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  • 5.0 Sterne
    25.5.2014
    1 Check-In

    Sehr empfehlenswert. Toll sind auch die kostenlosen Audio-Guides. Vermisst habe ich ein wenig die Allradtechnik, die im G Modell später seinen Erfolg begann.

    Hungrigen ist das Restaurant zu empfehlen, das durch Eleganz und Qualität glänzt.

    Wer Mitglied im Mercedes Classic Club ist, der sollte seine Mitgliedskarte dabei haben: Eintritt kostenlos und 50% auf die Befleitung - zusammen 12 Euro gespart.

  • 5.0 Sterne
    3.5.2014
    1 Check-In

    An einen regnerischen Samstag haben wir uns entschlossen ins Mercedes-Benz Museum zu fahren. Leider hatten sehr viele andere Leute auch die selbe Idee, das heißt anstellen. Der Eingang wurde kurz bevor wir an der Kasse waren wegen Überfüllung kurzfristig geschlossen.

    Nach ca. 15 min Wartezeit geht es los, zuerst holen wir uns alle einen Audioguid den uns ein netter Mitarbeiter rasch erklärt. Mit einem der futuristischen Aufzug geht es in obersten Stock. Von dort aus arbeitet man sich durch die Geschichte des Automobiles. Beginnend beim Pferd also 1PS... über die ersten Verbrennungsmotoren , den ersten serienmäßigen Autos, bis in die Jetztzeit.

    Man kann zu sehr vielen Themen Audiobeiträge anhören und dazwischen gibt es Infotafeln, kleine Filme und technische Modelle. Übrigens sind die Audiobeiträge für Kinder fast besser als die für Erwachsene ;)

    Das Gebäude selbst ist atemberaubend Cool, wir waren zu viert im Museum und allen blieb uns vor lauter Staunen der Mund offen. ;)

    Dieses Museum kann ich mit 100% reinen Gewissens  empfehlen. Wir waren 4 Stunden in der Ausstellung und hätten auch noch lange bleiben können, es war sehr interessant und ich denke ich werde einfach nochmals kommen.  Der Audioguid und die Garderobe ist kostenlos.

  • 5.0 Sterne
    24.9.2014

    Im Mercedes-Benz Museum wird die Geschichte des Automobils seit dessen Erfindung dargestellt. Dabei wird die Mobilität und das Automobil stets im Kontext der jeweiligen Epoche dargestellt. Die zahlreichen technischen Exponate sind also von Exponaten und Texten umgeben, welche die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen darstellen.

    Damit ist das Museum auch für diejenigen geeignet, die der Ästhetik der Technik wenig abgewinnen und denen das Automobil nur der Fortbewegung dient.

    Die Ausstellung ist sehr umfangreich und liebevoll gestaltet. Es empfiehlt sich, 4-5 Stunden, am besten einen ganzen Tag dafür einzuplanen.

    Klare Empfehlung!

  • 5.0 Sterne
    3.8.2014

    Dieses Museum ist grundgenial. Die Architektur, die Präsentation der Ausstellungsstücke - hier staunt man u.A. über die Vielseitigkeit dieser Firma.
    Mit der Gestaltung der Aufzüge fängt der Genuß schon an.......

  • 5.0 Sterne
    19.9.2014

    Ein Muss fuer jeden Autoliebhaber!

  • 5.0 Sterne
    23.3.2013 Aktualisierter Beitrag

    Wunderschönes Museum, welches ich nicht nur aus architektonischer Sicht wärmstens ans Herz legen kann.
    Die Ausstellung ist genial aufbereitet und die Audio-Guides können kostenlos ausgeliehen werden.
    Die Autos sind mehr als beeindruckend!

    5.0 Sterne
    4.1.2012 Vorheriger Beitrag
    Wunderschönes Museum, welches ich nicht nur aus architektonischer Sicht wärmstens ans Herz legen… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    24.6.2014

    Top nur die lange Schlange dauert mind.  1 Stunde . Ausstellung aber spitze.

  • 5.0 Sterne
    27.1.2007
    Erster Beitrag

    Schon von außen ein architektonisches Highlight, ist das Museum von innen noch viel größer als es zunächst scheint. Ein riesiges Atrium mit drei futuristischen Aufzügen bringt die Besucher in die oberste Etage. Durch die großzügige Verglasung hat man einen tollen Rundumblick auf die umliegenden Stadtteile und natürlich das Mercedes-Werk. Vor dem "Boarding" erhält man einen Audio-Guide der zu vielen Exponaten ausführliche Informationen liefert. Dabei kann man meist unter mehreren Themen wählen. I.d.R. gibt es auch eine Version für Kinder.

