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    • Qype User aarp6…
    • Nürnberg, Bayern
    • 1119 Freunde
    • 915 Beiträge
    4.0 Sterne
    16.5.2012

    Der Stadtteil Schweinau in der
    Ausdehnung, wie sie in diesem Beitrag zugrunde gelegt wird, wird im
    Osten durch die Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg, im Südwesten durch
    den Main-Donau-Kanal und im Nordwesten durch die Bahnstrecke
    Nürnberg-Crailsheim begrenzt. Diese Grenzen entsprechen dem Wikipediaartikel
    zum Stadtteil, bei Google-Maps ist dieses Areal allerdings
    zweigeteilt in den Stadtteil Schweinau nördlich des Mittleren
    Ringes (in diesem Bereich gebildet durch die Gustav-Adolf-Straße im
    Westen und die Nopitschstraße im Osten) und den Stadtteil Hohe
    Marter südlich des Mittleren Ringes und nördlich vom Kanal. Schweinau ist der Stadtteil, welcher
    vom höchsten Bauwerk Bayerns, dem knapp 293 Meter hohen Fernmeldeturm
    Nürnberg, überragt wird. Er ist natürlich auf zahlreichen Fotos zu
    sehen. Von den namensgebenden Schweinswiesen (Aue bezeichnet laut Duden
    ein flaches, am fließenden Wasser gelegenes Gelände) südwestlich
    vor dem Spittlertor hat die Industrialisierung nicht viel übrig
    gelassen, andrerseits war die Industrialisierung im Zusammenwirken
    mit erst Kaiser Wilhelm II. (1914-1918) und danach Adolf Hitler
    (1939-1945) ursächlich mitverantwortlich für einige
    Auslandsgruppenreisen von Teilen der männlichen Vorstadtbevölkerung,
    denen dann nach wenig glücklichem Verlauf mit einem Kriegerdenkmal
    in Säulenform gedacht werden musste. Zu sehen ist auf den Bildern unter
    anderem dieses Denkmal in einer Parkanlage beim U-Bahnhof Hohe
    Marter zwischen Rottweiler Straße und Zweibrückener Straße, das
    Mehrgenerationenhaus Nürnberg-Schweinau an der Schweinauer
    Hauptstraße, eine Lagerhalle von MyPlace Selfstorage ebenfalls
    an der Schweinauer Hauptstraße, der sogenannte Schweinauer Buck,
    ein Schuttberg aus der Nachkriegszeit im äußersten Süden des
    Stadtteiles an der Daimlerstraße, die Kreuzkirche an der
    Lochnerstraße, welche derzeit auf unbestimmte Zeit wegen
    Einsturzgefahr geschlossen ist, ein Fachwerkhaus mit dem Ristorante Cala Luna in der Hauptstraße sowie einige farbenfrohe
    Gründerzeitwohnbauten in den Nebenstraßen der Hauptverkehrswege. (Siehe Foto unten) Blick vom Schweinauer Buck in Richtung
    Westen mit dem Stadtteil rechter Hand
    (Siehe Foto unten) Mit dieser Gedenksäule mit dem Drachentöter Georg auf der Spitze gedenkt der Vorort Schweinau allen seinen gefallenen Kämpfern namentlich.
    (Siehe Foto unten) Gebäude am Bahnhof Nürnberg-Schweinau,
    einem Haltepunkt der S4 (Ansbach) und R7 (Schnelldorf) im Nordwesten
    des Stadtteiles
    (Siehe Foto unten) Das Mehrgenerationenhaus
    Schweinau von der Elisenstraße her gesehen (Siehe Foto unten) Halle von MyPlace Selfstorage, einem Lagerraumdienstleister
    (Siehe Foto unten) Skulptur auf dem Gelände der Albatros
    RC-Modellbau an der Daimlerstraße
    Die derzeit geschlossene Kreuzkirche Schweinau an der Lochnerstraße
    (Siehe Foto unten) Einmündung der Alfonsstraße in die Schweinauer Hauptstraße mit dem Fernsehturm im Hintergrund
    Wohnhäuser aus der Gründerzeit
    und aus der Nachkriegszeit.
    (Siehe Foto unten) Gaststätte Scheues Rösslein in
    der Elisenstraße

    (Siehe Foto unten) Abgang zum U-Bahnhof Schweinau direkt
    vor dem Mehrgenerationenhaus an der Kreuzung Schweinauer
    Hauptstraße/Elisenstraße (Siehe Foto unten) Bronzeadler vor dem Hochbunker Hohe
    Marter an der Zweibrückener Straße
    (Siehe Foto unten) Vereinsgelände des TV 1860 Nürnberg
    Jahn-Schweinau e.V. an der Daimlerstraße
    (Siehe Foto unten) Fernsehturm zwischen Bäumen
    (Siehe Foto unten) Das Gebäude, in dem sich heute
    das italienische Restaurant Cala Luna befindet, entstand in der
    Wiederaufbauphase nach dem Dreißigjährigen Krieg um 1700 und hat im
    Laufe der Jahrhunderte schon viele Pächter beherbergt. Aus dem
    ursprünglichen Schwarzen Adler wurden nach dem Zweiten
    Weltkrieg die Schäff-Bräu-Stuben, bevor am 01.01.2001 das
    heutige Cala Luna einzog.
    (Siehe Foto unten) Gebäude der Telekom Deutschland GmbH
    im sogenannten Hansa-Park unter dem Fernsehturm von der Dieselstraße
    aus gesehen

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