Qype Logo Bei Yelp registrieren

Qype hat sich Yelp angeschlossen um dir noch mehr Beiträge, Community und Geschäfte zu bieten. Weitere Infos.

Karte
Bearbeiten

Empfohlene Beiträge

Dein Vertrauen ist unser Hauptanliegen, daher können Unternehmen nicht für Änderungen oder Löschungen von Beiträgen bezahlen. Mehr darüber
  • 5.0 Sterne
    18.12.2013

    Ein super Restaurant!!!

    Authentisch japanisch. Das spiegelt sich im Geschmack, Einrichtung, Geschirr und auch im Service wieder.

    Ich war mit meiner Freundin da und wir haben jeweils das 3-Gänge Menü mit ca. 15 Spießen gehabt.
    Die Vorspeise bestand aus einem Salat / Gemüsesticks ohne Soße.
    Ich war erstmal sehr überracht, aber er war seehr lecker.
    In der heutigen Zeit, wo Soßen und Dips alle Gerichte und den eigentlichen Geschmack von den Lebensmitteln "verderben", hat es mich dran erinnert wie süß eine qualitativ guter Rettich, Paprika oder  Kohl schmecken kann.

    Die Hauptspeise war genau so lecker wie die Vorspeise. Man merkt, dass das Konzept mit sehr viel Liebe gemacht wurde und die japanische Philosophie ausgelebt wird.
    Das erkennt man auch am Service. Ich habe schon sehr viel japanische Restaurants bundesweit besucht und bin auch guten Service gewohnt.
    Trotz allem war das der beste Service, den ich in Deutschland erfahren habe.

    Die Nachspeise war auch sehr lecker. Das Grüntee-Eis war nicht zu süß und auch nicht bitter. Also perfekt!

    Personen, die sich nur den Magen vollschlagen wollen und sich später beschweren, sind da absolut falsch.
    So Leute sollen einfach an der nächsten Ecke Ente kross oder Frühlingsrolle mit ganz viel Soße essen gehen. Sushi für 3 Euro mit 50% Rabatt ist auch nicht schlecht. Vllt sogar die Chinabox für 2 Euro?

    Wir haben zu zwei 80 Euro gezahlt und 10 Euro Tip dazu. Es ist kein Restaurant welches man jeden Tag besuchen könnte, aber es lohnt sich wirklich.
    Qualität hat seinen Preis!!!

  • 4.0 Sterne
    24.11.2011
    1 Check-In

    Das war mal eine Erfahrung: Essen der ganz anderen Art. Wir alle wissen ja eigentlich, dass wir grundsätzlich zu schnell und damit oft zu viel essen. Schön also, wenn man mal zum Langsam-Essen gezwungen wird wie im Kushinoya. Slow Food ist ja ohnehin auf dem Vormarsch. Ich hatte einen interessanten Artikel über Kushinoya gelesen und war so neugierig, dass ich gleich ein paar Freunde mitschleppen musste.

    Direkt an der S-Bahn Savignyplatz gelegen sitzt dieses kleine japanische Restaurant. Fast alle Plätze waren reserviert, aber wir hatten Glück und bekamen noch einen Tisch. Noch vor unserer Bestellung bekamen wir heiße Handtücher gereicht, um unsere Hände sauber zu machen, das fand ich super, irgendwie wie im Flugzeug. Wir bestellten erstmal einen Kushinoya-Tee mit Jasmin, der sehr lecker war und herrlich duftete.

    Als Vorspeise teilten wir uns eine Portion Edamame, die andererorts für den Preis sicherlich größer ausfällt bei dem Preis, aber wir waren ja mental auf eine besondere Essenserfahrung eingestellt. Als Hauptgang bestellten wir ein Menu Kushi mit 24 Sticks plus Saucen. Da meine Begleitung nicht so gern Fisch wollte, fragten wir nach etwas mehr Gemüse als Fisch. Der Bedienung schien unsere Bestellung ein wenig zu klein zu sein, sodass sie uns informierte, dass wir eine Sauce zusätzlich bezahlen müsste aufgrund der kleinen Bestellung. Naja, was soll's.

