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  • Potsdamer Platz
    10785 Berlin
    Tiergarten
  • Telefonnummer 030 25922774

Empfohlene Beiträge

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  • 4.0 Sterne
    5.7.2014
    9 Check-Ins

    Ich mag den Potsdamer Platz...obwohl ich aus Berlin stamme und viele diesen Platz als Berliner eher kritisch sehen!

    Der Platz war schon immer irgendwie, seit den 30 Jahren, etwas Besonderes. Nach dem Krieg war der Potsi jahrzehntelang Grenzstreifen und eine Sand-Wüste mit Berliner Mauer, Polenmarkt und dem Tiergarten....

    Nach der Wende wurde hier gebaut wie die Weltmeister und die Filetstücke des Berliner Immobilienmarktes wurden zu Höchstpreisen verkauft.

    Es entstand eine künstliche City. Nicht langsam gewachsen, nein - innerhalb kürzester Zeit wurde geplant und umgesetzt. Bekannte Firmen zog es hierher...Deutsche Bahn, Sony, Mercedes Benz....ein neuer Bahnhof entstand für U- und S-Bahn, Hotels, ein Einkaufscenter (Arkaden am Potsdamer Platz), Kinos, Musical-Theater, Spielbank.....

    Die Berliner haben und hatten das Alles bereits schon in ihren eigenen Kiezen. Sie zog es weniger hierher.
    Der Bereich um den Potsdamer Platz ist eher etwas für den Sightseeing-süchtigen Touristen oder verliebten Neuberliner. Der Platz ist mittlerweile deutschlandweit bekannt. Das war vor der Wende mal anders.

    Negativ finde ich hier die Veranstaltungen wie Pseudo-Modemessen, Möchtegern-Film-Erstaufführungen, Touri-Weihnachtsmarkt und diverse Demonstrationen zu jedem Thema dieser Welt....

  • 5.0 Sterne
    18.1.2014
    2 Check-Ins

    Der Potsdamer Platz ist sicherlich einer der bekanntesten Plätze Berlins. Und dies, obwohl der weitaus größte Teil der Bebauung erst ab Mitte/Ende der 90er Jahre errichtet wurde.

    Einst, vor dem zweiten Weltkrieg, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Autoverkehr, der Bahnhof, Fußgänger. Eine der ersten Ampeln Europas stand hier (ein Nachbau erinnert seit ein paar Jahren).

    Es folgte die Teilung Berlins. Der Potsdamer Platz war quasi Niemandsland. Immerhin wurden Neue Nationalgalerie und Kulturforum in die Nähe gebaut. Aber vom Westen aus hat man natürlich nicht direkt bis zur Mauer gebaut. Und im Osten ohnehin nichts.

    Es folgten Wende und Mauerfall. Und plötzlich konnte ein riesiges Areal geplant und bebaut werden. Wenn ich mich recht erinnere, war es damals die größte Baustelle Europas, mit eigenem Betonmischwerk.

    Heute findet dich hier vor allem ein Mix moderner Architektur. Sony Center, Beisheim Center, Kollhoff Tower usw. Aber ich finde es hier passend. Und mit den Potsdamer Platz Arkaden hast man ein Einkaufszentrum. Der Bahnhof dient Regionalzügen und der S-Bahn als Halt.

    Irgendwie bin ich hier gerne, wenn ich in Berlin bin. Und das ist schon bald wieder der Fall.

  • 5.0 Sterne
    11.9.2013
    Aufgelistet in Berliner Reise 2013

    Der  Po... Po... Potsdamer Platz?... so lallte er ins Abendbrot... denn hammse ja schön jesäubert!

    Es fehlt nur der Eisbär... so kühl sieht der Platz heute in diesem Jahrhundert aus! Ein Universum aus Eisen, Plastik, Stahl und Glas...  zwischen dem manchmal ein Fleck blauer Himmel wie eine Erleichterung über den so imponierenden Monolithen aufflackert, welche von den Architekten erfundenen kühnen Linien als ihre Signatur zu verstehen sind...
    Tempel aller Wagnissen... Jedoch... kaum ein Baum atmet hier, kein Blatt tanzt in der Luft... kein Vogel singt, nur eine hässliche Werbungs-Giraffe streckt den Hals... wir sind im Land des Konkreten: "Seid praktisch, Leute! Weg mit dem romantischen Zeug und Unfug!"

    Denn,... man spürt die Absicht, jeder Architekt wollte hier ein hochmodernes Monument seines Genies hinterlassen... mit einem kaum versteckten Augenzwinkern an und für die Geschichte... BERLINS! Unnötig,  nochmals die Namen der begnadeten Architekten zu erwähnen, sie sind schon berühmt genug geworden, und überhaupt; Historisches und Daten soll Mensch sich aus dem Lexikon holen, dafür schreibe ich, LULU, das Lamaweibchen, nicht! Weil Fantasie nicht aus dem Lexikon kommt, kritzele ich hin, was ich mit meinen Schlitzaugen sehe... und höre!

    Die Menschen, die früher im "Osten" wohnten, die so genannten  lieben "Ossis",  sind fasziniert von diesem Platz, weil, weil, ja... weil... hier früher NICHTS mehr war... nur eine graue Öde gähnte ihnen Jahrzehnte lang entgegen, seit derdemunddeshalb... wisst es schon!

    Nun hammse ooch ihr Paradies!

    Der Potsdamer Platz... es klingt schön und so heimatlich... eine liebliche Resonanz von "Sanssouci", ein Echo von verlorener festlich königlichen Pracht... von Träumen anderer Zeiten, weit vor dem Unglück... was danach kam... Aber wo sind sie geblieben, diese schönen Tage, wo schicke hübsche junge Damen, modisch gekleidet, mit einem Weltversprechenden Lächeln im Gesicht, hier den Frühling hinlockten? Als noch der Duft eines leichten Parfums, wie seidene Tücher im Wind sacht schwebte... ein Hütchen kokett auf den goldenen Locken tanzte, die das feine Gesicht, von langen geheimnisvollen Wimpern beschattet, umrahmten? Und lange Perlketten... sich vom Hals rinnend an geschmeidige frauliche  Körper schmiegten und das Herz vor Glück laut aufpochte!

