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    • Qype User clodyb…
    • Berlin
    • 339 Freunde
    • 21 Beiträge
    5.0 Sterne
    2.10.2007

    Platzhirsch - Toller Laden, allerdings eher für Insider oder Die die es werden wollen, geeignet. Im minimalistischen Stil abgehalten, und die Wände, in einem sanften warmen 'grau in grau - Ton in Ton' mit Hirsch in der Pluralform harmonierend, ergibt sich aus der mal 'anderen' Karte eine Brise des 'Anders mal'. Junge Mütter haben sogar einen Raum für Ihre Liebsten. Natürlich, diese Art der Gastronomie wird nicht nur aber bestimmt viele Anhänger finden weil es eben 'anders' ist. Die Speisen sowie Bedienung und Küche sind ebenso keinesweg schlecht, sondern gut. sie sind schlicht und einfach 'anders' und das ganze nenne ich 'anders ohne stilbruch'. Sehr empfehlenswert. (einige fotos liegen bei)

    3 oktober 2007 (Tag der Deutschen Einheit)

    ach ja, seitdem ich weiss dass damen manchmal ja sagen wenn sie nein meinen, bin ich schon etwas rücksichtsvoller geworden.

    heute, im platzhirsch in berlin, hommage an (ladys first) liesl und (last but not least) lokalreporter und natürlich den vielen anderen anwesenden Gästen.

    so, und seitdem ich weiss dass liesl und lokalreporter im platzhirsch verkehren, (nein, nicht wie ihr meint. nix rote ampel und so, einfach nur so.) bleibt mir nur noch eine alternative: dahin gehen und mit den beiden ein lockeres plaudern abhalten und über die gastronomie entwicklung im raum berlin bilanz zu ziehen. so ein gespräch macht ja sinn denn nachdem ein geschäft durch die qypemühlen zerkaut ist, ist er fein rein oder fein raus. fein rein im sinne des reinheitsgebots und fein raus im sinne von einfach out. dass der gute ton dabei eingehalten wird und zwischen zwei bisse meiner schafskäsecreme auf parmesan poesiert, mit dem tropfen des elixirs genannt 'unertl', bleibt natürlich der gute ton 'noblesse verpflichtet'.

    da ich mit zwei sehr kultivierten menschen am tresentisch sitze und nicht auffallen will, mann weiss ja schliesslich in der 'haute volée' contenance halten und ein 'faux pas' wie 'was ist das unertl?' wäre selbstverständlich fatal. also, nichts wie ran, 'unsere umgangsformen' werden schnell mental durchgeblättert.

    aber gnädigste liesl, wie könnte es heute sein? möchten sie ebenso einen 'unertl' der besten güte, ein cru millésimé aus dem jahrgang 1957 und auf das reinste und feinste bis zum heutigen tag gereift? die leichte 'amertume'sche bitterkeit' ist einfach das geheimnis von 'unertl'. wird die temperatur von 7,2 grad, weil die empirische 7 grad temperatur sich als irrtum unlängst raus stellte und seitdem sind wir, um dem lauf der zeit gerecht zu bleiben, sozusagen umgestiegen. seien sie überzeugt dass der sogenannte 'salope' ausdruck absolut nichts abwertiges in sich tragen wollte und selbstverrständlich haben wir der 7 grad regenerator in voller funktionsfähigkeit um ihre kulturellen wünsche nicht zu enttäuschen? wir können selbstverständlich den 'commis débarasseur' bitten uns eine passende musik dazu anzubieten. dass der 'sommelier' am nebentisch beschäftigt ist, ist nun unser pech und wir müssen uns mit dem 'débarasseur' zufrieden geben. 'chef de rang', bitte, hätten sie vielleicht ein messer um das fleisch klein zu schneiden? aber bitte, sagt der maître d'hôtel, selbstverständlich wird monsieur marcel, unser 'trancheur', ihre wünsche erfüllen. a propos, monsieur victor, unser 'chef sommelier' aus los angeles wird bestimmt den göttlichen tropfen für hochwürden aus unseren 'grands crûs' das göttliche unter götter finden. sehr geehrter lokalreporter, verzeihen sie mir bitte die freiheit zu nehmen dass ich die freiheit vertreten könnte dass sie gerade angesprochen wurden. da ich in keinerlei hinsicht eine 'deklaration erronée' machen möchte, bleibt ihnen selbstverständlich überlassen die freizügigkeit nach zu fragen.

