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  • 5.0 Sterne
    22.8.2013
    1 Check-In hier
    Aufgelistet in Challenge

    Die Villa Stuck ist immer wieder mal einen Besuch wert.

    Hier finden wechselnde Ausstellungen statt.

    Aber man kann sich auch die früheren Privaträume von Franz von Stuck ansehen.
    Das ist wirklich Jugendstil pur, auch wenn es innen ein bisschen duster ist .

    Danach kann noch die schöne Atmosphäre im Cafe in der Eingangshalle oder im Sommer im schattigen Innenhof genießen.

    Absolut empfehlenswert.

  • 4.0 Sterne
    29.12.2012
    1 Check-In hier

    Die Bewertung (aka 4 Sterne) gilt für die Sammlung Gunter Sachs. Mir war nicht bewusst, dass Gunter Sachs über die Jahre so viel (moderne) Kunst zusammengetragen hat und zu einem richtigen Kunstmäzen wurde, wie z.B. im Falle Andy Warhol's. So kam ein spannendes Portfolio zustande das einen Besuch wert ist.

    Kuratorisch gesehen ist die Ausstellung tolle Arbeit, von den Räumen her ebenfalls - sie sind optimal für die Darstellung der unterschiedlichen Werke. Die Villa Stuck ist architektonisch für sich alleine etwas ganz Besonderes.

    Was meine Mitbesucher und ich aber schade fanden war die Tatsache, dass die Mitarbeiter dermaßen unentspannt und mit so wenig Freude an der Arbeit sind. Das trübt das Kunsterlebnis doch etwas, da kann man nur wünschen "Lighten up"!!

  • 4.0 Sterne
    29.6.2010

    Wenn es denn so etwas wie mein Lieblingshaus für mich in München gäbe, wäre es die Stuck Villa. Nicht etwa weil ich Pomp und Luxus liebe, sondern weil hier - und bedauerlicher Weise nur hier - die Maler gezeigt werden, die mich interessieren. Sicher hängt auch einiges in unseren Pinakotheken und allen voran die Hypo-Kunsthalle zeigt wunderbare Ausstellungen, aber hier ist die Heimat der Präraphaeliten, jener Maler, die sich dem Pathos und der Schönheit verpflichtet fühlten und somit ein magischer Anziehungspunkt für mich.

    Eines der Highlights, die ich hier gesehen habe, war die Ausstellung "Simenon Solomon und die Präraphaeliten" vor ein paar Jahren. Unglaubliche Bilder von Engeln und Medusen, Bildnisse der Nacht und ihrem Gefolge, Zeichnungen und Entwürfe, die die Verwandtschaft der Maler untereinender verstehen ließen. Ich konnte mich kaum losreißen von der gemalten Haut der Schönheiten und Jünglinge, und den sehnsuchtsvollen Blicken der Protagonisten der Bilder, die der zeitlebens unglückliche Solomon geschaffen hatte.

    Auch die Ausstellung Frederic Lord Leighton hat mich sehr beeindruckt. Seine unglaublichen Portrait-Skizzen und Entwürfe und das unvergessliche Bild mit dem ebenso seltsamen, wie langen Titel "Klytämnestra hält von den Zinnen der Stadt Argos Ausschau nach den. Leuchtfeuern, die die Rückkehr. Agamemnons ankündigen sollen", das das Licht der Dämmerung auf dem Kleid jener Klytämnestra einfängt, als stünde man direkt vor ihr.

    Aber auch die Stuckvilla selbst, deren Renovierung kürzlich fertig gestellt wurde, ist einen Besuch wert. Die dunkel getäfelten Räume - auch die des Ateliers des Künstlers, geben sehr eindruckvoll einen Einblick in das Lebensgefühl des Malers, über Pomp und Luxus hinaus. Es gelingt mir zwar nicht immer, aber ich versuche keine der besonderen Ausstellungen zu versäumen und kann es nur jedem empfehlen, wenigstens einmal die Gelegenheit wahrzunehmen.

    Es gibt natürlich auch moderne Ausstellungen, die mich aber wenig interessieren. Wie mittlerweile die meisten Museen, bietet auch die Stuck Villa Events und Workshops für Kinder und Jugendliche, bei denen gemalt und gebastelt werden kann, während die Eltern in Ruhe die Ausstellung sehen. Ich schleife meine Jungs lieber mit durch die Ausstellung - ich bin oft in einer halben Stunde durch, und es bleibt doch etwas hängen. Und seis nur, dass ein Museum ein vertrauter Ort ist, mit dem sie keine Berührungsängste haben.

