Empfohlene Beiträge

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    • Qype User Ramb…
    • Neuss, Nordrhein-Westfalen
    • 17 Freunde
    • 118 Beiträge
    5.0 Sterne
    1.12.2010

    Reizüberflutung geht anders
    und wenn du davon die Nase voll hast, dann besuchst du die Museumsinsel und findest eine Oase der Ruhe, Klarheit und des Künstercharmes vor, den du in einem überdachten Museum suchen musst.
    Der Besuch lohnt sich, auch wenn sich hier die Geister scheiden. Augen öffnen und mit allen Sinnen durchs Künstlerparadies wandeln. Wildheit gehört hier genauso dazu wie Schlichtheit.

  • 4.0 Sterne
    19.6.2014

    Wenn gleich die Sturmschäden auch hier viel Verwüstung zurückgelassen haben, ist doch ein Spaziergang durch das Gelände immer noch ein ganz besonderes Erlebnis. Natur, Kunst, Architektur und Kultur begegnen sich hier auf höchst unterhaltsame und eindrucksvolle Weise.
    Den Eintrittspreis von 15 EUR je Erwachsenen (Schüler, Schwerbehinderte 7 EUR) empfinde ich zwar als ziemlich happig, aber ich muss der Museumsleitung zugute halten, dass man mich mit einer Art kostenloser Kaffeetafel dann doch wieder versöhnlich gestimmt hat. Im Café gab es gegen eine freiwillige Spende Brot, , Butter, Mineralwasser, Apfelmus, Apfelkraut, Rosinen-Stuten usw. (Da fällt mir ein Witz ein: Was sagt ein Hengst in der Bäckerei?-- "Stuten bitte".. ;-)

    Was mir dennoch nicht gefallen hat, ist die spärliche Beschilderung. Wo bitte geht es zum Ausgang, wo zu den Toiletten, wo zum Café usw.
    Parkplätze sind reichlich vorhanden. Für Rollstuhlfahrer und Behinderte ist das Gelände wegen diverser Treppenstufen nicht geeignet.

  • 5.0 Sterne
    28.9.2008

    Bei Regen ein Geheimtipp. Wenn man da mehr als zwei, drei Autos auf dem Parkplatz findet, muss Sonntag sein und die Geschäfte zu.
    Dem Park geht aber nichts an seiner Attraktivität ab und Essen gibt es in dem netten Gebäude mit den schrägen Glasscheiben auch. Wenn es dann noch etwas neblig ist, wirkt der ganze Kunstpark herrlich verwunschen.

    Aber auch an sonnigen Tagen ist es schön!

    Einer meiner Lieblingsorte.

    • Qype User et…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 34 Freunde
    • 75 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.8.2007

    Ein idealer Ort um Kunst und Natur miteinander zu verbinden. Nach nunmehr vielen Jahren war ich begeistert von dem vielen GRÜN und dem leicht verwilderten Charakter.

    Ein phantastischer Ort um die Seele baumeln zu lassen und einen genialen ruhigen Tag am Niederrhein zu verbringen!

    Immer wieder gerne!

    • Qype User Maa…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 19 Freunde
    • 94 Beiträge
    5.0 Sterne
    22.11.2008

    Die Museumsinsel Hombroich liegt etwas außerhalb von Neuss und ist ein riesiger Park zwischen zwei Flüssen. Auf dem riesigen Parkgelände sind mehrere Kunsthallen und ein Haus vom Künstler Anatol Herzfeld, den man hier im Sommer oft bei der Arbeit zuschauen kann.

    In den Kunsthallen befinden sich viele verschiedene Künstler und Werke aller Art. Das Parkgelände ist größtenteils natürlich gehalten, hier sind viele Teiche und Tiere, die man normalerweise nicht oft sieht, wie z.B. Bieber.

    Der Eintritt hier ist relativ hoch und kostet 15 Euro normalerweise. Im Preis ist allerdings ein einfaches Buffet im Restaurant enthalten.