    Man kann problemlos Stunden in dem Museum zu bringen. Wenn man sich alle Audiokommentare anhören möchte, reicht ein Tag sicher nicht aus. Aber das muss auch nicht sein. Ich war über 4 Stunden im Mercedes-Benz-Museum und es wurde mir nicht langweilig. Neben den vielen Autos, Bussen und LKWs im absolut perfekten Zustand finden sich an den Außenwänden lehrreiche Kommentare zur Firmengeschichte und zu vielen allgemeinen historischen Themen.

    Die Präsentation der Autos ist allerdings sehr technisch nüchtern gehalten. Auto, ggf. kleine Absperrung drumrum, Infotafel. Es gibt keine Deko, kein Drumrum, kein Schnickschnack. Die Automobile stehen im Mittelpunkt. Informationen zur Technik findet man nur ganz wenige. Wie ein Auto funktioniert, lernt man hier nicht.

    Imposant ist die Rennstreckensteilkurve am Ende des Rundgangs. Hier stehen Dutzende von Silberpfeilen der letzten hundert Jahre.

    Das Museum hat ein eigenes Parkhaus in dem man drei Stunden kostenlos parken kann. In der Mercedesstrasse direkt vor dem Museum gibt es aber auch, wenn man Glück hat, kostenlose Parkplätze. Im Eingangsbereich findet sich noch ein Restaurant mit wirklich gutem Essen. Die Preise sind meist auf Mercedes-Niveau. Im Museum selber gibt es leider nichts zu Essen oder zu trinken. Im riesigen "Gift"-Shop kann man auch noch ein paar Euros los werden.

    Fazit: Wer Autos mag, muss hier gewesen sein.

    PS: Das Halsband des Audio-Guide darf man nach dem Besuch als Andenken mitnehmen.

  • 5.0 Sterne
    7.5.2014

    Tolles Museum!

    • Qype User Skolio…
    • Esslingen, Baden-Württemberg
    • 55 Freunde
    • 152 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.6.2008

    Volle Punktzahl für eins der besten Museen in Stuttgart.
    Auch wer kein Auto-Freak ist und kein Benzin im Blut hat, kommt hier auf seine Kosten!

    Tipp: beim Audio-Guide das Kinder-Programm wählen! Na los, traut Euch, sieht doch keiner! Da erfährt man die wirklich besten Dinge - vorgetragen von einer sonoren Märchenonkel-Stimme!!!
    S E N S A T I O N E L L !!!

    Kostprobe: Dieses Auto wurde in den 20er Jahren von einem Franzosen gekauft, der damit selber Nonstop nach Paris gefahren ist. Der Mann hat auf seinem Weg fast einen Polizisten über den Haufen gefahren, weil das Auto damals noch kein Licht hatte.
    Der Mann hatte Glück, dass es damals auch noch keinen Führerschein gegeben hat, sonst wäre er diesen gleich wieder los geworden :-)

    Sehr gut schmecken die Kuchen im Restaurant am Ende der Ausstellung!

    Kostspielig und todschick sind die Souveniers am Ausgang - für Luxus-Leute, die schon alles haben!...

    Topp-Tipp: den Samstag meiden!!! Da ist Großkampftag - wenn es denn schon der Samstag sein muss, dann als Gruppe kommen (separater Eingang, geringe Wartezeit).

    • Qype User mut_7…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 27 Freunde
    • 51 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.7.2008

    Ich kann mich allen Vorrednern in Ihren Lobreden und Kritikpunkten anschließen. Ich war mit zwei deutschstämmigen Mercedes-begeisterten Australierinnen dort (es war auch mein erstes Mal) und selbst ich (ohne Autofreak zu sein) war hin und weg.. Wir sind mit den öffentlichen angereist und mussten kaum warten (waren allerdings schon da, bevor es aufgemacht hat.) Tipp: es ist eine Werksführung im Preis inbegriffen, die sich für all die jenigen lohnt, die noch nie im Werk Untertürkheim waren. Ich war dort schon öfters, für mich war es bisschen langweilig, aber mein Besuch fand es spitze!
    Das Essen unten im Cafeteria-Bereich war lecker und vom Preis ganz okay.
    Fazit: ein absolutes Muss, wenn man in Stuttgart ist!
    P.S. Man denke mal im Vergleich an das alte Museum, da hätte ich mich geschämt, mit meinem Besuch reinzugehen :-)

  • 5.0 Sterne
    28.2.2011

    Ich habe den Moment tagelang abgewartet: Jetzt ist es endlich soweit: Mein 500. Beitrag steht an. Da werden direkt Erinnerungen an meinen 100. Beitrag (qype.com/place/469358-Op…) und 200. Beitrag (qype.com/place/14942-Mal…) wach. Meinen 500. Beitrag widme ich dem Mercedes-Benz-Museum, das schon 66 Qyper vor mir im Durchschnitt mit fünf Sternen bewertet haben. Ich hatte den Vorteil, dass ich erst im Porsche Museum gewesen bin (erst Mittelmaß), das in nächster Zeit von mir in einem Beitrag mit drei Sternen bewertet wird, das MB-Museum hingegen bekommt die volle Punktzahl (dann Spitze). Umgekehrte Reihenfolge dürfte für eine Enttäuschung sorgen. Der Bau des MB-Museums ist aus weiterer Entfernung gut neben der Mercedes-Benz-Arena zu erkennen. Über Architektur lässt sich streiten, subjektiv gefällt mir der Bau sehr gut.

