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  • 5.0 Sterne
    29.12.2010

    Das Café befindet sich direkt auf dem Ritter Sport Gelände im Erdgeschoss des Museums. Es gibt eine Vielzahl von leckeren Speisen (Frühstück, warmes Essen) und natürlich leckeren Kuchen / Torte.
    Bei schönem Wetter gibt es draußen einen großen 'Biergarten' und die Kinder können sich auf der Wiese austoben.
    Anschließend kann man noch direkt das Museum besuchen oder eine Runde shoppen im Ritter Sport Werksverkauf.
    Es ist definitiv einen Ausflug wert.

  • 4.0 Sterne
    30.9.2013

    An einem sonnigen Sonntag besuchte ich das Museumscafe Ritter. Das Cafe war sehr gut besucht und darunter litt der Service. Es dauerte lange bis wir unsere Bestellung aufgeben konnten. Freundlich waren die versch. Bedienungen alle.
    Sie vergaßen ein bestelltes Wasser und die Nachfrage danach war auch schwierig, da wir einfach keine Bedienung rufen konnten.
    Der bestellte Capuccino war wirklich sehr gut. Der Kuchen schmeckte auch. Die Karte beinhaltet wirklich viele verschiedene Gerichte. Mittagessen war dort auch möglich.
    In vielen Gerichten und Süssspeißen wurde natürlich Ritter Sport Schokolade verarbeitet.

    • Qype User Solitä…
    • Berlin
    • 17 Freunde
    • 177 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.2.2009

    Jeder kennt den Spruch: Quadratisch. Praktisch. Gut. und verbindet damit sofort RITTER SPORT Schokolade. Doch hier steht nicht Gaumen-, sondern Kunstgenuss im Fokus: das private MUSEUM RITTER in Waldenbuch zwischen Stuttgart und Tübingen im idyllischen Aichtal.

    Programm ist hier das Quadrat oder wie es der Bauhauskünstler Josef Albers formulierte: der `Homage to the Square gilt die Intention der Sammlung Marli Hoppe-Ritter.

    Avantgardistische Künstler wie Kasimir Malewitsch, El Lissitzky, Johannes Itten oder Aurélie Nemours sind hier ebenso vertreten wie zeitgenössische KünstlerInnen, darunter Rita Ernst, Imi Knoebel und Camill Leberer.

    Marli Hoppe-Ritter bezeichnet ihr Engagement in punkto Kunst als individuelles, spezifisches Interesse, das weit in die Kindheit zurückreicht. Mit dem Bau des Museums (2004/05) erhielt die Sammlung einen festen Ort. Unterstützt wird die Gründerin durch ein Team, das sich mit Leib und Seele der Kunstvermittlung und dem Ziel verschrieben hat, das Museum zu einem lebendigen Ort des Dialogs zu machen. Dass sowohl das kubisch entworfene Museumsgebäude als auch die in Nachbarschaft lokalisierte Firma RITTER nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtet wurden, ist ein Aspekt, der schlichtweg sympathisch ist. Womit wir wieder beim Gaumen angelangt wären

    Das Museum beheimatet ein Café, das mit einer kleinen, aber exquisiten Speisekarte, einem reizvoll landschaftlichen Ausblick und natürlich Schokospezialitäten lockt, nicht zu vergessen die Schoko-Ausstellung, die Schoko-Werkstatt für Kinder und der Schoko-Shop, der Sorte für Sorte dieser genussreichen Marke zu verführerischen Preisen anbietet.

    Der reine Kunstliebhaber wird dagegen eher im Museums-Shop fündig. Neben den Bereichen Kunst und Design, mit u.a. seltenen Künstlereditionen, gibt es auch den kostenlosen Audioguide für Kinder, der spielerisch durchs Kunstmuseum führt, denn Kindern gilt im MUSEUM RITTER ein besonderes Augenmerk. Das aktuelles Kursprogramm findet sich unter dem
    Menüpunkt: `Veranstaltungenauf der Museums-Homepage.