    da muss ich sagen:lokalreporter, cool wie immer, sagt plötzlich: servieren sie bitte eine flasche des crus millésimés 'dornfelder trocken' jahrgang 1964. macht ja eigentlich sinn, so cool zu reagieren.

    also als liesl über die minimalistische stilistik der räume sprach, da merkte ich dass sie bei der entfaltung der kulturellen fähigkeiten gewisse höhen unterstrich. in der zwischenzeit berieselte uns die fünfte von mozart und wir waren einfach vom gefühl der umhülenden zufriedenheit ins schweben übergangen.

    ach nein,
    und jetzt auch das noch.
    das darf doch nicht wahr sein!
    der film ist gerissen...

    eric, lass das nach, du sollst nicht immer am projektor rumfummeln...
    siehst du, du kannst doch mit solchen kleinigkeiten nicht umgehen.
    also lass es!
    übrigens, kannst du dich errinern, damals als wir beide noch etwas besser gehen konnten...
    du in deinem goldenen käfig gelangweilt, ich in meinem goldenen käfig gelangweilt, wollten kleine sketche über gewisse goldene käfige machen und dabei fällt mir spontan die 'scheich' kurzgeschichte ein.

    sehr geehrter lokalreporter, natürlich können sie beim nächsten film als beleuchter mit uns arbeiten und versprochen: ich werde ihnen keine mogelpackung anbieten!

    und da schönheit zu abstrakt ist, um

  • 2.0 Sterne
    16.12.2013

    Der Preis war ordentlich, das Essen mies. Ein Bioschwein, mit 40% Fettanteil, halbroh und das für 17€ finde ich frech. Aber kann man in P-Berg machen.
    Die Bedienung ist jedoch supernett, deswegen der 2. Stern

  • 1.0 Sterne
    13.12.2013

    Das Ambiente ist ja sehr schön, aber es reicht nicht aus um Gerichte für z.b. 19 € anzubieten, denn bei Flohmarkt Inventar muss auch der Preis stimmen. Bei aller Liebe, ich hatte das Zweite und mit Sicherheit letzte Mal das Vergnügen dort zu essen. Meine 6 € Suppe war mit TOMATENMARK nur so durchtränkt. Meine Hauptspeise: Pasta mit Tomaten für 8,80 €! war lachsfarben...ich konnte es nicht glauben: nur 2 Chrerytomaten waren frisch...der Rest der verklebten Penne: Tomatenmark,Zucker,Sahne...NO GO!
    Allerdings war die Bedienung sehr höflich nachdem ich das Essen zurückgehen liess.
    Fazit: eine Restauration die sich erlaubt für ein grosses Bier 4,60€ zu nehmen, sollte auch die typischen Standards dafür besitzen.

  • 3.0 Sterne
    30.9.2007
    Erster Beitrag

    Die kinderpopoglatten Marmorstaub-Wände sind ein Traum: mit Hirschen geschmückt, beige auf beige, erst auf den zweiten oder dritten Blick wahrzunehmen. Die Geweihe an der Wand nehmen sich recht grob dagegen aus. Und der Platzhirsch auf dem Tresen  oder ist es die Kuh? Seht selbst!

