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    • Qype User Torste…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 58 Beiträge
    4.0 Sterne
    14.4.2010

    Wenn man an früher denkt, hat sich hier echt etwas getan. Man wird freundlich begrüßt, bekommt eine Wartenummer und darf sich setzten.Wenn alle
    Sachbearbeiter da sind, geht es meist auch schnell.Habe
    noch nie länger als eine Stunde gewartet.
    Die ABwicklung ist dann höflich und sachlich schnell
    durch.
    Seine Wartenummer muß man aber immer im Blick
    haben, es ertönt keine Gong und lange wird da
    nicht gefackelt, dann kommt der nächste.
    Für Behörde :gut

  • 4.0 Sterne
    26.2.2009

    Zwischenzeitlich war ich skeptisch: Ich war Nummer 81, und gerade war doch erst die 50 dran! Trotzdem habe ich nur ca. 45 Minuten gewartet. Ist noch im Rahmen, fuer einen Buerokratenladen ;-)

    Die Beratung war kompetent und schnell, wenn man denn erstmal dran ist, ist man nach 5 Minuten wieder draussen.

    Aber kleiner Tipp an die Angestellten: Wenn sich eine angezeigte Nummer nicht sofort meldet, warum nicht einfach mal kurz in die Runde fragen, ob der oder diejenige ueberhaupt da ist, anstatt minutenlang rumzusitzen? Das haette nochmal 10-15 Minuten gespart, weil staendig Nummern aufgerufen wurden, die nicht vergeben waren oder deren Besitzer schon gegangen waren

  • 5.0 Sterne
    17.2.2013

    Musste einen neuen Personalausweis beantragen und war kurz vor der Mittagszeit beim zuständigen Amt. Nach Erhalt der Wartenummer , war ich damit beschäftigt, die neuen Passbilder an dem Fotoautomaten in der Empangshalle anzufertigen . Hatte nach 3 Versuchen , einigermaßen freundlich dreinzuschauen ( Lachen ist laut neuer Verordnung verboten), das 3. Ergebnis dann mißmutig akzeptiert und ausdrucken lassen.es handelt sich ja glücklicherweise nicht um Bewerbungsfotos ;-)
    Dann schaute ich auf meine Wartenummer und siehe da: ich war sofort dran ! Die sehr freundliche Dame kümmerte sich in allen Belangen vorbildlich um mein Anliegen und so war ich nach einem Gesamtaufenthalt von ca 15- 20 Minuten fertig mit meinem dortigen Besuch !

  • 5.0 Sterne
    15.1.2008
    Erster Beitrag

    Von Ämtern und Behörden ist man ja über die Jahre doch so einiges gewohnt. Vor allem lange Wartezeiten. Doch immer häufiger wird der Bürger nun auch als Kunde begriffen. So auch im Ortsamt bzw. Kundenzentrum Barmbek Uhlenhorst. An der Rezeption trägt man sein Anliegen vor, erhält ggf. die notwendigen Papiere zum Ausfüllen und bekommt dann noch eine Wartenummer für einen zuständigen Servicemitarbeiter.

    Das alles geht wirklich recht flott. Ich war nun mittlerweile schon zweimal dort und bin sehr positiv überrascht.

    Mein Tipp: Dienstags ganz früh um 7 Uhr da sein. Da geht's alles ruckizucki.

  • 4.0 Sterne
    1.10.2010

    Hier gibt es nichts zu bemängeln, bis auf die Arbeitsamt-Atmosphäre...
    Wartezeit ist für Hamburg in Ordnung. Die "Abwicklung" bei einer Anmeldung ist schnell und unkompliziert.

    • Qype User Cath…
    • Hamburg
    • 30 Freunde
    • 61 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.12.2008

    ich kann mich den vorherigen beiträgen nur anschließen..bei mir ging alles recht schnell, unter umständen auch deswegen weil ich entsprechend morgens da war..als ich um halb neun morgens wieder rauskam war der flur schon voller..
    ich wurde nicht schnell abgefertigt sondern kompetent beraten!!

    • Qype User backto…
    • Hamburg
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    • 35 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.1.2010

    Auch kompliziertere Fragen und Probleme wurden mit der üblichen Bürokratie, ein bischen Warten und, natürlich, Gebühren, erledigt.

    Verglichen mit anderen "Ortsämtern"/"Kundencentern", die ich schon sah aber durchaus eines der besseren.