    (Siehe Foto unten) Vielen Dank an iMatze für das Foto

    Passend zum 125. Jahr der Erfindung des Automobils findet man hier auf neun Ebenen (Ebene 0 bis 8) die (fast) alles über die Geschichte des Automobils aus Daimler Sicht. Ende Januar wurde eine neue Ebene über Autos der Zukunft eröffnet, die ich leider noch nicht gesehen habe.

    (Siehe Foto unten)

    Im Parkhaus zahlt man einen Euro für die ersten drei Stunden und anschließend zwei Euro. Ich habe vier Euro gezahlt. Aufgrund der guten Anbindung an den ÖPNV kann man sich die Parkgebühr sehr gut sparen. Eintrittspreise liegen bei acht Euro (Erwachsene), vier Euro (ermäßigt) und null Euro (für Kinder bis 14 Jahre, Mitarbeiter und viele andere Ausnahmen). Dafür gibt es auf Wunsch kostenlos ein Audio-Guide. Danach folgt eine Fahrt im spacingen Aufzug in die oberste Etage, in der man alles über die Erfindung des Automobils erfährt.

    (Siehe Foto unten) Der Ausblick ist nichts für Menschen mit Höhenangst

    Mit Audio-Guide kann man einen ganzen Tag im Museum verbringen, denn neben den Autos gibt es noch viele weitere Informationen zur deutschen Geschichte allgemein, die immer wieder in kurzen Reportagen (Fernseher) erläutert wird. Überall stehen Computer, auf denen man sich noch weitere Informationen besorgen kann. Eine ältere Dame im Rollstuhl war begeistert, dass man das gesamte Museum abrollen kann, denn die Etagen sind immer mit Rampen verbunden, so dass man die ganze Zeit hinunter fährt. So lernt man auf weiteren Etagen alles über die Marke Mercedes, Dieselantriebe, Sicherheit und Motorsport kennen.

    (Siehe Foto unten)

    Dazwischen folgen immer wieder Spezialthemen wie große Busse, Rettungsfahrzeuge oder Autos von Persönlichkeiten oder aus Filmen.

    (Siehe Foto unten)

    Highlight am Ende ist definitiv die Wand der Silberpfeile.

    (Siehe Foto unten)

    Der Flugsimulator kann die Playstation Generation für vier Euro nicht begeistern.

    (Siehe Foto unten) Die wichtigsten Marken im Überblick

    Ich hatte zwei weibliche Begleitungen dabei, die nicht unbedingt als autoverrückt gelten, doch sie waren begeistert. Im Endeffekt ein Museum für die ganze Familie (Audio-Guide hat sogar eine eigene Audiospur für Kinder).
    Im Keller kann man sich im Shop noch mit Andenken eindecken.

    Kritikpunkte: Ich würde mir einen Tag mit längeren Öffnungszeiten z.B. freitags bis 22 Uhr wünschen und ein kleiner Bereich, wo man sich in alle aktuellen MB-Modelle setzen kann, wäre auch nicht schlecht. Schließlich soll der Besucher schnell nach seinem Besuch auch ein Käufer werden.

    • Qype User looke…
    • Berlin
    • 114 Freunde
    • 364 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.9.2011

    Das Museum hat schon einiges zu bieten. Allein schon der Zugang ist ganz interessant mit zwei spacigen Liften gestaltet die einen direkt nach oben zum Anfang der Ausstellung befördern.

    Den Beginn machen selbstverständlich die Vita und der Erfindungsreichtum von Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach. Zuerst in drei getrennten Zeitlinien, die sich bekanntermaßen nach und nach in der späteren Firma Mercedes-Benz vereinigten.
    Sehr gelungen fand ich, dass passend zu den Fahrzeugmodellen, geordnet nach Epochen, auch die geschichtliche Darstellung und damalige Politik dem gegenüber gestellt worden ist. So lassen sich auch einige Ableitungen zu bestimmten Fahrzeugen finden. Auch der offene Umgang und Darstellung der NS-Zeit sowie der nicht unbeträchtlichen Verstrickung auch dieses Unternehmens gab ein wahrheitsgetreues und ungeschminktes Bild ab.