    Der wahre Platzhirsch ist sowieso der Wirt. Äußerst leutselig, nicht zu bremsen. In seinem Prä-Frühstücks-Outfit zeigt er keine Spur von Zurückhaltung. Wer hanseatisches Understatement sucht, ist hier völlig fehl am Platz. Allerdings scheint der Laden ausgerechnet bei Hanseaten im Trend zu liegen. Bricht sich da womöglich eine heimliche Sehnsucht nach Distanzlosigkeit Bahn? An zwei Nebentischen wird schönstes Britisch gesprochen. Das könnte in dieselbe Richtung deuten.

    Sehr uneinheitlich, das Ambiente im Platzhirsch. Mitte-stylisch grundiert überrascht eine fast exhibitionistische Privatheit. Rund um den Tresen eine Büro-, Würfel- und Leseecke, zumindest macht es den Eindruck, in trauter Runde besiedelt von Stammgästen (?), Mitarbeitern auf Freiwache (?), Familienmitgliedern (?). Dazu, eine Treppe höher, das Spielzimmerchen für die Kleinen, das diesen Abend jedoch als Mantel-, Hut- und Regenschirmtrockenboden dienen muss.

    Die eher unspektakuläre Standardkarte (griechischer Salat, Croque Monsieur ...) ist schnell gelesen. Doch schon schreibt der Platzhirsch (wiederholt, denn was aus ist, ist aus und wird ersetzt) ambitionierte Gerichte auf die Schiefertafel und liest sie auch gleich vor. Das dauert und hat Kabarettqualität. Er erläutert ausführlichst, mit allen Hintergründen der Entstehungsgeschichte, bedauert die Platzknappheit auf der Tafel, sonst hätte er das alles dazugeschrieben ...

    Wir nehmen: Tarte mit Äpfeln und Ziegenkäse, Proseccorisotto mit getrockneten Tomaten, Steinpilzravioli mit Speckbutter und Majoran, Hirschkuhragout mit Himbeerrotkohl. Zur Einstimmung serviert er Schälchen mit grünen Oliven und getrockneten Tomaten zu sehr gutem Brot.

    Die Ravioli schmecken nach Mehl und Speck (ausschließlich), die Tarte nach penetrantem Ziegenkäse und quietschsauren Äpfeln, der jeweilige Geschmack in einer Art vom anderen isoliert, dass es an ein Wunder grenzt, liegen sie doch in engster Umarmung unter der gemeinsamen Teigdecke. Dazu ein gut zusammengestellter Salat, wenn auch ohne erkennbares Dressing. Das Risotto neben mir riecht verlockend, es liegt jedoch bedauernswert auf dem Trockenen, keine Welle, kein Schmelz, dafür springen die Körner auf ... Nein, danke, ich will nicht probieren.

    Viel Ehrgeiz beherrscht die Küche, doch fehlt, so scheint mir, die Erfahrung. Einzig die Hirschkuhesser waren vollauf zufrieden, und vom Nachtisch, Ingwer-Panna-cotta mit Feigen-Dattel-Ragout, wird in den höchsten Tönen geschwärmt.

    Zum Glück gibt's nicht Becks, sondern Sion-Kölsch, Jever und Berliner Pilsener, letzteres sehr gut gezapft, und Wasser in den schönen Güstrower Facetten-Flaschen. Die Weine blieben unkommentiert.

    Da wir ehrliche Kritik übten, versöhnte uns der Wirt mit einer Runde aufs Haus. Auch dafür nahm er sich unendlich viel Zeit, mischte sogar einen analkoholischen Cocktail fürs Schnapsglas, ehe er uns die hippe Bedienung zur Abrechnung schickte.

    Die Arme! Den zweiten Tag im Dienst und dann Einzelabrechnung, eine Strafe, der sie sich wiederholt erfolgreich entzog, indem sie abwechselnd ihren Stift, den Block, die zu Rate gezogene Speisekarte und wieder den Stift, den Block, den Stift ... unterm Tisch suchte. Nein, es ist nicht übertrieben, sie verschwand unterm Tisch, mehrfach, denn beim koketten Händewedeln, Fingerspreizen, Schulterzucken, Armeschwenken fielen ihr regelmäßig die unverzichtbaren Abrechnungswerkzeuge aus der Hand. Wir waren gemein und haben viel gelacht.