    WAS sieht man HEUTE?  Selten sind die Damen, welche sich zu kleiden wissen, gar noch ein Kleid oder Rock tragen, um etwas Weiblichkeit mit Charme zu zeigen... de la grâce! Où?  Heute scheint es, als ob Frau nur noch praktisch lebt und sich dem entsprechend kleidet... traurige Sache... trauriges Zeitalter für geborene Ästheten... Hosen tragen sie, wie Generäle, kurz geschnitten sind die Haare, iss ja soo praktisch! Absätze,  die dem Bein den gewissen Schwung und die elegante Linie geben, werden durch flache Treter ersetzt... Schollklumpfusssohlen, so gesund, so praktisch!... So stampften die meisten jungen und alten Damen durch die Männerwelt, und qualmen wie Schlote...

    Der Potsdamer Platz, erst sehr kritisier, und herablassend betrachtet... zieht heute die Leute wie ein Magnet an... erweckt ihre Neugierde! Aber dann... wenn sie  aufwachen, dann  brüsten sie sich mit; "ICH hab's gesehen!"... da halten sich die Götter die Bäuche vor Lachen!

    "Tolle Architektur!"  staunen sie mit offenem Munde! SO modern!

    Jetzt haben sie sich daran gewöhnt... Menschen sind allem Neuen gegenüber scheu...; sie brauchen Zeit! Der Geist ist langsam... schont sie, bitte! Eine gewisse Mauer zog hier eine bittere Grenze durch Land und Familien, keine Blume konnte hier, mit Tränen begossen, blühen... kein Baum Hoffnungstragende Wurzeln schlagen! Kein Huhn brütete hier ein Ei aus!

    Nun gibt es nur noch Mauerstücke, zum Andenken! Zum Denken an? An was? Dass manche sie vermissen? Ist das möglich? Denn gerade an diesem Tage wurde der Mauer-BAU gefeiert! Nicht der Abriss!! Das ist ein großer Unterschied! Aber für den Kommerz gibt es immer ein Fest!
    Bunt beschmiert stehen da die lächerlich gewordenen Reste der Mauer, unansehnliche Broken als Reliquien angesehen... HA!... nur ein Spaß für die Touristen, aber kein Denkmalnach! Davon gibt es größere und Hässlichumstrittene.

    Und dat ist sie wieder, die freche Sexy-Marlene mit ihrem Lili Marlene Lied; mit dem sie die janze Welt betört hat... bei Frieden und Krieg... Jo!... nach solch einer glorreichen Zeit... ist die tolle Schenkelzeijende, aber alt jewordene Dame, allein und verlassen in Paris, in ihrem schicken Appartement in der Avenue Hoche, verstorben... Ihre Reliquien wurden teuer verkauft ... für die, nach IHR lechzenden, Sammler!

    Aber abends, wenn die bunten Neons kreischend dem Schirm untern Rock greifen, dann ist hier was los...  da belebt sich der Potsdamer Platz und übertrumpft in seiner Farbenpracht das schönste Feuerwerk!

    LULU, Berlin 10/09/2013

  • 5.0 Sterne
    25.8.2013
    1 Check-In

    Teil 2 der Tor-Wanderung entlang der alten Akzisemauer (Station Potsdamer Tor / Potsdamer Platz / Potsdamer Bahnhof).

    Südlich des Brandenburger Tores, entlang der heutigen Ebertstr. und vorbei am Holocaust-Mahnmal, führte auch die inzwischen weithin vergessene, vorletzte Mauer Berlins bis zum heutigen Potsdamer und Leipziger Platz. Dort wurde sie von einem Tor durchbrochen, dem Potsdamer Tor.  Die Mauer selbst umgab die Stadt von 1737 bis 1870 vollständig. Ihr Verlauf bestimmt noch heute die Lage vieler Bauwerke und den Verlauf vieler Straßen.

    Innen, zur Stadtseite, war hinter dem Potsdamer Tor schon in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein achteckiger Platz vorhanden, der darum das "Octogon am Potsdamer Thor" genannt wurde. Heute ist es der Leipziger Platz. Diesen Namen trägt er seit 1814. Die Umbenennung von Octogon in Leipziger Platz erfolgte, weil man an die Völkerschlacht bei Leipzig im Jahre 1813 erinnern wollte.

    Egal wie der Name auch war, hier kamen die Berlin-Reisenden aus dem Südwesten und Westen Deutschlands an. Hier wurden sie am Eingangstor in die Stadt kontrolliert und gegebenenfalls hereingelassen, nachdem sie, für mitgeführte Waren ihren Zoll entrichtet hatten.

    Das Potsdamer Tor hatte den Namen, weil der Weg von hier geradewegs nach Potsdam führte. Umgekehrt kam man dort vor dem Berliner Tor in der Potsdamer Stadtmauer an.

    Beide Städte waren durch die erste Chaussee Preußens miteinander verbunden. Diese Verbindung war so beliebt und auch belebt, dass das Zollhaus am Potsdamer Tor das einträglichste ganz Preußens war.

    Die Chaussee war die Keimzelle der längsten Straße des Deutschen Reiches, der Reichsstraße Nr. 1, die einmal Aachen mit Königsberg verband und deren Rest heute die Bundessraße 1 ist (B1 von Aachen bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Küstrin)

    Außerhalb Berlins, vor dem Tor, dort wo heute der Potsdamer Platz ist, war bis 1870 eine grüne Idylle, heute würde man Naherholungsgebiet sagen. Man fuhr mit der Kutsche ans Potsdamer Tor, passierte es nach draußen und genoß die Blumen, Wiesen, den Wald und die frische Luft.