    • Qype User maxv…
    • Hamburg
    • 1 Freund
    • 20 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.11.2008

    Im Mittelpunkt sitzt der Bürger - so zumindest in diesem Ortsamt. Es ist im Prinzip ein großer Saal mit Tischen am Rand, wo die einzelnen Beamten sitzen. Per gezogener Nummer wird man an die Tische verteilt. Muß man nur seinen neuen Perso abholen oder braucht ein paar Formulare, reicht auch das Gespräch am Empfang. Nicht schlecht für eine Behörde.
    Bisher bin ich immer recht schnell dran gekommen, wenn ich einen Sachbearbeiter benötigte. Das schließt auch Besuche gegen nachmittag ein. Wahrscheinlich liegt das mitunter an der zügigen und effektiven Arbeitsweise der dortigen Beamte. Auch sehr erfreulich.
    Die Lage des Ortsamts könnte auch nicht besser sein. Von der U-Bahn-Station Barmbek aus ist es einfach kurz über die Straße. Per Auto ist die Anreise auch sehr angenehm, meistens hab ich einen Parkplatz davor bekommen.
    Übrigens ist in diesem Ortsamt auch das Standesamt Barmbek-Uhlenhorst. Wenngleich das Gebäude und die Einrichtung ernüchternd kühl ist, läßt es sich auch hier gut heiraten.

    • Qype User lebens…
    • Hamburg
    • 1 Freund
    • 22 Beiträge
    1.0 Sterne
    7.2.2012

    Dieses Ortsamt ist völlig überflüssig und wirtschaftlich betrachtet pure Verschwendung unserer Steuergelder für eine paar grausige alleinstehende bzw. geschiedene Beamtinen, die ihren unzufriedenen Lebensfrust an manche fleißige steuerzahlende Büger auslassen wollen, wenn man gelassen vor ihnen da sitzt während sie im Schnekentempo an ihre Tastatur klicks klacks tippen ohne dich gar anzuschauen  geschweige ein kleines freundliches Lächeln und diktieren sie dir dann so oberlehrerartig welche Formulare bzw. Anträge noch dringend erforderlich sind, um eine 80 Jahre alte Mutter nach 23 Jahren Trennung für ein paar Wochen nach Deutschland einzuladen, daß sie sich einmal das Reich des Oxidents ansieht bevor sie die Augen für die Ewigkeit schließt. Aber leider nichts zu machen, obwohl ich sämtliche Formulare über meine finanzielle Absicherung samt Eigenheim vorgelegt habe aber jedes Mal fehlte natürlich irgend eine weitere Bestätigung oder ein neuer Vorwand, um mich wieder zu schikanieren oder ganz abzuweisen. Schließlich habe ich nach dem 5. Anlauf mein Vorhaben aus Wut aufgegeben müssen, weil es mir dieses Ping Pong Spiel einfach zu doof war und befand mich bei der falschen Bank!
    daher kein * von meiner Seite  sorry :( - Ich muß fairerweise gestehen, es sind Gott sei Dank auch bessere Bezirksämter in unserer wunderschönen Stadt vorhanden wie z.B. im Bezirk Wandsbek, wo ich früher gewohnt habe. Die Beamten dort waren zuvorkommend und meist freundlich und es hat i.d.R. 15-20 Min. gedauert, bis ich eine Verpflichtungserklärung da abgegeben habe und hat alles wunderbar geklappt und müßte nur einmal hin :)

    • Qype User Achim-…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 7 Beiträge
    1.0 Sterne
    10.9.2012

    Ich mußte heute Unterlagen beim Ortsamt abgeben. Nur hat diese Abteilung nur noch Dienstag und Donnerstag offen.
    Daher bin ich zum Kundenzentrum gegangen, um dort meine Unterlagen zwecks weiterleitung ab zu geben.
    Und was ist, die Tante an der Info: Da für sind wir nicht zuständig, da müssen sie noch einmal wieder kommen, wenn offen ist.
    In einen früheren Fall war das kein Problem.
    Die Frau hatte nur keine Lust auch mal zu Arbeiten. :-((((