    Das Rennkabinett macht Männerträume wahr und man erfährt, durch welchen Zufall der Silberpfeil zu selbigen Namen kam. Zu guter letzt darf man auch in die Zukunft schauen und sich unterschiedlichste futuristische Denkansätze zur Mobilität von morgen ansehen.
    Alles in allem ein sehr gut gestaltetes Ausstellungshaus der Sindelfinger Fahrzeugschmiede. Ich gebe ehrlich zu, dass ich ursprünglich ins Porsche-Museum wollte. Eben weil ich auch kein wirklicher Fan der Marke binaber der Besuch hier war definitiv nicht die schlechteste Entscheidung.

    • Qype User speedi…
    • Friedrichshafen, Baden-Württemberg
    • 55 Freunde
    • 257 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.11.2006

    oft bin ich in Stuttgart gewesen und habe aus den Augenwickeln den Bau des Mercedesmuseums miterlebt, mittlerweile ist nicht nur das Gebäude fertig gestellt. Auch die 160 Exponate, die einen Einblick in die Entwicklung des Automobils und speziell in die Fertigung von Fahrzeugen bei Mercedes-Benz geben sollen, haben ihre neue Heimat gefunden und warten nun jeweils zwischen 9 und 18 Uhr auf interessierte Besucher.

    DIE ARCHITEKTUR DES MERCEDES-BENZ-MUSEUMS
    **********************************

    Keine fünfzig Meter später bleibe ich, extrem beeindruckt, stehen. 110000 Tonnen Beton hat der Architekt des Mercedes-Benz-Museums in eine silberfarbene Haut stecken lassen und 1800 Fensterscheiben sorgen dafür, dass das Wort Betonklotz keinen Zugang zum Gehirn findet.

    Dieses Ausstellungsgebäude kann man getrost zu den Top Ten in der Welt zählen, wenn es um moderne Architektur geht.

    Ein wenig Anleihen bei der Ideenfindung wurden sicher beim Guggenheim-Museum in New York gemacht, doch diese Parallele mindert den Glanz architektonischer Kreativität beileibe nicht.

    Die 43 Meter zwischen Himmel und Erde werden mir erst so recht bewusst, nachdem wir uns im Eingangsbereich befinden. Hier wird klar, dass das 21. Jahrhundert das Sagen hat. Computergesteuerte Schrifttafeln begrüßen die Gäste in verschiedenen Sprachen, drei silberfarbene, an die legendäre Silberpfeilkonstruktion angelehnte Aufzüge nehmen uns mit in die oberste Etage und damit zugleich auf eine Zeitreise. Zugleich wird jede der Ebenen, die wir von oben nach unten durchlaufen eine Themengalerie anbieten.

    DIE AUSSTELLUNGSBENEN IM MERCEDES-BENZ-MUSEUM
    ************************************

    Als sich in Ebene 8 die Fahrstuhltür sanft öffnet befinden wir uns im Jahr 1886. Hier geht es um die Erfindung des Automobils, hier werden seine motorisierten Vorgänger präsentiert. Es zeigt sich, dass Kutschen und Fahrrädern, Schiffen und Lokomotiven durch Motorentwicklungen Leben eingehaucht wurde und diese sich als Geburtshelfer für das Automobil erwiesen haben. Sie stehen allesamt auf einem Podest, das die Gefährte optimal dem Auge des Betrachters zuführt.

    Schon in Ebene 7 wird die Geburt der Marke Mercedes gefeiert. Die Ausstellungsmacher haben gleißendem Scheinwerferlicht eine Absage erteilt, warme Töne beherrschen diese Ebene, in der sich auch die "Galerie der Reisen" befindet. Busse jeglicher Couleur aus der Jetztzeit und aus vergangenen Jahrzehnten vermitteln einen Eindruck davon, wie sich diese Menschentransporter mit den Jahren immer neuen Bedürfnissen angepasst haben. Dass sich in diesem Umfeld auch ein Überlandbus und eine alte Straßenbahn befinden ist nur konsequent.

    Wer nicht unter Höhenangst leidet, kann von einer Glasabtrennung einen Blick in den rund 40 Meter tiefer liegenden Eingangsbereich werfen und wird zugleich ein ausgestelltes Propellerflugzeug entdecken.

    Die "Galerie der Lasten" in Ebene 6 erreichen wir über eine lange Treppe, die dank der angrenzenden Glasfront licht und hell ist. Lastwagen mit Planenverdeck, ein altes Postauto und ein bauchiger Autotransporter tummeln sich hier. Zusätzlich sind einige Beispiele von Tankzapfsäulen früherer Jahrzehnte zu sehen, die dem Betrachter bewusst machen, wie sehr auch hier die Entwicklung fort geschritten ist.
    In Ebene 5 ist es die "Galerie der Helfer" die vor allem Kinderaugen glänzen lässt. Hier stehen urzeitliche Feuerwehrautos neben Krankenwagen und Hilfsfahrzeugen des THW. An den Glasscheiben des modernen Polizeiautos drücken sich die Kindernasen platt während die Erwachsenen ehrfürchtig den davor postierten "Radarkasten" umkreisen.