    Der Aufbruch ist wieder sehr nahegehend, an der Tür persönlich verabschiedet vom Platzhirsch. Neue Gäste treten ein, ebenso persönlich begrüßt: Ihr habt reserviert? Ach, ihr seid aus Hamburg! Sag ich's doch, das hat was zu bedeuten.

    • Qype User agentb…
    • Berlin
    • 173 Freunde
    • 663 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.1.2008

    Sonntags Frühstück bis um 4 h PM die Kinder toben in der Spielecke und der Tee schmeckt zu selbstgebackenem Kuchen.
    Unter der Woche kann man auch mal zu Abend essen. Spezialität sind die Wildgerichte. Alles in lockerer und familiäre Atmosphäre zu vernünftigen Preise.

  • 2.0 Sterne
    7.7.2009

    Hier meine Meinung in Stichworten:

    Essensqualität: ok
    Preis: zu hoch bei der gebotenen Portionsgröße
    Bedienung: unorganisiert
    Atmosphäre: naja (wir haben draußen gesessen, auf abgenutzten Biergartenbänken ohne Kissen)

    Fazit: Zu Ausprobieren am Arkonaplatz ist das Platzhirsch ok, aber ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich hierhin kein 2. Mal zurückkommen werde. Dafür ist das Angebot in diesem Kiez einfach zu gut.

    • Qype User bre…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    25.11.2007

    Dem Platzregen auf dem Sonntagsspaziergang entkommen wir in den Platzhirsch am Arkonaplatz. Anheimelnd ist die Atmosphäre, der Blick fällt gleich auf das Buffet mit selbstgemachtem Kuchen. Kein Chichi, sondern Rüblitorte, gedeckter Apfelkuchen und ähnliches mehr. Voll ist es, doch die nette Kellnerin bittet ein paar Gäste darum, zusammenzurücken und schon ist Platz für uns. Für die kleinen Gäste gibt es eine Spielecke.
    Als ein Gast ein "Stullengedeck" serviert bekommt lasse ich den Kuchen Kuchen sein und entscheide mich für's Deftige - mag ich sowieso lieber. Lecker ist es und mit Liebe gemacht. Der ganze Laden ist unaufgeregt, nett und entspannt. Da lässt es sich wohl sein!

    • Qype User Berlin…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 32 Beiträge
    2.0 Sterne
    17.7.2011

    Sehr nette Bedienung.
    Das Essen kam schnell, war aber lieblos zubereitet und labbrig.
    Das Ambiente war etwas abgelebt und heruntergekommen.

  • 4.0 Sterne
    20.3.2012

    Der Platzhirsch am Arkonaplatz ist ein nettes Lokal mit sehr aufmerksamem, bemühtem Service und gutem Essen. Nur leider sind die Portionen sehr, sehr klein. Die Fischfilets waren eher Fischhappen. Dies ist sogar dem Besitzer aufgefallen. Dieser sprach mich auf die übersichtliche Portionsgröße an und meinte, dass der Koch immer etwas sparsam anrichten würde... Wie gesagt, grundsätzlich ein guter Laden, aber satt wurde ich leider nicht mal annährend. Dafür sind im Schnitt 15,- € pro Hauptgericht dann doch etwas viel.

  • 5.0 Sterne
    6.3.2012

    Wir waren gestern im Platzhirsch. Die Lage is nett, direkt am Arkonaplatz. Die Einrichtung urig bis witzig, mal was anderes. Die Küche sehr interessant und auch ganz lecker. Das Weinangebot ist gut bis sehr gut. Der Service war erstklassig. Wir hatten einen ausgezeichneten und netten Abend! Kann man sehr empfehlen.