    Wie es um 1800 hier aussah, zeigt das hinter dem Link liegende Bild:
    commons.wikimedia.org/wi…

    Dieser Platz verwandelte sich aber sehr schnell in ein pulsierendes Zentrum, ein Symbol der Modernität.

    1838 startete hier die erste Eisenbahn Preußens, sie führte - man ahnt es - nach Potsdam. Und 1882 wurden an dieser Stelle die ersten elektrischen Straßenlampen Berlins aufgestellt.

    Viel später, im Jahr 1924 nämlich, kommt hier noch etwas ganz besonderes hinzu: Die erste Verkehrsampel Europas oben an einem fünfeckigen Verkehrsturm angebracht. Sie ist noch heute zu besichtigen und fällt vor allem durch ihre waagerecht angeordneten Signal-Lichter auf.

    Übrigens, 1923 wurde aus einem Gebäude in der Potsdamer Str. die erste Rundfunksendung in Deutschland ausgestrahlt.

    Apropos 20. Jahrhundert. In den 20er Jahren steppte hier der Bär. Hotels, Restaurants, Tanz-Cafés, Luxus-Geschäfte, ein berühmtes Kino... Es war der belebteste Platz Europas und Berlin war damals Kulturmetropole Nr. 1 in der Welt.

    Hier kreuzten sich 5 Buslinien und 26 Straßenbahnlinien, es fuhr die Fernbahn und unterirdisch die U-Bahn sowie die S-Bahn.

    Die Bahnen wurden von täglich 83.000 Menschen genutzt. Nicht zu vergessen, die 20.000 Autos, die hier Tag für Tag in den 20er Jahren gezählt wurden. All dies verwandelte den Platz in den verkehrsreichsten Europas.

    Wenn man entlang der Mauer in Richtung Südosten weitergeht, wäre die nächste Tor-Station dann das Anhalter Tor.

    Link zu Berlinplänen mit eingezeichneter Akzisemauer
    commons.wikimedia.org/wi…
    ghb-online.de/images/sto…

    Weitere Tore:
    yelp.de/list/die-vorletz…

  • 5.0 Sterne
    21.7.2013

    Der Potsdamer Platz hat mich beim ersten Berlin Besuch begeistert. Man muss aber klar festellen: Der Postdamer Platz ist das absoulte Touristending. Viele, viele Touristen, viele Grüppchen. An Weihnachten hat mich der Potsdamer Platz mit seinem kleinen Weihnachtsmarkt und der Rodelbahn begeistert, wobei es in Berlin wirklich größere und schönere Weihnachtsmärkte gibt. Kostentechnisch is aufm Potsdamer Platz alles ein bisschen teurer, schließlich hat man hier vor allem mit Touristen zu tun.
    Der Sbahn/Ubahnhof vom Potsdamer Platz ist riesig und etwas weitläufig. Besonders gerne wohnen würde ich nicht auf dem Potsdamer Platz, an sich gibt es hier aber immer was zu sehen.

  • 5.0 Sterne
    2.1.2013
    1 Check-In

    Ich mag den Potsi bin hier schon so oft schön langspaziert besonders zum festival of lights macht das Spass.
    Gibt auch einen Park in der Nähe.
    Restauranttechnisch allerdings nicht so toll, teuer und hab bisher noch nichts gutes gefunden.

    • Qype User Zucker…
    • Berlin
    • 14 Freunde
    • 172 Beiträge
    3.0 Sterne
    24.3.2013

    Alle Jahre wieder, kommt ..
    ne, falsche Jahreszeit, oder doch nicht? Freitag, 22. März 2013
    Nun denn ich finde es zur Osterzeit immer sehr ansehnlich hier. Diesmal, recht nostalgisch aber sehr hübsch angelegt. Ein wenig Frühling liegt zumind. in den Potsdamer Arcaden. Wenn man noch ein wenig Frühlingsduft reinblasen könnte und Vögelgezwitscher oder ein wenig klassische Musik, dann wäre es sehr entspannend.

  • 4.0 Sterne
    1.6.2013

    Der Potsdamer Platz passt sich architektonisch gut als Bindeglied im Ost-West-Gefüge der Stadt ein.
    Er bietet für Jedermann verschiedenste Freizeitaktivitäten.

  • 3.0 Sterne
    24.4.2013 Aktualisierter Beitrag

    Sehr touristisch angelegt, aber Kino und Shopping direkt beieinander. Wenn man reserviert hat und die Karten viel zu früh abholen muss, kann man nochmal durch die Arkaden schlendern.
    Allerdings ein Horror zum Parken. Hier macht echt jeder was er will

    1.0 Sterne
    30.3.2012 Vorheriger Beitrag
    Zu touristisch, zu teuer, zu clean einfach. Man kann es mögen, aber ich finds irgendwie nicht… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    3.8.2012
    6 Check-Ins

    Die absolute Touristenhochburg, man riecht quasi an jeder Ecke "Touri-Falle", aber ich erinner mich noch genau dran, was der Potsdamer Platz auf mich für eine Wirkung hatte, als ich das erste Mal hinkam. Eigentlich eine große freie Fläche, da drüben stehen ein paar Mauerstücke, dann gibt es hier nen Eingang zur S-Bahn und U-Bahn, breite Straßen und das Sony Center, das mich in der Dunkelheit regelrecht anstrahlte, irgendwie hat mich das gefesselt. Klar, wirklich viel passiert da nicht (außer bei Promi-Events wie der Berlinale und ähnlichem), um einen Großteil der Restaurants dort sollte man eher einen Umweg machen und ich versuche auch zu vermeiden hier umzusteigen, weil mir die Wege irgendwie zu lang sind.

    Trotzdem, es bleibt ein Platz mit Geschichte, der den Osten und Westen verband und auch heute noch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist, der in laufbarer Distanz zu vielen anderen geschichtsträchtigen Orten liegt. Gerade nachts kommt hier richtiges Weltstadtflair auf. Ich muss nicht jeden Tag da sein, aber missen möchte ich den Potsdamer Platz auch nicht.