    Die Sticks wurden nach und nach gebracht, immer mit einer kleinen Erklärung des Kochs, was welcher Stick ist. So kamen Shrimps, Tofu, Pilze, Auberginen, Paprika, Lotuswurzel, Lachs, Dorade, Käse, Kürbis und noch weitere im Teigmantel kurz frittiert auf unseren Tisch. Erstaunlich war, dass die Teighülle knusprig war, das Innere heiß war ohne aber von Fett getränkt zu sein. Weil man sich jeden Spieß erst einmal neugierig anschaute, reinbiss, und wieder anschaute, in eine andere Sauce dippte und nochmal anschaute, waren die 12 Sticks pro Person tatsächlich vollkommen ausreichend. Ich habe selten so wenig gegessen und mich trotzdem satt gefühlt.

    Eine Freundin kam etwas später nach ins Restaurant und bestellte eine Platte mit 10 Kushis. Da sie aber Fischfan ist, fragte sie nach mehr Fisch als Gemüse. Letztlich bekam sie aber das selbe, wie wir mit unserer eigentlich fischarmen Bestellung. Eigenartig... Das Essen und der Tee waren lecker, der Service insgesamt freundlich, wenn auch etwas eigenartig. Man wurde schon beim Betreten etwas eindringlich gemustert, sodass ich mich schnell wie der Elefant im Porzellanladen fühlte zwischen den kleinen Asiatinnen.

    Der Spaß kostet natürlich auch etwas mehr als die üblichen Restaurants, sodass man bei zwei Personen mit Getränk, 12 Sticks pro Person und geteilter Vorspeise gut und gerne bei 50 Euro landet, was zumindest mehr ist, als ich sonst beim Essen gehe bezahle.

  • 5.0 Sterne
    2.1.2008

    Das ist die merkwürdigste Restaurantkette, die ich kenne. Den Laden gibt es angeblich in zwei Städten in Japan und dann noch in Berlin. Glücklicherweise.

    Das Prinzip ist hier sehr einfach. Man kann praktisch alles fritieren. Jedenfalls wenn eine Panade drum herum ist. Und so gibt es hier kleine Spieße mit Fisch, Fleich und Gemüse fritiert und mit einer knusprigen Panade drum herum. Einfache Sachen, wie Rinderfilet oder Zwiebeln, überraschendes wie Käse, leckeres wie Fasan, und dann noch seltenes wie Fugu.

    Dazu gibt es dann drei verschiedene Sossen, sowie Senf, Salz und Zitrone. Und etwas Salat vorweg. Ein Höhepunkt ist dann noch der Nachtisch mit meinem Lieblingseis aus grünem Tee. Unglaublich gut.

    Für diese kleinen, einfachen Spieße mag es nicht wenig sein, was man hier zahlt. Aber das Gesamterlebniss beim Essen rechtfertigt den Preis.

    Man sieht übrigens viele Japaner unter den Gästen.

  • 5.0 Sterne
    24.4.2011

    Ich war bisher zwei mal im Kushinoya, ein weiterer Besuch steht auf der ToDo-Liste.
    Zu viert hatten wir einmal das ganze Spießchensortiment an der Theke durch und zum Schluß nochmal die besten davon dazu. Dafür sollte man viel Zeit mitbringen. Es ist etwas kostspielig, aber man kann es sich schon mal antun, denn es ist etwas besonderes, was man sonst hier in Deutschland nicht bekommt. Auch die Einrichtung finde ich sehr ansprechend
    Ein weiteres Mal war ich im Kushinoya, ein Geburtstagsgeschenk für einen Kumpel, und für uns beide war es ein kulinarisches Erlebnis.

  • 5.0 Sterne
    19.5.2012

    Ungeplant, während eines Spaziergangs in der City, sind wir ins Restaurant Kushinoya (seit 2002) in der Bleibtreustrasse eingekehrt. Ich wusste, dass dort Spiesschen serviert würden, sehr viel mehr aber nicht. Es gibt ein paar Tische vor dem Lokal, reguläre Tische im Lokal und einen Tresen, ganz ähnlich einem Sushi-Restaurant.

    Erste Überraschung: Am Tresen aßen drei separate Paare japanischer Gäste, wir waren die ersten Nicht-Japaner am Tresen. Das war für mich erstmal ein vielversprechender Start.