    • Qype User kami_b…
    • Wien, Österreich
    • 15 Freunde
    • 129 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.3.2012

    Nettes Lokal mit sehr aufmerksamem, bemühtem Service und gutem Essen. Nur leider sind die Portionen sehr, sehr übersichtlich. Die Fischfilets waren eher Fischhappen. Wie gesagt, grundsätzlich ein guter Laden, aber satt wurde ich leider nicht mal annährend. Dafür sind im Schnitt 15,- EUR pro Hauptgericht dann doch etwas viel.

  • 3.0 Sterne
    13.11.2011

    ich war gestern mit einer Freundin im Platzhirsch zum Frühstück (mit dailydeal gutschein) der kellner war leider alleine und hat sich auchöfters entschuldigt das es etwas länger dauert. es hat uns jedoch nicht gestört- das ambiente war total schön  der kellner war nett nur leider leicht überfordert..

    trotz alledem würde ich nochmal zum frühstück hierher kommen  und einfach hoffen das der service dann besser ist. ich muss trotzdem erwähnen auch wenn alles chaotisch und langsam war fand ich die bedienung super nett und somit ist das auch wieder verziehen

    • Qype User moggie…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    13.12.2009

    Schrecklich!!!
    Karte mit hohen Preisen,Cappucino sooooo bitter(wie wärs mit Kaffeemachine reinigen?)...
    Croissants zweimal hintereinander nur halb gebacken auf den Tisch-innen noch flüssig...

    • Qype User joeluc…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    5.6.2011

    Also, der Laden ist nett und eigentlich sehr geeignet für ein ausgiebiges spätes Frühstück. Allerdings ist es wirklich unglaublich wie langsam der Service ist.

    Etwa 30 Minuten bis die Getränke kommen und auf das Frühstück warten wir jetzt seit 1:15 h.

    Das ist leider kein Einzelfall - war die letzten drei Male so. Also im Prinzip nett, aber einfach nicht praktikabel. Heute wird wohl das letzte Mal für uns sein.

    Ich hoffe der Betreiber liest mit und löst das Problem. Schnellerer Service = kürzerer Aufenthalt und zufriedenere Gäste = mehr Umsatz.

    Update: 1:30 h nach Ankunft.
    "könntest Du nochmal nach unseren Omeletts schauen?"
    "Was Ihr hattet auch Omelettes? Das hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm. Ich frag nochmal nach."

    Update: 1:50 h nach Ankunft
    Die Omelettes sind da. Prosecco und ein Omelette gehen aufs Haus. Nette Geste aber es muss wirklich das Kernproblem abgestellt werden.

    Letztes Update: Omelette war super lecker. Wie gesagt - eigentlich sehr nett aber die Logistik ist komplett neben der Spur.

    Meldung vom Nachbartisch: "wir warten auch schon seit mehr als einer Stunde. Vor fünf Jahren waren wir hier und es war genau das gleiche. Wir wollten dem Laden noch eine Chance geben."

    Doch noch ein Update: auf der Rechnung war das Omelett dann doch. Ich bin nochmal in die Küche zur Chefin und sage: "hier ist es so nett, aber Ihr müsst die Wartezeiten in den Griff bekommen!" Antwortet: "ja willste helfen? Wir brauchen einen Tellerwäscher!". Ohne Worte...

    • Qype User the_un…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.10.2011

    Ein echt nettes Lokal unweit des Mauerparks. Als wir da waren, gab es super leckere selbst gemachte Maultaschen und Wild. Die Portionen fand ich auch völlig OK, also alles zu einem fairen Preis.

    Ich hatte zwar hier die Infos über die Bedienung gelesen, aber das war bei uns völlig einwandfrei und für Berliner Verhältnisse sogar sehr nett.

    Da auf dem Arkonaplatz davor jeden Sonntag Trödelmarkt ist, werd ich diese Kombi bestimmt mal wieder machen.

