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    16.6.2010
    Erster Beitrag

    Nun geht DAS wieder los. Auf Landstraßen und insbesondere Autobahnen liegen sie schon seit etlichen Tagen herum. Schwarz-rot-goldene Fetzen.

    Der Empfehlung des Kraftfahrbundesamtes, daß jeder schlechte Autofahrer seine Karosse auffällig mit Wimpeln zu kennzeichnen hat, sind viele freiwillig gefolgt. Es sollen je nach Unsicherheitgrad auch mehrere Flaggen zulässig sein. Je schlechter die Fahrweise, desto mehr Wimpel müssen montiert werden. Also besondere Vorsicht bei Fahrzeugen mit mehreren Warnhinweisen.
    (Siehe Foto unten)
    Die Positionierung ist dem Wagenlenker selbst überlassen. Auch Pulswärmer für Außenspiegel sind inzwischen oft gesehen.
    (Siehe Foto unten)
    Diese sind aber -laut geplanter Vorschrift- den sehbehinderten Verkehrsteilnehmern vorbehalten.

    Da die ganze Aktion derzeit noch auf freiwilliger Basis fußt, wundert es doch, daß so rege an der Sicherheitskampagne teilgenommen wird. Erstaunlich auch, daß insbesondere Verkehrsteilnehmer mit Migrationshintergrund sich nicht scheuen, Ihre eigentliche Herkunft zu offenbaren. Neben dem bevorzugten Land für den Bezug der Sozialleistungen wird unbekümmert auch Flagge gezeigt, was man wirklich fühlt. Wie immer und fast überall gibt es dennoch solche, die in Ihren Überzeugungen noch nicht endgültig gefestigt sind. Zu erkennen sind solche Verkehrsteilnehmer an den -meist vom Beifahrer- händisch betriebenen Warnern.

    (Siehe Foto unten)

    Kritisch wird die Situation allerdings, wenn die vorgeschriebene Grundbeflaggung in schwarz-rot-gold völlig fehlt und lediglich fremde Kennzeichnung am Fahrzeug angebracht ist.

    (Siehe Foto unten)

    Solche -oft Dialekt-behafteten Verkehrsteilnehmer sind für ohrenbetäubende Hup-Blasrohr- oder -Klingelkonzerte gefürchtet. Es sind halt die Gestrigen.

    Es sind keineswegs nur Kraftwagen betroffen. Fußgänger, Radfahrer,
    (Siehe Foto unten)

    Roller-und Mopedfahrer haben sich ebenfalls angeschlossen. So eine elektrisch betriebenes Akustikwarngerät fehlt, wird hier auch gerne auf Blasrohre und Klingel oder Pfeifen zurückgegriffen. Für besonders sinnvoll halte ich auch die Kennzeichnung von Hunden. Bei frei laufenden Exemplaren sind Fellfärbungen, Halsbänder oder Regencapes ein adäquates Mittel zur Kenntlichmachung.

    Bleibt zu hoffen, daß die euphorische Einsicht nicht in ein paar Wochen wieder abflaut und die Kennzeichnung von chaotischen Verkehrsteilnehmern nicht eingestellt wird.

    Aber es gibt auch Beratungsstellen, die insbesondere für Unentschlossene. Viele Freiwillige stehen in der eigenen Behausung für tiefenpsycholigische Gespräche zur Verfügung. Auch hier gilt der Grundsatz, je größer, desto....!

    (Siehe Foto unten)

    (Siehe Foto unten)

    (Siehe Foto unten)

    Die hier gezeigten Beispiele decken nur eine geringe Bandbreite der selbsternannten Institute ab, die ohne Überweisung vom Hausarzt das erforderliche Motivationstraining anbieten.

    Dort werden oftmals energetische Getränke gereicht und in Gruppengesprächen wird den noch Zögerndern die Flötentöne mit 120 db ins Ohr geblasen.

    Kaum, daß der Beitrag eingestellt war, kamen noch erschreckende Nachrichten von der Front:

    (Siehe Foto unten)

    In solchen Fällen ist allerdings dringend professionelle Hilfe anzuraten. Dringende Warnung an die Heilpraktiker: laßt die Finger davon. Auf Nachfrage wurde soeben auch von der Notärztlichen Zentrale mitgeteilt, daß, aufgrund der steigenden Zahl von Notfällen, die Leistungen für die nächsten 3 bis 4 Wochen um den Fachbereich Psychiatrie erweitert wurde. Dank auch an die AOK!

    Schön, daß ich das alles noch erleben durfte.

    • Qype User nimm2z…
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    1.0 Sterne
    18.3.2013

    Ich finde es schön wenn man die Fahnen zeigt auf den Autos da sieht man was für Leute hier sind aber schade das Deutschland mal wieder verloren hat

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