    Das Konzept: Zutaten werden auf feine Bambus-Stäbchen gesteckt, kurz in Teig getaucht und dann frittiert, also in heissem Fett ausgebacken. Dieses roch man im Kushinoya überhaupt nicht! Mit der Wahl des Überraschungs-Menüs legt man die Anzahl der Stäbchen fest die man geniessen möchte, der Koch bestimmt die Zutat selbst. 10 Spiesse ist das Minimum und es geht bis rauf zu 30-35 Spiesse. Als Beilage wird ein Rohkostsalat (knackfrisch) gereicht, der mit der Hand gegessen wird.

    An den jeweiligen Platz wird ein Schälchen mit Aussparungen für 5 Saucen und japanisches Salz mit Pfeffer gestellt, diese passen jeweils ideal zu den einzelnen Kushis. Der Koch am Tresen bereitet das Stäbchen zu und legt dieses vor dem Gast ab und benennt die Zutat.

    Ich erinnere mit an Lachs, Rinderfilet, mit Hack gefüllten Shitake-Pilz, Spargel mit Schinken umwickelt, Aubergine, Lamm, Süßkartoffel, Zucchini, Käse, Dorade, Jakobsmuschel und Garnele (na immerhin, 12 von 15 aus dem Gedächtnis). Dazu kalten Sake und/oder ein Kirin-Bier.

    Die Zutaten waren exzellent, man sieht sie wie an einem Sushi-Tresen vor sich. Der 'Frittiermeister' und die Kellner sind bis auf eine Kellnerin alles Japaner gewesen. Ich halte dieses Lokal für sehr authentisch.

    Meines Erachtens eine tolle Sache, die auch ihren Preis hat. Für zwei Personen mit jeweils 15 Spiesen und Sake war ich mit 90EUR dabei. Wenn man sich nicht an frittiertem Essen stört, ist dies eine tolle Bereicherung der japanischen Küche in Berlin.

    • Qype User Gossip…
    • Freiburg, Baden-Württemberg
    • 64 Freunde
    • 47 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.10.2008

    Location
    Schon als wir reinkamen war mir klar, das hier wird ein Erlebnis. Erstmal waren wir die einzigen Deutschen (was ich nun wirklich nicht schlimm fand) und wurden gleich total freundlich auf japanisch begrüßt. Das Restaurant ist ziemlich klein, die meisten sitzen direkt an der Bar, von wo aus man dem Meister beim Spieße zubereiten beobachten kann. Die Einrichtung ist sehr authentisch und man fühlt sich gleich wie auf einem Ausflug in eine andere Kultur.

    Food
    Man hat mehrere Menüs mit unterschiedlich vielen Spießchen zur Auswahl (die nacheinander mit unterschiedlichen Soßen serviert werden)oder man kann sich die Spieße auch einzeln bestellen (was aber nicht zu empfehlen ist, da diese einzeln ziemlich teuer sind). Die Leckereien bestehen aus verschiedenem Fleisch, Fisch oder Gemüse, und werden leicht paniert (überhaupt nicht fettgetränkt wie viele jetzt wahrscheinlich denken, sondern wirklich lecker). Vor allem toll fand ich dass man hier mal außergewöhnliches probieren kann. Wer kommt sonst auf die Idee Ginko-Nuss oder Lotusblüten zu probieren.

    Prices
    Je nachdem wie großen Hunger man hat fällt hier der Preis aus. Da wir erstmal probieren wollten haben wir das 10-Spießchen-menü genommen. Mit Vorspeise und Nachspeise zahlt man hierfür 21 Euro. Ok es ist nicht gerade wenig, aber Qualität hat nun mal seinen Preis.

    Service
    So nett und aufmerksam wurde ich wohl noch nie bedient. Erst wurde uns kurz erklärt für was die vielen Schälchen sind und welche Soßen wir dazu bekommen. Dann haben wir bei jedem Spießchen eine Erläuterung bekommen sowie einen Soßenvorschlag.

    Fazit
    Ich war froh den Tipp eines netten Qypers wahrgenommen zu haben und hier gewesen zu sein. Die Stunden waren unvergesslich und mein Freund und ich schwärmen noch heute von den leckeren Spießchen. Bein nächsten Berlinbesuch geht's wieder ins Kushinoya, und dann nicht nur zum Probieren ;).

