast leer. Da wir bei der herrschenden Hitze keinen großen Hunger hatten, entschieden wir uns für Tapas bzw. Banchan: je einmal gegrillte scharfe Paprika mit Meersalz, mit Limettenchili gebeizte Garnelen auf Algenküchlein, vegetarisch gefüllte Teigtaschen, hausgemachtes Kimchi sowie süßscharfe Hühnchenspieße mit Cashews und Mungobohnen. Die Tapas waren ein Augenschmaus und schmeckten, um meine Begleitung zu zitieren, richtig gut.
    Der (spanische) Koch ist ein Könner, er versteht es, auf eine sehr originelle und kreative Art aus sehr verschiedenen Zutaten und Geschmacksaromen lukullische Köstlichkeiten zu komponieren. Schon allein das wunderbare sauerscharfe Kimchi hat den Besuch gelohnt.
    Die junge Bedienung war aufmerksam und freundlich und hat alles erklärt. Die später erschienene Inhaberin war sehr charmant.
    Kritikwürdig sind indes die Weinpreise. Gemessen an der Einrichtung und den  gerechtfertigten  Speisepreisen sind Sie zu hoch! Für 0,1 l Gutsriesling aus der Literflasche sind 3,80 EUR zu viel des Guten, zumal wenn man bedenkt, dass etwa im Zweisternerestaurant Tim Raue ein deutlich besserer Riesling mit 4,50 EUR nicht viel mehr kostet. Deshalb nur vier Sterne.

    • Qype User soz…
    • Istanbul, Türkei
    • 30 Freunde
    • 287 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.7.2012

    Unter ziemlich vielen koreanischen Restaurants in Berlin ist diese einer der Besten!
    Meine Kriterien für gutes koreanisches Essen sind erstmal auf Kimchi und dann auf Bibimbap basiert. Es gibt kaum eine koreanische Restaurant, die die beide nicht bietet. Obwohl diese nicht zu kompliziert zu machen sind, sind sie authentisch und deswegen man such nach einer hauslichen Geschmack. Hier schmekt alles hausköstlich, wenn es einen solchen Wort geben darf. Kimbap war auch ein Hit aber könnte perfekt sein, wenn es dünner gemacht worden wäre, weil so auf einmal nicht in den Mund passt und deswegen ihre Integrität verliert.
    Meine einzige Enttäuschung war die Holzstäbchen. Das Essen verdient doch koreanische Edelstahl-stäbchen und diesbezüglichen Löffeln.

    • Qype User cactac…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    16.10.2013

    Nie wieder!
    Unsere unangenehme Erfahrung in diesem Restaurant wollte ich schildern mit der Hoffnung, dass das Restaurant die Kritik ernst nimmt und die Küche & das Verhalten verbessert.
    Ich kürze hier die detaillierte Version, die sowie es war die Wahrheit beinhaltete, aber gelöscht wurde.
    Wir waren an einem Tag,
    erstaunlich voll, allerdings kein Koreaner dabei?! Auf das Essen musste
    lange warten, soeben nach dem Essen auf das Aufräumen, die Küche schien überfordert zu sein, vor allem unfreundlich.
    Die Portion genau einkalkuliert, der Preis überteuert, das Essen
    enttäuschend, da leider wenig authentisch war.
    Am Ende routinierte Frage War alles
    ok? Nein nur noch einfach  NIE NIE wieder!

  • 4.0 Sterne
    15.1.2013

    War gerade beim Lunch im kochu karu. Allle Achtung, das war wirklich absolut Top im Preis/Leistungssegment. Der Lunch ist mit 7,50 berechnet mit Vorspeise und Hauptgang, und zu meiner Überaschung gab es noch Dessert inkludiert im Preis dazu. Zum Essen:
    Kleine Frühlingzwiebel- Pfannkuchen mit Reis- Essig- Soja Dip7,50 EURKoreanisches Gulaschregionales Apfelschwein (wahlweise Tofu) , Sesam-Kartoffel und Kimchi
    Pfannkuchen etwas ungewürzt dachte ich mir im ersten Moment, doch in Verbindung mit Reis- Essig Soja Dip sehr stimmig und Meineserachtens sehr authentisch.
    Das Gulasch erinnerte mich sehr an Szegediner Gulasch was nicht gleich schlecht bedeutend war sondern sehr schmackhaft aber durchaus Verbesserungswürdig war. Das Fleisch sehr zart die Kartoffeln auf dem Punkt und der Kimchi mild scharf das ich eher bevorzuge. Nur der Kick fehlte mir etwas. Doch man schmeckte die sehr gute Produktauswahl.
    Das unerwartete Dessert eine Schokotarte war lecker, wobei ich nicht so der Süßesser bin.
    Fazit:
    4 Punkte deshalb da ich meine, das am Abend noch ein bisschen besser aufgezaubert wird. Das probiere ich aber noch aus. Aber der Lunch für 7,50 EUR für 3 Gänge ist absolut fair und phänomenal.Die Einrichtung eher schlicht aber sehr passend! Diese Restaurant kann ich mit ruhigen Gewissen empfehlen(beim Lunch zumindest) da das Preis/Leistungsverhältnis absolut top ist!