    • Qype User schoss…
    • Berlin
    • 11 Freunde
    • 60 Beiträge
    4.0 Sterne
    13.1.2013

    Wir haben uns total gefreut, dass es wieder Pizza Hut gibt:-)
    Leider von der Inneneinrichtung kein Vergleich damals zum Pizza Hut am Kudamm.
    Sieht nun eher aus wie ein Fast Food Laden-das ist schade!
    Die Pizza Chicken Supreme Pan genauso lecker wie damals!! Gut belegt, heiß, schnell auf dem Tisch.
    Unsere Bedienung Nicole war freundlich und aufmerksam.
    Ganz großer Minus-Punkt= Pizza Hut und Pepsi gehörten immer zusammen. Nun gibt es leider nur noch Coca Cola
    Naja, die Zeiten ändern sich eben:-)
    Vor dem Kino ein guter Snack, für den Belag und die Größe der Pizza fanden wir den Preis total angemessen-halber Liter Cola, große Chicken Supreme für 18,10 Euro.
    Wir kommen wieder.

  • 3.0 Sterne
    1.12.2009

    Typischer Weihnachtsmarkt der etwas Weihnachtsstimmung im kalten Glaskastenbau des Potsdamer Platzes rüberbringen kann. Die lange Schneerutsche und die Eisstockbahn haben zumindest für Interessierte etwas Beschäftigung.

    Viele Stände mit Handwerk und relativ wenig, masslos überteuerte Essstände komplettieren das Bild. Sorry, aber einen Fleischspiess für 5 EUR ... naja, man kann ja zur Not in die Arkaden zum Essen gehen.

    Insgesamt lohnt es einmal da rüber zu streifen, nicht mehr, aber auch nicht weniger !

  • 2.0 Sterne
    18.12.2008

    Die Nachbrenner Rostbratwurst vom Potsdamer Platz!

    Ein Nachbrenner ist eine Zusatzeinrichtung eines Turbinenstrahltriebwerks, die benutzt werden kann, um durch die Verbrennung von hinter der Turbine eingespritztem Treibstoff den Schub des Triebwerks zu erhöhen.

    Nachbrenner werden fast ausschließlich bei militärischen Flugzeugtypen eingesetzt.

    Nicht so auf dem Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz. Hier gibt es einen Stand, an dem die Rostbratwürste und Buletten vorgebraten sind. Zum sogenannten Nachbrennen legen die netten Verkäufer dann nur noch kurz die vorgebräunte Wurst oder Bulette auf den Rost und verkaufen die nachgebrannten nachgewärmten Rostbratwürste dem Publikum.

    Besonders lecker auch die Ausgabe der Würste auf lustigen runden rustikalen Holzbrettchen. Lustig auch für die Keime, die sich lustig dort vermehren könnten. Und weil man es an diesem Stand gerne mit Holz mag, sind auch Teile der Arbeitsfläche des Verkaufstresens aus Holz, wo man fein die Brötchen zum Anwärmen deponieren kann. Mit jedem täglichen Saubermachen gibt es da ein paar Keimchen mehr.

    Eine außerordentliche phantastische Spitzenleistung der Berliner Weihnachtsmarktgastronomie!

    Ein gnadenloses Vorbild für jede Dönerbude, wo die Dönerverkäufer aufgefordert sind, diesem Vorbild an Frische und Innovation hurtigst nach zu eifern!

    _______________________________________________
    Anekdote zum Thema Weihnachtsessen:

    Heinrich Zille war zu einem Festessen eingeladen. So ungern er solchen Einladungen folgte, aus irgendeinem Grunde konnte er nicht absagen. Neben ihm saß die Frau eines
    Chemikers, die mit dem Wissen ihres Mannes prahlte und unter anderem zu Zille, ihrem Tischnachbarn, sagte: Der Mensch ist, was er ißt! Schmunzelnd reichte ihr darauf der
    schlagfertige Maler die Bratenschüssel mit den Worten: Wollen Sie noch een bißken Jans, jnädige Frau?
    Quelle Usenet: b.humor
    ________________________________________________

  • 4.0 Sterne
    25.2.2014

    Wer Berlin besucht, dem empfehle ich einen Besuch am Potsdamer Platz. Seine beeindruckende Architektur sowie die zentrale und verkehrsgünstige Lage machen diesen Platz auch für die Berliner attraktiv.

  • 3.0 Sterne
    17.6.2010

    Also so übel wie meine Vorrednerin finde ich diese "Mitte Berlins" gar nicht. Zwar würde ich nie behaupten, dass es gemütlich ist, aber an einem Platz der Geschichte braucht ja auch niemand wirklich Gemütlichkeit, oder?

    Ich finde eher dass der Potsdamer Platz Altes mit Neuem gut vereint und gerade diese Gegensätze die Geschichte leben lassen.

    Klar stechen einem sofort die großen gläsernen Türmchen ins Auge, die es aber so in Berlin auch nicht nochmal gibt und die architektonisch schon beeindrucken.

    Ich finde es auch ganz schön im "Innenhof" vor dem Berlinale Kino, am Tag wie in der Nacht und zum kurzen Luftholen reicht es allemal. Besonders Kinder sind von dem Brunnenspiel fasziniert und können stundenlang auf die hüpfenden Wasserstrahlen schauen. In der Nacht erleuchtet das Himmelszelt abwechselnd in verschiedenen Farben auf. Das einzige Problem dieses Platzes ist, dass die Cafés rundherum einfach zu teuer sind, um mal schnell nur so einen Kaffee trinken zu gehen.

    Weiter wandert man am Theater am Potsdamer Platz vorbei, entdeckt dahinter einen kleinen Teich an dem man nun wirklich gemütlich sitzen kann und ist relativ abgeschirmt von Lärm und Leuten.

    Die große Mall folgt, die ich doch auch ganz gerne nutze, besonders zum Eis essen, der Eisladen im 1. OG ist der Hammer und wenn man auf der anderen Seite des Gebäudes raus geht kann man sich auf die grünen Wiesenhügel legen und den müden Füßen eine Pause gönnen.