    • Qype User Kigisi…
    • Strausberg, Brandenburg
    • 20 Freunde
    • 39 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.8.2006

    Mal was anderes als die bekannten Sushi-Bars. Das Essen ist trotzdem authentisch japanisch und auch alle Mitarbeiter sind wirklich Japaner/Innen. Man bekommt die Mini-Spiesse nicht auf einmal, sondern immer frisch einen nach dem anderen. Essen mit Muße also.
    Die Einrichtung ist sehr stilvoll mit viel Holz und einigen sehr schönen Keramiken.
    Toller Platz für einen entspannten Abend, leider nicht wirklich Low Budget. Am besten einen Platz an der Bar einnehmen, dann kann man der Entstehung der kleinen Köstlichkeiten direkt zuschauen.

    • Qype User Martin…
    • Berlin
    • 37 Freunde
    • 61 Beiträge
    4.0 Sterne
    27.11.2008

    Eines der wenigen guten japanischen Restaurants der Stadt, kein Billig-Sushi, sondern lauter kleine Spießchen. Diese werden in einer leckeren, erstaunlich leichten Panade dargereicht. Die Varianz ist unendlich, Austern, Rinderfilet, Lotuswurzel, Jakobsmuschel, sogar Eis! Man wählt eine bestimmte Anzahl (zwischen ca. 10-30), kann dann aber durchaus erweitern, ich hatte gestern 21, nichts war langweilig. Als Abschluss gibt es Grünteeeis und Rote-Bohneneis. Das Ganze für 30 EUR, ein glücklicher Abend.
    Nachtrag: der beste Platz ist unbedingt an der Theke, da lachen einen die ganzen Spießchen an.

  • 5.0 Sterne
    17.9.2012

    Dezente Einrichtung, schönes Ambiente  überaus zuvorkommendes Personal.
    Die hausgemachten Saucen zum Dippen sind ausgezeichnet.
    Ich hatte das Überraschungsmenü mit 10 Spießen. Dazu gab es noch eine Schüssel mit Rohkost, ebenfalls um in die Saucen zu dippen  und einen Nachtisch.
    Die frittierten Gemüse-, Fleisch- und Fischteilchen waren schmackhaft und auch lagen nicht schwer im Magen. (Was man bei frittiertem eventuell annehmen könnte)
    Ich empfand es nicht als 'fettig', sondern eher, als eine angenehme Konsistenz, welche das kleines Stückchen auf dem Spieß, ummantelt: kross und heiß!
    Diese Restaurant ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch!

    • Qype User Louis8…
    • Mainz-Kastel, Hessen
    • 4 Freunde
    • 90 Beiträge
    5.0 Sterne
    26.1.2013

    Das Kushinoya ist wirklich großartig! Das Ambiente ist wundervoll, der Service ausgesprochen gut und das Essen vorzüglich. Dieses Restaurant ist nicht einfach nur eine Kneipe oder eine Lokalität in die man geht wenn man schnell etwas essen möchte, sondern wenn man mit Freunden oder Kollegen eine schöne Zeit verbringen und eine Mahlzeit wirklich genießen möchte. Die Art und Weise wie das Essen zubereitet und angerichtet wird ist wirklich eine Kunst und die Desserts nicht nur ein Augen-sondern auch ein Gaumenschmaus!

    • Qype User mis…
    • Berlin
    • 93 Freunde
    • 48 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.9.2010

    wir waren gestern da und sind begeistert. das essen war super und geschmacklich ein hit.

    leider hatten wir das problem, das ifa war und dementsprechend viele japaner dort waren. darunter hat etwas der service gelitten, es war nicht so einfach getränke zu bekommen. da wir an der therke saßen klappte es mit den spießen deutlich besser.

    man sollte zeit mitbringen, wir haben für 14 spieße knapp 2 stunden gebraucht. zum essen kann ich nur das japanische bier aus dem faß empfehlen, es passt einfach.

    • Qype User enhgpw…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    1.0 Sterne
    30.3.2013

    Jedes Spießchen ist paniert und leider schmeckt alles nur nach Panade und sonst nach nichts. 10 Stück für 25 EUR.
    Beurteilt man die Qualität der Füllung (Fleisch ,Garnele) ist der reelle Preis vielleicht 5EUR. Super! Nie wieder !

