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  • 5.0 Sterne
    27.9.2012
    Aufgelistet in 19er Tram

    Die alte Dame in München, die derzeit leider verhüllt ist um renoviert zu werden.
    Innen relativ schlicht, der Epoche entsprechend, Aussen ebenfalls nicht sehenswert, aber dafür gehört Sie zu München, wie die ganzen anderen ebenfalls wunderbaren Sehenswürdigkeiten in München.
    Von den Türmen aus, hat man einen wundervollen Blick über die Stadt (gibt auch nen Aufzug!)
    Wenn man dort ist, sollte man auch den Teufelstritt suchen . was er zu bedeuten hat, ..Ihr werdet es schon rausfinden!

  • 4.0 Sterne
    29.12.2013

    Ein bisschen bin ich sicherlich befangen, was die Bewertung von Dömen anbelangt.  Schließlich bin ich mit dem Mainzer Dom mit seinem reichhaltigen "Innenleben", den unzähligen Epitaphien usw. aufgewachsen. Von der Ausstattungsdichte vergleichbare Kirchen muss man eigentlich wie eine Nadel im Heuhaufen suchen...

    Wie auch andernorts, so ist auch in München der Dom (sicherlich eher bekannt als Frauenkirche) durchaus stadtbildprägend. Und natürlich den Besuch wert. Die Türme kann man von vielen Stellen der Stadt sehen- zum Glück ist die Turmverhüllung jetzt wohl erst einmal vorüber. Aber an einer solchen Kirche muss leider meist irgendwo saniert oder restauriert werden.

    Mit das Beeindruckendste für mich im Innenraum ist das Kenotaph (leere Ehrengrab) für Kaiser Ludwig den Bayern.

    Neben St. Michael und der Theatinerkirche befindet sich in der Frauenkirche eine weitere Grablege der Wittelsbacher.

  • 4.0 Sterne
    29.9.2013 Aktualisierter Beitrag
    2 Check-Ins hier

    DIE Frauenkirche in München, wer hier nicht war, war nicht in München!

    4.0 Sterne
    9.10.2010 Vorheriger Beitrag
    DIE Frauenkirche in München, wer hier nicht war, war nicht in München!
  • 3.0 Sterne
    29.6.2010

    Die Frauenkirche ist ein weitaus interessanterer Ort, als man auf den ersten Blick meinen möchte. Eher Touristenziel als belebtes Gotteshaus, denkt wer hier lebt über sie nicht mehr viel nach. Hier geboren weiß man, dass sich ihre grünen Zwiebeldächer auf den beiden Türmen um einen Meter in der Höhe unterscheiden und die Stadtmitte überragend dienen sie dem Münchner als Orientierungspunkt, so er einen braucht.

    Für mich persönlich gehört sie zu den magischen Orten, der mich schon als Kind fasziniert hat. Deshalb wollte ich auch meinem Sohn die Frauenkirche zeigen, in der Hoffnung, dass es auch für ihn ein aufregendes Erlebnis wird. Als wir die Kirche betraten, war ich recht enttäuscht von dem was ich sah - im Raum, der das Kirchenschiff vom Eingangsbereich trennt standen uniformierte Aufseher flankiert von Absperrungen, wie sie in Museen üblich sind.

    Touristen gingen hinein und hinaus und in diesem wenn auch gedämpften Stimmengewirr erinnerte lediglich noch die Architektur an eine Kirche. Das was ich meinem Sohn eigentlich zeigen wollte, war nicht mehr da! Ein schwarzer Fußabdruck im Kirchenboden der Eingangshalle, von dem gesagt wird, der Teufel habe ihn hinterlassen, war verschwunden. Verunsichert, ob meine Fantasie vielleicht so groß war, mich an etwas zu erinnern, das nie da war, fragte ich einen der Aufseher.

    Der freundliche Herr in Uniform beruhigte mich und bedeutete uns mitzukommen. Dann schob er eine der Absperrungen beiseite - und da war er. Schwarz und groß - einem Teufel angemessen. Natürlich punktete ich bei meinem Sohn unglaublich durch diese "nur für uns bestimmte" Enthüllung, die dem Teufelstritt ein noch weit größeres Geheimnis verlieh. Als wir später die Kirche verließen, erzählte ich meinem sehr beeindruckten Sohn, dass der starke Wind, der uns unmittelbar an der Außenwand der Kirche entgegen blies, auch eine Hinterlassenschaft des verärgerten Teufels war, als er die Fenster der Kirche entdeckte. Mein Sohn war schwer beeindruckt.