    Auf dieser Ebene wird das Auge zusätzlich durch glänzenden Chrom und Lack, durch pompöse Fahrzeuge und sportliche Alternativen regelrecht überfüttert. Sprachlos werden Ledersitze, verzierte Kühlerhauben und verschnörkelte Armaturen bewundert. Zu keinem Zeitpunkt wird der Blick durch Abschrankungen behindert, oft sind die Fahrzeuge auf angeschrägten Ausstellungsflächen postiert und ermöglichen somit eine bessere Betrachtung der technischen Wunderwerke. Rot dominiert die Lackierungen, aber auch silberfarbene Sportwägen werden präsentiert.

    Fast anderthalb Stunden sind wir bereits unterwegs als wir uns erst einmal ein wenig auf einer der kreisrunden Sitzgruppen ausruhen und uns wünschen, die Ausstellungsmacher hätten dort auch an Wasserspender nebst Trinkbechern gedacht.

    Die "Galerie der Namen" erwartet uns in Ebene 4. Hier sind es weniger die Fahrzeuge selber als vielmehr deren einstige Insassen, die zählen. Dazu zählt auch Prinzessin Diana. Eine Ausnahme bildet das eigens für Papst Johannes Paul den Zweiten konzipierte und gebaute "Papamobil", das sicher nicht nur auf Katholiken eine ganz besondere Ausstrahlung durch Form und historische Bedeutung hat.

    Auch in der "Galerie der Helden" sind es Personen und Namen, die die Fahrzeuge begleiten. Filmfans stehen an einem Mercedes-Fahrzeug und bestaunen das Auto, das Hardy Krüger gefahren hat.

    • Qype User kookai…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 3 Freunde
    • 103 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.10.2008

    Autos, Autos, Autos

    Wer als Mädel hier in Begleitung von lediglich Männern hingeht ist selbst schuld ;-)

    Im Ernst. Neben vielen, vielen Autos bietet das Museum noch so viel mehr. Was parallel im Zeitgeschehen passiert ist wird hier ebenso dokumentiert, wie die technische und optische Weiterentwicklung des Autos, das wir heute alle kennen.

    Architektonisch ist dieses Museum ein echtes Prachtstück, man kann eigentlich gar nicht genug bekommen vom an den Wänden hochschauen, ist kindlich begeistert und fasziniert.

    Mit dem Museum hat Stuttgart eine echte Attraktion dazugewonnen!

    • Qype User Holger…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 3 Freunde
    • 45 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.5.2009

    geniale Architektur. Tolle Autos

    und mit der Mercedes-Kreditkarte kommt man auch noch kostenlos rein :-)

    Ist immer wieder als Ausflugsziel mit Besucher gut

  • 2.0 Sterne
    28.7.2010

    Ich war bisher zweimal im Mercedes Museum - Gähn!

    Ich finde Autos ja toll aber das Mercedes Museum finde ich langweilig. Tolle Architektur, interessante Geschichten, gut gemacht - ja. Aber die Autos stehen dann eben doch nur rum.

    Für alle Auto-Begeisterten ist es zwar interessant aber irgendwie auch trocken. Ich komme hier nur her wenn ich es nicht vermeiden kann.

  • 5.0 Sterne
    8.11.2010

    (Siehe Foto unten)

    Atemberaubendes Museum!
    Die Sammlung, die Aufteilung, die Architektur des Gebäudes,- all das wurde bereits erwähnt und z.T. ausführlich beschrieben.
    Viel mehr kann man eigentlich kaum noch sagen und wir können uns nur den diversen positiven Meinungen anschließen.

    (Siehe Foto unten)

    Unser 5-stündiger Aufenthalt lag nicht etwa daran, dass wir den Ausgang nicht wiederfanden und herumirrten. Nein, es gab einfach derart viel zu sehen und zu bestaunen..

    (Siehe Foto unten)

    Wer Interesse an (deutscher) Automobil-Geschichte hat, der sollte, nein, der MUSS sich dieses Museum ansehen.

    • Qype User Bluesf…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 54 Freunde
    • 124 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.6.2011

    Stuttgart hat das Glück, gleich 2 hervorragende Auto-Museen zu haben: Das Daimler-und das Porsche-Museum. Beide Museen ergänzen sich und lohnen beide den Besuch-aber mindestens(!) jeweils 3-4- Stunden einplanen und nach Möglichkeit während der Woche !!!. Das zur Vorrede.
    Das Daimler-Museum besticht durch seinen historischen Abriß, in den die Daimler-, Benz- ,Maybach- und Jellinek-Geschichte sehr anschaulich eingebaut wurde. Auch das Thema NS-Zeit wird immerhin angesprochen. Man sieht viele Wagentypen, bekommt einen guten Abriß der Motorsport-Geschichte und hat anhand vieler kleiner Filmchen paar sehr kurzweilige und informative Stiunden. Abrunden läßt sich das Ganze dann noch mit einer Fahrt durch die Renngeschichte im Fahrsimulator(+4 Euro), die sich ebenfalls lohnt. Viel Spaß!!