    Wer mehr als 2-3x im Jahr hier hin geht sollte sich eine ArtCard (60 Euro) kaufen, mit der man kostenlos alle Museen in Neuss, Düsseldorf und Umgebung besuchen kann. Für Jugendliche (bis 21 Jahre) kostet die ArtCard nur 15 Euro.

    • Qype User Bürger…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 22 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.12.2011

    Ein Museum im Freien das Architektur, Kunst und Natur verbindet, das ist die Museumsinsel in Neuss-Holzheim, die nur eine viertel Autostunde vom Zentrum Düsseldorfs entfernt liegt. Werke von bekannten Künstlern wie Cezanne; Arp und Schwitters sowie skulpturartige Bauten des Architekten Erwin Heerich verteilen sich auf dem weitläufigen Gelände und machen den Spaziergang durch Blumengärten, Parklandschaften und Feuchtauen zu einem einzigartigen Erlebnis. Hier ist alles irgendwie Kunst, selbst die Brücken, die man überquert oder die Cafeteria, die man für eine Pause ansteuert.
    Familienfreundliche Preise. Für Kleinkinder werden Tragesäcke am Eingang verliehen.

    • Qype User Torste…
    • Neuss, Nordrhein-Westfalen
    • 48 Freunde
    • 43 Beiträge
    5.0 Sterne
    1.5.2007

    Die erste Begegnung mit Charly Herzfeld hatte ich 1969 als junger Polizist in der Ausbildung. Im Anhaltewagen des Radarwagens hielt ein älterer Kollege einem überheblichen Schnellfahrer, einem Rechtsanwalt, einen höflichen, aber bestimmten Vortrag, der diesen um Längen an intellektuellem Rabulismus übertraf. Als der RA dann mit rotem Kopf den Wagen verlassen hatte, sprach ich den Kollegen an - er lachte und hatte seinen Spass dabei und erklärte mir, dass er normaler Weise der
    Verkehrskaspar für die Kinder sei und heute nur aushilfsweise hier Dienst täte - Verkehrsunterricht für die kleinen hielt er viel wichtiger als alles andere. Mit Künstlernamen nannte er sich Anatol und studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, später als Meisterschüler bei Prof. Beuys. Das war der erste Kontakt mit ihm.
    Später las ich, dass Anatol auf die Insel Hombroich gezogen war, einer durch zwei geteilte Erftarme im Süden von Neuss entstandenen Insel unter dem Motto "Künstler leben hier und arbeiten". Architekt E. Heerich hat hier mehrere Kunstwerke und Häuser geschaffen, die sich an einem Rundweg dem Publikum erschließen. Rund um Anatols Haus sehen wir seine großen Skulpturen - mit etwas Glück ist er da und wir können uns austauschen. Ich wohne ja nur 15 Minuten mit dem Fahrrad entfernt. Für Besucher ist ein Pkw und Busparkplatz eingerichtet, die Anfahrt ist in Neuss weiträumig ausgeschildert.

  • 3.0 Sterne
    21.4.2010

    Bei der Insel Hombroich schneiden sich die (meine) Geister. Sowohl Natur- als auch Kunstliebhaber kommen hier sicher auf ihre Kosten und bei schönem Wetter ist es schon mal einen Ausflug wert. Der Eintrittspreis ist für den, der dann lediglich auf die Natur aus ist, dann doch schon recht happig, so dass er wieder zum Kunst- und Kulturbanausen wird und eher andere Naturschönheiten in der Umgebung sucht.

    • Qype User flamen…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 7 Freunde
    • 21 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.1.2009

    Sehr schöne AnlageKunst und Natur vereintRestaurant mit rustikalem Essen (Schmalzbrote)..im Sommer sehr schön für ein Picknick, oder einfach im Grünen ein Buch lesenan einem Sonnatgnachmittag durchs Grüne schlendern, ein wenig Kunst genießen..herrlichschöner Entspannungsort (wenn nicht so voll)......sehr zu empfehlen!

