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  • Breitestraße 46/47
    Pankow Caritas - Klinik Maria Heimsuchung

    13187 Berlin
    Pankow
  • Route berechnen
  • Transit Information Pankow Kirche und 2 weitere Stationen
  • Telefonnummer 030 475170

Empfohlene Beiträge

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  • 4.0 Sterne
    10.8.2011

    Ich hasse Krankenhäuser, aber hier fühlt man sich fast wohl. Das Personal ist überwiegend freundlich, das Essen wie gewohnt schlecht, aber die Räumlichkeiten sehr angenehm.

    Für werdende Eltern gibt's mit Aufpreis Familienzimmer  sehr zu empfehlen!

  • 4.0 Sterne
    21.10.2013

    Waren heute zum Info-Abend für eine Geburt dort. Bis jetzt perfekt. Die Schwester und die Hebamme waren sehr freundlich und nett. Das Kkh hat uns auch sehr zugesagt. Wir freuen uns schon sehr..

    • Qype User 1318…
    • Berlin
    • 27 Freunde
    • 27 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.4.2009

    Auch ich habe in der Heimsuchung mein Kind Ende 2007 zur Welt gebracht und habe ebenso recht gute Erfahrungen gemacht. Das Personal, wie Schwestern und Ärzte waren stets präsent und standen einem hilfreich zur Seite. Bei der Geburt ging zwar alles drunter und drüber, weil es sehr lange dauerte, aber man war sehr benmüht um mich. Liebevolle Hebammen haben einem dieses Erlebnis entspannter gestaltet. Ist ja eh ein Ausnahmezustand, in dem man sich da befindet, wenn man ein Kind zur Welt bringt.
    Meine Meinung: EMPFEHLENSWERT!

    • Qype User Tijost…
    • Berlin
    • 30 Freunde
    • 90 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.9.2009

    Ich habe in diesem Krankenhaus zwei Kinder zur Welt gebracht (Juli 2007 und März 2009) und würde immer wieder dort hingehen. Die Hebammen sind sehr nett (auch wenn ich mit einer erst warm werden musste. Aber die Geburt meiner Tochter hat 24 Stunden gedauert und dementsprechend viele Hebis hab ich kennengelernt, die Sache mit der Chemie... ;)) Ich hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und versorgt gefühlt, ohne ständig unter Kontrolle zu sein.

    Eine der Kinderärztinnen mag ich nicht sehr, was wiederrum nicht an der Chemie, sondern ihrem Umgang mit frischgebackenen Mamas liegt. Das schmälert aber meine Sympathie zum KH nicht, man sieht sie ja nur kurz. Ich bin jedes Mal am nächsten Tag nach Hause.

    Das Essen auf der Wöchnerinnenstation ist allerdings... überarbeitenswert. Himmel, ich hab grad ein Kind rausgepresst, da brauche ich mehr als 3 ! halbe Kartoffeln mit trockenem Quark und trockenem Tomatensalat (wie immer das auch geht?). Und bei den Birnen aus der Dose wurde der Saft entwendet und durch Wasser ersetzt. Da würde ich mehr erwarten. Aber man kann nicht alles haben.

    Ich kann auf jeden Fall ein Familienzimmer empfehlen. Nur der Papa, die Mama und das Baby. Ohne Dauerbesuche der anderen Mamas und/oder nachts weinende Kinder. Die natürlich nichts dafür können, aber Schlaf fand ich nach der Geburt trotzdem toll. ;)

    Beim nächsten Mal wieder. Mit einer Bestellkarte für einen Bringdienst in der Tasche. :)

    • Qype User mensch…
    • Wandlitz, Brandenburg
    • 4 Freunde
    • 77 Beiträge
    4.0 Sterne
    31.12.2008

    Hier habe ich mein zweites Kind zur Welt gebracht und war auch sehr zufrieden.

    Es ist nicht ganz so heimelig wie Havelhöhe aber dennoch habe ich mich sehr wohlgefühlt.

    Meine Hebamme war ein Goldschatz, obgleich es natürlich etwas Glückssache ist, da hier im Schichtsystem gearbeitet wird.
    Dr. Karger empfand ich ebenfalls als sehr nett und vorallem kompetent.

    Die Kreissäle sind modern eingerichtet und auch der Wohlfühlfaktor (soweit bei einer Geburt möglich) kommt nicht zu kurz.