    • Qype User Wabb…
    • Baden-Baden, Baden-Württemberg
    • 8 Freunde
    • 59 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.3.2007

    Ein wirklich tolles Museum!
    Der Besuch beginnt mit einer Fahrt in einem Aufzug, der als Requisite für so manchen Science-Fiction-Film gedient haben könnte. Der innen mit Leder verkleidete Fahrstuhl bringt den Besucher in das oberste Stockwerk des Museums. Von hier aus arbeitet man sich dann spiralförmig wieder zurück in Richtung Erdgeschoss.
    Auf dem Weg nach unten erlebt man eine kleine Zeitreise. Denn es werden nicht nur Fahrzeuge von der ersten Motorkutsche bis zu aktuelleren Modellen präsentiert, sondern man erhält auf dem Weg auch jede Menge Informationen zum zeitlichen Kontext. Zudem findet man immer wieder Galerien mit Sonderthemen, z.B. mit verschiedenen Nutzfahrzeugen, Autos berühmter Persönlichkeiten usw.
    Am Ende warten noch jede Menge Motorsportfahrzeuge und einige Fahrzeugstudien auf den Besucher.

    Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Mit der Mercedes-Kreditkarte kommt man kostenlos rein.

  • 5.0 Sterne
    5.9.2008

    Ich habe selten ein so informatives Museum besucht! ... und während der Ausstellung die Zeit vollkommen vergessen.

    Eine hervorragende Präsentation bis in die 80er Jahre - danach gehts rapide abwärts. Insbesondere in Sachen Motorsport.

    Bei den gezeigten Exponate kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Kompressorwagen mit mit ihren ewig langen Hauben beispielsweise

    Auch das Café im Untergeschoss ist zu erwähnen.

    Vielen Dank. Ein toller Nachmittag!

    • Qype User cruise…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 4 Freunde
    • 48 Beiträge
    4.0 Sterne
    4.10.2008

    Das neue Mercedes-Benz Museum zeigt die Geburt und den Aufwuchs des Automobils, auch über die Grenzen von Mercedes-Benz hinaus. Zu jeder Zeitepoche wird ein Film gezeigt, der die Umstände, Probleme und Stimmung bestimmter Jahrzehnte aufzeigt.

    Die Fahrzeuge wurde sehr liebevoll in Szene gesetzt und selbst nach meinem xten Besuch bin ich jedes Mal aufs Neue begeistert.

    • Qype User kesseg…
    • Schorndorf, Baden-Württemberg
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    • 116 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.11.2008

    ein Volltreffer! So beeindruckend wie das Museum von außen, wirkt es auch von innen. Für 8EUR Erwachsene und 4EUR Kinder bekommt man so viel zu lesen und testen wie sonst nirgendwo. 16 500qm Ausstellungsfläche. 120Jahre Produktgeschichte sind dort zu sehen. Uralte Fahrzeuge wie Feuerwehr, Krankenwagen und Buse. Man braucht einen ganzen Tag um all diese schönen Dinge zu betrachten.
    Für den Hunger gibts auch was und Shops sind auch vorhanden.

    • Qype User Myster…
    • Basel, Schweiz
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    • 61 Beiträge
    4.0 Sterne
    2.1.2009

    Ich habe das Museum in Rahmen einer Oldtimer-Ralleye besucht und eine wunderbare Führung genossen. Anschließend hatte ich noch genug Zeit das Museum auf eigene Fast zu erkunden. Allein die Architektur des Gebäudes und der Ausstellung sind einzigartig. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch!

    Meine Tipp: Immer mit dem Zeitrundgang beginnen, und den Rest nachher erkunden.

    • Qype User Karunk…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 1 Freund
    • 13 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.10.2009

    Ich muss gestehen, dass ich mich doch recht lange davor gedrückt hatte ins Mercedes Benz Museum zu gehen, da ich mich nicht besonders für Autos interessiere und noch schlimmer Autos und Geschichte! Schrecklich

    Das ich mich überwunden habe, liegt an den Berichten, die ich zuvor hier gelesen habe und ich kann bestätigen, dass sich der Ausflug doch lohnt! Man sollte allerdings doch ein wenig Zeit mitbringen! Wir hatten 1,5 Stunden und mussten ziehmlich durchrasen. Wer es etwas geschichtlicher mag, kann sich unten einen AudioGuide mitgeben lassen! Ich hatte den Eindruck, dass es diesen in verschiedenen Sprachen gibt! Was wir zeitlich leider nicht mehr geschafft haben, war die Rennsimulation! Man sollte wirklich mit 2-3 Stunden Zeit hingehen!
    Ich denke die meisten Fakten wurden hier bereits genannt! Was ich noch wichtig finde: Mit der Bonuscard bekommt man hier keinen Rabatt! Man zahlt 8EUR pro Person, wenn man arbeitslos ist und seinen Bescheid mitnimmt, kommt man zum halben Preis rein (4EUR) !!!