  • 3.0 Sterne
    31.5.2010

    Waren hier am Wochenende abends. Hatten reserviert, aber es waren auch noch einige Tische frei bei Ankunft. Der Service war sehr nett und höflich. Das Lokal ist klein und gemütlich. Die Getränkeauswahl (asiatische Getränke) ist relativ groß, ansonsten gibt es Wein und Prosecco. Ich bestellte Tee, der war lecker. Dann wurden wir nach unserem Essenswunsch gefragt. Wir bestellten das Menue mit 10 Spießen p.P. Ich vegetarisch, meine Begleitung "normal". Erst wurde uns eine Schale mit Rohkost gebracht und ein Teller mit diversen Saucen. Dann kamen nach und nach die Spieße aus diversen Zutaten (Dorade, Wolfsbarsch, Rind, Tofu, Aubergine, Garnele etc.). Leider war jeder einzelne Spieß in
    der gleichen Panade und dann fritiert, so dass ehrlich gesagt alles nach fritierter Panade schmeckte. Daran änderte leider auch die Saucenauswahl nicht wirklich viel!
    Klar, es ist wohl eine japanische Spezialität, aber mein Fall war es nicht gerade und ich würde leider auch nicht wieder hingehen.

    • Qype User smarag…
    • Berlin
    • 24 Freunde
    • 297 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.2.2011

    excellentes restaurant, was anderes man kann hier nicht sagen! habe selten so einen perfekten, aufmerksamen service erlebt: von der begrüßung bis zur verabschiedung inkl in die jacke helfen und zur tür zu geleiten.
    das essen war auch superlecker-hatten 15 kleine spiesschen mit ganz tollen sachen wie kürbis, aal, irgendne wurzel, rind, eiertofu, lachs mit kaviar all das inkl der dips hausgemacht.
    hatten nicht reserviert und saßen daher an der bar aber das war im nachhinein sogar richtig nett, da man bei der zubereitung zusehen konnte.
    zum abschied noch ein pflaumenwein auf kosten des hauses ein perfekter abend und auf jeden fall ganz bald wieder! Update Nov 2012: immer noch alles perfekt. Ganz klare Empfehlung!!

    • Qype User MollyB…
    • Hamburg
    • 5 Freunde
    • 131 Beiträge
    5.0 Sterne
    10.2.2009

    Ich bin von einer Freundin eingeladen worden in dieses sehr schöne Restaurant. Erst dachte ich, das ist so ähnlich wie Yakitori (japanische Hühnerspieße) - ist es jedoch nicht, sondern völlig anders: Es gibt so an die 30 verschiedene Spießchen-Sorten mit Fleisch, Fisch, Gemüse, Tofu etc.. Die Soßen werden passend dazu auf einem Teller serviert. Das ganze ist nicht so ganz billig, dafür ist das Ambiente wirklich klasse und man wird auf das Freundlichste bedient. Unbedingt mal einladen lassen!

    • Qype User Dett…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 83 Beiträge
    4.0 Sterne
    5.10.2012

    Auf jeden Fall ist es spannend, hier einen Einblick in die japanische Küche zu nehmen. Dass sie so hochkarätig sein kann, ohne bloß Sushi zu bieten, hätte ich nicht gedacht. Von der Weinkarte kann man das nicht unbedingt behaupten, aber wo sonst kann man sich mal an Reiswein herantrauen? Die Preise sind recht hoch, für ein Gourmetrestaurant allerdings auch nicht übertrieben.

    • Qype User Salsaq…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 3 Beiträge
    4.0 Sterne
    7.2.2008

    Ich wurde von einem Japan-Begeisterten hierher eingeladen und dachte, dass das mal wieder der neueste Sushi-Laden ist. Aber falsch gedacht... Hier ist alles anders. Man sitzt gemütlich an der Bar, an der vor den Augen der Gäste die Speisen zubereitet werden.

    Im Großen und Ganzen sind es "schlichte" frittierte Speisen, aber "der Teufel steckt im Detail". Man kann sich gar nicht vorstellen, was hier alles frittiert wird... Mein absolutes Highlight war die Auster. Unübertroffen und unglaublich lecker. Aber auch sonst bleibt kein Wunsch unerfüllt. Dazu werden verschiedene Soßen gereicht. Man kann es leider hier nicht wirklich beschreiben, aber man muss es unbedingt probiert haben!!!