    An allen Feiertagen (auch Ostermontag und Pfingstmontag) und Silvester geöffnet
    24.12. und Faschingsdienstag geschlossen
    Eintrittspreise
    Gesamtes Haus
    6,00 € (normal), 3,00 € (ermäßigt), 9,00 € (Familienkarte)
    Historische Räume
    4,00 € (normal), 2,00 € (ermäßigt), 6,00 € (Familienkarte), sonntags: Eintritt frei

  • 4.0 Sterne
    26.5.2010

    Die Villa Stuck ist ja eigentlich vornehmlich für den pompösen Nachlass des Bauherrn Stuck bekannt. Ich möchte aber heute mal eine Lanze brechen für die temporären Ausstellungen die das Haus - gerade auch für junge Leute bietet.

    Oder auch: Der Grund weshalb ich für die Villa eine Jahreskarte besitze...! Im übrigen sehr preiswert zu erstehen. Vergünstigt kostet die Karte nur zehn Euro für ein ganzes Jahr!

    Ab März lief jetzt z.B. die Ricochet-Reihe, eine Ausstellungsreihe die von u.a. Zündfunk realisiert wurde. Der Künstler verband ganz einzigartig Musik mit seinen Malereien und im Keller der Villa hatte er eine Installation als Dj mit bemalten Platten realisiert. Alles sehr experimentell und diese Art 'Kunst zum Anfassen' vor der es keine Berührungsängste gibt -was ich sehr mag! Also auf in die Villa!

  • 4.0 Sterne
    24.6.2010

    Die Villa Stuck hat es gar nicht so leicht beim Versuch sich ein neues Publikum zu ziehen. Zu fest ist sie in den Köpfen der Münchner als Hochburg des Jugendstils verankert.

    Dabei gibt es neben diesem konsequent verfolgten 'roten Faden' durchaus auch den Ansatz ein modernes Programm zu verwirklichen, wie Ronit schon erwähnte.

    Heute eröffnet beispielsweise eine Ausstellung zu 'Mel Ramos: 50 Jahre Pop Art' und gleichzeitig wird dem früh verstorbenen Enfant Terrible Uwe Lausen gedacht, dessen Bilder - kaum bekannt - eindrucksvoll kontraststark  zwischen Abstraktion und Figurativem eine ganz eigenständige Position in der Malerei einnehmen.

    Man merkt, wie offen das kuratorische Team der Villa Stuck für Einflüsse von Aussen ist, das finde ich schön. Und man holt sich eben gerne Gäste ins Haus, gibt Sommerfeste mit jungen Bands oder arbeitet am innovativen Kinderprogramm 'Fränzchen'.

    Womit man beim Namesgeber der Villa wäre, dem Malerfürsten, der sich da so imposant in seinen Gemächern verewigt hat, dass einem beim Betreten fas die Luft weg bleibt.

    All diese Positionen unter einem Dach, das verdient, finde ich, Respekt.

  • 5.0 Sterne
    9.2.2009

    Im Museum Villa Stuck sollte man sich unbedingt die Meisterwerke von Franz von Stuck ansehen! Abgesehen davon, dass allein schon die Villa eine Reise wert ist, denn Herr von Stuck lebte ja nahzu die Kunst, also baute er sich sein Haus auch entsprechend als ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und perfektem (Kunst)Handwerk.

    Die Ausstellung zeigt die wunderschönen Bilder des von Stuck, welche sehr stark von Fabelwesen und Göttern, Himmel und Hölle geprägt sind. Eine wunderbare Ausstellung, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

    • Qype User Lisa_S…
    • Hamburg
    • 65 Freunde
    • 19 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.5.2007

    Um Ostern rum war ich in der Villa Stuck.
    Diese ist ein übersichtliches Museum, was ich persönlich recht angenehm finde, weil mein Gehirn nach 2 Stunden Museum immet "tillt" macht.
    Hier habe ich die "Brian Jungen" Ausstellung bewundert (läuft noch bis zum 20.05.), die ich sehr interessant fand.
    Dieser Künstler entwirft aus westlichen Materialien und Statussymbolen (z.B. Nike Air Jordan Turnschuhen) indianische Totems und Masken - wirklich stark anzusehen.
    Auch ein riesiges Walskelett aus Gartenplastikstühlen beeindruckt gleich freischwebend zu Anfang der Ausstellung.
    Die Villa Stuck ist für diese Ausstellung meines Erachtens ein sehr geeigneter Ort, da sie unaufdringlich, hell und modern ist und es so schafft, die einzelnen Skulpturen in den Vordergrund zu stellen.
    Wer's noch nach München schafft - nur zu!

