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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    21.11.2013

    Ein wundervolles Naherholungsgebiet. Zu jeder Jahreszeit ein Spaziergang wert. Das Gehege erstreckt sich über ein sehr großes Gebiet, dass man dauernd neue Ecken entdeckt. Ich gehe dort sehr gerne joggen oder spazieren. Ein zentral gelegener großer Spielplatz ist wunderbar für Kinder. Zudem gibt es auch Örtlichkeiten um Wild aus der Nähe zu betrachten, was auch die Kinder freut. Nicht zu übersehen ist zudem ein beliebtes Restaurant/Café. Nicht weit von dort kann man grillen und es wird Ponyreiten angeboten. Leider ist bei gutem Wetter die Parkplatzsituation katastrophal. Wer also aus der Nähe könnt o es einrichten kann sollte ohne Fahrzeug anreisen.

    Auf jeden Fall einen Besuch wert.

  • 5.0 Sterne
    2.7.2013
    56 Check-Ins

    Das Niendorfer Gehege ist eine richtig schöne Oase mitten in der Stadt. Viele Wege zum Laufen, Radfahren und Spazieren gehen. Ein schöner Waldspielplatz, eine Hundewiese für die Hundefreunde, Ponys zum ausleihen, das Waldcafe Corell, mehrere Grillplätze und mein Highlight: Das Tiergehege bei der Försterei mit zahlreichen Rehen. Vor Weihnachten kann man in der Försterei Tannenbäume und Wildfleisch kaufen.

    Im Winter verfüttere ich dort immer die Kastanien von meinem Kastanienbaum. Für diese Leckerei verschmähen die zutraulichen Tiere jeden anderen Snack.

    Leider entsorgen einige Menschen dort ihre Küchenabfälle. Das finde ich nicht so schön.

  • 5.0 Sterne
    9.9.2010

    Ponyreiten mit kleinen Kindern ist für diese wie für die begleitenden Erwachsenen ein Riesenvergnügen. Wir waren letzte Woche mal wieder mit unserer Kleinen (Enkelin) im Niendorfer Gehege und haben mit Pony Pim unsere Runde gedreht.

    (Siehe Foto unten)

    Das wackelige Wetter hielt sich tapfer und verschonte uns vor Regenschauern. Wie Winnetou (auf dem Pony) und Old Shatterhand (am Zügel) zogen wir durch das Gehege. Zunächst an den Weiden entlang, später auch durch den Forst. Es geht z.T. auf Pfaden, die nur für Reiter sind, aber auch auf den "normalen" Wanderwegen.

    Wir haben schon die verschiedensten Ponys gehabt: Pim, Susi, Jonny und andere. Alle sind sie friedlich, langweilen sich wahrscheinlich bei den ewig gleichen Routen und versuchen ständig, stehen zu bleiben und sich am Gras und anderem Grünzeug zu laben. Dann ist ein kleiner Klaps auf den Po angesagt, und gemächlich geht es weiter. Es sei denn, Winnetou will es schneller, dann ein zweiter Klaps und im Trab sausen wir durch die Landschaft.

    Für EUR 7 steht einem das Pony für 30 Minuten zur Verfügung (so ganz genau wird dabei nicht auf die Uhr geschaut), für EUR 12 gibt es eine ganze Stunde. Das Niendorfer Gehege ist landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, so dass immer andere Wegstrecken gewählt werden können. Standard ist ein Rundweg um die Wiesen/Weiden, für den man bei ruhiger Gangart die halbe Stunde ausfüllt. Kinder dürfen nicht alleine losziehen, es muss immer ein Erwachsener die Ponys führen.

    Zu beachten sind die Öffnungszeiten, nur an den Nachmittagen. Schon mancher Kunde stand morgens vor verschlossenem Tor. Direkt vor dem Ponyhof gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten.

    Fazit: Ein attraktives Angebot für Eltern und Großeltern, die ihren Lütten einmal etwas besonderes anbieten wollen. Es bringt garantiert Spaß und anschließend kann man im direkt daneben liegenden Waldcafé Corell gemeinsam noch ein Eis genießen. Glatte fünf Sterne.

