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  • 5.0 Sterne
    11.4.2011
    Erster Beitrag

    Jetzt war ich endlich wieder im Schwarzen Adler. Alexander Rehberger, der zuvor im Laabnerhof gearbeitet hat und sich dort meines Wissens nach eine Haube erkocht hat, hat diesen alteingesessenen Landgasthof übernommen, nachdem der Vorbesitzer in Pension ging.

    Heute war der Gasthof sehr gut besucht, da Dienstag immer Backhendltag ist. Mit einem Preis von € 6,90 mit Salat und wie ich gesehen habe, großen Portion, ist das ein Schnäppchen würd ich sagen.
    Ich entschied mich aber für Menü 1, ein Szegediner Krautfleisch mit Erdäpfel und davor eine Fritattensuppe.
    Die Suppe war schonmal sehr gut und auch das Krautfleisch mit einem Klecks Sauerrahm drauf war ausgezeichnet.
    2 junge Damen waren im Service flink unterwegs und alle Speisen kamen rasch auf den Tisch. Ununterbrochen wurden Backhendl vorbei getragen, das ich auch gern gekostet hätte, aber es ist ja jeden Dienstag Backhendltag. Menü kann man auch ohne Suppe bestellen und zahlt einen Euro weniger.
    Die Karte war recht abwechslungsreich und es hat sehr ansprechende Speisen gegeben. Was mir in Erinnerung blieb war eine Suppe mit Milzschnitte, Kalbsbeuschl, Lebergerichte, diverse Süßspeisen. Die Gerichte nicht zu sehr abgehoben, da sie sonst nicht in ein Landgasthaus passen würden, aber doch mit gewissen Stil angerichtet wie ich bei A la Carte Gerichten gesehen habe. Es gibt zwar eine eigene Getränkekarte, aber bei den Weinen ist nicht sehr viel Auswahl. Möglicherweise hat er auf Anfrage noch andere Weine.

    Nach dem Vorraum kommt man in den Hauptraum mit der alten Schank wo auch geraucht wird. Der Boden ist ein uralter knarriger Schiffsboden. Hinten ist dann noch ein Speiseraum der für die Nichtraucher ist.

    Nach den WCs gibt es noch einen großen Raum für diverse Veranstaltungen (Hochzeit, Geburtstag, Weihnachtsfeier,etc..)

    Also hier werden sie mich in Zukunft sicher noch öfter sehen!

    • Qype User Meidli…
    • Wien, Österreich
    • 100 Freunde
    • 562 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.2.2011

    Jetzt war ich endlich wieder im Schwarzen Adler. Alexander Rehberger, der zuvor im Laabnerhof gearbeitet hat und sich dort meines Wissens nach eine Haube erkocht hat, hat diesen alteingesessenen Landgasthof übernommen, nachdem der Vorbesitzer in Pension ging.

    Dieses Haus aus dem Jahre 1465 ist eines der ältesten der Marktgemeinde Altenmarkt. Ab dem Jahre 1716 war dieses Gasthaus die Stiftstaverne des Klosters Klein-Mariazell.

    Schon Kaiserin Elisabeth kehrte hier ein, um noch eine kräftige Jause zu sich zu nehmen, bevor sie mit dem Hofzug des Kaisers nach Wien zurückfuhr.

    Heute war der Gasthof sehr gut besucht, da Dienstag immer Backhendltag ist. Mit einem Preis von EUR 6,90 mit Salat und wie ich gesehen habe, großen Portion, ist das ein Schnäppchen würd ich sagen.
    Ich entschied mich aber für Menü 1, ein Szegediner Krautfleisch mit Erdäpfel und davor eine Fritattensuppe.
    Die Suppe war schonmal sehr gut und auch das Krautfleisch mit einem Klecks Sauerrahm drauf war ausgezeichnet.
    2 junge Damen waren im Service flink unterwegs und alle Speisen kamen rasch auf den Tisch. Ununterbrochen wurden Backhendl vorbei getragen, das ich auch gern gekostet hätte, aber es ist ja jeden Dienstag Backhendltag. Menü kann man auch ohne Suppe bestellen und zahlt einen Euro weniger.
    Die Karte war recht abwechslungsreich und es hat sehr ansprechende Speisen gegeben. Was mir in Erinnerung blieb war eine Suppe mit Milzschnitte, Kalbsbeuschl, Lebergerichte, diverse Süßspeisen. Die Gerichte nicht zu sehr abgehoben, da sie sonst nicht in ein Landgasthaus passen würden, aber doch mit gewissen Stil angerichtet wie ich bei A la Carte Gerichten gesehen habe. Es gibt zwar eine eigene Getränkekarte, aber bei den Weinen ist nicht sehr viel Auswahl. Möglicherweise hat er auf Anfrage noch andere Weine.
    Erwähnenswert ist auch, das es einige gute Obstsäfte von einem Obstsafterzeuger aus der Region gibt. "Landdrink"

    Nach dem Vorraum kommt man in den Hauptraum mit der alten Schank wo auch geraucht wird. Der Boden ist ein uralter knarriger Schiffsboden. Hinten ist dann noch ein Speiseraum der für die Nichtraucher ist.

    Nach den WCs gibt es noch einen großen Raum für diverse Veranstaltungen (Hochzeit, Geburtstag, Weihnachtsfeier,etc..)

    Also hier werden sie mich in Zukunft sicher noch öfter sehen!

    Das hätte ich fast vergessen. Dem Gasthof wurde von der Niederösterreichischen Wirtshauskultur heuer der Titel "Top Wirt 2011" verliehen.

  • 3.0 Sterne
    9.11.2013

    hauptraum leider total verraucht, im kleinen nebenzimmer war nix mehr frei. freundliche bedienung. essen war ok, aber nicht umwerfend.

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