    Für alle, die auch mit ihren Kindern diesen spannenden Spuren folgen möchten: Der Teufelstritt entstammt der Sage nach der zu frühen Freude des Teufels, der es sich schenkte, die Kirche zu zerstören, weil er annahm, dass sie keine Fenster habe, die man von dieser Stelle, wo er mit aufstampfender Begeisterung den Teufelstritt hinterließ, nur nicht sehen konnte. Als er die Fenster später entdeckte war die Kirche schon geweiht und für ihn nicht mehr betretbar, weshalb er seinen Mitstreiter, den Sturm bat sein Bestes zu geben, die Leute fern zu halten.

    Darüber hinaus ist die Frauenkirche natürlich eine Kirche, die einfach sehenswert ist. Turmbesichtigungen sind vom 1. April bis 31. Oktober, montags bis samstags von 10.00 - 17.00 Uhr möglich. Domführungen finden von Mai bis September sonntags, dienstags und donnerstags um 14.00 Uhr statt. Treffpunkt unter der Orgelempore.

  • 4.0 Sterne
    6.7.2010

    Den Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt kennt ihr nicht? Na klar, damit ist die Frauenkirche gemeint! Sie ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als das Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt.
    In der Münchner Skyline ist sie verewigt und man sieht sie von jedem erhöhten Punkt aus. Zudem bringt jeder die Frauenkirche mit München in Verbindung. Ist ja auch klar als Wahrzeichen.
    Hier scharen sich die Touristen. Es ist ein besonderes Highlight. Schon allein aufgrund der Sage des Fußabdrucks des Teufels.
    Ich geh im Gegensatz nicht oft in die Frauenkirche, aber ich komm zumindest oft vorbei und freue mich, dass sie zu München gehört. Denn auch sie symbolisiert München und den charmanten Münchner Flair der Moderne und Tradition verbindet.

    Auch mich faszinierte sie als Kind - allein zwecks dem Abdruck im Eingangsbereich. Dem Fußabdruck des Teufels. Fragen taten sich in meinem damals noch kleinen Köpfchen auf, wie das sein kann und warum hier der Teufel war, inzwischen kenne ich die Sage ganz gut. Sonst würd ich mir wohl heute noch meinen Kopf darüber zerbrechen.

  • 5.0 Sterne
    12.7.2010

    Als wir in der Grundschule ausführliche Details über unseren Dom zu unseren Lieben Frau durchkauten ,stellte ich mir 2 Fragen: Warum zum Geier ist der eine Turm nicht so hoch wie der andere Turm? Und warum gibt es neben der Frauenkirche nicht noch eine Männerkirche dazu.

    Die Innenausstattung zu diesem gotischen Backsteinbau hat mich in jungen Jahren nicht so sehr beeindruckt wie die Theatinerkriche. Aber im Gegensatz dazu ist diese Kirche viel größer.Ein riesiges prachtvolles Jesuskreuz mit dem Erlöser schmückt den Altarbereich. Grabstätten von Königen, religiösen Oberführern, schön verzierte Figuren und Gemälde sind eine Augenweide für die Augen der Kirchenbesucher.

    Dass hier nicht nur Kirchengänger zum Beten kommen,sondern auch viele Touristen diese stilvolle Kirche besuchen, ist verständlich. Wer als Münchner diese Kirche noch nicht besucht hat, sollte dies tun.

  • 4.0 Sterne
    3.7.2010

    Wie oft habe ich in meinem Leben schon den Fußabdruck des Teufels gesehen? Bestimmt zwei oder drei Mal. In Spanien, in Frankreich, in Italien- und in München. Hier aber ist er echt. Im Frauendom nämlich sieht man ihn ganz deutlich, in der Vorhalle, die er noch betreten durfte und dann aufstampfte vor Wut über die Meisterleistung des Bauherrn. Seitdem lässt er wenigstens die Winde im kreis um die Kirche fahren, Tag und Nacht, um die Gläubigen zu nerven. Ob das wohl Sinn macht?

    Fakt ist, der Dom ist zeitlos. Aus rotem Backstein erbaut, könnte er so noch die nächsten tausend Jahre überleben. Solide, schlicht, zweckmäßig und wunderschön reckt er seine Zwiebeltürme in die Höhe und erfreut täglich jeden Münchner in Sichtweite. Und der karge Stil außen wiederholt sich im Inneren, so dass der Gottesdienstgänger sich nicht von einer düsteren gotischen oder einer überbordenden barocken Gestaltung ablenken lassen muss.