  • 4.0 Sterne
    4.9.2010

    Natur pur und das auch entspannt mit den Tieren erleben. Hier gibt es Reitwege und Hundeausläufe. Absolut toll!

    Man kann hier den ganzen Tag verbringen. Für die Kinder gibt es einen Ponyhof, ein Damwildgehege und zwei Spielplätze. Natürlich laden auch die Wiesen zum toben ein.

    Ich geh hier gern hin um einfach mal abzuspannen und einfach die Natur zu genießen. Im Sommer kann man sich super sonnen!

    Für die größeren gibt es hier ein Grillplatz und mehrere Wanderwege und das alles mitten in der Stadt. Was besseres gibt es gar nicht.

  • 5.0 Sterne
    15.1.2012

    Nach dem guten Essen im Waldcafe Corell  ein paar Meter zum Ponyhof laufen und hier geniessen die Augen und die Lachmuskeln einen Nachtisch ganz besonderer Art. Einige kleine Zwerge waren mit ihren Eltern hier und wollten unbedingt ihre Reittalente zeigen. Doch irgendwie waren die Ponys soooo GROSS  nicht einfach da hoch kommen  Schwerstarbeit  aber ich denke für die Mamas, die die Kleinen auf die Ponys setzten. Und dann die Gesichter der Zwerge, als diese auf den Rücken der Ponys sassen, herrlich für die Zuschauer.
    Und dann ging es ab, die Mamas lotsten die Ponys in die Umgebung vom Ponyhof, während die tapferen Reiter sich krampfvoll festhielten. Ob alle wohlbehalten zurückkommen ?
    Sicherlich gab es dann zur Belohnung eine riesige Portion Eis im nahen Waldcafe.
    Der Ponyhof  ein Riesenspaß für jung und alt.

    • Qype User zollkn…
    • Hamburg
    • 68 Freunde
    • 665 Beiträge
    2.0 Sterne
    3.12.2010 Aktualisierter Beitrag

    Der offizielle Grillplatz im Niendorfer Gehege liegt direkt zwischen dem Waldcafe Corell
    Und dem Ponyhof. Der Grillplatz besteht aus einer schlecht gepflegten Wiese auf der sich vier offizielle Grillplätze sowie ein paar Holzbänke befinden.

    Der Grillplatz hat ein paar Vorteile:

    1.) Er ist verkehrsgünstig gelegen und liegt direkt an einem recht
    großen Parkplatz
    2.) Der Grillplatz ist gut nach einem kleinen Spaziergang durch das
    Niendorfer Gehege zu erreichen, wobei sich die U  Bahn Niendorf
    Markt als Start/Zielpunkt anbietet.
    3.) Das nahe Waldcafe Corell hat kostenlose öffentliche Toiletten auf
    der Rückseite

    Leider auch ein paar Nachteile:

    1.) Zwei der vier Grillstellen liegen sehr dicht beieinander und dazu
    noch direkt am Parkplatz (Autolärm).
    2.) Die Wiese ist in einem sehr schlechten Zustand
    3.) Nichts für Kinder (außer dem Ponyhof, aber welches Steak braucht
    schon 30 Minuten?)
    4.) Allgemein schlechter Zustand und dafür viel zu viele Regeln und
    Vorschriften

    Insgesamt kann ich diesen Grillplatz nicht empfehlen, weshalb es auch nur zwei Sterne gibt.

    3.0 Sterne
    3.12.2010 Vorheriger Beitrag
    Zum Ponyhof kommt man am besten mit dem Auto.
    Ein Parkplatz ist direkt vor dem Ponyhof und bietet…
    Weiterlesen
    • Qype User redni…
    • Hamburg
    • 234 Freunde
    • 163 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.12.2007

    An vielen Ecken sieht man in den Wochen vor Weihnachten Weihnachtsbäume, die für mehr oder weniger üppiges Geld verkauft werden.

    Im Niendorfer Gehege an der Alten Försterei gibt es Bio-Tannen für einen recht guten Meterpreis. Dazu gibt es auch einen Glühwein und Waldarbeiter-Klönschnack.