    Das Personal ist ausgesprochen aufmerksam und das Ambiente stimmt auch.

    Einziges Manko: Ein Abend im Kushinoya geht doch stark an den Geldbeutel, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

    • Qype User DB_Ber…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 13 Beiträge
    3.0 Sterne
    20.10.2008

    Naja, es war nicht meins diese Kushi. Hätte ich gerne wenige als Vorspeise gegessen und dann etwas ohne Panade, aber den ganzen Abend paniertes?

    Auch den Preis halte ich für völlig überzogen. Bei der Mindestabnahme von 10 Stück kosten ein kleines Spießchen dann 2,10 EUR was ich bei der Garnelle und dem Aal noch verstehe, aber bei mini Dosenwiener, bei einem Rosenkohlröschen, bei 10 gramm lachs, bei mini Schweineschnitzel bei Kaiserschote mit Speck .. ist das Wucher.

    Trotzdem einmal dahin gehen ist lustig, besonders weil alle Mitarbeiter unglaublich freundlich und geschult sind.

    Die Weinkarte hat die versprochene Überarbeitung noch nicht erfahren, was uns dann zum offenen Riesling von Bassermann führte. Im Glas serviert ohne Eichstrich und niemals mit den 0,2 l gefüllt, die berechnet werden.

    Aber es ist ein schöner Laden mit sehr nettem Service. Das ist doch was, oder?

    • Qype User indi8…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 60 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.4.2011

    Für uns Europäer wirklich 'mal 'was anderes und sicher einen Besuch wert!
    Im Kushinoya wird auf frische und qualitativ sehr gute Zutaten viel Wert gelegt, das schmeckt und sieht man. Die selbst hergestellten Saucen sind köstlich und besonders kann ich auch das Grünteeeis als Dessert empfehlen.
    Das Personal ist außerordentlich freundlich und zuvorkommend.
    Ein Abend hier wird immer zum Erlebnis.

  • 4.0 Sterne
    4.3.2012

    Es gibt es frittierte Spieße mit verschiedenen Soßen und Rohkost als Beilage. Geschmacklich ist das einzigartig und absolut empfehlenswert. Das Ambiente ist unaufdringlich angenehm, genau wie der Service. Leider ist das ganze recht teuer.

  • 5.0 Sterne
    16.4.2013

    Das war mal ein außergewöhnliches Erlebnis, angefangen vom sehr freundlichen Service über den guten Wein zum fairen Preis bis hin  natürlich  zum leckeren Essen. Wir haben je mit 10 Spießchen angefangen, da wir nicht wussten, was uns erwartet, und haben dann noch jeder nachbestellt, da es ausgezeichnet geschmeckt hat. War es den (hohen) Preis wert? Für uns ja, denn der Abend hat uns gefallen und Japanisch isst man schließlich nicht alle Tage.

    • Qype User felici…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 49 Beiträge
    5.0 Sterne
    12.6.2013

    Außergewöhnlich, stilvoll, traditionell. Das interessante Konzept und die authentisch durchgeführte Zeremonie machen einen Besuch bei Kushinoya zu einer eindrucksvollen kulinarischen Erfahrung. Lauschiges Ambiente, unsichtbare Bedienung, die im richtigen Moment erscheint. Nichts für den Massenkonsum! Ideal für einen besonderen Abend, an dem man Zeit hat und etwas Besonderes feiern will: man verlässt das Restaurant wie auf einer Wolke.

  • 4.0 Sterne
    15.10.2007
    Erster Beitrag

    in der tat nicht low budget, im gegenteil... aber eine erfahrung! das essen wird auf kleinen bambusspießchen steckend frittiert und anschließend durch eine geschickte handdrehung vom fett befreit, so dass es einfach nur knusprig und lecker ist. es gibt verschiedene saucen zum dippen nach einem pfiffigen system: vor einem stehen schälchen mit sauce und in der gleichen anordnung stehen auf dem tresen schälchen für die kushi. und wenn das kushi in die dritte schale gelegt wird, ist eben auch die dritte sauce dafür gedacht... ein punkt abzug für die ambitionierte preisgestaltung.

