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  • Maison forestière Hungerplatz
    67140 Barr
    Frankreich
  • Telefonnummer +33 3 88 08 92 16
  • Webseite des Geschäfts aubergeduhungerplatz.com

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  • 3.0 Sterne
    24.10.2013

    Der Hungerplatz... Ein Anfang und ein Ende, die beide so nicht geplant waren.

    Geplant war eine Rundwanderung, bei der diese Ferme Auberge etwa auf halber Strecke liegen sollte. Ideal für eine Einkehr. Nun, wir htten keine richtige Wanderkarte, die wir in diesem Fall auch wirklich nur für den Einstieg gebraucht hätten. Ansonsten hatten wir eine Beschreibung der Route, die wirklich bestens markiert war. Das einzige was wir fanden, war der Wanderparkplatz zwischen Hungerplatz und der Spesbourg.
    Nach einigen Stunden auf und ab, 2 Burgen, ein paar tollen Aussichten auf Andlau und die Rheinebene, waren wir dann froh, in der Auberge einkehren zu können. Es war Pfingstsonntag und im Hauptgebäude war komplett von einer Gesellschaft eingenmommen. Ein kurzer Blick hinein zeigte, daß dieser Raum entweder neu oder komplett renoviert war. Gemütlicher war dann der einfache, etwas urige Pavillon - eine Art Gewächshaus, in dem man es bei voller Sonneneinstrahlung wohl nicht aushalten kann - sah dann schon einladender aus. Wir hatten vor vielen Jahren am Plöner See in Schleswig-Holstein mal in einem ähnlichen, aber nobleren Gartenhaus gespeist, woran ich mich mich gerne erinnerte. Jedenfalls schien es mit der Sonneneinstrahlung nicht so schlimm zu sein, denn die Gäste machten alle einen gesunden und zufriedenen Eindruck.
    Wir setzten uns aber draußen an einen Tisch direkt bei einer Weide mit 4 Eseln und 3 Ziegen, von denen eine den Weidezaun ignorierte, ihn unterquerte und den Gästen ihre Aufwartung machte.
    Bedient wurden wir von einem sehr freundlichen jungen Mann. Ein Eistee und ein Café au lait für zusammen 4,50 €. Gegessen hatten wir bereits unterwegs im Wald bei den "Drei Eichen": Proviant aus einer guten Bäckerei in Le Hohwald.
    Übrigens waren die Toiletten neu und modern.
    Beim Weggehen sahen wir uns noch die Speisekarte an: eher restaurantmäßig als die übliche Auswahl der Fermes. Ich denke, man könnte dort auch einmal zum Essen hinkommen.

    PS: Man ist auch bei Facebook vertreten.
    PPS: Nicht nur o.g. Raum ist neu, sondern der ganze Anbau. Habe ich jetzt erst bei Facebook richtig erkannt. Aus "der Ferne betrachtet".

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