  • 2.0 Sterne
    12.1.2012

    Immerhin, es ist nicht mehr wie vor 30 Jahren, als ein Großteil von graugesichtigen Beamten in erster Linie damit beschäftigt waren, einem im Schneckentempo nach gefühlten Tagen zu erklären, warum welcher Antrag nicht bearbeitet werden könnte, und wie viel Extraanträge man vorher bei wie vielen Zimmern mit ähnlichen Graugeistern abholen dürfte und dass die Öffnungszeiten im Prinzip immer übernächste Woche von 12 bis 12.30 Uhr seien. Serviceorientiert ist man heute. Aber nach wie vor hat das deutsche Amtswesen eine Flut von Formalvorgängen nicht benutzerfreundlicher gestaltet, bzw. führt einfach die Vorschriften aus grauen Vorzeiten mit einem antrainiert freundlichen Lächeln durch. Klar, gibt es auch für alles eine Begründung, die irgendwelche Eventualitäten anführt, die sich vermutlich irgendwann einmal um 1958 ereignet haben. Wie auch immer  eigentlich wollte ich ja nur heiraten. Und das nur wird hier mit der amtsüblichen Betonung gesprochen. Denn nur gilt im Prinzip in der Sprache der deutschen Ämter allgemein als unzulässige Beifügung zu einem behördlichen Vorgang. Wer also im Internet die Informationen abruft, was sie und er denn alles vor Verehelichung an Papieren anzubringen haben, schlackert erst einmal mit den Ohren und überlegt dann eventuell vergeblich, warum immer alles so kompliziert ist. Und wenn man dann auch schon Kinder in die Welt gesetzt hat, wird es gleich um ein paar Gramm Papier komplizierter. Aber in der Gesamtsicht muss man ja achon zutiefst dankbar sein, wenn man als deutscher Staatsbürger geboren ist  man versteht nämlich deutlich mehr als die Neuankömmlinge und hat vor allem nicht annähernd die Menge an Papieren beizubringen wie diese armen Menschen. Also will ich gar nicht klagen (oder nur ein ganz bisschen). Um zum Punkt zu kommen: Eines der Papiere, die zu erbringen sind, ist eine Abschrift aus dem Geburtenregister. Das heisst, man geht mit seiner Geburtsurkunde zu dem Standesamt, in dessen Bezirk man geboren ist und holt dort praktisch eine beglaubigte Abschrift ebendieser Urkunde ab, nur dass dabei ein Zusatzvermerk ist, dass sich seit der Geburt nichts an Namen oder weiteren Dingen geändert hat  dass man nicht adoptiert wurde, geheiratet hat oder gestorben ist oder sonst etwas unzulässiges gemacht hat ohne das zu melden. Dass der frisch ausgestellte Personalausweis dafür nicht ausreicht, kann keiner erklären  aber vermutlich könnte man ja schnell noch in irgendeinem Standesamt (ohne Internetanschluss und Telefon in einem abgelegenen Tal) geheiratet haben, dass vielleicht noch schneller ist als das hiesige und den Ausweis nicht geändert haben? Skurrile Ideen, aber das Beamtenwesen bringt einen auf so etwas Das Problem hier in Barmbek war nicht, die Urkunde zu bekommen (auch wenn meine Paranoia mit immer einredet, dass im Moment, wo ich nach Stunden Wartezeit beim Sachbearbeiter bin, man mir sagt, das die entscheidende Urkunde fehlt, oder dass ich gar nicht im Register stehe etc), ich bekam sie tatsächlich. Und man war auch freundlich zu mir. Problematisch aber finde ich, dass man in dem flugzeughangarähnlichen Hallenraum alle anstürmenden Massen erst einmal schlangenweise an zwei Tresen warten lässt. Im Stehen! Der Tresen für das Standesamt bearbeitet dann direkt das Anliegen, am Bezirksamttresen wird man dann in die zuständigen Abteilungen sortiert. Heute wartete ich hier etwa 30 Minuten  für die Bearbeitung fand ich das vollkommen in Ordnung, wenn ich aber für das Bezirksamt 30 Minuten nur auf den Lotsendienst hätte warten müssen um dann weiter hinten erneut eine Wartenummer zu ziehen, wäre ich vermutlich ausgerastet. Wirklich ein unnötiger Service. Vor allem die Tatsache, dass auch alte Leute hier lange stehen müssen, finde ich in der Zeit der Wartenummern erbärmlich! Und das führt trotz aller sonst befriedigenden Lesitungen zu diesen nicht befriedigenden zwei Sternchen Zum Glück darf ich jetzt dann auch bald meine Liebste heiraten. Und die unromantische Papierflut dann hoffentlich auf ewig in dicken Ordnern verstauben lassen.

    • Qype User Mariol…
    • Hamburg
    • 6 Freunde
    • 86 Beiträge
    1.0 Sterne
    11.5.2009

    Standesamt - wir stehen und stehen, im Hintergrund gehen Mitarbeiterinnen hin und her. Zwei Damen bearbeiten den Herren vor uns, der zweite Arbeitsplatz ist nicht besetzt. Nach zehn Minuten steht eine weitere Kundin hinter uns. Wir warten. Irgendwann mache ich auf mich aufmerksam und das hat auch sofort Wirkung: Eine Vorgesetzte eilt herbei und fragt mich, ob ich auf ihren Tresen gehauen habe.
    Aha, ganz so tief schlafen sie hier nicht. Dass diese Frau jetzt eingreifft und mal nachfragt, warum wir dort warten müssten? Fehlanzeige. Wir sollen nicht auf den Tresen klopfen (in den Augen der Mitarbeiter schlagen).
    Dann nach weiteren zehn Minuten werden wir bearbeitet und das bedeutet an den richtigen Platz geschickt, also sogar umsonst gewartet.
    Dieses Amt scheint eine ABM-Maßnahme zu sein, von Arbeit und Engagement haben wir nichts gespürt. Am Ende war die Mitarbeiterin zwar nett, aber sie hat ungefähr fünf Versuche unternohmen, die Software zu bedienen. Das eine Geburtsurkunde ein wirklich simple Sache sein könnte, nun, hier wäre es wohl besser, die Stadt stellt wieder Schreibmaschinen und fünf Durchschläge vor die Sachbearbeiter. Warum bei all den Steuern und Abgaben für Dokumente nochmals gezahlt werden muss - ich weiss es nicht, aber dieses Standesamt ist nicht meine Empfehlung (ausser wer gerne sich die Beine in den Bauch steht und von Vorgesetzten herablassend behandelt lassen will).

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