  • 3.0 Sterne
    3.6.2012

    Begrüßt wurden wir von der Besitzerin persönlich, die uns auch mit
    Nachdruck wissen ließ, dass sie die Besitzerin sei (nicht dass wir auf
    andere Gedanken kommen, nur weil sie Eis verkauft) und dass sie ja echte
    Koreanerin sei und sowieso und überhaupt war sie ziemlich stolz.
    Die
    Einrichtung ist wirklich ein Highlight (leider saßen wir wegen des
    guten Wetters draußen), die Speisen sind auch schön angerichtet und die
    Fusionküche wurde gut umgesetzt.
    Aufgrund der gehobenen Preise würde
    ich aber wohl eher zum Mittagsmenü zurück kommen (anscheinend die
    gleichen Gerichte wie aus der normalen Karte bloß günstiger).
    Die
    Auswahl an Hauptgerichten ist recht übersichtlich, dafür werden diverse
    Vorspeisen und Beilagen als Tapas angeboten. Die Bezeichnung finde ich
    irreführend, da Koreaner niemals (wie bei Tapas üblich) lediglich diese
    Beilagen ohne Hauptspeise essen würden.
    Allerdings bekam meine Freundin zu ihren Mandu (gefüllte Maultaschen) ein Schälchen Reis dazu.
    Wir
    hatten uns extra vorher erkundigt, ob das Bibimbap im Steintopf sein
    würde. Das wurde bejaht. Dann war der Topf jedoch schon fast lauwarm,
    sodass man sich den Steintopf auch hätte sparen können. Der hat nämlich
    keine Dekogründe, sondern soll das Bibimbap schön weiter brutzeln
    lassen, damit es knusprig wird.
    Begründung: In Deutschland könnten sich Leute beschweren, wenn sie sich verbrennen
    Andere
    koreanische Restaurants in Berlin schaffen es auch dennoch, den
    Steintopf original heiß zu servieren (mit Warnhinweis und Unterteller).
    Obwohl
    das Restaurant Kochukaru (Chilipulver) heißt, gab es nur eine
    Minischüssel Kochujang (Chilipaste, wichtig für Bibimbap) dazu. Zu wenig
    für meinen Freund, der auch gerne scharf isst. Zudem fand er die
    Kresse, die als eine der Hauptgemüsezutaten im Bibimbap war, sehr
    bitter. Insgesamt war die Portion recht klein (Steintopf kleinen
    Durchmessers). Preis: 9,50EUR plus 2,50EUR fürs Fleisch = 12EUR  teurer
    als anderes Bibimbap in Berlin (woanders: ohne Fleisch 9,50EUR und das
    fand ich immer schon happig, wenn man bedenkt, dass Bibimbap nur aus
    Reis, einwenig Gemüse, einem Ei und einwenig Fleisch mit Chilipaste
    besteht).
    Tee gab's nur ein Minitässchen, ziemlich wenig.
    Ich
    selber hatte Kochukaru Tacos (auf Deutsch geschrieben koreanisch
    Tacos, wobei es sich natürlich hier um eine Fusion-Eigenkreation
    handelt). Es gab schön viel Guacamole dazu! Das Kim-Chi hat auch sehr
    gut geschmeckt, obwohl man nicht das Bedürfnis hatte, zu den Tacos
    Kim-Chi zu essen, da die schon ziemlich intensiv schmeckten. Auch die
    Sojasauce brauchte ich daher nicht.
    Es sind TexMex-Tacos gefüllt mit
    einem Gemisch aus Kim-Chi, Kidneybohnen und koreanischem marinierten
    Grillfleisch. Dazu gab es Tomaten mit Dressing (siehe Foto).
    Das Gericht war gut, aber im Nachhinein finde ich es einwenig teuer.
    Ich
    denke, ich werde irgendwann nochmal wieder kommen und ein anderes
    Gericht probieren. Allein die Location ist einen neuen Versuch wert.
    Erstmal aber nur drei Punkte von mir, da das Preis-Leistungsverhältnis
    nicht so richtig stimmt.

  • 3.0 Sterne
    1.4.2012
    Erster Beitrag

    bibim-bab und koreanische tacos bestellt. beides mit rindfleisch. das rindfleisch in den tacos war etwas trocken, die guacamole und kresse eine interessante kombi zu dem koreanisch gewuertztem rindfleisch im taco.
    die beilagen hatten ueberschaubare mengen, geschmacklich aber ueberzeugend! das speisenangebot ist nicht so ueppig. die preise fuer hauptspeisen liegen um die 9 euro. fazit: ganz nett

    • Qype User Sago2…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    1.0 Sterne
    20.1.2013

    Haben am Sonntag Mittag versucht, das Kochu auszuprobieren. Laut Öffnungszeiten sollte ab 11:30 offen sein  um 13:30 war es immer noch zu. Drinnen war zwar bereits gedeckt, doch als wir einen Kellner durch die Scheibe sahen und ihm signalisierten, dass wir gern essen würden, szuckte er nur mit den Schultern und ignorierte uns völlig. Sorry, aber so gewinnt man keine Gäste.

  • 3.0 Sterne
    30.9.2012

    Wie unterschiedlich die Berliner Koreaner doch sind. Dieser verfolgt ein eigenes Konzept: Man bemüht sich - soweit möglich - um regionale und Bio-Produkte. Dafür
    gibt es nur drei (wechselnde) Hauptgerichte zur Auswahl sowie eine Vielzahl ogenannter koreanischer Tapas. Der Raum ist stilvoll schlicht und nach dem Zeitgeschmack eingerichtet, man sitzt ja jetzt in asiatischen Restaurants gerne auf Holzwürfeln ohne Lehne, so auch hier. Der Service ist sehr aufmerksam, freundlich und erläutert gerne die Gerichte. Das Rindfleischgericht mit Shiitake-Pilzen und Seetang sowie Kartoffelpüree war zurückhaltend gewürzt und ließ so den Eigengeschmack aller Bestandteile gut zur Geltung kommen. Die sonst oft üblichen Tellerchen mit Beilagen suchte ich vergebens, sie werden hier als Tapas angeboten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht wohl inzwischen der Gegend, in die das Restaurant recht
    gut passt. Auffallend noch, dass die Toilette zwar recht nobel, aber dafür unisex eingerichtet ist.

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