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  • 4.0 Sterne
    15.1.2013

    Wo gehen wir denn heute Abend hin zum Essen, war unsere Frage bei unserem diesjährigen Inzell-Urlaub. Da wir einiges Gutes gelesen und auch gehört hatten, entschieden wir uns dann, dem Binderhäusl einen Besuch abzustatten.
    Also Anruf und einen Tisch reserviert. Wir wurden gebeten, eine halbe Stunde später als ursprünglich von uns geplant zu kommen.  Mensch muss das gut besucht sein!  Wir waren aber fast die einzigen.
    Ausstattung, für jemanden der gerne mal Sushi und japanisch ist, war überaschend unasiatisch. Entsprach nicht ganz der Karte, muss ja auch nicht.
    Essen war ausgezeichnet. Sehr lecker. Ein Genuß. Und ehrlich gesagt: So eine Küche haben wir im ländlichen Inzell nicht erwartet.
    Jedoch gab es einen Makel: Während die asiatischen Speisen köstlich und sehr frisch und auch mit viel Liebe zubereitet waren, griff man für die Kinder auf Tiefkühl-Fertigprodukte zurück. Das war echt schade! (Deswegen der Stern Abzug)
    Und zum Abschluss noch einen Tipp - und bitte nicht falsch verstehen! -, der einigen vielleicht etwas bei der Entscheidung hilft, hier zu speisen: Die Gerichte sind absolut zum Genießen da! Wer ausgehungert von einer Wanderung oder der Kesselalm kommt, ist hier im Binderhäusl nicht richtig aufgehoben.

  • 5.0 Sterne
    26.10.2013

    Ich war mittlerweile 3mal hier zum Esen - und jedesmal ist es ein Genuß.
    Es wird viel Wert aufs Detail gelegt - darum auch eine Augenschmaus!

  • 3.0 Sterne
    4.1.2013

    Korrektur!
    nachdem ich den Kommentar des Besitzers aus dem Binderhäusl gelesen habe, korrigiere ich meinen Beitrag.
    Sushi Essen im Chiemgau. Das ist mal was anderes.
    Wir waren zu viert zum Sushi Essen aufgebrochen und im Binderhäusl gelandet.
    Das Restaurant ist zu Tagesgäste und Hotelgäste geöffnet.
    Alles recht romantisch, auch wenn die Lampen beim Sitzen blenden, aber in unserem Fall nur auf einer Position.
    Ein Blick in die Homepage versprach einen kulinarischen Abend mit tollen, freundlichen und aufmerksamen Gastgebern.
    Ich hatte vorweg das erwähnte Sushi und danach das Gericht Udon gewählt.
    (dicke Jap. Nudeln aus dem Wok mit gebratener Entenbrust, Orangen-Teriyaki-Sauce und Shimeji-Pilzen)
    Dazu ein Bier!
    Mein Gericht UDON kam auf den Tisch sah gut aus, war aber nicht nach meinem Geschmack.
    Wir werden wieder kommen und das Binderhäusl noch einmal ausprobieren.
    Vielleicht ist dann alles ganz anders.