    Meine Empfehlung: Auf jeden Fall einen Besuch wert!!!

    • Qype User xHans…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 6 Freunde
    • 111 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.1.2011

    Jeder der sich für die Geschichte des Automobils interessiert sollte hier schon einmal gewesen sein.
    Das Museum ist echt toll gestaltet besonders für Kinder-
    Geschichte zum anfassen!
    Ein Besuch lohnt ich war selbst schon oft dort doch es wird nie langweilig.

    • Qype User kira19…
    • München, Bayern
    • 3 Freunde
    • 92 Beiträge
    5.0 Sterne
    24.9.2011

    Ich habe es an anderer Stelle ja schon geschrieben, ich bin eher der Architektur, als der Auto Fan, aber dieses Museum ist wirklich fuer alle gemacht.

    Fasziniert hat mich die Perfektion mit der hier die Architektur ein perfektes Ausstellungskonzept umsetzt. Hier gab es von Anfang an ein geniales Ausstellungskonzept und die Ausstellungsmacher haben wirklich extrem gut mit den Architekten zusammengearbeitet, oder umgekehrt. ;)

    Jedenfalls sieht und spürt das glaube ich jeder. Nicht umsonst gibt es hier so viele tolle Bewertungen!

    Und die Architektur, die ist auch rundum stimmig!

    Absolut empfehlenswert!

  • 5.0 Sterne
    25.10.2011

    Das Mercedes Museum ist ein Besuch wert. Eins vorweg: ich bin kein Autofan und würde mir wahrscheinlich nie einen Mercedes kaufen (Ausnahme: ein klassischer Oldtimer der Schwabenschmiede). Zumindest habe ich mir noch nie einen gekauft!
    Doch das Mercedesmuseum gibt einen gewaltigen Einblick in 120 Jahre Automobilgeschichte. Vor allem die ersten zwanzig Jahre rund um die Entstehung des Autos haben es in sich, weil neben den Ausstellungsstücken aus dieser Zeit auch die Information bedarfsgerecht geliefert wird. Das Audiosystem entspricht den modernen Standards und genehmigt dem Besucher mit den Augen zu staunen, während mit dem Kopf Information verabreitet wird!
    Für alle Autofans ist natürlich auch was dabei. Meine Favoriten neben der Entstehungszeit: die nie realisierten Modelle und Autobauerphantasien sowie die Zeitreihe der Silberpfeile!
    Meine Empfehlung: einen Tag einplanen!

  • 5.0 Sterne
    2.11.2012

    Ich war schon öfters im Mercedes-Benz Museum. Es ist immer wieder ein Erlebnis Vorträge, Feiern, ein Abendessen genießen oder einfach ein Rundgang durch die Geschichte des Automobils. Immer wieder entdeckt man etwas Neues und Spannendes im wunderschönen Ambiente des Museums. Ein paar schöne Eindrücke aus dem Museum bei Nacht kann man in verschiedenen Blogs nachlesen:
    socialpublish.mercedes-b…

    • Qype User jalope…
    • München, Bayern
    • 4 Freunde
    • 69 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.10.2012

    Tolle Architektur des Museumsgebäudes  man wird mit einem ultramodernen Lift nach oben gefahren und läuft dann spiralenförmig bergab; die Geschichte des Automobiles wird anschaulich dargestellt, mit Schautafeln, historischen Erläuterungen und  natürlich  vielen Originalfahrzeugen.
    Auch für Laien äußerst verständlich und sehr interessant.
    Auf jeder Ebene gibt es Toiletten und Trinkwasser, alles sehr modern und sauber.
    Absolut empfehlenswert.

  • 5.0 Sterne
    25.7.2010

    imposant, sehr modern und groß.
    Das hat mich fast erschlagen!

    Aber für ein Unternehemen dieser Größe und dieser Bedeutung in der Welt ein sicherlich angemessenens Aushängeschild, welches durch die Historie sowohl des Unternehmens, des Fahrzeugbaus und insbesondere natürlich die Produkte von Mercedes führt.

    Über seinen Audioguide kann man fast überall Informationen abrufen, die Dosierung steuert man selbst.

    Zeitbedarf 1,5-3 Stunden

    Für jeden Autofreak ein Muss!