    Auch auf der Wochenbettstation hab ich mich sehr wohl und gut betreut gefühlt.
    Das Essen ist ok, die Schestern nett bis sehr nett und die Kinderärzte kompetent und freundlich.

    Mein Fazit: Nach Havelhöhe DAS Geburtskrankenhaus für mich.

    • Qype User shirle…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 35 Beiträge
    1.0 Sterne
    6.3.2012

    @ oberengelchen
    Vor 12 Jahren bin ich im 6 Monat auch in diese Notaufnahme wegen eines Blasensprunges! Auch mich schickte man hoch und ich musste ne Ewigkeit warten bis ein Doc frei war. Ultraschall wurde gemacht angeblich OB. Am nächsten Tag nach Hause. Abends Fieber und Blutungen. Mit Rettungswagen nach Buch . Dort sofort Ultraschall . Befund : Kind mind 1 Tag nicht mehr am Leben , kein Fruchtwasser da !!??
    War vorher in Maria H . Beim Frauenarzt in Behandlung  der sah nicht das das Kind an Trisomie 13,18 und 21 litt- also nicht lebensfähig . Da wäre mir ne Menge erspart geblieben .
    Ich seh es hat sich nix geändert.

  • 5.0 Sterne
    8.2.2009
    Erster Beitrag

    Im Krankenhaus Maria Heimsuchung habe ich Ende 2008 unsere Tochter zur Welt gebracht.
    Es ist ein familiäres Krankenhaus mit kompetenter und sehr freundlicher Betreuung und guter Ausstattung (sofern ich das beurteilen kann) - sowohl im Kreißsaal als auch auf der Neugeborenenstation.

    Der Abend zur Information für Gebärende wurde professionell:)) mit Powerpoint von einer Hebamme und einer Schwester der Neugeborenenstation gestaltet. Aber der anfänglich merkwürdige Duktus dieser Veranstaltung (wie ich bei einer zweiten Besichtigung eines Krankenhauses - Havelhöhe - bemerkte, wird das überall so praktiziert) war schnell vergessen, weil die Hebamme sehr souverän und entspannt beratend von Möglichkeiten der Unterstützung bei der Geburt sprach und vermittelte - zumindest uns - dass sehr individuell über den Geburtsverlauf entschieden wird. Alles kann, nichts muss. Schulmedizin funktioniert hier bestens neben Akupunktur und Homöopathie. Das fand ich vorab sehr angenehm weil nicht so regulierend strickt, medizinisch wohlwissend, aber medizintechnisch nicht so nach außen sich zeigend, wie beispielsweise sich das Westend mit Hightech in allen Belangen präsentiert. Während der Geburt fühlten wir uns sehr gut aufgehoben und freundlichst und entspannt und professionell begleitet - sowohl von der Hebamme als auch von der Oberärtzin Frau Karger.

    Die Räumlichkeiten im Kreißsaal sehen eher einem Hotelzimmer ähnlich. Nicht so viel erinnert hier an Krankenhaus. Angenehme Farben und allerlei sportlicher Gerätschaften wie Seil und Pezziball, Gebärhocker usw. Wenn es spannend wird (in der letzten Phase der Geburt), lassen sich aus den Schränken im Zimmer das notwendige technische Equipment ausfahren.

    Die Neugeborenenstation ist freundlich und funktional, die Zimmer schlicht und einfach. Die Schwestern sind alle sehr freundlich und unterstützen angenehm in den ersten Tagen: beim Stillen und Wickeln, bei den Untersuchungen, beim Handling des Neugeborenen. Geben Tipps und Ratschläge und haben jederzeit ein offenes Ohr. Nachts könnte man sogar auch mal für paar Stunden sein Baby abgeben, wenn man durchschlafen möchte. An den ersten 3 Tagen war auch mein Mann mit im Krankenhaus. Wir hatten ein Familienzimmer (kostet 60 Euro/Tag Aufpreis), was super schön für die ersten gemeinsamen Stunden und Tage ist. Es gibt die Möglichkeit eine Anleitungsstunde für die Rückbildungsgymnastik, ein Stillcafé.

    Noch am Rande: Das Essen in der Maria Heimsuchung ist leider nicht dolle. Wie ich aber hörte, ist seit Feburar 2009 nicht mehr Pedus als Caterer für die Stationen, sondern sie bekommen das Essen aus der Charité.