    Neben all diesen offensichtlichen "Beschäftigungsmöglichkeiten" gibt es dann noch die historischen Ecken und Kanten, die ein Nicht-Kenner leicht übersieht. An der Kreuzung Leipziger Str.-Ebertstr. und Stresemannstraße steht die älteste Ampel Berlins und blinkt in regelmäßigen Abständen hin und her. Wenn man am U-Bahnhof der U2 hoch kommt, sollte man seine Augen auf dem Fußboden belassen, den in den normal asphaltieren Boden ist eine Linie aus Holpersteinen gelegt worden, dort ging früher die Berliner Mauer lang.

    Verschiedene Plätze um den Potsdamer Platz werden auch immer wieder für historische Ausstellungen genutzt, zuletzt erinnere ich mich an die Ausstellung verschiedener Mauerstücke.

    So ist der Platz ganz klar ein Anziehungspunkt für Touristen, aber auch dem Normalberliner schadet es nichts, wenn es ihn hier ab und zu mal hin verschlägt.

  • 3.0 Sterne
    17.6.2010

    Och joa. Also, so schlimm find ich ihn nicht. Im Gegenteil.
    Als ich einst für eine Buchveröffentlichung die Pressekonferenz gestalten musste, dachte ich ob der animierten Projektansichten des neuen Berlin "Oh neee. Das könnt ihr aus meiner Stadt doch nicht machen!?". Alles, was sich in Berlin zu der Zeit noch in Planungs- oder bereits Durchführungsmaßnahmen befand, machte mir visualisiert Angst und Bange.

    Das ist gefühlte Ewigkeiten her, irgendwie.
    Ebenso verhält es sich mit dem Potsdamer Platz. Da kamen sie einst, die "Großen", die die Stadt Jahrzehnte lang gemieden hatten. Es wurde geschaufelt, Wasserläufe mussten geändert werden.
    An jeder Ecke eine Baustelle gigantösen Ausmaßes. Der Berliner brubbelt. Und belächelt die Pläne als "Manhattan für Arme" oder zog Vergleiche mit der Finanzmetropole am Main.
    Nun ja, irgendwann war es wider Erwarten dann doch fertig, dieses Großprojekt Potsdamer Platz.

    Wer sich heute in seiner Freizeit dort hin bewegt, findet eine Spielbank, einen Monsterkinokomplex, ein kleines Kinomonster, das OmU-Filme zeigt. Ebenso der riesigen Patio eines japanischen Großkonzerns, das sich auch medienwirksam in Szene zu setzen weiß (FIFA WM 2006 mit Soccer-Darling Kloppo), ein Filmmuseum, dem tatatataaaah-Berinale Palast, ein paar Bars und Wirtshäuser und - ach ja! - eine Shoppingmall mit den üblichen Verdächtigen.
    Sonst?
    Der Potsdamer Platz liegt logistisch einfach gut. Die Neue Nationalgalerie, die Philharmonie, Westen da und hier, also mittiger geht es nicht.
    Eine Menge Glas und Stahl und Beton als windiger Knotenpunkt von Ost und West, ohne einem von beiden Teilen wirklich zu ähneln.
    Vielleicht auch gut so. Auf die Jahre.

    Gewöhnt habe ich mich allemal dran. Und seitdem der Tunnel auf ist, kann man auch quasi
    ungesehen prima unter ihm durch fahren ;)

    Gehört halt jetzt dazu, der Platz.

  • 3.0 Sterne
    19.6.2010

    Neben dem Brandenburger Tor wohl eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Berlin. Zumindest für europäische Verhältnisse gibt es hier interessante Architektur zu bestaunen. Ob Sony Center, Philharmonie oder die futuristischen Bürogebäude mit den Grashügeln davor. Ich bin hier in längeren Abständen gerne mal.

    Zu Berlinale-Zeiten ist hier der Bär los! Hier kommen nämlich in den Schicki-Hotels, wie z.B. dem Ritz Charlton die Stars und Sternchen an. Neben dem Berlinale-Palast sind am Potsdamer Platz auch zwei andere größere Kinos angesiedelt.

    Geschäftiger Trubel ist am hier an der Tagesordnung, aber es verläuft sich. Meine Freunde von außerhalb werden hier zumindest auch hergeschleppt, alleine wegen dem Hochhaus, wo man mit dem schnellsten Fahrstuhl der Stadt hochfahren kann und von oben gute Sicht auf Berlin hat.

  • 3.0 Sterne
    22.6.2010

    Der Potsdamer Platz gehört zu den vielen bedeutenden Sehenswürdigkeiten Berlins. Das ist ein Platz, wo die alte Zeiten die Neue treffen. Ein Stück Geschichte erlebt man durch die Ausstellungen der Mauerstücke. An diesem Platz stand auch die Berliner Mauer. Wenn man genauer hinguckt, kann man die Spürlinie auf dem Boden sehen.

    Moderne Architecktur ist auf andererer Seite eine andere Anziehungspunkt an dem Potsdamer Platz. Das Sony Center und die prachtvollen Bürogebäude, dazu gehört das DB Gebäude. Das Ritz-Carlton hat auch sein Sitz hier.  Nahgelegt ist die Philharmonie.

    Ich bin öfters mal hier. Egal ob ich mit meinem Fahhrad durch fahre, oder ob ich meine freie Zeit etwas vertreiben will. Das Arkaden ist um die Ecke. Das Cinestar Kino und auch das Cinemaxx findet man auch hier, sowie vielfältige Gastros und Coffeeshops.

  • 4.0 Sterne
    23.6.2010

    Wo und was ist eigentlich der Potsdamer Platz? Wenn man es genau nimmt, ist der Potsdamer der kleine Vorplatz am Regionalbahnhof. Also nur ein Bruchteil dessen, was umgangssprachlich sonst alles mit ihm in Verbindung gebracht wird.