    • Qype User Master…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 25 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.2.2013

    Sehr nettes kleines Fleckchen am Arkonaplatz. Essen und trinken kann man dort gut. Über das Personal vermag ich nichts sagen, der männliche Kellner hat uns bis dato immer gut bedient. An der Bar standen zwei Frauen, die offensichtlich zum Inventar gehörten und die jeden hereinkommenden Gast erst mal komisch/musternd beäugten hat man nichts anderes zu tun?

    • Qype User soap-b…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.3.2013

    Leckeres Essen zu günstigen Preisen.

    • Qype User tierec…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 51 Beiträge
    4.0 Sterne
    24.7.2010

    Ein netter Platz mit nettem Essen und nettem Service. Nicht zu teuer. Ich habe einen leckeren Salat mit Rindfiletspitzen gegessen für 8,80 Euro und war gut.

  • 4.0 Sterne
    5.3.2011

    Der Platzhirsch ist gemütlich und nett. Das Essensangebot wechselt oft und variiert von grundsolide bis wirklich sehr gut (der ligurische Fischtopf ist allen in bester Erinnerung). Ein gutes Käsefrühstück gibt es auch.

  • 5.0 Sterne
    15.9.2012

    Ich komme nicht aus Berlin und kann die negativen Bewertungen nicht verstehen: Die Speisekarte ist übersichtlich, dafür sind die Speisen liebevoll angerichtet und geschmacklich top! Das nette Lächeln der Bedienung gefällt ebenso, wie der einhergehende Service. Wir kommen gerne wieder!

    • Qype User yvonn-…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    2.0 Sterne
    30.4.2012

    Liebes Platzhirsch-Team,
    ich war gestern mit meinem Freund bei euch zu einem späten Frühstück. Wir hatten nicht viel Zeit und haben uns gefreut, dass ihr das zur Kenntnis genommen habt und versucht, unser kleines Frühstück ein wenig schneller zuzubereiten.
    Dennoch waren wir nicht zufrieden, um nicht zu sagen, kurz davor schreiend davonzulaufen. Natürlich war viel los, aber fakt ist trotz allem Stress: Es geht immer um den Kunden. Der sollte im Zentrum stehen und sich bei euch wohlfühlen  denn nichts anderes wollt ihr doch auch, wenn ihr selbst auswärts essen geht.
    Dass euch euer Job freude bereitet, kam zumindest bei uns nicht an. Am wiedersprüchlichsten war der Hinweis Wir haben euch noch ein Croissant ins Körbchen gelegt, weil ihr so lange warten müsst  ein Lächeln auf den Lippen gab es dazu nicht. Eher einen abweisenden Blick. Wir haben uns nicht beschwert und auch nicht darum gebeten, daher war es uns doppelt unangenehm, etwas zu bekommen, was uns scheinbar nicht gegönnt wird.
    Da wir zu den wenigen Gästen gehörten, die drinnen Platz genommen haben, hatten wir auch das volle Unterhaltungsprogramm, fast wie in einer Soap-Opera. Dass die Gäste euch bei eurer Arbeit beobachten, kam euch offensichtlich nicht in den Sinn. Wenn bei euch immer so eine Stimmung herrscht, dann tut mir das wirklich leid. Und: ein wenig Stress ist für mich keine pauschale Ausrede für durchweg schlechte Stimmung.
    Der Platzhirsch ist ein wirklich hübsches Café und das Essen war auch sehr lecker  aber von serviceorientierung (außer beim sehr sehr netten Chef) bei meinem Besuch keine Spur. Das ist mein erster Eindruck, aber der zählt nunmal. Wiederkommen werde ich so schnell nicht.
    Es grüßt
    Yvonne

    • Qype User Sommer…
    • Freiburg, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 3 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.4.2013

    netter Service, gutes Essengerne wieder

  • 4.0 Sterne
    7.1.2012

    hier gibt es ein sehr gutes frühstück und leckeren Milchkaffee. die Bedienung ist freundlich und sehr zuvorkommend. wir werden sicher wieder kommen.

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