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  • 5.0 Sterne
    19.6.2013

    Die russisch orthodoxe Kirche auf dem Neroberg ist auf alle Fälle einen Ausflug Wert und es ist auch ein schöner Ort, um seinen Gedanken nachzuhängen. Auch wenn man nicht gläubig ist.
    Auch der dazu gehörige Friedhof ist sehr sehenswert.
    (Siehe Foto unten)

  • 5.0 Sterne
    17.2.2014

    Als gebürtiger Mainzer, der auch nach mittlerweile 13 Jahren in der Ferne das sechsspeichige Doppelrad im Herzen trägt, gebe ich es ja ungern zu. Aber es ist tatsächlich so, dass diese Stadt gegenüber von Mainz, deren Namen ich ungern in den Mund nehme, tatsächlich auch für mich Highlights hat. Nämlich etwa die russisch-orthodoxe Kirche am Neroberg. Bereits von außen ein Highlight mit ihren goldenen Kuppeln, und von innen erst. Ich weiß noch, wie ich als kleiner Bub Mühe hatte, den Mund vor lauter Staunen wieder zuzubekommen. Lohnenswert ist der Weg auf den Neroberg allemal.

  • 4.0 Sterne
    28.3.2008
    Erster Beitrag

    Das Auge im inneren der Hauptkupel der Kirche ist faszinierend. Aber auch das Abbild der Herzogin auf dem Sarg zieht einen in den Bann. Ein Ort der Stille und gleichzeitiger Faszination.

    Der Herzog der die Kirche erbauen lies lebte damals im Schloss in Wiesbaden-Biebrich

    • Qype User reni…
    • Wiesbaden, Hessen
    • 113 Freunde
    • 45 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.7.2008

    Es ist ja schon fast alles über unser Wahrzeichen geschrieben worden, aber für einen echten Wiesbandener ist und bleibt es eben auch das romantischste Fleckchen - eine Pilgerfahrt hierher ist für Frischverliebte fast unerläßlich.
    Die Kapelle ist ja auch das Zeichen der großen Liebe des Herzogs zu seiner russischen Prinzessin; dieses Grabmal wurde übrigens inspiriert durch eine seiner Reisen nach Indien, zum  ja, tatsächlich, das .. oje, jetzt weiß ich nicht, wie es geschrieben wird.

    • Qype User erik7…
    • Idstein, Hessen
    • 0 Freunde
    • 12 Beiträge
    4.0 Sterne
    20.7.2013

    Eine wunderschöne Kirche! Leider muss man hier Eintritt bezahlen, weshalb ich bis jetzt nur einmal die Kirche von innen betreten habe. Aber auch von außen lohnenswert!

  • 3.0 Sterne
    2.4.2013

    Die Kapelle ist absolut sehenswert. Die goldenen Kuppeln gegen den wunderschönen blauen Himmel  nach den vielen dunklen Wintertagen ein Augenschmaus. Viele zog der schöne Sonnenschein gestern auf den Neroberg und zum Wahrzeichen Wiesbadens. Daher war die Dame an der Kasse auch schon entsprechend entnervt. Schließen Sie die Türe, meine liebe Dame, hier müssen sie zahlen herrschte sie die unterschiedlichen Besucher unwirrsch an. Eine nette ältere Dame, die sich erst einmal orientieren wollte, stelle sie mit ihrem Bühnenflüsterton vor allen anderen als Zechpreller da. Einfach unmöglich.
    Wir bemerkten, dass einige Leute so ein unverschämtes Verhalten nicht mit 2 Euro Eintritt unterstützen wollten und zogen die Türe leise hinter sich ins Schloss. So auch wir. Schade.
    Übrigens für die Euro 2 bekommt man außer den Einlass in die Kirche nichts, keinen Flyer über die Geschichte etc. Das finde ich Nepp, noch dazu bei einem solch unfreundlichen und unverschämten Verhalten der Dame an der Kasse.
    Griechische Kappele in Zukunft ja  aber nur von außen. Daher gibt es von mir auch leider nur 3 Sterne.

    • Qype User gourme…
    • Hagen, Nordrhein-Westfalen
    • 952 Freunde
    • 1198 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.12.2007

    Die russisch-orthodoxe Kirche auf dem Neroberg in Wiesbaden ist eine Grabkirche. Sie wurde vor ca. 150 Jahren für die Herzogin Elisabeth Michailowna und ihre neugeborene Tochter errichtet, die beide bei der Geburt des Kindes starben.
    Man kann die relativ kleine Kirche besichtigen. Gleich hinter der schweren Eingangstür wird man von einem ganz in schwarz gekleideten Herrn mit einem riesigen Rauschebart begrüßt. Allerdings verlangt er pro Person 1,00 EUR Eintritt. Aber das lohnt sich. Eine außerordentlich prachtvolle Kirche, wo jeder Zentimeter Wand oder Kuppel mit edlem Marmor verkleidet ist. Das muss man einfach mal gesehen haben. Seitlich ist die Figur der Elisabeth auf einem Schrein dargestellt. Genutzt wird die Kirche auch noch von der russisch orthodoxen Gemeinde für Gottesdienste. Aber Bänke sieht man hier nicht. Nur am Rande einige Stühle.
    Fünf Zwiebel-Türme schmücken diese Kirche, die gerade eine neue Vergoldung erhalten. Deshalb ist die Kirche zur Zeit auch vollständig eingerüstet. Nach Auskunft des russischen Geistlichen, sind die Arbeiten aber zu 80% fertig, so dass das Gerüst bald verschwinden wird.

  • 5.0 Sterne
    5.7.2008

    Wo finde ich die russisch-orthodoxe Kirche? - fragen Sie dies einen Wiebadener, die Antwort ist zumeist ein Achselzucken. Wenn's gut geht kommt die Gegenfrage Meine Sie edwa die grieschische Gabelle? Dann antworten Sie sofort mit JA und Sie bekommen sofort die tiefschöpfende Wegbeschreibung da müssense uffen Nerobersch. Alles klar? Also ab ins Nerotal, mit der Nerobergbahn rauf auf den Hügel und nach kurzem Fusmarsch stehen Sie vor der Griechischen Kapelle, die eigentlich eine russisch-ortodoxe ist. So oder so - sie ist absolut sehenswert.

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