  • 5.0 Sterne
    4.1.2010

    wow, was für ein geschmackserlebnis! ich habe mich nun das 1. mal zum japaner "getraut" und bedaure wieder einmal zutiefst, nicht öfter in berlin sein zu können. ich hatte keinerlei vorstellungen von den spießchen, dachte fälschlicherweise bei japanisch immer an ROHkost ;-) weit gefehlt....die spieße sind klasse, die soßen der hammer und der service wirklich sehr nett und geduldig.
    wir hatten das prinzip des menüs nicht ganz verstanden, wähle ich selbst aus den kushi-angeboten oder entscheidet der koch...äh hallo? letzteres eben, der koch entscheidet und man gibt nur an, was man auf gar keinen fall essem möchte.
    der junge japaner war zwar etwas schwer zu verstehen, die junge dame - die im übrigen auch der japanischen sprache mächtig zu sein schien - war wie gesagt sehr nett und bemüht. wie sie allerdings 12 dieser spieße schafft, ist mir ein rätsel. das menü mit dem rohkostsalat, den 10 spießen und dem dessert war mehr als genug. wegen der weihnachtsfeiertage gabs als extra noch ein süppchen mit vollkornnudeln, so dass das dessert leider gar nicht mehr ging.

    in diesem sinne: wohl verdiente 5 sterne!!

  • 3.0 Sterne
    13.1.2012

    Selten wurde ich so freundlich und zuvorkommend bedient. In dem kleinen, sehr gemütlichen Restaurant arbeiten ausschließlich echte Japaner. Ebenso die Gäste sind an diesem Abend zur Hälfte Asiaten. Das muß gut sein hier, denke ich bei mir. Anders als in anderen Restaurants dieser Art mutet es seher authentisch an. Wir starten den Abend mit Sashimi, das mit den bekannten Sushi-Läden der Stadt auf jeden Fall auf Augenhöhe ist. Dazu gibt es Japanische Bier (Geschmackssache). Danach startet das Kushi-Menü. Die wechslenden Spieße schmecken aufgrund der intensiv schmeckenden, fritierten Panade für mich alle sehr ähnlich. Die dazu gereichten Soßen schmecken durchweg sehr lecker. 10 spieße mit Dessert und Rohkostschale kosten 21 EUR. Beim Dessert sticht das Grünteeeis heraus und bleibt das Beste des Abends. Fazit: Hervorragender Service, schönes Restaurant, anprechendes Konzept, aber leider treffen die Kushis (Spießchen)  die Spezialität des Hauses  meinen persönlichen Geschmack überhaupt nicht. Für einen zweiten Besuch reicht es daher für mich leider nicht.

    • Qype User Meinun…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 24 Beiträge
    2.0 Sterne
    6.1.2013

    Spontan, hungrig und neugierig gingen wir, die sonst Sushi bevorzugen in das Kushinoya. Sehr freundlicher und schneller Service. Haben jeder das Kushi Menü bestellt, erstmal mit 10 Spießen, weil wir uns unter den Spießen nichts vorstellen konnten. Als Vorspeise gab es eine kleine Schüssel mit kleingeschnittenem Weißkohl, etwas Möhre, Paprika und Kohlrabi ohne alles. Langweilig, aber noch waren wir positiv gestimmt. Die Spieße entpuppten sich dann als kleine Spiesschen mit einem Happen fritiertem Fisch, Gemüse oder Fleisch. Die Saucen waren ok, aber die frittierten Spieße schmeckten selbst auch nach wenig. Schnell waren 10 Spießchen verzehrt und wir hatten keinerlei Appetit auf mehr, Hunger schon. Nach dem auch sehr übersichtlichen Dessert haben wir nur für das Essen 50 Euro bezahlt, was in überhaupt keinem Verhältnis stand und sind hungrig
    wieder rausgegangen. Fazit. Ein Lokal, dass an einem Freitagabend in der Bleibtreustr. fast leer ist, sollte man mit Vorsicht genießen. Jeder Suhi schmeckt nach mehr, als ein Spiesschen. Wenn man Hunger hat, wird es schnell teuer.

    • Qype User HaBo18…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 6 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.8.2010

    Meine erste Kushierfahrung und ich bin begeistert. War mit einem guten Freund, Kenner der japanischen Kultur und Ehemann einer Japanerin da und auch er ist begeistert und auch schon seit Jahren Stammgast! Äußerst empfehlenswert, wenn auch nicht billig!

Seite 1 von 1