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  • “Selbst Heinrich Zille und manch ein anderer Künstler haben sich hier im Viertel vergnügt.” in 9 Beiträgen

  • “Die DDR-Führung hat pünktlich zur 750 Jahrfeier Berlins kurz vor der Wende dem Nikkolaiviertel sein heutiges Gesicht verliehen.” in 6 Beiträgen

  • “Die Großstadt vergisst man aber sehr schnell in den Gassen und Gaststätten des Viertels.” in 4 Beiträgen

Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    13.3.2014

    Dort fühle ich mich immer wohl. Klein, aber fein, wenn auch die preisgekrönte architektonische Leistung nicht jeden überzeugt. Immerhin ein Versuch! Die Mischung aus historischen Fassaden und teils kläglich angepassten Neubauten ist einfach einmalig und irgendwie niedlich.

    Seit 1987 eine surreale kleine Welt, hübsche teure Restaurants, Pferdekutschen & Sänger, die älteste Kirche Berlins (ich steh auf Gotik...), die nachts herrlich beleuchtete Statue des Heiligen Georg & das Ephraim-Palais mit seinen grandiosen Ausstellungen, ein hübscher Weihnachtsmarkt & keine freien Wohnungen seit (gefühlt) 1988.

    Wenn irgend möglich, schlendere ich auf dem Weg von A nach B durchs Viertel und genieße die heimelige Atmosphäre. Auf jeden Fall ist es im Sommer wie im Winter einen Besuch wert!

  • 2.0 Sterne
    26.6.2014
    3 Check-Ins

    Das Nikolaiviertel rund um die Nikolaikirche, ist der älteste Teil der Stadt Berlin!
    Es lag direkt in Alt-Berlin gegenüber der Spreeinsel mit Alt-Cölln.
    Soweit die historische Beschreibung der Örtlichkeit.
    Das eigentliche Viertel, welches vor ca. 800 Jahren hier sich bildete, veränderte sich über die Jahrhunderte sehr. Das ein oder andere ältere Bauwerk überlebte die Zeit bis zum 2. Weltkrieg. Dann folgte der Bombenhagel auf die Stadt und dort wo sich das Nikolaiviertel befand, lagen Schutt, Asche und Staub! Den Rest vernichteten die Erdkämpfe in der Schlacht um Berlin und der Abriss der Ruinen unter dem DDR-Regimes.

    Die DDR hatte kein Interesse an diesen alten Baubestand und es sollten hier andere Dinge entstehen, als ein Wiederaufbau.
    Große breite Straßen, sozialistischer Art, wie aus Moskau, standen im Vordergrund. Für den Aufbau Alt Berlins waren oder sollten keine Ressourcen bereit gestellt werden.

    Anlässlich der 750 Jahrfeier in Berlin im Jahre 1987 wurde, sollte ein neues Viertel hier an dieser alten historischen Fläche entstehen.

    Auf einmal versuchte man die alten Berliner Wurzeln wiederherzustellen und zu retten was noch zu retten war: wenige originale Gebäude wurden wieder hergestellt und die Nikolaikirche aus der Ruine wieder errichtet. Der meiste Teil wurde jedoch durch Neubauten errichtet und ergänzt. Neubauten in Plattenbau-Qualität , wie der Besucher leider beim genauen Hinschauen deutlich erkennen kann.

    Aus meiner Sicht kein Höhepunkt, eher eine Art Flickschusterei auf die Schnelle, anlässlich des Jubiläums. Schade, da wäre bei mehr Mühe und Planung eine realistischere Umsetzung drin gewesen....

    Das Nikolaiviertel ist in meinen Augen eine Suggestion, auf eine sehr oberflächliche einfache Art.

  • 4.0 Sterne
    2.7.2014
    1 Check-In

    Ich liebe das Nikolaiviertel. Ist irgendwie so untypisch Berlin und doch passt es so herrlich in diese Stadt. Das Nikolaiviertel hat irgendwie den Charm aus einer andern Zeit, alles klein, niedrig und absolut urig.
    Hier durchzuschlendern steht meist mit auf meinem Berlinplan. Besonders abends ist es an der Spree wirklich schön.