    Der Potsdamer Platz ist nämlich demnach auch das Sony-Center, großartige Kulisse und Beginn der Public Viewing Kultur 2002 während der Fußball Weltmeisterschaft. Es beherbergt das vielleicht bekannteste Kino Deutschlands, das Cinestar, und Garant für gelungene Premierenvorstellungen der Hollywood-A-Riege. Zumindest geben die sich dort die Klinke in die Hand.

    Der Potsdamer Platz ist aber auch das Beisheim Center, auf dessen Grundstück Berlins edelstes Hotel, das Ritz Carlton, errichtet wurde. Mit seinen Parc-View-Appartements nahm der Eigentümer, die Metro Group, bewusst Anleihen in Manhattan.

    Der Potsdamer Platz ist schlussendlich auch das Quartier Daimler mit debis-Haus und Kollhoff-Tower. Dazu gehören ebenfalls die Arkaden mit angeschlossenen Shops und Restaurants.

    Und Europas ehemals größte Baustelle erhält mit dem Leipziger Platz noch ein nettes Pendant dazu. Noch nicht ganz fertiggestellt entstehen hier immer noch Luxusappartements und exklusive Restaurants.

    Nein, die neue Stadt-Mitte ist der Potsdamer Platz nicht geworden. Aber trotzdem hübsch, und so ein bisschen erfüllt er einen mit Stolz.

  • 4.0 Sterne
    20.8.2013

    Augrund der Lage  ist es recht voll und laut (Kantinen feeling). Pizza ist jedoch nach wie vor gut und lecker. Personal sehr freundlich und macht sogar Small talk =)

    • Qype User derdic…
    • Bonn, Nordrhein-Westfalen
    • 17 Freunde
    • 86 Beiträge
    2.0 Sterne
    13.3.2008

    Protzdamer Platz.
    Ok, er ist schon beeindruckend, irgendwie.
    Was wollte ich noch mal hier?
    Ja, genau. Das weiß man hier nämlich nicht so genau.
    Der Platz ist nämlich leider kein Lebensmittelpunkt. Die Replik der alten Ampelanlage ist dafür symptomatisch, sie steht nämlich auch nicht mehr in der Platzmitte.
    Als das ganze noch die größte Baustelle Europas war, gab's große Erwartungen. Die resultierenden Häuser sind nun stilistisch so kunterbunt gemischt, wie aus einem Architekten-Showroom: jeder durfte mal ran!
    So weit so schlecht. Aber es geht noch schlechter:
    Die Fluchten dazwischen werden optisch versperrt durch die Eingangs-Glas-Stahl-Dingbumse der Deutschen Bahn, die einen Bahnhof im Tiefparterre hat. Bespannt sind sie mit riesigen Plastikwerbebannern, toll!
    Reisst diese Dinger ab und der Platz kann vielleicht atmen und man hat ein bisschen Sicht auf die Wiesen nebenan!

  • 4.0 Sterne
    4.4.2008
    Erster Beitrag

    Es ist ein sehr schöner Platz, an dem das Leben pulsiert.
    Hier sollte man sich mal die Zeit nehmen, was trinken und die Leute beobachten, es lohnt sich.
    Es gibt einiges zu sehen: Geschäfte, Kinos, Gaststätten und noch vieles mehr. Schon erstaunlich, was sich hier nach der Wende getan hat. Es wurde praktisch ein kompletter Stadtteil aus den Trümmern des Grenzgeländes gestampft.
    Über die Architektur kann man sicherlich streiten, aber jede Hauptadt braucht nunmal einen Platz an dem sie zeigen kann, was zu leisten im Stande ist. Denn die Leute, die den Potsdamer Platz erst nach dem Aufbau kennen lernen können sich nicht mehr vorstellen, welche Wüste hier einst war. Das finde ich beeindruckend.
    Und wenn Ihr dort seid wundert Euch nicht, das dort hier und dort Leute mit Laptops sitzen und gebannt herumtippen, denn hier gibts nen kostenlosen Hotspot.

    Thilo-W. Finger
    Video link: de.youtube.com/watch?v=U…

    • Qype User Jacque…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 121 Freunde
    • 181 Beiträge
    3.0 Sterne
    14.7.2010

    Ich komme ja schon aus einer Großstadt mit vielen Menschen, Autos, Lärm usw. Aber so ein Gewimmel wie auf dem Potsdamer Platz habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

    Vor allem der Unterschied: frühmorgens um 09:00 Uhr ist hier kaum ein Mensch unterwegs, man kann noch - fast - gefahrenlos quer über die Straße laufen. Und drei Stunden später versteht man kaum sein eigenes Wort beim Telefonieren.

    Klar, hier sind schon imposante Gebäude aus dem Boden gestampft worden. Aber man verliert auch schon mal den Überblick.

    Vielleicht muss man öfter in dieser Stadt sein, um das Chaos nicht mehr als ein solches zu empfinden.

    Wegen der guten Anbindung an den ÖPNV natürlich ein zentraler Punkt, um sich zu treffen.

    • Qype User Squir…
    • Wien, Österreich
    • 28 Freunde
    • 87 Beiträge
    3.0 Sterne
    15.10.2008

    Der Potsdamer Platz verändert sich ständig. In diesem Sinne ist er nur schwer beurteilbar. Freilich ist es erstaunlich, was hier im Laufe der Jahre konzipiert und gebaut worden ist.

    Ob es empfehlenswert ist, als Tourist diesen Platz anzusteuern? Auf alle Fälle ja! Auch wenn es freilich einige Kritikpunkte gibt, die schon angesprochen wurden.

    Es wurde zu viel des Guten getan. Manchmal wäre weniger mehr, und diese Faustregel wurde hier - wie auf vielen anderen Plätzen in anderen Städten - nicht eingehalten.

  • 2.0 Sterne
    8.12.2009

    Leider gabs hier nur den üblichen "Made in china"-Kram ohne jedwede Inspiration.
    Eine Eistockbahn mit Press-schnee und eine Rodelbahn, die vermutlich beide mit enormem Energie-aufwand gekühlt wurden, komplettierten diesen Unsinn.