  • 3.0 Sterne
    6.1.2011
    Erster Beitrag

    Januar 2013.Wir haben uns auf einen tollen Abend mít leckerem Sushi gefreut. Das Sushi, war auch vom allerfeinsten- dafür von mir 5 Punkte-ach was sag ich 10 Punkte. Im Hauptgang gab es Riesengarnelen- Leider war mir zu wenig Spinat und Kürbis in dem Gericht-dafür zuviel Maronen ( macht die Sache doch etwas trocken) und Udon-Nudeln mit Entenbrust- Leider sehr geschmacksneutral, da fehlte nun wirklich alles Ich verstehe die Preispolitik nicht so ganz. 9.50 für ein sehr gutes Sushi, und 18.90 für das Hauptgericht. Ich kann es nicht so ganz nachvollziehen. -Auch kann ich nicht nachvollziehen, dass die Gäste unterschiedlich behandelt werden. Hotelgäste oder auch Einheimische sind hier ganz klar im Vorteil. Das hat sich leider am Service bei uns bemerkbar gemacht. Schade, das nicht auf die Kritik vom -Geschmack des UDON Gerichts eingegangen worden ist. ist uns so auch noch nicht passiert, ich glaube auch nicht, das der Service unsere Kritik in die Küche weitergegeben hat. -Schade, dass wir uns mehrmals per Handhebens bemerkbar machen mussten um noch ein Bier zu bekommen. Gibt dem ganzen einen etwas faden Beigeschmack.
    Schade auch, dass das Bier warm war. Fazit: Zu Viel Schade für 5Punkte.

    • Qype User Inett…
    • Reutlingen, Baden-Württemberg
    • 1 Freund
    • 23 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.1.2010

    Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch im Inzeller Binderhäusl.
    Zwar ist es ein bisschen außerhalb, aber der Weg - auch durch den Schneesturm - wie bei uns, lohnt sich unbedingt. Denn hier erwarten einen mal ganz andere Genüsse, als sonst auf den dörflichen Karten zu finden.
    Wer den Fehler macht und nicht reserviert, hat meistens Pech. Wir hatten Glück und bekamen nach freundlicher Begrüßung einen gemütlichen Ecktisch, hübsch eingedeckt, ohne zuviel Chi-Chi.
    Besonders am Binderhäusl ist die Kombi aus japanisch-bayerischer Küche. Für diesen Einfluss ist der Wirt und Sommelier Yoshi Keller zuständig, seine Frau Karo schwingt am Herd die Löffel, oder wahlweise Stäbchen.
    Nach Studium der kleinen, aber feinen Karte entscheiden wir uns zum Start für die Rinderkraftbrühe mit Speckknödel (EUR 3,90). Und die stellt sich als super Alternative zu den "ursprünglichen" Leberknödelsuppen dar. Auch die Entenbruströschen mit Granatapfelsoße und Feldsalat (EUR 7,50) sind so wie sie sein sollen, zart rosa, hauchzart, verfeinert durch den feinen Granatapfelgeschmack. Nur eben keine Röschen, sondern Scheiben. Aber das schadet dem Geschmack keinesfalls.
    Weiter geht es mit Zander auf Berglinsengemüse und Balsamico-Glacé (EUR 14,90). Der kommt kross gebraten, aber dennoch saftig daher, während die Berglinsen geschmacklich ausgezeichnet dazu passen. Wer sonst zu Linsen nur Spätzle und Saitenwürstle kennt, sollte diese Kombi unbedingt testen. Dazu ein Glas Cabernet Sauvignon aus Argentinien (EUR 4,90) - perfekt!
    Die japanischen Yakitori-Spiesschen (EUR 11,90) sind saftig gebraten und durch Lauchstückchen verfeinert. Passend dazu gibt's Klebreis, Wasabi-Erbsen und scharfen Rettich. Yakitori ist übrigens das - trotz bayerischer Gerichte auf der Karte - am häufigsten gewählte Gericht im Binderhäusl.
    Der wirkliche Gaumenschmaus erwartet uns. Zum Espresso mit perfekter Crema gönnen wir uns die Schokoladensünde "Crème Ahoi" an Himbeerspiegel: eine weiße Schoko-Creme. Ein Traum. Wir haben selten so ein gutes Dessert gegessen. Die EUR 4,90 hierfür waren wirklich gut investiert.
    Glücklich und zufrieden machen wir uns auf den Heimweg. Da das Binderhäusl auch ein Hotel beinhaltet, können wir uns den Gang durch den Schnee vielleicht das nächste Mal sparen. Klar ist: es gibt definitiv ein nächstes Mal.