  • 2.0 Sterne
    31.8.2012

    Meine Erfahrung mit der Maria Heimsuchung begrenzt sich auf die Geburtsklinik, zu den anderen Stationen kann ich nichts sagen.
    was die Entbindungsstation angeht, so kann ich 4 Sterne vergeben, meine Hebamme die mich schlussendlich entbunden hat war ein Schatz, die anderen waren so lala,teilweise nicht die freundlichsten. Die Station war auch völlig überlaufen, so dass ich (mit Wehen) erst einmal auf dem Flur warten musste, als ich eingeleitet wurde. Die MH hat zwar ein gutes Angebot an Methoden (Bälle, Bäder, etc), aber das wurde nur begrenzt oder gar nicht eingesetzt, Akkupunktur und Massagen gar nicht angeboten, man hätte vielleicht fragen müssen, aber man erwartet ja auch, dass einem etwas vorgeschlagen wird.
    Die Wochenstation ist nicht zu empfehlen, hierfür nur 3 Sterne. Mit der Ausnahme von 2 Schwestern läuft dort nur unfreundliches Personal herum, Beraten wird man zwar, aber nicht besonders umfangreich, und Informationen bekommt man nur spärlich, oder wenn man Glück hat dass gerade jemand dran denkt . (mir wurde z.B. nie erklärt, wie man einen Säugling anzieht, Gott sei Dank wusste ich dies schon vorher).
    Ausserdem sind sie nicht besonders hilfreich, beziehungsweise, man bekommt dort wenig Unterstützung. Beispiel: Ich bekam von 3! Ärzten Sitzbäder verschrieben, die konnten dort aber nicht durchgeführt werden. Ich denke, dass ich mir eine schwere Entzündung hätte sparen können, wenn man dort ein wenig zugänglicher gewesen wäre. Zur Entlassung sagte man mir dann, ich könnte die auch ganz einfach mit einer Plastikfolie (Mülltüte) machen. Dies hätte ich aber auch schon vor Ort anwenden können.
    Ausserdem muss man sich gefallen lassen, dass ein 2 Tage alter Säugling als Zicke beschimpft wird, und das von einer Kinderschwester auf der Station! Unfassbar. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen

  • 5.0 Sterne
    28.3.2012

    Also, Sonntag Koliken, noch nie sowas erlebt! Notarzt untersucht mich und will mich in Klinik verlegen lassen. Ich bitte um Pankow, da mir kleine Krankenhäuser irgendwie sympathischer sind. Notaufnahme mit freundlichem, kompetentem Personal, schnelle Hilfe. Ultraschall zeigt mehrere Gallensteine an, Galle offensichtlich geschwollen, der Arzt entscheidet mich aufzunehmen. Er will allerdings nicht sofort operieren, sondern gibt mir starke Schmerzmittel und beruhigt mich auf Montag früh. OP schnell , Personal durch die Bank freundlich, Zimmer (2 Bett) sauber und modern, am Bett eigener kleiner Fernseher mit Kopfhörersnschluss. Essen geht so, naja von Dussmann halt!

  • 3.0 Sterne
    6.8.2013

    Wenn man schnelle erste Hilfe ohne Wartezeit möchte, ist man hier genau richtig. Ich war schon drei Mal hier, um schnelle Hilfe zu erhalten, und der Wartesaal in der Rettungsstelle war immer leer!
    Aber zweimal wurde ich weggeschickt: Ohren werden nicht behandelt, bitte gehen sie woanders hin. Und Kinder werden hier auch nicht behandelt, auch da wurde ich ins Virchow geschickt. Aber da hat sich nun mal jedes Krankenhaus spezialisiert. Mein Fehler, hätte mich vorher informieren müssen.
    Bei der dritten angelegenheit hat man mich sofort behandelt, allerdings sehr nach Alt-Western-Art. Rauf auf den OP-Tisch, Eisspray drauf, Arm festgehalten, entzündeten Forunkel rausgeschnitten  Bei ernsteren Angelegenheiten würde ich hierher auf keinen Fall gehen Bodenständige Handwerker aber keine modernen Ärzte
    Mein Freund lag allerdings auf Station und war sehr zufrieden. Fernsehr direkt am Bett, statt sich mit dem Zimmernachbarn zu teilen. Schwestern wohl auch ganz ok. Essen  schlecht. Aber im Grunde hat er sich gut aufgehoben gefühlt.

