Qype Logo Bei Yelp registrieren

Qype hat sich Yelp angeschlossen um dir noch mehr Beiträge, Community und Geschäfte zu bieten. Weitere Infos.

Bearbeiten
  • Neuer Markt
    1010 Wien
    Österreich
    Innere Stadt
  • Transit Information Route berechnen
  • 4.0 Sterne
    27.9.2010

    Letztens am Donnerbrunnen unter vielen Touristen sitzend, kam auch eine Schulgruppe - vermutlich aus einem anderen Bundesland - mit einer Fremdenführerin vorbei. Gleich neben mir begann die Fremdenführerin zu erzählen und somit konnte ich natürlich nichts überhören. Und das erzählte sie über den Neuen Markt:
    Der Neue Markt war früher hauptsächlich der Mehlmarkt. Wo heute das Hotel Ambassador steht, war früher die Mehlbörse. Im Winter wurden die Marktstände natürlich nicht aufgestellt, darum wurde er anderwertig genutzt: Maria Theresia fuhr hier mit ihrer Kutsche im Kreis. Es gab eigenes Kutschengeschirr für die Lipizzaner, aber oft nicht genug Schnee. Darum schickte Maria Theresia ihre Leute Richtung Süden um Kutschen voller Schnee auf den Neuen Markt zu transportieren, damit sie Schlitten fahren konnte. ... Ich fand die Story irgendwie lustig. Mit dem Schlitten die ganze Zeit im Kreis fahren - tja, auch eine Möglichkeit, sich die Zeit zu vertreiben.

    Der Neue Markt liegt direkt neben der Kärntnerstraße und darum sind hier auch immer viele Touristen mit ihren blitzenden Fotoapparaten. Die Kapuzinerkirche und die Kaisergruft findet man hier auch.
    Ich mag die Stimmung meist total, umgeben von den vielen schönen Häusern und das Gewusel der Touristen - und ich sitze mittendrin am Brunnen und schaue und höre zu.

  • 3.0 Sterne
    6.3.2013
    3 Check-Ins hier

    Trotz der tollen Geschäfte rundherum (Swarovski, Billa Corso, Le Bol, Kurkonditorei Oberlaa) hat der Neue Markt bloß den Charme eines Taxistandes der auf einen Parkplatz trifft.
    Schade, denn der Brunnen wäre eigentlich wirklich schön - und auch der Blick zur Kapuzinergruft wäre nett. Aber so ists leider nur durchnittlich und nicht so spannend.

  • 5.0 Sterne
    13.6.2012

    Der Donnerbrunnen hat eine kleine Besonderheit: Und zwar lebt in Ihm der Franz. Das ist ein metallener Fisch der in ständiger Angst leben muss, da er sich genau unter der Spitze eines Dreizacks befindet den ein böser Mann auf dem Brunnen in der Hand hält.
    Bin mal gespannt ob Ihr den Fisch Franz beim nächsten Besuch des Brunnens entdeckt. :)

  • 3.0 Sterne
    6.10.2010

    Der Platz ist meiner Meinung nach einer der schönsten Wiens, doch leider, leider bekommt man vor lauter Autos und Tayis einen Koller hier. Ich stelle mir vor wie es wäre, wenn der Platz nicht zum Riesenparkplatz verkommen wäre. Der Brunnen im Zentrum, um den sich Leute scharen, gemütliche Schanigärten mit bestem Wiener Kaffee, kleine Geschäfte und Boutiquen die den Platz tagsüber beleben und Pubs die am Abend florieren. Es wäre ein kleineres, ruhigerers Zentrum neben dem Stephansplatz. Ein Zentrum für Kenner, nicht für Reiseführer.

    Doch leider (ich kann es nicht oft genug sagen) wird der gemütliche Spaziergang durch rumstehende Autos und der ungestörte Blick durch den Straßenlärm getrübt.

    Trotzdem bin ich noch gerne hier, kaufe mir ein Eis und setz mich zum Brunnen. Dann kann ich die beeindruckenden Gebäude aus einem zentralen Blickwinkel betrachten und dazu staunen. Übrigens gibts hier ein wirklich nettes französisches Café. "Le Bol" zwar etwas teuer aber sehr empfehlenswert.

  • 3.0 Sterne
    8.10.2010

    Erst heute habe ich wieder einen kleinen bisher von mir unbeachteten Platz im ersten Bezirk entdeckt. Wendet man sich nämlich etwas von der überlaufenen Kärnterstraße ab findet man den Neuen Markt, früher auch als Mehrmarkt bekannt. Eigentlich ist der Neue Markt ein hübsches Plätzchen, aber wie öfters in Wien sieht man die Schönheit vor lauter Autos nicht mehr.

    Denn der Neue Markt ist fast schon ein Parkplatz. Rings um den Donnerbrunnen türmen sich die parkenden Autos und versperren den Blick.

    Sowas finde ich immer wahnsinnig schade. Man stelle sich den Neuen Markt mal ohne all die Autos vor: Hübsche Häuserfassaden, vielleicht einige Straßencafés und -lokale mit Außenbestuhlung auf dem Platz, Läden ringsherum und mitten drin ein freier Blick auf den Donnerbrunnen.

    Den Donnerbrunnen hätte ich ja vorher fast nicht bemerkt, hätte ich mich nicht selbst gezwungen mit den Neuen Markt ohne Autos vorzustellen. Dabei gefällt es mir total gut, weil er nicht so kitschig ist wie viele andere Brunnen und Säulen im Ersten. Die Figuren sind übrigens Kopien, die Originale stehen in der Österreichischen Galerie im Belvedere.

  • 5.0 Sterne
    15.1.2010
    Erster Beitrag

    Der von Georg Raphael Donner entworfene Providentia Brunnen auf dem Neuen Markt zeigt vier Figuren, die gleichzeitig für Flüsse aus Österreich, Lebensalter und Temperamente darstellen.

    Sozusagen ein Teekesselchen. Er wird aber eher nach seinem Erbauer Donner-Brunnen genannt und nicht Teekesselchen-Brunnen. Obwohl das auch sehr schön wäre.

Seite 1 von 1