  • 4.0 Sterne
    22.5.2011 Aktualisierter Beitrag

    Ein Kunstmuseum der Dame Ritter, für Kunstliebhaber zu empfehlen.
    Die Siebenmühlenlandschaft, in die das Museum gebettet ist, läd im sehr passenden monumentalen Ritter Bau zum verweilen ein.

    3.0 Sterne
    22.5.2011 Vorheriger Beitrag
    Hier kann man leckere Schoko Cups mit echter Ritterschokolade trinken, das ist zu empfehlen. Das… Weiterlesen
    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 944 Beiträge
    4.0 Sterne
    8.10.2008

    Eine sehr schöne Sammlung moderner Kunst die wirklich sehenswert ist, u.a. Kugeln auf Stein, die durch Applaus oder Sprechen in Bewegung gesetzt werden können (einige Kinder waren da gar nicht mehr wegzukriegen) und als eine Art Perpetuum mobile herumkreisen oder ein Objekt das aussieht wie der Ausschnitt eines Globus mit drumherumgezeichneten Meridianen - wenn das Kunstwerk umziehen soll, muss jedesmal die Künstlerin anreisen und die Meridiane am neuen Ort neu auf die Wand malen - weiterhin in Kunst umgesetzte mathematische Gleichungen, einige Lichtobjekte.doch, es lohnt sich schon, hier mal reinzuschauen. Kinder kann man bei der Schokoladenwerkstatt anmelden (und hat dann einige Zeit Ruhe für das Museum) und anschließend können alle zusammen im Shop Schokolade kaufen gehen.

  • 5.0 Sterne
    26.5.2006
    Erster Beitrag

    Außer den bereits erwähnten Qualitäten möchte ich noch auf das Schokoladen-Museum hinweisen, das sich im selben Gebäude befindet. Sehr informativ erläutert es die Geschichte der Schokolade und des Hauses Ritters. Sowohl hier als auch im Kunstmuseum gibt man sich sehr kinderfreundlich. So bekommen z.B. Schulkinder einen Kunstfragebogen ausgehändigt, den sie beim Museumsbesuch ausfüllen können und im Anschluss mit einer Schokolade vergütet bekommen.

    • Qype User Terry_…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 4 Freunde
    • 35 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.3.2010

    Ich kann auch nur sagen, dass es einen Ausflug wert ist. Sowohl der Bau an sich von Max Dudler (ein Meister!), als auch die Ausstellung. Selbst wenn man gerade keine Lust auf "Kunst" hat - lasst euch überraschen. Der gratis Audioguide erklärt euch im Bild verstecktes oder die Meinung des Künstlers - wenn man sich erstmal darauf einlässt. Was vorher riesig und bunt (und quadratisch) erschien, entlockt einem beim Lauschen doch das ein oder andere "Aha" "Ach!" oder "Hmmm". Interessant. Angenehm. Die ganze Gegend überhaupt. Das Siebenmühlental und die Hügellandschaft. Ein Ausflug nach Outlet-Metzingen kann man immernoch dranhängen, falls man soviel Kunstinteresse belohnen möchte.

    • Qype User cloee…
    • Filderstadt, Baden-Württemberg
    • 29 Freunde
    • 157 Beiträge
    3.0 Sterne
    5.1.2011

    Gemischte Gefühle was das Museumscafe angeht.. Im Winter zum Frühstücken ist es perfekt (wahrscheinlich nicht nur zum Frühstücken aber ok..). Wir hatten dort sehr schöne Aufenthalte, die Speisekarte lässt soweit keine Wünsche offen und alles wird frisch serviert. Preise liegen an der oberen Schmerzgrenze. Trotz allem, man sitzt da im Glaskasten und schaut raus ins wunderschöne Grün, die Aussicht ist einfach überragend! Die überragende Aussicht haben wir uns auch eines Sonntags im Sommer gewünscht und fuhren naiver Weise gegen 11 Uhr nach Waldenbuch. Wie zu erwarten war alles brechend voll, nach 20 minütiger Wartezeit ergatterten wir einen Tisch in der Sonne aber: keine Chance bedient zu werden. Der Service war deutlich unterbesetzt ( 3 Leute für 100 Personen ist einfach ein Unding!) und dementsprechend stinkig unterwegs. Bestellung aufgeben und sofort bezahlen, mit viel Glück dann sein Heißgetränk eine halbe Stunde später zu erhalten.. Da sollte man mal die Einsatzpläne überdenken.
    Bei schlechtem Wetter geh ich gern wieder hin :-)