  • 3.0 Sterne
    13.3.2014
    2 Check-Ins

    Ich mag es und ich mag es nicht. Ich mag es, weil es am Wasser liegt und hin und wieder quirlig ist und ein wunderschönes Museeum beherbergt.
    Ich mag es nicht, weil es für mich tristen DDR Charme versprüht und irgendwie stehehgeblieben wirkt.
    Es wirkt konzeptlos, schon fast kühl, fast wie eine Filmkuslisse.
    Allerdings ist es von meinem Büro aus ein schöner Anblick.....

  • 4.0 Sterne
    30.1.2013

    Die Großstadt vergisst man hier schnell...

    Das Nikolaiviertel habe ich nicht auf den ersten Blick entdeckt.
    Es hat sich ein wenig hinter den Mühlendamm, die Spandauer Straße und die Rathausstraße zurückgezogen. Zu einer Seite befindet sich auch noch die Spree, die für eine zusätzliche Attraktivität des Viertels sorgt.

    Ich hab mich mal wieder bei einem Passanten nach dem Weg erkundigt, der mich auch sogleich in Schlepptau nahm um mir den Weg zu seinem Viertel zu zeigen.
    Es war ein schöner Anblick für mich die kleinen schmalen Gassen und die liebevoll erhaltenen Gebäude zu sehen die alle von der Nikolaikirche überragt wurden.

    Viele kleine und recht spezielle Geschäfte bieten ihre Ware an, von der Puppenstube über das Kugel Ei bis hin zu Souvenirs & Gifts. Auch kann man nicht über einen Mangel an Restaurants klagen, auch mit Biergarten natürlich.
    Da habe ich mir gerne richtig Zeit genommen, um mir auch ja jede Ecke anzusehen.

    Das Nikolaiviertel ist eine kleine Miniaturwelt für sich und das im wahrsten Sinne des Wortes, mitten in Berlin. Die Großstadt vergisst man aber sehr schnell in den Gassen und Gaststätten des Viertels.

    Innerhalb Berlins gibt es meines Wissens nur noch die Altstadt Spandaus, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Nikolaiviertel aufzuweisen hat, aber auch nur eine gewisse.Wobei die Spandauer Altstadt auch wirklich "ALT" ist!

    Erreichbarkeit
    Zu erreichen ist diese Sehenswürdigkeit mit S und U-Bahn bis Alexander Platz und 10 Minuten laufen.

    Die Kosten setzen sich aus dem Fahrgeld und einem möglichen Gaststättenbesuch zusammen.

    Fahrgeld 4,60 €. Essen, hausgemacht bereits ab ca. 7 € .

    Das Nikolaiviertel würde ich auf jeden Fall mit seinen Museen, Geschäften, Gaststätten und einigen alt erscheinenden Bürgerhäusern, als einzigartig bezeichnen.

    Will man z.B. das Zille Museum oder das Hanf Museum aufsuchen, so wird man so leicht nichts Vergleichbares finden. Ganz zu schweigen vom prächtigen Ephraim-Palais oder dem Knoblauchhaus und der Nikolaikirche, der ältesten Pfarrkirche Berlins.

  • 5.0 Sterne
    29.1.2013

    Das Nikolaiviertel ist quasi die Keimzelle Berlins und einer der schönsten Quartiere Berlins, wobei fast das gesamte Viertel erst in den 1980er Jahren von der DDR, nach Zerstörung im 2. Weltkrieg, wieder aufgebaut wurde. Soweit ich weiß, hat nur das Knoblauchhaus den Krieg einigermaßen überstanden. Heute ist dort das Biedermaiermuseum drinnen, siehe anderer Beitrag von mir. Ich will nicht zuviel schreiben, die Schönheit spricht für sich. In der Nikolaikirche, wo nach der Wende zum allererstenmnal das erste Gesamtberliner Parlament tagte, ist jetzt ein Museum drinnen. Cafes, Restaurants und ein Teddyladen sowie Museen und euin kleines Theater runden das da alles ab. Und im Winter ist es bei Schnee besonders romantisch, siehe meine Fotos.
    Bitte auch den tollen Beitrag hier von Fuldanixe lesen!!!:)
    ww:)

  • 4.0 Sterne
    14.11.2012
    3 Check-Ins

    Ein sehr schönes Stadtviertel mit kleinen Kneipen aber auch guten Restaurants.