  • 4.0 Sterne
    24.10.2011

    Mit Sicherheit nicht perfekt, aber dennoch über die Jahre zu einem Symbol Berlins geworden. Das Sony-Areal gefällt mir architektonisch sehr gut, es gibt diverse Unterhaltungsmöglichkeiten.

    Sicherlich ein Ort der Unruhe und Rastlosigkeit, aber reisen nicht genau aus diesen Gründen Millionen jedes Jahr nach N.Y., nicht zuletzt um den Time Square zu besuchen :)?

  • 4.0 Sterne
    19.7.2013

    Perfekt für einen entspannten Shoppingnachmittag und/oder Kinoabend. Außerdem ist der Platz recht gut gelegen für einen Spaziergang im Grünen. Alles in allem hat man also viele Möglichkeiten seinen Tag hier zu verbringen.

    • Qype User rixxx…
    • Freisen, Saarland
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    3.0 Sterne
    6.12.2012

    Zu wenige Glühweinstände,
    also viel zu verteilt.
    Aber dafür schöne Handwerksstände.
    Wer will kann auch Schlittschuhfahren oder auf der Eisbahn Rodeln.
    Aber nichts besonderes- viel zu bunt! Nichts altmodisches, leider ;).

  • 5.0 Sterne
    24.7.2009

    Irgendwie habe ich es jetzt mit den Plätzen - also mal zum Potsdamer Platz

    Mit seinen Arkaden läd er zum gemütlichen Shoppen in moderner Atmosphäre ein (mit einem Eiscafé welches dem Adami in Worms das Wasser reichen kann, und das will viel heißen). Das Sony-Center lässt einem bei einem Bier oder einem Cocktail verweilen, die Leute beobachten - und die Atmospäre geniesen.

    Aber der Platz selbst ist immer voller Leben und es gibt immer was zu sehen.

    Ich bin gerne dort, also, steigt mal aus der U2 oder den S-Bahnen dort aus

  • 5.0 Sterne
    3.3.2012

    Der Potsdamer Platz ist schon was besonderes.
    Das Sony Center z.B. ist super zum Verweilen und Pause machen, besonders wenns mal regnet.
    Der gesamte Komplex mit dem Deutsche-Bahn-Tower ist sehr imposant und einer Hauptstadt gerecht.
    Wenn man länger in Berlin ist, kann man hier auch ins Kino gehen.
    Gegenüber vom Sony Center befinden sich die Arkaden mit vielfältigen Einkaufs- und Essensmöglichkeiten.
    Von hier aus ist es auch nicht weit zum Brandenburger Tor oder dem Holocaust-Denkmal.
    Einen Abstecher wert.

    • Qype User eckard…
    • Jülich, Nordrhein-Westfalen
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    3.0 Sterne
    4.11.2012

    Die Atmosphäre im restaurant hat etwas von der MITROPA. Es ist recht laut. trotz das es sehr voll war haben wir mit einem Lächeln von Jana einen Tisch bekommen. Wir bekamen prompt die Karten, die Bedienung war sehr freundlich und hat sich persönlich vorgestellt. Die Vorspeisn kamen sehr schnell.
    Die Pizzen dauerten leider und da fehlte der Pepp (Pfeffer, Salz).

    • Qype User Kijofr…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
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    5.0 Sterne
    12.2.2008

    Ich bin immer wieder gerne dort.

    Hochhäuser im amerikanischen Stil, viele leckere Restaurants eine große grüne Liegewiese direkt hinter den Potsdamer Platz Arkaden (wo es sich übrigens prima einkaufen lässt) lädt bei schönem Wetter dazu ein seinen Kaffee im Liegen mit Blick auf die hohen Häuser zu genießen.

    Nicht zu vergessen ist das Sony-Center, dass mit seiner Architektur allein schon besticht. Dort ist ebenfalls hervorzuheben, dass es ein Kino gibt, das aktuelle Filme ausschließlich in Originalfassung anbietet.

    Außerdem sollte man nicht die Musicals am Marlene-Dietrich-Platz vergessen. Oder den Panorampunkt von dem man eine prima Sicht über die Stadt hat.

    Es gibt dort so viel zu sehen und erleben, dass es eigentlich nie langweilig werden kann.

    • Qype User cracke…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    16.5.2008

    Irre - zu Zeiten der Berliner Mauer war der Potsdamer Platz für die DDR-Oberen immer tabu. Hier durfte nicht gebaut werden. Offensichtlich hatten die Jungs schon eine Vorahnung, dass irgendwann mal die Wiedervereinigung kommen würde.
    Und dann, nach dem Mauerfall, war plötzlich ein riesiges innerstädtisches Areal verfügbar. Internationale Wettbewerbe, großes Investoren-Interesse, genial!

    Was dann entstand: Die dritte Lage in Berlin. Nach City West und City Ost hat die Hauptstadt eine funkelnagelneue Lage für Büros, Shopping, Entertainment. Staunen erwünscht! Und besonders wichtig ist, dass der neue Potsdamer Platz bei Berlinern und Besuchern gleichermaßen anerkannt ist. Gewiss, alles ist modern. Aber brauchte Berlin nicht genau das? Ja, der Platz ist eine gute Ergänzung. Damit kann Berlin international mitreden. Auch wenn es in den Altbau-geprägten anderen Bezirken wie Mitte, Prenzlauer Berg, Charlottenburg etc. gemütlicher ist. Aber die Geschwindigkeit der Großstadt ist hier zu spüren.

    • Qype User proper…
    • Frankfurt am Main, Hessen
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    5.0 Sterne
    29.7.2008

    Sie stehen verstört am Potsdamer Platz.
    Und finden Berlin zu laut.
    Die Nacht glüht auf in Kilowatts.
    Ein Fräulein sagt heiser Komm mit, mein Schatz!
    Und zeigt entsetzlich viel Haut.