    Alles ist perfekt: die Akustik, die riesige Orgel, perfekt gestimmt und mit Registern, die man anderswo nicht hört. Die Gottesdienste, die Konzerte zur Adventszeit. Die Grab- und Denkmäler, die nicht nur Touristen anziehen. Eine Lieblingskirche.

  • 4.0 Sterne
    4.7.2010

    Wer kennt ihn nicht, den Dom zu unserer Lieben Frau. Schon zu Schulzeiten besichtigt man die letzte und größte gotische Hallenkirche Bayerns.

    Vom Südturm aus hat man übrigens eine tolle Aussicht über München.

    Und was natürlich jedes Münchner Kindl weiß: Die Türme sind unterschiedlich hoch und am Eingang findet sich der Teufelstritt. Eine der Sagen (ja es gibt mehr Varianten) besagt:

    Der Kirchenbaumeister Jörg hat sich vom Satan unterstützen lassen. Es ist immer so eine Sache sich mit dem Fürsten der Unterwelt einzulassen. Nach Vollendung des Domes führte Meister Jörg den Teufel also an die Stelle unter der Orgelempore, von der man kein Fenster sehen kann. Fensterlos war die Bedingung des Teufels.

    Was soll man sagen, natürlich hat der Satan die List durchschaut und vor lauter Zorn wie ein trotziges Kind in den Boden getreten. Den satanischen Fußtritt sieht man immer noch.

    Und die eisigen Winde des Teufels die heute noch um das Gotteshaus pfeifen sind für jeden spürbar.

  • 5.0 Sterne
    28.5.2013

    Besuch in München = Frauenkirche besuchen. Diese einfache Gleichung ging natürlich auch bei uns auf und so stiegen wir dem Dom auf den Kopf, bzw. in einen der beiden Türme. Von oben hat man einen wundervollen Ausblick auf die Stadt. Empfehlenswert.

    • Qype User Overto…
    • Berlin
    • 78 Freunde
    • 93 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.12.2009

    Die Frauenkirche ist, wie in den vorherigen Beiträgen zu lesen ist, architektonisch wirklich eine Meisterleistung. Dies war wohl auch Grund dafür, dass sie dazu ausgewählt worden wurde, Sitz des Erzbischofs in München zu werden. Als im Jahr 1802 das Bistum Freising durch die Säkularisation aufgelöst und das Erzbistum München und Freising mit dem Erzbischoffsitz in München neu gegründet wurde, musste dafür eine repräsentative Kirche gefunden werden. Die Wahl fiel auf die Pfarr- und Stiftskirche "Zu Unserer Lieben Frau", der "Frauenkirche". Für jede und jeden, der die Wirkstätten Papst Benedikt XVI aufsuchen möchte, kommt an diese Kirche folglich nicht vorbei.

    (Siehe Foto unten)

    Im Kircheninneren findet Mensch diese in einen Kirchenpfeiler gehauene Büste des ehemaligen Erzbischofs von München und Freising, Papst Benedikt XVI.

  • 5.0 Sterne
    19.4.2010
    Erster Beitrag

    Wir haben die Krcihe nur von Außen gesehen aber es war trotzdem ein sehr schönes Erlebnis.

    Was ich nur schade finde das die Kirch zur Zeit restauriert wird und unter einem Gerüst verschwunden is

  • 4.0 Sterne
    28.3.2011

    Der "Dom zu unser lieben Frau", oft Frauenkirche genannt, ist die Kathedralkirche des Erzbischofs von München und gilt als Wahrzeichen der Stadt München.

    Der Baubeginn der Kirche war 1468 und wenn man sich die Kirche anschaut, stellt man sich die Frage, wie so eine riesen Kirche damals wohl gebaut wurde. Die Kirche ist von aussen und innen sehr beeindruckend und man sollte ihr aufjedenfall einen Besuch abstatten, wenn man in München ist.

    • Qype User Isabel…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 57 Beiträge
    4.0 Sterne
    12.6.2011

    Ich kann mir ebenfalls nicht erklären, wieso die Frauenkirche ein Wahrzeichen der Stadt München ist. Vielleicht weil es die Kathedralkirche vom Erzbischof ist. Beeindruckend ist natürlich, wie die Leute damals so ein Bauwerk errichtet haben. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.
    Wer die Frauenkirche besucht, sollte unbedingt hoch in den Turm steigen. Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick.