    Ausserhalb der Weihnachtszeit gibt es Dammwild zu begucken, und natürlich das Niendorfer Gehege an sich.

  • 5.0 Sterne
    21.8.2011

    Oh ja, noch ein Platz aus meiner Kindheit der sich fast gar nicht verändert hat! Fand es immer super hier, aber welches Mädchen möchte nicht ein eigenes Pony? Muß ich auch mal wieder hin!

    Vielleicht mal mit dem Lütten von meiner Freundin?!

    • Qype User treve…
    • Hamburg
    • 11 Freunde
    • 46 Beiträge
    4.0 Sterne
    27.7.2008

    Meine Kinder sind auf dem Ponytripp(halt Mädchen) und nun Testen wir grad mal die Hamburger Reitgelegenheiten für Kleinkinder. Hier gibt es süße Ponys in verschiedenen größen und meine Kleinen haben gleich eins ins Auge geschlossen..leider durften wir es nicht ausleihen, es geht strikt nach Reihenfolge..ist für die Ponys gut.
    nach einer Runde reiten-30 min- war dann für die Kinder auch genug.
    Für mal so am Wochenende zu empfehlen, für regelmäßig suchen wir nun noch eine Reitschule die Kinder ab 6 aufnimmt.
    Die meisten nehmen erst ab 8Jahren.

    • Qype User hannes…
    • Hamburg
    • 2 Freunde
    • 58 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.12.2008

    Ich bin immer wieder begeistert, was es in der schönsten Stadt der Welt so alles gibt.
    Ponyreiten ist Pflichtprogramm mit meiner Lütten. Kein Dombummel ohne, kein Besuch auf dem Spielplatz an den Wallanlage ohne eine Runde auf dem Pony. Aber das hier ist besser als anderen Gelegenheiten.
    Keine gelangweilten Pflegerinnen führen Kind und Pferd, sondern Mami/Papi/Omi/Opi/Patentante/Onkel/oderwerauchimme­r. Die Strecke kann man frei wählen. Das Niendorfer Gehege ist wirklich wunderschön. Habe ich bei der Gelegenheit gelernt. Die kürzeste Strecke schafft man in 20 Minuten. Ich sogar in 15 Minuten, weil meine Lütte immer wieder mal eine Galopp-Phase einlegen will keuch

  • 4.0 Sterne
    8.9.2010

    Ein großer Wald mitten in der Stadt zwischen Niendorf, Eidelstedt und Schnelsen. Am Wochenende zieht sich eine lange Autokolonne durch die enge Waldstraße. Ausflügler, Jogger, Familien, die es ins Naherholungsgebiet zieht. Es gibt viel zu entdecken:  das Wildgehege, den großen Spielplatz, den Ponyhof, das Café Corell, den Bauernhof mit vielen Pferden und Kühen und unendlich lange Spazierwege. Zwischendrin das kleine Flüsschen Kollau. An ihm entlang gibt es einen tollen Radweg, den Kollau-Wanderweg, der bis nach Eppendorf zum Mühlenteich führt. Erholung pur! Man kann hier vollkommen abschalten vom stressigen Großstadtleben und muss dafür gar nicht weit fahren. Ab und zu sieht und hört man ein Flugzeug, das am nah gelegenen Flughafen zur Landung ansetzt. Das stört diese Idylle aber keineswegs.

  • 4.0 Sterne
    22.10.2010

    Das Niendorfer Gehege ist wirklich eine Naturidylle in der Stadt. Im Sommer am Wochenende natürlich auch mal recht voll, aber da es ja sehr weitläufig ist, findet man im Wald trotzdem Ruhe. Mein Geheimtipp allerdings ist der Winterspaziergang im Niendorfer Gehege. Mein Vater und ich holen jedes Jahr zu Weihnachten unseren Tannenbaum von hier aus der Försterei und gönnen uns dann einen eisigen Spaziergang durch den kahlen, frostigen, nebligen Wald und vorbei am Wildgehege, in dem die Hirsche erstaunt den Kopf heben, wenn um diese Jahreszeit jemand zu Fuß vorbeikommt. Das ist Stille, wie man sie im Sommer hier nicht erleben kann!