    Sie wissen vor Staunen nicht aus und nicht ein.
    Sie stehen und wundern sich bloß.
    Die Bahnen rasseln. Die Autos schrein.
    Und finden Berlin zu groß.

    Es klingt, als ob die Großstadt stöhnt,
    Weil irgendwer sie schilt.
    Die Häuser funkeln. Die U-Bahn dröhnt.
    Sie sind das alles so gar nicht gewöhnt.
    Und finden Berlin zu wild.

    Sie machen vor Angst die Beine krumm.
    Und machen alles verkehrt.
    Sie lächeln bestürzt.
    Und sie warten dumm.
    Und stehen auf dem Potsdamer Platz herum,
    bis man sie überfährt.

    Erich Kästner Besuch vom Lande

    • Qype User Maexte…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    8.10.2010

    Der Potsdamer Platz ist ein Novum in Berlin. Vor nicht allzu langer Zeit ein Fleck, der der Mondoberfläche glich. Und heute ein Zeugnis moderner, eleganter und gewagter Baukunst. Sicherlich ein wenig Baumlos.. Aber es muss auch nichts ablenken von der Vielfalt der Gebäudeformen und den tollen Zeitzeugen, wie der nostalgischen Verkehrsampel oder den Mauerresten. Super gelungen. Das Sony-Center allein ist schon eine kleine Reise wert. Geschichtsträchtig, modern, offen und Anziehungspunkt für viele Berliner und Touristen. Und wer ins Grüne möchte, hat nebenan ja auch den Tiergarten.... Denn Berlin ist immer in vielen Dingen einzigartig! Und so auch in diesem Punkt: Berlin IST die grünste Hauptstadt Europas. Da müssen dann eben auch keine Bäume zwischen Bahn-Tower und Arcaden stehen.. :) New York hat da auch nur seinen Central Park.

    Also, alles richtig gemacht! Gern 5 Sterne.. wir bleiben gespannt.

    • Qype User Timu…
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    4.0 Sterne
    28.2.2011

    In meinem Freundeskreis bin ich die einzige die den Platz mag, versteh ich gar nicht:

    Eine "der Hauptstadt" angemessene, moderne Hochhausarchitektur. Ich habe schon die Bauarbeiten interessiert verfolgt. Schade, dass die rote Infobox keine Platz gefunden hat!

    Aus dem Supermarkt in den Arkarden eine riesen Packung Eis kaufen und auf der Wiese essen. Auf der Aussichtsplattform (der rote "Kollhoff Tower" direkt am PP) den Blick über Berlin schweifen lassen. Nachts auf den großen Wippen (an der Linkstraße) in die Luft schweben.

    Schade ist, dass es spät abends/nachts dort fast menschenleer ist. Ich mag dass ("die Stadt gehört mir allein") aber da sollten bessere Angebote hin! Problematisch ist natürlich auch, dass das Areal (noch) nicht richtig an den Rest der Stadt angeschlossen ist. Das gibt Punktabzug.

    • Qype User Theo…
    • Berlin
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    1.0 Sterne
    30.6.2011

    Nee, künstlich, zu viel Asphalt oder plattenversiegelt, keine Sitzmöglichkeit, keine Flaniercharme, nur zum Konsumieren oder zum (schnell) Durchfahren geeignet. Architektonisch sollte er interessant werden, aber das das meiste sieht vergänglich, pseudomonumental und retroschick aus. Und diese ins Nichts endeten Treppen, nur Dekoration. Am Kollhoff-Tower baut und repariert man ewig. Ritz und Carlton ein Abklatsch von Chicago der 1920er. Aber nicht alles ist häßlich, der Piano-Bau (leider nur an der Seite) ist interessant.
    Am schlimmsten ist es mit dem Musical-Theaterbau. Ein Einwegbau. Er verschandet die Staatsbibliothek von Scharoun. Vom Marlene-Dietrich-Platz völlig verdeckt und dazwischen eine wirklich funktions- und menschen tote Straße. Schön ist etwas anderes!

  • 4.0 Sterne
    31.3.2013

    Riesig, groß, gigantisch  man könnte sich fast überschlagen, wenn man hier am ehemaligen Octogon steht. Von den drei seinerzeit angelegten Plätzen (dem Quaree vor dem Brandenburger Tor und dem Rondell, dem heutigen Mehringplatz) ist das sicherlich der mondänste und großzügigste. Man hat das Gefühl, dass hier immer etwas los ist  dazu die Hochhäuser, über die zwar jeder New Yorker vermutlich lacht, aber die Atmosphäre ist wirklich einmalig für Berlin. Mal sehen, wie sich der Platz entwickelt, wenn das Octogon wirklich mal wieder komplett ist. Gebaut wird ja fleißig

    • Qype User hcoolk…
    • Berlin
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    5.0 Sterne
    22.10.2008

    Nett, freundlich, groß und viel zu bieten. Natürlich sprech ich vom Potsdamer Platz, aber hauptsächlich vom Sony Center und die Einkaufsmöglichkeiten darin.

    Jeder, der schon mal auf diesem Platz war, sagt:
    Dort möchte ich auf jeden Fall nochmal hin!!!
    Warum auch nicht? Da würde auf jeden Fall nichts dagegensprechen. Und wiederfinden würde es auf jeden Fall jeder, auch die Nicht-Berliner.

    • Qype User siva20…
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    4.0 Sterne
    13.1.2012

    Ich kam vor dem Mauerfall im August 89 nach Berlin. Nach dem Fall der Mauer habe ich als Kurierfahrer fast täglich um den historischen Platz fahren müssen. Es war für mich fantastisch über die Jahre das ganze Baugeschehen zu beobachten und zu sehen wie alles sozusagen aus der Erde gestampft wurde. Das die Gestaltung nicht jedem gefällt liegt doch immer in den Augen des Betrachters.
    Für mich ist dieser Platz gut gelungen und wer das Grüne vermisst sollte eben mal auf der Rückseite vom Sony Center mal in den Tiergarten gehen und kann dort gut entspannen.
    Nobody is perfekt.

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