    Weiterhin viele kleine Läden mit, zugegeben, arg touristischen Touch.

    Aber es ist einfach einen Besuch Wert :-)

  • 4.0 Sterne
    12.10.2012

    Da BackpackSven meinen Kommentar gelöscht hat, wiederhole ich denselben, um etwas richtig zu stellen:
    Seine badische Herkunft mag den Irrtum entschuldigen  das Nikolaiviertel, die Wiege Berlins, wurde 1987 mitnichten originalgetreu restauriert. Dazu war man zu DDR-Zeiten technisch und vom Kostenaufwand her nicht in der Lage. Überwiegend besteht das Viertel aus DDR-Plattenbauten, wie man sie auch in Marzahn oder Hellersdorf findet.
    Trotzdem wäre es schön, hier zu flanieren oder zu speisen, wenn dieser Ort nicht so vollends touristisch überlaufen wäre.

  • 4.0 Sterne
    16.6.2010

    Wer wissen möchte wo Berlin gegründet wurde, muss nur durch das Nikolaiviertel schlendern und fühlt sich in Mittelalterliche Zeiten versetzt. Fachwerkshäuschen, kleine putzige Läden, altmodische Türen und Laternen. Alles kommt einem klein und versteckt vor.

    Die Nikolaikirche in der Mitte des Viertels steht nun nach ihrer Restaurierung auch Besuchern wieder offen!

    Ein besonderer Tipp: Jedes Jahr im Sommer, am letzten Augustwochenende findet dort der Historialmarkt statt.

    Wir waren beim letzten Mal dabei und wirklich begeistert. Gerade auch für Kinder ein Augenschmaus. Da marschieren preußische Soldaten vorbei, überall laufen gepuderte Damen und Herren mit weißen Perücken herum, wie es sich zu Zeiten Napoleons eben züchtete. Es wird Theater gespielt und musiziert.

    Für wenige Momente kann man sich vorstellen wie es damals ausgesehen haben muss.

  • 5.0 Sterne
    16.6.2010

    Als ich noch relativ neu war in der Stadt, war ich mehr als nur angetan vom Nikolaiviertel. Der Ort mit seinen verwinkelten Gassen erinnerte mich wahrscheinlich sehr an meine süddeutsche Heimat, und die Städte meiner Kindheit.

    Die Nikolaikriche ist immer wieder Ort für Veranstaltungen und Ausstellungen. die Cafés rund um die Kirche sind dermaßen überteuert, dass ich mich bis auf einmal geweigert habe, dort reinzugehen. Ich war tatsächlich einmal in der Kaffeestube, doch das ist solange her, dass ich eigentlich nichts mehr über meinen Besuch dort weiss.

    Heute bestimmen Touristen das Geschehen am Platz. Die DDR-Führung hat pünktlich zur 750 Jahrfeier Berlins kurz vor der Wende dem Nikkolaiviertel sein heutiges Gesicht verliehen. Dazu gehört beispielsweise auch die schöne Uferpromenade, von der aus man einen gemütlichen Spazergang zur Fischerinsel unternehmen kann.

  • 4.0 Sterne
    19.6.2010

    Berlin ist eben doch ein Dorf! Zumindest in den paar Straßenzügen des Nikolaiviertels nicht weit vom modernen Alexanderplatz kann man das sehen. Hier stehen Fachwerkhäuschen mit individuellen Lädchen, es gibt altes Kopfsteinpflaster und in der Mitte tront eine große Kirche.

    Ich bin hier schon öfter und immer wieder gerne durch die Gassen geschlendert, habe einen Kaffee getrunken oder begeisterte Japaner dabei beobachtet, wie sie auf Entdeckungstour gehen.

    Beliebt ist diese Ecke Berlins auch immer wieder für Brautpaare. In der Nähe ist nämlich das Standesamt und hier findet sich die romantische Kulisse für den Fotografen.

    Im Nikolaiviertel können geschichtlich Interessierte, Architektur-Freaks und Nostalgiker leicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Ein guter Punkt für die "Was mache ich mit meinem Besuch-Liste".