  • 3.0 Sterne
    27.5.2011

    Ein tolles Museum, mit freundlichen Mitarbeitern, einer tollen Gastronomie und einer atemberaubenden Ausstellung. Ein muss für Mercedes-Liebhaber.
    Einziger Wehrmutstropfen ist die lange Schlange am Eingang. Hieran muss dringend gearbeitet werden. Darum "nur" drei Sterne. Ansonsten auf jeden Fall einen Besuch wert.

  • 5.0 Sterne
    2.11.2011

    Den vielen positiven Bewertungen gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.
    Besonders beeindruckt hat mich die jeweilige Gegenüberstellung der politischen/gesellschaftlichen Situation im Kontext zur eigenen Historie.

    Faszinierende Exponate (den Postbus fand ich überwältigend) addieren sich dazu.
    Grandioser Ort !

    • Qype User Zukunf…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 23 Freunde
    • 2 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.6.2006

    Eines der größten Automuseen der Welt mit gutem Spiralen-Rundgang durch die Auto-Geschichte gestern-heute-morgen mit einigen Zukunftsmodellen /Designstudien.

    Sehr schöne aufgebaut und gute Modelle wie am Anfang passender Aufzug zum Future-Retro Architektur des Hauses wie eine Steilwandkurve mit Formel1 Boliden (Weiter 2 Renn-Simulatoren, ...).

    Schade nur ist die fehlende 'warme' Emotionalität im eiskalten silber-grau Gesamtlook innen und außen.

    • Qype User sara19…
    • Leinfelden-Echterdingen, Baden-Württemberg
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    5.0 Sterne
    31.12.2008

    Auch wir, Familie mit 2 Kindern, sind begeistert vom neuen Museum.
    Da wir noch das Alte Museum kannten, ist er Neubau natürlich ein Quantensprung.
    Hochmodern und bis ins kleinste Detail ausgetüftel sind das Gebäude, die Austellungsobjekte, die Themenfolge uvm.

    Tipp für Familien mit Kindern: es werden Buggy zum Ausleihen angeboten, welche durchaus auch für 3-4 Jährige noch Sinn machen, da ein langer Fussweg zurückzulgen ist, will man alle Austellungsräum betrachten und sich auch ein wenig Zeit nehmen. Man sollte dann mindestes 2 - 3 Stunden einplanen.
    Für Kinder besonders interessat die begehbaren Modelle wie das Müllauto, verschiedene Busse u.a.
    Wie schon erwäht ist im Audioguide ein hervorragend gemachtes Kinderprogramm abrufbar.

    Tipp: Im Internet / Auktionen werden manchmal Gutscheine für Tageskarten angeboten, die oft günstiger zu erhalten sind als Karten an der Kasse im Museum.

    • Qype User Quasar…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
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    5.0 Sterne
    4.12.2011

    Hinzuweisen ist auf das CAFE / BISTRO im Erdgeschoss des Museums mit der haarigen Akustikwand. Ein schön gestalteter Ort mit Atmosphäre und Sicht auf automobile Skulpturen/Prototypen. Schöne Akustik. Tolle Innen Architektur.
    Man kann hier herkommen ohne eine Eintrittskarte zu kaufen.
    Ein ausser-gewöhnlicher, spektakulärer Ort um sich jederzeit zum Kaffee zu verabreden. Der Gerlinde-Faktor ist hier äusserst gering.
    Das Ganze wirkt wie eine andere Welt. Futurismus im Industriegebiet.
    Irgendwie N.Y. World Trade Fair 1958 Optimismus, updated. Aufgeweckte und
    junge Atmosphäre. Lebensbejahend.
    Der Roadster parkt nebenan im grossen Werks-Parkhaus.

  • 5.0 Sterne
    3.2.2013

    Absolut klasse Museum. Architektonisch genial, es gibt im Gebäude eine Art künstlichen "Tornado", der geschickt alte Luft nach draußen transportiert und interessant aussieht,. Im Museum erfährt man alles über die Geschichte des Autos, während viele Fahrzeuge ausgestellt sind. Für Jung und Alt ist es ein toller Besuch, für den man sich genügend Zeit nehmen sollte, oder mehrmals reingehen sollte.

    • Qype User Mikey-…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
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    5.0 Sterne
    23.11.2010

    Wer in Stuutgart ist und am besten noch ein Auto-Fan ist muss das Museum einfach besuchen!! Auch sonst ist das Museum sehr empfehlenswert!
    5*

    • Qype User martyn…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    24.12.2010

    Das beste Museum der Stadt - zweifellos...
    Auch für "Nicht-Autofreaks" sehr spannend, da allgemein die deutsche Geschichte beleuchtet wird!
    Natürlich gibt es für Technikfreaks auch Ps3, Ipad UND einen Fahrsimulator!!!
    Ich gehe auf jeden Fall wieder hin - man kann mit Sicherheit mehrere Tage dort verbringen ohne sich zu langweilen - auch als nicht Muttersprachler wird durch die Audio-Guides Spass und Spannung garantiert.

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