  • 5.0 Sterne
    6.3.2006
    Erster Beitrag

    Für kleine Kinder ist der Ponyhof am Niendorfer Gehege eine Super-Attraktion. Sehr gutmütige Tiere, ein idealer Rundweg, den man problemlos in 20 Minuten bewältigt sind rundum richtig angelegt. Kosten: 6 Euro für 30 Minuten. Schön: Keine Winterpause. Weniger schön: Im Sommer nachmittags oft lange anstehen.

  • 5.0 Sterne
    5.11.2008

    Mittlerweile kostet das Ponyreiten hier 7 Euro die halbe Stunde. Ob es das wert ist, ist immer eine vielschichtige Frage, die jeder anders beantworten wird. Für das reitende Kind hängt das von vielen Faktoren ab, der Grundstimmung zuvor, dem Wetter, dem Essen, den Geburtstagsgeschenken und all den unberechenbaren Einflußgrößen, die schnell zum Quengelfaktoren werden können. Besonders gefährlich: Das Kind bekommt nicht das Pferd, das es will. An cholerischen Tagen ist das übrigens immer das Pferd, das das vor ihm wartende Kind bekommen hat. Für den pferdeführenden Erwachsenen gibt es da eigentlich nur vier Faktoren, die hier sein Wohlbefinden bestimmen: Das Wetter, die Wartezeit (am Wochenende Schlangen und locker mal 40 Minuten), natürlich und zentral die Laune des Kindes - und nicht zu vernachlässigen die des Ponies!

    Letzteres ist nämlich auch recht entscheidend. Bei meinem ersten Auftritt hier bekamen wir nämlich den liebenswerten Zeitgenossen Pim zugeteilt. Meine Gefährtin Coco erzählte gerade, wie beim letzten Male der Gaul auf der Runde um die Wiese fast eingeschlafen und abgesoffen sei und wie sie ihn mit Mühe zu Trott gebracht habe - als Pim mir schnell mal demonstrierte, wieviele Gänge so ein Pony hat, wenn es motiviert oder gar aufmüpfig ist. Pim schaltete hoch, null auf 35 in 12 Sekunden. Eigentlich klasse, aber doch mit Tücken, denn erstens:

    Kind Antoine auf Pony zuerst begeistert, dann unschlüssig, dann doch wieder verängstigt. Erwachsener (gespielt von mir) hängt an der Führleine, wird mitgeschleift, bremst Pony mangels olympischer Fitness dann doch einfach mal brutal ab (das Biest wiegt mehr als ich!).
    Kind Anton, fand das Rasen dann doch im Nachhinein doch wieder gut: Gallopp, Gallopp - Pony rast wieder los. Erneut ein paar hundert Meter in wenigen Sekunden, meine Beine sind mehr in der Luft als am Boden. Genug, ich bremse, weil ich nicht mehr lachen und atmen gleichzeitig kann.

    Madame Coco kommt ganz hinten vom Horizont heran gekeucht, hat versucht zu fotografieren, aber immer nur Bilder von hinten geschafft. Antoine ist wieder bei Atem und will wieder los, Diskussionen über eventuelle Hindernisse wie die Kondition des Begleitläufers, zähe Verhandlungen, Einigung auf eventuell nur noch ein paar kleinere Strecken im Höchsttempo, Quengelalarm gebannt. Pony rennt schon wieder los, kurzes brutales Ausbremsen per Strick, da ich auch noch Luft brauche - und ein paar Fotos von vorne

    Eventuell positiver Faktor: Wir machen in der halben Stunde geschätzte 6-7 Kilometer und durchqueren mehrfach das Gehege und den Wald in alle Richtungen, während die anderen Ponies in der selben Zeit gerade einmal die große Wiese umriunden (500 Meter?) und dabei einschlafen. Ich genieße als Belohnung die trüben oder flammenden Blicke all der Väter und männlichen Begleitpersonen, die wir am Wege mit Kind und Pony überholen - vermutlich fühlt es sich für sie so an, als wenn sie auf der Autobahn mit einem auseinanderfallenden grüngrauen moldawischen Dacia von einem elegant stromlinienförmig silbernen Aston Martin in Gegenwart ihrer Angebeteten fliegend überholt werden würden, jedenfalls gucken einige wirklich recht düster aus der Wäsche - ich vermeide natürlich mit meiner Restwürde ihnen auch nur im geringsten zu offenbaren, dass ich mir nach dieser wilden Jagd durchs Moor eigentlich nichts lieber gewünscht hätte als einen lethargisch narkoleptischen Ackergaul.