    • Qype User Buchfr…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 13 Freunde
    • 64 Beiträge
    5.0 Sterne
    9.5.2006 Aktualisierter Beitrag

    Das Museum Ritter in Waldenbuch fasziniert schon von außen durch die gelungene Architektur und die Kombination der Baumaterialien Kalkstein und Glas. Innen ist es schön luftig, herrschen sehr gute Lichtverhältnisse und manchen interessanten Ausblick auf die Landschaft darum herum.
    Die Ausstellungen wechseln. Bisher kommen alle Werke aus der Sammlung Marli Hoppe-Ritter. Die erste Ausstellung des im Oktober 2005 eröffneten Museums trug sinnigerweise den Titel "Square" und ging um das Quadrat in der Kunst.
    Das Museumspersonal ist sehr zuvorkommend. Es kann im Museum durch manchen Führungen mal etwas lauter sein, aber das ist für mich in Ordnung, wenn man dadurch Kindern oder Behinderten Kunst näher bringen kann. Im Anschluss an einen Ausstellungsbesuch lohnt sich das Cafe im Erdgeschoss und natürlich - wenn man schon bei Ritter in Waldenbuch ist - der kleine SchokoLADEN, in dem im Rahmen des Fabrikverkaufs günstig Bruchschokolade von Ritter Sport oder andere süße Leckereien käuflich erworben werden können.

    5.0 Sterne
    8.5.2006 Vorheriger Beitrag
    Ein sehr nettes Cafe im Erdgeschoss im neuen Museum Ritter in Waldenbuch. Im Sommer mit großer… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    26.9.2012

    Das Museum ist wirklich gut, sowohl achitektonisch als auch von der kuratorischen Seite. Wenn man mit den kostenlosen Audioguides unterwegs ist, braucht man auf jeden Fall eine Stunde um das Museum anzusehen. Es gibt keine Dauerausstellung, sondern relativ oft wechselnde Sonderausstellungen, man kann also immer mal wieder hingehen.
    Was ich als großen Mangel empfinde: wenn Führungen sind, ist es dermaßen laut, dass man selbst ums Eck den voll aufgedrehten Audioguide nicht mehr versteht. Und was passiert, wenn dann noch eine Kinderführung dazukommt, brauche ich wohl gar nicht erst zu beschreiben
    Das könnte besser gelöst werden, zB durch Kopfhörer für die Besucher und Mikros für die Führer. Auch etwas gedämpfteres Sprechen wäre vielleicht hilfreich.
    Positiv finde ich die Freundlichkeit der Aufsichten (die sich wegen der Lautstärke sogar bei mir entschuldigt haben, obwohl sie am wenigsten dafür konnten).
    Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, am besten zu Zeiten, an denen weniger los ist.

    • Qype User juek…
    • Dietenhofen, Bayern
    • 2 Freunde
    • 16 Beiträge
    3.0 Sterne
    27.12.2011

    Nettes Museum, aber es hat länger gedauert, diesen Beitrag zu tippen, als alles darin zu sehen

    • Qype User cutsl…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.8.2010

    Tolles Team, Essen und Service. Lohnt sich auch ohne Museumsbesuch.

    • Qype User frent…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 1 Freund
    • 11 Beiträge
    3.0 Sterne
    17.11.2011

    Wo Ritter Sport draufsteht ist Ritter Sport drin. Die heisse Schokolade in verschiedenen Varianten schmeckt einfach himmlisch. Wie der Ausblick ins Grün. Wenn da nicht die Akustik wäre, die der Innenarchitekt verliebt in quadratisch praktisch lifestyle-Architektur gänzlich vernachlässigt hat. Unterhaltung unmöglich, wenn das Café gut gefüllt ist. Wir haben uns erst angeschrien, dann schweigend genossen.

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