  • 5.0 Sterne
    12.10.2008

    Raus aus der Stadt? Dann am besten Kultur, einen kleinen Spaziergang und ein rustikales Frühstück verbinden. Die Museumsinsel bietet eine Tour durch ein gutes Dutzend architektonisch interessanter Gebäude, die mit wild gemischter Kunst von antiken Fundstücken bis hin zu Farbkunst von Yves Klein bestückt sind. Festes Schuhwerk ist gerade bei feuchtem Wetter ein Muss, zur Belohnung kann man sich im Restaurant mit Brot, Stuten, Marmelade, Ofenkartoffeln und diversen Kleinigkeiten stärke, alles im Eintrittspreis inbegriffen. Am besten gleich vormittags kommen (am Wochenende), ab Mittag ist der Parkplatz voll, damit allerdings noch nicht die Insel.

    • Qype User der_ar…
    • Aachen, Nordrhein-Westfalen
    • 4 Freunde
    • 58 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.12.2008

    Kunst erleben inmitten einer schönen wilden Parklandschaft! In vielen kleinen verstecketen Minimuseen gibt es Ausstellungen, Skulpturenlandschaften tauchen auf - und die Natur ist zu jeder Jahreszeit wunderschön!
    Die Insel ist einen Ausflug definitiv wert!
    Auch der ( relativ hohe ) Eintrittspreis lohnt sich allemal!!!!!

    • Qype User Andrea…
    • Kaarst, Nordrhein-Westfalen
    • 1 Freund
    • 151 Beiträge
    4.0 Sterne
    16.2.2012

    Ein gutes Ziel für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Besonders Kinder scheinen hier einen riesen Spaß zu haben. Aber auch Erwachsene kommen hier voll auf ihre Kosten

  • 5.0 Sterne
    18.1.2009

    Hombroich mag ich! Ich mag es einfach! Wegen der Einfachheit, weil es ein Paradies ist so nah an den grossen Städten Köln und Düsseldorf, weil nichts erklärt wird, die Insel einfach wirken kann, weil es immer wieder Neues zu entdecken gibt - ich war bestimmt schon 20 mal dort und finde immer wieder neue Orte. Eben, weil die Natur so spürbar wird, die Jahreszeiten sind so deutlich. Ich bin zu verschiedenen Jahreszeiten an die gleichen Orte gegangen und habe Fotos gemacht. Wunderbar! Auch weil die Kunstinsel Hombroich so versteckt ist -kein lärmender Ort der auf sich aufmerksam macht. Ach, ich glaub, ich kann es gar nicht beschreiben.
    Den Eintrittspreis finde ich an absolut ok, man bedenke, dass dort der Verzehr in der Cafeteria enthalten ist. Und das mag ich besonders. Nachdem ich Anatols Arbeit - vielleicht auch eine neue im werden begriffene - bewundert habe, gehe ich in die Cafeteria und hier stehen Blatz, Pellkartoffeln, Schwarzbrot, Pflaumenmus, Apfelmus, gekochte Eier, Schmalz, kleine schrumpelige Äpfel, manchmal frisch gebackener Kuchen, Heringssalate ( O-Ton meines Schwagers: gehen wir mal wieder dahin, wo es den leckeren Heringssalat gab? Kunstbanause!!!), naja, alles und noch viel mehr steht dort zur freien Verfügung, dazu Kaffee, Tee, Wasser und man setzt sich damit im Sommer unter ausladende Bäume oder im Winter eben in die Cafeteria. Es ist so einfach - und eben deshalb: wunderbar!

  • 1.0 Sterne
    26.11.2010

    Wir hatten schon viel von der Museumsinsel gehört, da dachten wir, dass wäre doch das passende für einen schönen gemütlichen Sonntagsausflug...

    An der Kasse jedoch mussten wir dann schon schlucken, das war teuer. Naja, wir wussten ja noch nicht, was uns genau erwartet, um so neugieriger wurden wir auf die Insel.

    Wir wurden echt jäh enttäuscht. Statt einer schön gestallteten Gartenanlage liefen wir durch wild wucherndes Gelände, an den Pflanzen wurde sich schonmal nicht künstlerisch betätigt.