  • 5.0 Sterne
    20.6.2010

    Der Ursprung Berlins. Von hier aus entwickelte sich die Stadt Berlin-Cölln zum heutigen Berlin. Dadurch das meine Freundin hier gewohnt hat, bin ich des öfteren ins Nikolaiviertel spaziert. Gerade für Geschichts- und Architekturinteressierte bietet das Nikolaiviertel unglaublich viel Sehenswertes.

    Angefangen bei der Nikolaikirche, einer gotischen Hallenkirche bis hin zum Ephraim-Palais im Rokokostil. Direkt neben der Kirche befindet sich übrigens der Gründungsbrunnen in dessen Mitte auf einer Säule der Berliner Bär thront.

    Wer einmal hier war wird verzaubert sein von dem historischen altbürgerlichen Charme des alten Stadtkern. Selbst Heinrich Zille und manch ein anderer Künstler haben sich hier im Viertel vergnügt.

  • 4.0 Sterne
    22.7.2013
    1 Check-In

    Das Nikolaiviertel hat immer noch ein gewisses Flair. Meistens komme ich hierher wenn ich Besuchern die Stadt zeige.

  • 5.0 Sterne
    16.4.2011

    Das Nikolaiviertel ist Berlins ältestes Wohnviertel mit der Nikolaikirche im Zentrum, deren Grundmauer noch aus dem frühen 13. Jahrhundert stammen. Mit seinen kleinen Gassen, Pflasterstraßen, urigen Restaurants und Kneipen hat uns das Nikolaiviertel total begeistert. Meiner Meinung nach die schönste Ecke Berlins. Vor allem abends ist es hier wunderschön romantisch.

    (Siehe Foto unten)

    • Qype User Icebea…
    • Berlin
    • 52 Freunde
    • 301 Beiträge
    3.0 Sterne
    15.8.2012

    Für den Touri ein Muss, für den Berliner ein Ich schau vielleicht mal vorbei, so kann man den wohl Ältesten Berliner Grund und Boden treffend beschreiben. Der alte Stadtkern bietet ein wenig restliches Milteralterliches Ambiente und auch nette Lokalitäten, bietet aber keinen vergleich zu anderen gewachsenen mittelalterlichen Stadtkernen anderer Städte.
    Bei gutem Wetter oft überlaufen, findet man nur schwerlich einen Platz am Wasser.
    Dir Preise sind in diesem Umfeld auf touristischem Niveau und an der einen oder anderen Stelle auch überzogen. Positiv natürlich die Ortsgegebenheiten zu den restlichen Schauplätzen der Umgebung!
    Alles in allem:
    Viel Spaß beim Flanieren in Berlin!

  • 4.0 Sterne
    8.5.2012

    Der Ursprung Berlins und einstiges DDR-Prestige-Viertel.
    Lohnt durchaus für einen kurzen Streifzug mit anschließender Einkehr bei z.B. Mutter Hoppe.

  • 5.0 Sterne
    15.9.2010

    Das Nikolaiviertel - ein Dorf mitten in der großen Stadt. Mit seinen kleinen Gassen, Pflasterstraßen, schönen Restaurants und Kneipen hat mich das Nikolaiviertel in seinen Bann gerissen. Abends ist es hier wunderschön - alles in sanftes Licht getaucht und die Spree ist auch nicht weit.

    Sitzt man erstmal an der Spree hat man einen wunderbaren Blick auf den Dom und kann anschließend noch gemütlich weiterschlendern... Vorbei am Dom, Richtung Hackescher Markt und schließlich auf einen Absacker zur Strandbar/Mitte.

    Schön... schön...

  • 5.0 Sterne
    21.5.2012

    Dieses Teil Berlins war für mich absolut besonders und hat mir ausgesprochen gut gefallen. Kleine Geschäfte und Kneipen, Fußgängerzone, die uralte Kirche-beeindruckend! Tatsächlich etwas von Zille sein Milljöh! ;-)

    Empfehlenswert ist die alte Kneipe Zum Nußbaum!