    • Qype User Erstes…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 6 Beiträge
    3.0 Sterne
    16.10.2008

    Der Info-Abend! Der gesamte Prenzlauer Berg versammelt sich hier in Pankow, denn das irgendwie zu akzeptierende Krankenhaus, wie es heißt, ist die Maria Heimsuchung. Wenn man nicht sowieso zu Hause entbinden will.

    Ganz vornehm findet der Abend in einem kleinen Häuschen, das schmuck und barock an der Straße steht, statt.

    Und dann lernt man sie kennen: Die Ruhe. Die Leiterin der Hebammen spricht sehr leise, sozusagen beruhigend. Man stellt sich vor, dass die Entbindung vielleicht doch ein meditaves Erlebnis sein könnte.

    Zumindest, das muss man sagen, die Kreißsäle, die dann gezeigt werden, die sind in solchen pastelligen Farben gestrichen, dass einem ganz warm ums Herz wird.

    Vielleicht findet der eine oder andere sich im Hauptgebäude des Krankenhauses nicht sogleich zurecht, denn man arbeitet mit halben Etagen und verwinkelten Gängen.

    ---

    In der Maria Heimsuchung kann man auch das Screening in der Mitte der Schwangerschaft machen, das von den Ärzten eingesetzt wurde, um Krankheiten auszuschließen und von den werdenden Eltern gern genommen wird, um eine Sorte Vornamen auszuschließen.

    Die Oberärztin ist ebenfalls eher ruhig und besonnen, aber doch auf geheimnisvolle Weise freundlich und schafft eine angenehme Athmosphäre. Am Ende bildet man sich sogar ein, man könne selbst etwas auf dem Schirm erkennen.

    Es gibt nicht das hochauflösende 3-D-Screening, das manchen private Anbieter zur Verfügung stellen. Aber eine kurze Kostprobe dieser Möglichkeit genügt eigentlich, dass man so ein dürres Wesen nicht unbedingt sehen will (Baby haben eben dick zu sein, sagt unsere Erwartung).

    • Qype User contra…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 6 Beiträge
    1.0 Sterne
    15.5.2012

    So, zwar sind nun einige Jährchen vergangen, aber wies der Zufall will, traf mich heute die Heimsuchung wieder. Längst verdrängte Zustände konnte ich da von Neuem lesen, also nix Neues im Osten.Vor 15 Jahren entband ich dort mein Kind. Ausstattung, Ambiente etc liessen sehr zu wünschen übrig, ich sass mit heftigsten Wehen noch unter der Dusche, konnte weder stehen noch richtig sitzen aber diese Dusche hatte keinen einzigen Griff zum Festhalten, ich erinnere mich, dass ich mich an den heissen Armaturen festklammern musste.Diese Nacht war wohl viel zu tun was darin gipfelte, dass irgendwann 3 (!) Hebammen, Arzthelfer, Schwestern sich auf meinen Bauch legten und das Kind förmlich aus mir rausdrückten- Dammriss- natürlichetc. zwischendurch ging ständig die Tür auf und zu und ich hatte freie Sicht auf gelangweilte, quatschende Ärzte oder Pflegepersonal .Danach im Zimmer wollten sie mir mein Neugeborenes wegnehmen, weil ich Ruhe bräuchte, ich äußerte den Wunsch, das Kind bei mir behalten zu dürfen, was man auch erst naserümpfend tolerierte, aber sobald ich weggedämmert bin, haben sie sie dann doch geholt!Als sie zurückkam hatte sie einen kleinen Bluterguss auf der Nase??!!wurde das Kind eigentlich schon angelegt?!  wurde ich daraufhin fast vorwurfsvoll gefragt auf meine verneinende Antwort bekam ich nur ein verständnisloses Kopfschütteln.Ich merke, wie mir der Groll nach so vielen Jahren wieder hochkommt, wenn ich diese Bilder von Neuem abrufe, eigentlich sollte dieses Ereignis eines der schönsten in deinem Leben sein und als solches in Erinnerung bleiben, aber die HEIMSUCHUNG hat es geschafft, dies alles zunichte zu machen, mit ihrer piefigen, kleingeistigen Haltung.Kein Mitgefühl, kein Gefühl von Leidenschaft für die Sache, einfach nur Dienst nach Vorschrift, garniert mit Desinteresse.

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