    • Qype User georgk…
    • München, Bayern
    • 4 Freunde
    • 72 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.10.2008

    Ein feines städtisches Museum in dem neben den imposanten historischen Räumen Franz von Stucks immer wieder spannende zeitgenössische Kunst zu sehen ist.
    Die Frage ist nur: ist die Villa klassizistisch geprägter Jugendstil? Oder doch Neoklassizismus?

  • 4.0 Sterne
    23.9.2007
    Erster Beitrag

    Das Café in der Villa Stuck ist im Hinterhof des Museums gelegen - und hat dort einen schönen ruhigen Außenbereich. Man sitzt zwar in Hörweite der Straße, aber doch angenehm abgeschieden.

    Die Karte ist fast eine reine Getränkekarte - es gibt zum Essen lediglich zwei Suppen, Sandwiches und Kuchen.

    Der Sandwich, den ich hatte, war ausgezeichnet - die Getränkekarte mit offenem Tee, gutem Kaffee und ausgesuchteren Getränken, wie Kombucha, allerdings prima.

    Sehr freundlicher Service.

  • 5.0 Sterne
    1.9.2011

    Har harwisset Ihr Stuckis: Die Villa Stuck ist sowieso ein Erlebnis  darüber sollen jedoch Bessere als ich schreiben. Die Kunst ist mir ein Freudenquell jedoch verstehe ich nicht genug davon. Essen und Trinken sind mir da schon näher  wer also die großartige Küche von Zimmer und Zorres schätzt der wird vom Café Stuck nicht enttäuscht sein. Ist nämlich der kleine Ableger davon. Ja.

    Wie schon beschrieben  gute Sandwiches, sehr schöne Kuchen, feines Weissbier und natürlich eine angenehme Kulisse. Risikoloser Besuch der in angenehmer Erinnerung bleiben sollte.

  • 4.0 Sterne
    3.7.2010

    Wunderbare Athmosphäre! Zu Essen gibt es eine kleine Auswahl auf einer Tageskarte; ich mag besonders die Sandwiches und Kuchen. Zuvorkommender Service.

    Eine Panne gibt es aber doch: Die Bestuhlung. Diese Stühle habe ich - kein Witz - auch im McDonalds am Goetheplatz gesehen und da gehören sie hin - nicht in ein Cafe in einer Jugendstilvilla.

  • 4.0 Sterne
    6.7.2010

    In starken Farben gemalte Gemälder hängen an den Wänden dieses Museum und lassen uns teilhaben am Kunststil des vergangenen Jahrhunderts. Superhelden wie Batman oder "The Human Torch" oder Wonderwoman werden zu Ehren des Malers Mel Ramos aufgehängt. Zwar sind sie nicht so detailliert und kunstvoll dargestellt wie man es aus aktuellen Comics kennt. Doch diese Kunstwerke hauchten unseren Helden erst Leben ein. Mel Ramos' provokant ausgestellte Werbungen mit den Vorzügen von verführerischen Frauen wurden ebenfalls in bunten und ausdrucksstarken Bildern dargestellt, die in ihrem malerischen Stil an die 50er und 60er Jahre erinnern. Beim Anblick solch aufreizender Damen, die zum größten Teil in verzückend nackten Posen mit dem Produkt des Begehrens dargestellt werden, kann man hier im Ansatz das Zusammenwirken von Massenkonsum und Erotik verstehen.
    Im Eingangsbereich gibt es Gemälde, die manchmal ein hohes Maß an Interpretationskraft erfordern. Die Uneindeutigkeit der Bildinhalte lässt auch hier die Fantasie aktiv werden. Die Villa ist von außen schön und sehenswert und auch die Inneneinrichtung wirkt auch einladend und ist durchaus kreativ und sinnvoll gestaltet, auch wenn sie vom architektonischen Stil natürlich nicht an ein Residenzmuseum  herankommt.