  • 5.0 Sterne
    12.2.2012

    Im Winter ist es etwas ausgestorben, aber dafür steppt hier im Sommer der Bär. Ein Spaziergang durch's Nikolaiviertel lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
    In den warmen Monaten ist es allerdings am Schönsten, denn dann kann man hier und da auf einen Kaffee oder ein lecker Essen einkehren, draußen sitzen und die tolle Architektur genießen oder die Schiffe an sich vorbei fahren lassen.

  • 5.0 Sterne
    23.5.2012

    Dieser Platz ist nicht ganz genau vor der Kirche, zeigt aber sehr gut
    die Atmosphäre des Nikolaiviertels, dessen Mittelpunkt diese
    denkmalgeschützte Kirche bestimmt. Tourismus, Strassenmusikanten, tolle
    Gastronomie, sowie viel Historisches finden sich dort.

  • 5.0 Sterne
    19.7.2013

    Ein Ort an dem ich immer wieder gerne bin! Einfach ein bisschen spazieren gehen und danach in einem der vielen einladenden Lokale einkehren und eine Kleinigkeit essen und trinken! Ich mag das Nikolaiviertel sehr und gebe daher volle 5 Sterne!

  • 4.0 Sterne
    27.5.2013

    Auch wenn hier viele Touristen herumstreichen findet sich immer eine eher ruhige Ecke für einen netten Espresso. Immer wieder, schon wegen der Aussicht.

    • Qype User SSBerl…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 8 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.10.2012

    Wenn man als Tourist in Berlin ist muss man hier vorbei.
    Besonders schön ist es im Hochsommer oder im Winter wenn der Weihnachtsmarkt eröffnet hat. Von selbstgemachten Kleinigkeiten über Café und Kuchen / Deftiges gibt es alles was das Herz und der Hungert verlangt ;) Fazit: Vorbei gehen, angucken und kaufen :)

    • Qype User Androm…
    • Dortmund, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 15 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.9.2013

    Wenn ich in Berlin bin, dann ist ein Spaziergang im Nikoleiviertel ein muss. Es ist wirklich sehr schön dort!

  • 3.0 Sterne
    29.5.2013

    Verstehe nicht so richtig was das Besondere sein soll. Sicherlich die Lage, natürlich die Nokolaikirche. Aber sonst?

    • Qype User Teezon…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 77 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.6.2013

    Berlins kleine Altstadt. Sehr schön hier. Touristen verteilen sich hier in der Gegend gut. Es ist nie total überfüllt. Essen und Trinken kann man hier auch. Allein die Einkaufsmöglichkeiten sind nicht so vielfältig. Nur ein paar Touristenshops.

  • 5.0 Sterne
    29.4.2013

    Was soll man sagen, einfach eine schöne Gegend. Man fühlt sich wie im Urlaub als Berliner. Was will man mehr ?

    • Qype User Ristel…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 15 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.5.2013

    Das älteste Viertel berlins mit einer der besten Bierbrauerein der Stadt.

    • Qype User die_hi…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 19 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.7.2013

    Wenn ich Besuch habe, führe ich diesen gerne hier herum. Alle sind angetan von dem ganz besonderen Charme des Orts. Wirklich empfehlenswert!

  • 5.0 Sterne
    12.12.2011

    Ein klein wenig Idyll mitten in der Großstadt. Kleine Boutiquen und Geschäfte, dazu das rote Rathaus und die Marienkirche. Auch traditionellere Restaurants kann man hier finden. Lohnt sich!

  • 5.0 Sterne
    11.4.2013

    Einfach ein Stück Idylle in Berlin. Mein Schatz und ich lieben es hier durch auf den Pflasterwegen und an den kleinen Geschäften mitsamt den Touristen zu schlendern.