    Wir betraten den ersten Raum, ein eckiges - kleines (ehrlich gesagt, recht hässliches) Gebäude, das uns erst wie ein Wartungsraum vorkam...

    Drinnen dann kahle Wände - Nichts, absolut nichts...

    In weiteren Gebäuden später oft das Gleiche, in anderen waren dann Bilder oder Skulpturen zu sehen, bei denen mir wohl einfach das Kunstverständnis fehlt.

    Wir sind mehr oder weniger kopfschüttelnd durch das Gelände gegangen, dafür auch noch Geld gezahlt zu haben...

    Wenn das Kunst ist...danke, ich verzichte...

    • Qype User Hexenk…
    • Krefeld, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.9.2008

    Die Insel ist wirklich sehenswert. Bei schönem Wetter kann man hier ganz nah die Jahreszeiten erleben. Wechselnde Ausstellungen laden Kunstbegeisterte zu einem Spaziergang ein.

    Der Preis ist vielleicht etwas hoch. Kleiner Tipp: Mit der Art:card (70,00 Euro für ein Jahr) kann man jederzeit dorthin und alle sonstigen Museen in Düsseldorf besuchen.

    Für den kleinen Hunger ist auch gesorgt - was will man mehr

    • Qype User Michae…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 22 Beiträge
    4.0 Sterne
    13.5.2009

    Immer eine Reise wert. Wenn man zB Besuch bekommt und den Leuten ein bisschen Kunst und Kultur zeigen möchte, ist das einer der schönsten Plätze. Zu empfehlen im Frühling und Sommer!

    • Qype User noerge…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    1.0 Sterne
    6.10.2011

    Nun Grundsätzlich ist die Museumsinsel für Kunstinteressierte reizvoll.
    Allerdings Kinder scheinen hier nicht besonders willkommen zu sein, schon gar keine Kinder mit Handicap, sprich Behinderung. Es war für uns nicht möglich auch unter Vorlage des Schwerbehindertenausweise unseres Kindes, unseren Bollerwagen mit in das Areal zu nehmen, welchen unser Kind dringend für Ruhephasen und sein entsprechendes Equipment benötigt. Bollerwagen seien hier Verboten, so die Dame an der Kasse, ohne sich auch nur annähernd mit der Sachlage zu beschäftigen. Autos trafen wir allerdings mehrfach im Areal an.

    Ich bin mass los enttäuscht über die Vorgehensweise und empfinde das sogar als Diskriminierend.
    Grade Kunst sollte doch offen und flexibel sein, das erwartet die Kunst ja auch von Ihrem Betrachter. Ich würde mir hier doch etwas mehr Toleranz von den Betreibern wünschen.

    • Qype User edit…
    • Planegg, Bayern
    • 1 Freund
    • 21 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.5.2009

    Einfach genial, die Kombination aus Landschaftspark und den vielen anspruchsvoll gestalteten Museumsbauten darin, die versprenkelt und quasi als Überraschung inmitten der Natur auf den Besucher warten. Man weiß nicht genau, was einen erwartet, und um so größer ist die Überraschung, wenn man dann vorsichtig di großen Türen öffnet und die Gebäude betritt. Wirklich sehenswert und neben der Kunst auch idyllisch. Der Eintrittspreis geht absolut in Ordnung! Ich würde so 2-3 Stunden für einen entspannten Spaziergang und die Besichtigung einkalkulieren, je nach Interesse an den Kunstwerken.

  • 4.0 Sterne
    21.11.2008

    mal was anderes, für alle, die Kunst nicht mit Hallen gleichsetzen. Ich habe ebenfalls die Landschaft, die von Kunstpunkt zu Kunstpunkt führte, mit anderen Augen wahr genommen.

    • Qype User Daria…
    • Neuss, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 11 Beiträge
    4.0 Sterne
    22.2.2009

    Die Stiftung Insel Hombroich ist ein wirkliches Paradies, in dem man mal so richtig die Seele baumeln lassen kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß man den Eintrittspreis überwindet. Der Park verbindet Kunst und Natur. Wer die Natur genießen kann und einen Sinn für Kunst hat, ist hier richtig.

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