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  • 5.0 Sterne
    21.11.2013 Aktualisierter Beitrag

    Lange Beitrage mit Sonderzeichen (und Fotos?) wurden von Yelp nicht übernommen.

    Hierzu ein Beitrag im Forum, siehe mein Post: (7. von oben)

    yelp.de/topic/frankfurt-…

    Bei Qüpe sah da so aus:

    dl.dropboxusercontent.co…

    5.0 Sterne
    18.11.2011 Vorheriger Beitrag
    a
  • 5.0 Sterne
    19.2.2011
    Erster Beitrag

    Diverse Veranstaltungen und Geschäftsessen hatte im Frankfurter Hof. Ich kann die Qualität in jeder Hinsicht nur hervorheben.
    Der Veranstaltungfsservice ist mir dabei immer besonders positiv aufgefallen!

    • Qype User Meerwa…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 11 Freunde
    • 104 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.3.2011

    Bericht vom Dezember 2009:
    Es gibt wenige Gelegenheiten in Frankfurt mehr Geld für Speis und Trank auszugeben als im Restaurant Francais. Der Küchenchef, Patrick Bittner ist schon seit vielen Jahren am Herd und hat sich aktuell 18 Punkte im Gault Millau und einen Michelin Stern mit seinem Team erarbeitet. Alles beste Voraussetzungen also für ein gelungenes Erlebnis. Der Service machte einen sehr netten und verbindlichen Eindruck. Nie kam auch nur der Verdacht auf, jemand wüsste nicht was er zu tun hätte. Das ist oberstes Niveau und somit der Wohlfühleffekt garantiert. Die Grüße aus der Küche steigern sich im Niveau bis die ersten Vorspeisen serviert werden. Taschenkrebse (34,-)und Jakobsmuscheln (32,-) sind von guter Qualität während beim Törtchen mit Taschenkrebsen die Meerrettichnote etwas zu dominant erscheint. Das Gericht geriet eine Spur zu verspielt. Eine Schwarzwurzelschaumsuppe mit einer Garnele (15,-) hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Die Art und Weise wie Suppen angerichtet werden schon eher. Die Suppen werden am Tisch aus einer kleinen Glasbowle geschöpft während die Garnele bereits vorher in der Mitte des Tellers thront. Die Kürbissamtsuppe (15,-) macht einen sehr zarten Eindruck und überzeugt auch von der Aromatik. Ein weiterer Gruß aus der Küche enthält Geschäumtes und Cremiges von Petersilienwurzeln. Als Hauptspeise wurde eine bretonische Rotbarbe in einem Aalrauch-Gemüsesud serviert (38,-). Perfekt gegart aus dem Konvektomaten entwickelt der Fisch ein sehr starkes Eigenaroma. Der Aalrauch ist dezent und erlaubt dem Fisch sein Eigenleben. Das Perlhuhn wurde (mit Aufschlag 52,-) mit frischen Trüffel am Tisch gehobelt serviert. Insgesamt eine köstliche Komposition zusammen mit der dünnen Teigtasche, die mit Spinat gefüllt war. Den Abschluß sollte eine Rohmilch-Käseauswahl des Affineurs Bernard Antony (18,-) bilden. Solide Qualität wenn auch nicht spektakulär. Als Begleitung wurden verschiedene offene Weine gereicht. Darunter J. Leitz aus dem Rheingau, Sauvignon Blanc von der Loire, zwei Mal Chardonnay aus der Pfalz, Merlot aus Argentinien und ein Viognier aus dem Languedoc. Die Weine waren hoch interessant und sehr köstlich, während der Viognier stärkere und der Riesling von Leitz etwas Alterungstöne aufwiesen, die für einen jüngeren Gast dennoch nicht zu dominant waren. Es wurden großzügig 0,1 l eingeschenkt und zum Schluß eine Pauschale von 75,- Euro in Rechnung gestellt. Das erscheint auf den ersten Blick sehr viel, denn die Flachenpreise sind nicht übertrieben hoch, so dass zu dieser Pauschale auch zwei Flaschen erhältlich wären. Zur Rechnung darf sich der Gast noch von der Patisserie-Bar etwas auswählen. Niemand geht also ohne etwas Süßes aus dem Lokal. Man hat insgesamt den Verdacht, dass der Service, das Ambiente und der gesamte Ablauf des Menüs die eigentlichen Speisen an diesem Abend etwas erhöht haben. Trotzdem ein wunderschöner, dekadenter Abend.

    • Qype User fischh…
    • Frankfurt am Main, Hessen
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.2.2011

    meine Frau lud mich dorthin zum Geburtstag ein.
    7 Gänge Menü mit korrespondierenden Weinen!! Es war GIGANTISCH, ein ERLEBNIS!!!!
    Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und nicht zu "steif", ich hab mich ehrlich richtig wohl gefühlt. Ganz großes Restaurantkönnen.
    Aber nicht nur das!
    Die Speisen waren exzellent, Kompositionen wie Gänseleber mit Birne, Shitake und Butterkeks oder das Amuse-Bouche auf Löffeln, Rote Beete Süppchen und zartestem Mini-Röllchen gefüllt mit Rindercarpaccio und einer Creme... es steckt so viel Phantasie und Arbeit darin ... das gesamte Menü möchte ich hier nicht wiederholen, aber alles war super und dann kam die Käseauswahl... wow
    Jederzeit wieder!

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Über dieses Geschäft

Besonderheiten

Gourmetrestaurant

Firmengeschichte

Hat 1872 eröffnet.

* Am 26. Juni 1876 öffnet das Grandhotel unter dem Namen "Frankfurter Hof" mit einem großen Festakt seine Pforten. Der repräsentative Neubau der Architekten Mylius und Bluntschli mit 250 Zimmern, 20 Salons, einem großen Spiegelsaal für 800 Personen, Aufzügen, Dampfheizung und einer geräumigen Küche begeistert Gäste wie Fachleute aus aller Welt.
* 1940 erwirbt Albert Steigenberger, Besitzer des Hotels "Europäischer Hof" in Baden-Baden, die Aktienmehrheit und übernimmt die Leitung des "Frankfurter Hof".
* Im März 1944 brennt das Hotel bei schweren Bombenangriffen bis auf die Außenfassaden vollständig aus. Der Neubeginn folgt schon vier Jahre später, in einem Nebentrakt mit 20 Betten.
Albert Steigenberger gründet am 1. Januar 1951 die A. Steigenberger Hotelgesellschaft KgaA.
* 1958 tritt Egon Steigenberger das Erbe seines Vaters an. Unter seiner Leitung gewinnt der Frankfurter Hof seine herausragende Stellung im internationalen Hotelgewerbe zurück.