    • Qype User Ja_and…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 13 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.6.2013

    Auf der Suche nach Cupcakes haben wir dieses kleine schöne Viertel gefunden. Sehr schön zum schlendern und Berlin genießen. :-) :-) :-)

  • 2.0 Sterne
    22.6.2010

    ÄÄÄÄHHM, muss hier  leider mal was korrigieren und klarstellen! Der Ursprung Berlins befindet sich am SPITTELMARKT, der noch zu DDR-Zeiten komplett umgebaut wurde und man von den Ursprüngen nun nix mehr erkennen kann.
    Es war auch eines der DDR-Verbrechen, die man je nach Anschauung entweder verteidigen und, oder erklären kann, weil es ja kaum Baumaterial gab und Neubau kostengünstiger war/ist als Rennovierung und somit der eigentliche Gründungsplatz Berlins nun mit Plattenbauten gepflastert ist.
    Dort war die Brücke, die Berlin und Cölln verband, mit der einst ältesten Kirche, die nicht mehr steht.
    Aber gut, das Nikolaiviertel beeinhaltet die nun älteste Kirche Berlins, die Nikolaikirche, die allerdings entweiht ist und nun zum Besitz der Stiftung Stadtmuseum zählt und als eine Art Museum und Veranstaltungsort genutzt wird.
    Ich finde das Nikolaivietel enorm langweilig, bin daneben aufgewachsen und mal zum Durchlaufen ist es ok, aber NIEMALS würde ich da gern wohnen wollen, weil es zum Einen weit ab vom Sprung ist und zum Anderen so gar keine Einkaufsmöglichkeiten hat! Die paar Cafés sind maßlos überteuert und der Bäcker hat schlimmere Öffnungszeiten als mein Allgemeinarzt!
    Aber angucken, kann man es sich schon mal.... dann aber schnell wieder weg....

  • 3.0 Sterne
    16.7.2010

    Wer ins Nikolaiviertel geht, sollte kein pittoreskes historisches Ambiente erwarten - denn kriegsbedingten Baulücken wurden zu DDR-Zeiten mit Gebäuden im Plattenbau-Stil aufgefüllt.

    Entstanden ist ein beeindruckendes Stilgemisch was nicht einem gewissen Charme entbehrt. Die Gewerberäume sind vollgepackt mit Restaurants und Touristenshops - aber einen viertelstündigen Abstecher zwischen Alexanderplatz und Berliner Dom ist es schon mal wert.

  • 4.0 Sterne
    9.10.2011

    Sehr schön und wirklich sehenswert aber man sollte nicht ein all zu großes Viertel erwarten.

    • Qype User TheBug…
    • Berlin
    • 78 Freunde
    • 250 Beiträge
    5.0 Sterne
    4.8.2012

    Hier hat Berlin seinen Ursprung. Und fast fühlt man sich beim Spaziergang durch die Gassen rund um die etwa im Jahr 1200 erbaute Nikolaikirche in diese Zeit zurück versetzt. Det war Zille sein Milljöh  Im übrigen hat Zille auch die hier im Nikolaiviertel beheimatete Gaststätte Zum Nussbaum um 1923 malerisch zu Papier gebracht.

    • Qype User Evi8…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 80 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.12.2008

    Unbedingt sehenswert! Die Kleinstadt in der Großstadt. Sehr idyllisch, vor allem in der Weihnachtszeit.

    • Qype User mikram…
    • Stockelsdorf, Schleswig-Holstein
    • 42 Freunde
    • 237 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.11.2009

    In diesem Viertel sollte man gewesen sein und auch verweilen. Für mich gehört es mit zu den schönsten Plätzen in Berlin!

    • Qype User 01108…
    • Berlin
    • 8 Freunde
    • 54 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.2.2012

    Die Kleinstadt in der Großstadt. Sehr idyllisch, jedoch von Touristen überbevölkert. Die Geschäfte sind aber dennoch den Weg ins Niklaiviertel wert.

    • Qype User Backpa…
    • Karlsruhe, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 80 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.9.2012

    Wie eine andere Welt, die historische Altstadt von Berlin, klein aber fein. Der älteste Teil von Berlin wurde im 2. Weltkrieg komplett zerstört, jedoch bis zur 750-Jahr-Feier 1987 wieder originalgetreu aufgebaut. Wer in der hektischen Hauptstadt etwas Ruhe braucht, kann sich hier super entspannen, vor allem am Abend wenn die Touris nicht mehr so stark vertreten sind. Man kann hier schön bummeln, im Café sitzen und die Seele baumeln lassen. :-)
    Die Wiege Berlins stand natürlich auch auf meinem Sightseeing-Programm. Ein bisschen Verkehrslärm ist dennoch zu hören.
    Sehr informative Homepage: berlin-nikolaiviertel.com !!!!

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