    • Qype User chiemg…
    • Übersee, Bayern
    • 96 Freunde
    • 268 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.12.2008

    Bayerisches Wirtshaus mit asiatischer Seele nennt sich das Binderhäusl in Inzell selber. Was es darstellt ist wirklich nicht ganz eindeutig zu kategorisieren: Hier gehen Bayerisches und Japanisches eine interessante Fusion ein. Man findet Gerichte aus beiden Welten und auch solche mit Einflüssen aus beiden Küchenwelten. Auf jeden Fall sehr interessante Kreationen, die nicht nur interessant sind, sondern auch wirklich unheimlich gut schmecken. Das bei einer Karte, die für den Anspruch und den tollen Geschmack auch noch recht günstig ist. Auch die Getränkekarte ist gut ausgesucht und spannend geschrieben und durchwegs bezahlbar. Bedient wird man vom freundlichen Wirt, dem Joshi Keller - der als Halb-Japaner und Halb-Bayer für die Küchenausrichtung Pate stand. Gekocht wird von seiner Frau Karo. Ein sehr sympathisches Familienunternehmen! Es ist wirklich eine Bereicherung für den Chiemgau und mal etwas ganz anderes, das man so wohl nirgends anders finden wird.

    • Qype User powerm…
    • Grafschaft, Rheinland-Pfalz
    • 2 Freunde
    • 5 Beiträge
    1.0 Sterne
    4.1.2013

    Was hatten wir uns auf den Binderhäusler gefreut.
    Zuerst ein Sushiaperitif, der gut war. Dann bestellten wir 2 mal Kamaboko, eine japanische Brühe mit Sojasprossen usw.und 2 mal Sushivorspeisenteller. Suppe lecker, Sushi hervorragend. Zum Hauptgericht bestellten wir Sushibier, das leider zu warm war. Hauptgericht 2 mal Gebratene Riesengarnelen und 2 mal Udon, dicke japanisch Nudeln mit Buchenpilzen und Gänsebrust. Gänsebrust schmeckte nach Leber, Nudelgericht selbst schlecht abgeschmeckt.Das Gericht mit den Riesengarnelen ging so, leider hatten sie die Garnelen nicht entschalt, sodass man sich reichlich die Finger dreckig machte. Ein no go.
    Höhepunkt war dann der Espresso, der in einem kleinen Porzellanbecher ohne Henkel serviert wurde. Nur mit einer dicken Serviette rum konnte man ihn trinken. Service im Binderhäusl war sehr schlecht, die Leute die dort übernachteten, wurden bevorzugt behandelt, die Kleinkinder von ihnen 6 in der Anzahl spielten den ganzen Abend im Restaurant, man kam sich vor, wie im Kindergarten. Bei der hochpreisigen Bezahlung dort wurde nicht nach unserer Meinung gefragt, sondern der Chef persönlich sagte nur, bis nächsten Jahr vielleicht. Resume des Abends, Sushi 5 Punkte, warmes Bier minus 1 Punkt, Hauptspeise minus 1 Punkt, Service minus 1 Punkt und das Preis-Leistungsverhältnis minus 1 Punkt. Somit besuchen wir lieber die hervorragenden Restaurants in Inzell und freuen uns uns auf die dort herrlichen Gerichte.

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Über dieses Geschäft

Besonderheiten

Ende 2004 kamen wir zurück ins Landhotel Binderhäusl und übernahmen nach vielen ungewissen Jahren den familären Betrieb mit dem Anspruch etwas aussergewöhnliches wieder zu beleben, eine Küche zu schaffen, die die japanischen Wurzeln der "Oma" Keller (Mama von Yoshi) mit den regionalen Traditionen in kulinarischer Harmonie verbindet und gleichzeitig die unendlich spannende Welt der Weine einbezieht. Auch mit unseren Zimmern haben wir versucht, viel Individualität und Liebe zum Detail einfließen zu lassen.

Firmengeschichte

Hat 1967 eröffnet.

und wiedereröffnet 2004

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