    Für die Zukunft werde ich vermutlich auch das keinen Erfolg haben, da Monsieur Antoine sich den holden Namen des Turbogauls natürlich fest eingeprägt hat und für alle Zeiten nur dieses Leibpferd zu wünschen geruht. Nicht umsonst verlangte er für den Einlauf im Zielgebiet einen extra scharfen Galopp um den anderen Kindern so richtig zeigen zu können, was er für ein toller Cowboy mit Superpferd ist - ich werde vermutlich einen kleinen Valium-Inhalator (fürs Pony) mitführen müssen, oder Sportschuhe und ein Abo bei meiner Physiotherapeutin

    • Qype User Walter…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 57 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.2.2013

    Großartiger Spass für die Kleinen. Für Kinder ab 2 ist der Ritt auf Ernie, Bert und Co. das Größte. Die Tiere scheinen alle sehr gutmütig und erfahren zu sein. Schön, wenn das Leben doch mal ein Ponyhof sein kann

    • Qype User melipo…
    • Hamburg
    • 32 Freunde
    • 30 Beiträge
    4.0 Sterne
    15.9.2010

    Soviel wie in den anderen Beiträgen kann ich leider nicht dazu äußern, aber ich kann sagen dass es eine sehr gute Lage (super Strecke) ist und man es dort sehr genießt. Sehr freundlich und bemüht um die Kinder.

    • Qype User ftr123…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 19 Beiträge
    5.0 Sterne
    24.10.2010

    Netter Laden,
    allerdings hat unser Pony immer das bedürfniss gehabt zu urinieren, was dann dazu führte, dass es städnig einen Ständer mit sich rumtrug.
    Wird ja nicht der Alltag sein, dh 5 Sterne, Alles nett und toll sowit, und die Ablaufbaren Routen sind auch ok für Kiddies.

    • Qype User HH-Dee…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 15 Beiträge
    5.0 Sterne
    23.9.2012

    Unsere Kleine (3 Jahre) wollte heute unbedingt reiten, also sind wir zum ersten Mal ins Niendorfer Gehege gefahren (sonst sind wir immer zum Pony Park Padenstedt gefahren, wir hatten aber kein Auto zur
    Verfügung).
    Vom Bus bis zum Ponyhof läuft man ca 15 min durch einen Wald, was im Falle unserer lauf- und naturfreudigen Kleinen aber kein Minuspunkt ist, ganz im Gegenteil, so konnte sie sich vorher und nachher schön austoben und Stöcker sammeln etc :-)
    Beim Ponyhof selber standen ca 8 leute vor uns, dafür gings dann aber recht schnell (haben ne gute
    Viertelstunde angestanden). Dann haben wir Gandalf bekommen, ein sehr lauffreudiges und freundliches Pony. Mussten ihn nie zum weiterlaufen überreden, er war sehr brav und unsere Kleine ist auch zum ersten Mal getrabt (mit den Worten schneller Pferd, schneller  Gandalf hätte nix dagegen gehabt) und er hat sich geduldig alle Lieder die sie ihm vorsang angehört , hihi.
    Die Ponys dort machten keinen gestressten Eindruck und wirkten alle sehr lieb. Es war ein gelungener Ausflugsort und wir alle hatten Spaß  dafür ist man auch gerne durch den Matsch gelaufen :-)
    Tipp (den wir beim nächsten Mal auch selbst beherzen werden): Es gibt dort keine Kappen zum ausleihen (hatte irgendwo gelesen es gäbe sie, daher haben wir ihren Laufrad-Helm nicht mitgenommen)  also selber damit ausstatten und dann ab zum Ponyhof Niendorf :-) Der Preis ist meiner Meinung nach mehr als Gerechtfertig und okay- gerne wieder

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