  • 4.0 Sterne
    22.6.2011

    Nicht die schönste Kirche in München, aber trotzdem einen Besuch wert.
    Um über die Stadt zu blicken empfiehlt sich allerdings eher der Turm am Rathaus.

    • Qype User Dope_E…
    • Potsdam, Brandenburg
    • 1 Freund
    • 50 Beiträge
    3.0 Sterne
    3.3.2013

    Nicht die schönste Kirche Deutschlands, aber wenn man schon einmal in München ist, dann kann man die Frauenkirche ruhig besuchen. Durch die zentrale Lage bietet es sich einfach an.

  • 4.0 Sterne
    20.11.2011

    Es ist und bleibt das Wahrzeichen der Stadt und ein Muss für jeden Besucher. Es gibt schönere Kirchen, aber es gibt nur wenige Kirchen, die so markant für eine Stadt sind (natürlich auch der Kölner Dom)

  • 5.0 Sterne
    15.9.2012

    Es gibt schönere Kirchen  das stimmt. Aber dennoch beeindruckend und durch die zentrale Lage gut zu erreichen. Auch der Außen bzw. Vorplatz lädt ein zum Verweilen.

  • 3.0 Sterne
    1.5.2011

    Ich gebe zu, die Frauenkirche und ihr Wahrzeichencharakter erschließen sich mir nicht ganz. Das einzige, was in meinen Augen erwähnenswert ist, sind die beiden barocken Hauben der doppelten Türme die das historische Panorama Münchens so besonders machen (deswegen auch drei Sterne). Ansonsten ist die Kirche nicht nur schmucklos und nüchtern, sondern auch vom Raumeindruck nicht sonderlich grandios. Trotz des verwendeten Backsteins, eigentlich einer meiner Lieblingsbaustoffe, bleibt die Frauenkirche kalt und abweisend und kaum einer Hauptkirche wert.

  • 4.0 Sterne
    11.5.2011

    Ich finde, die Frauenkirche ist eine sehenswerte Münchner Kirche, obwohl mir St.Michael besser gefällt. Schlecht finde ich, dass es dort auch Sitzplätze gibt, die direkt hinter einer Rundsäule sind, und man von dort das Geschehen am Altar nicht richtig verfolgen kann (ausser man verdreht sich richtig den Hals). Deshalb nur 4 Sterne !

  • 5.0 Sterne
    15.4.2012

    Der Dom zu Unserer Lieben Frau in der Münchner Altstadt, oft Frauenkirche genannt, ist Kathedralkirche des Erzbischofs von München und Freising und gilt als das Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt München. Der dreischiffige spätgotische Backsteinbau mit umlaufendem Kapellenkranz ist 109 m lang, 40 m breit und 37 m hoch. Entgegen einer weit verbreiteten Legende, die besagt, dass die beiden Türme mit ihren charakteristischen Hauben sich um genau einen Meter in der Höhe unterscheiden, sind diese fast gleich hoch: Der Nordturm misst 98,57 Meter, der Südturm dagegen nur 98,45 Meter. Da die Stadtverwaltung im Stadtzentrum innerhalb des Mittleren Rings keine Gebäude mit einer Höhe von über 100 Metern erlaubt und auch außerhalb dieses Rings seit November 2004 vorläufig keine höheren Gebäude im Stadtgebiet mehr gebaut werden dürfen, sind die Türme weithin sichtbar. Der Südturm kann bestiegen werden und bietet einen einmaligen Blick auf München und die nahen Alpen. Die Kirche bietet angeblich etwa 20.000 stehenden Menschen Platz, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass die Stadt zur Bauzeit im ausgehenden 15. Jahrhundert nur etwa 13.000 Einwohner hatte. Dennoch wirkt der Innenraum für seine Größe keineswegs erdrückend, weil er durch 22 zweireihig angeordnete hohe Achteckpfeiler geschickt gegliedert ist. Vom Hauptportal aus gesehen scheinen die Säulenreihen durchlichtete Wände zwischen den mit Sterngewölben versehenen Schiffen aufzurichten. Zur Raumwirkung der Kirche gibt es eine Sage, die verbunden ist mit einem Fußabdruck in einer quadratischen Bodenplatte im Eingangsbereich des Kirchenschiffs, dem sogenannten Teufelstritt. Quelle: Wikipedia

  • 3.0 Sterne
    24.11.2011

    sicher eines der wahrzeichen der stadt,aber nich die schönste kirchen in bayerns hauptstadt.trotzdem hat es sich gelohnt

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