  • 4.0 Sterne
    5.6.2010

    Mein Wohnzimmer ist rundum mit goldenem Stuck und Mosaik verziert, die Decke ist dunkelblau mit kleinen, goldenen Sternchen. Der Kamin an der Frontseite des schmalen Raums ist absolut dominant. Die schmalen, hohen Fenster lassen zwar Licht herein, das wird aber von dem dunklen Parkett fast komplett aufgezogen. Also habe ich einen sehr großen und tiefen Kronleuchter mit echten Kerzen anbringen lassen, das Anzünden dauert zwar ein bisschen, dafür duftet der Raum dann aber wie in einer Kirche.
    Hätte ich eine Wohnung, eingerichtet und ausgestattet wie das Haus von Franz Stuck: ich würde wahnsinnig. Allein das Staubwischen! Für Gäste aber wärs toll. An jedem Zentimeter Wand etwas zu entdecken, Pan hier, Artemis dort. Es ist, als ob die Träume eines mehr als tausend Jahre in der Vergangenheit lebenden genialen Künstlers wahr geworden wären: alles, was schlecht ist, wird hier keinen Halt finden. Alles, was gut ist, findet man in dem einen oder anderen Symbol wieder.
    Der Verkehr vor den Fenstern steigert noch das Gefühl der Abgeschiedenheit; bald aber will man wieder hinaus, es ist einfach zu viel Ideal.

  • 3.0 Sterne
    12.4.2008

    war in der TRUE ROMANZE ausstellung in der villa stuck eine tolle ausstellung über die liebe . von klassischen ölgemälden bis zu videobeiträgen die einblicke in die intimsphäre liebender gaben (fand ich persönlich mit am schönsten).
    die villa selbst ist eine tolle location, aber für so eine große ausstellung nicht ganz geeignet. es gab keinen wirklichen rundgang, oder wir haben ihn nicht entdeckt, so dass wir ständig am suchen oder fragen waren, wo noch was zu finden ist und zwischendurch in der haar-ausstellung gelandet sind (iiihhh, eckelig). außerdem kamen einige werke nicht ganz zur geltung, da man sie hätte von weitem sehen müssen, um zu erfassen. hab ich dann im netz gesehen, dass es anders wirken sollte.

    die ausstellung war schon in wien und vielleicht wandert sie ja auch noch in eine andere stadt, bis zum 12.mai ist sie auf jeden fall noch in müc!

    perfekt für einen romantischen sonntag. eine austellung über die liebe! :-)

    • Qype User Fredda…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.8.2012

    Nach vielen Jahren in München war ich im Juni erstmals im Museum der Villa Stuck. Wir haben uns auf die Kunstwerke von Stuck selbst konzentriert und waren von der Vielseitigkeit des Künstlers begeistert. Es sind nur wenige Räume, aber die Kunst soll ja auch wirken. Im Garten gab es ein Häuschen auf Beinen von einem Japanischen Künstler welches wir noch besichtigen konnten und wir konnten sogar den Künstler selbst sehen, welcher von einem Fernsehteam interviewt wurde. Das kleine Café in dem Garten lädt ein, bei einem Kaffee den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen und zu entspannen.

  • 5.0 Sterne
    12.1.2012 Aktualisierter Beitrag

    Die Villa Stuck gehört zu meinen absoluten Lieblingsmuseen. Einerseits sind die Wohn- und Atelierräume des Münchner Malerfürsten Franz von Stuck ein Erlebnis an sich. Darüber hinaus werden hier grandiose Ausstellungen realisiert, die sich immer wieder dem Jugendstil zuwenden, aber auch Künstler aus anderen Epochen in den Mittelpunkt stellen  bis hin zu zeitgenössischen Künstler. Im Keller hat die Villa Stuck einen Raum für junge Künstler bereit gestellt, damit dort ganz aktuelle Kunst präsentiert werden kann. Dort findet sich auch der Raum für museumspädagogische Angebote für Kinder, Familien und Jugendliche. Das Team um Direktor Michael Buhrs beweist dabei jedes Mal ein unglaubliches Gespür für herausragende Kunst, so dass bisher jede Ausstellung aus meiner Sicht ein Volltreffer war.

    5.0 Sterne
    12.1.2012 Vorheriger Beitrag
    Das Café Villa Stuck befindet sich in einem wunderbar schlichten, hohen Wintergarten, der zwischen… Weiterlesen
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