Empfohlene Beiträge

Dein Vertrauen ist unser Hauptanliegen, daher können Unternehmen nicht für Änderungen oder Löschungen von Beiträgen bezahlen. Mehr darüber
  • 5.0 Sterne
    29.9.2013 Aktualisierter Beitrag

    Ein Dresdner sagte mir mal "unsere semperoper ist keine brauerei wie in der tv werbung dargestellt" - gibt es ernsthaft jemanden, der die berühmte Semper-Oper in Dresden für eine Brauerei hält???

    Zurück zum gebührenden ernst: Für mich ist die Semper-Oper eines der herausragendsten Bauwerke Dresdens. In Abgrenzung zu meiner Beurteilung des Zwingers und der Frauenkirche, die eher bei durchschnittlichen 3-4 Sternen lag, bin ich von der Semper-Oper sehr positiv angetan.
    Mag sein, daß dies auch mit dem Außeneindruck und der malerischen Lage direkt an der Elbe liegt. Umrandet von Zwinger, Elbe und Hofkirche ist das Gesamtambiente - wie ich finde besonders in der Abenddämmerung - beeindruckend.

    Nachdem die Oper nach der Wende aufwändig saniert wurde, hat das berühmte Elbhochwasser hier dann gleich mal ganze Arbeit geleistet und in der Folge für neue Aufträge an die Handwerker und Kostenbelastungen im Haushalt des sächsischen Landes und der Stadt Dresden gesorgt. Vermutlich haben wir alle daran mitbezahlt, aber dies habe ich in diesem Fall sogar sehr gerne getan.

    Von außen ist wie gesagt, dieses Bauwerk auch durch die umliegende Architektur und die Lage beeindruckend. Von innen - und es war mir vergönnt, dort einer Opernaufführung beizuwohnen - wird der positive Gesamteindruck eher noch getoppt und trägt dann auch maßgeblich zu der maximal guten Gesamtbewertung bei.

    Wenn man in dem großen, barocken Saal sitzt und bei bombastischer, einmaliger Akustik der musikalischen Darbietung lauscht, fühlt man sich in vergangene Zeiten zurück versetzt. Einmalig und sehr beeindruckend.

    Ich kann jedem Dresden-Besucher nur empfehlen, sich vorab um Karten für etwaig stattfindende Vorstellungen zu besorgen - es lohnt sich auf jeden Fall!

    5.0 Sterne
    30.10.2010 Vorheriger Beitrag
    Ich lach mich grad schlapp über ein Zitat meines Vorredners "unsere semperoper ist keine brauerei… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    15.7.2014

    Eines unserer ersten Ziele....
    Nach ihrem Architekten Gottfried Semper benannt steht die Semperoper direkt neben dem Zwinger.

    Wunderschön!

    Wir persönlich finden den Zwinger deutlich eindrucksvoller und vielseitiger... Wohl gemerkt nur von AUßEN, denn von INNEN ist die Oper natürlich unglaublich! Für Erwachsene kostet eine kleine Führung 19 €....möchte man Fotos machen, kommen weitere 3€ hinzu! Führungen kann man nicht buchen, man muss zeitig vor Ort sein und hoffen, dass man in die Gruppe mit rein kommt.

  • 5.0 Sterne
    8.4.2013

    Ein Muss bei jedem Dresden-Besuch. Die Semperoper liegt mitten in der Innenstadt in bester Gesellschaft neben Zwinger, Residenzschloss, Brühlschen Terrassen und Elbufer, kann also perfekt in den Sightseeing-Plan eingebaut werden.

    Schon von außen ein recht imposanter Anblick, sollte man sich auch das Innere nicht entgehen lassen. Das ist den meisten ja schon aus einer bekannten Fernsehwerbung ein Begriff (mit ein Grund, warum ich immer an Bier denken muss, wenn es um Dresden geht), in echt aber noch viel besser.

    Wir haben eine Führung durch das Haus gemacht, uns wurde viel zur Architektur des Hauses, seiner Geschichte, der großflächigen Zerstörung im 2. Weltkrieg und zur Tradition als Sächsische Staatsoper erzählt. So zum Beispiel, dass es bereits der 3. Opernbau an dieser Stelle ist, alle nach den Entwürfen von Gottfried Semper.

    Am Ende waren wir um einige Informationen und Eindrücke reicher und mir bleibt nur übrig zu sagen: Kann man nicht nur machen, muss man sogar!

  • 5.0 Sterne
    25.12.2013
    1 Check-In

    Die aktuelle Aufführung des Nussknackers (2013) hat uns gut gefallen, tolles Bühnenbild, ansprechende Tänzer und Tänzerinnen und die Semperoper selbst. Es war ein großartiges Erlebnis, das Haus selbst ist allein schon einen Besuch wert. Sollte man also selbst kein Freund der Oper sein, sollte man dennoch die Führung durch das geschichtsträchtige Gebäude einplanen. Es ist faszinierend, zu welchen Lösungen die Erbauer bei diverse Probleme gekommen sind. Für mich auch sehr sehenswert, die Hauseigene Uhr von Lange & Söhne.

  • 3.0 Sterne
    6.11.2012
    1 Check-In

    Die Weltberühmte Semperoper kann man nur auf 2 Weisen von Innen zu Gesicht bekommen. Entweder man kauft sich eine Karte für eine Oper (welche jedoch meist rasch ausverkauft sind) oder man nimmt an den nachmittäglichen Führungen teil. Für die genauen Zeiten kontaktiert man am besten das Tourist Büro von Dresden.

    Die Teilnahme kostet 8€, für Schüler & Studenten 4€. Wer Fotos machen möchte muss dies noch zusätzlich bezahlen - dieses Privileg lässt sich die Semper Oper 2€ kosten.

    Die Führung dauert ca. 1 Stunde und ist sehr informativ, da die Semper Oper ja (leider) eine lange Geschichte zu erzählen hat. Neben der kompletten Umdekorierung anfangs 1900 wurde sie im 2. Weltkrieg fast komplett zerstört und erst Jahrzehnte später wieder aufgebaut.

    Unglücklich finde ich allerdings, dass man während der Führung nicht hinter die Bühne blicken kann (wie dies in Wien beispielsweise möglich ist...)

  • 4.0 Sterne
    11.12.2009

    Als wir anlässlich des 80. Geburtstages meiner Mutter nach Dresden fuhren, wollten wir an einer Führung in der Semperoper teilnehmen. Der Tag der Führung stand fest. Im Internet schauten wir nach, ob es an diesem Termin Führungen gibt. Tatsächlich, drei Führungen sollten nachmittags stattfinden.

    Man kann die Karten nicht über das Internet vorab bestellen, sondern muss sich zu passender Zeit vor Ort einfinden. Es war Sonntagnachmittag, und so warteten etliche weitere Besucher mit uns auf die nächste Führung. Wir waren schließlich eine Gruppe von gut 30 Personen.

    Die Führung war ausgesprochen interessant. Zuerst wurden im Eingangsbereich Wandvertäfelungen und Deckengemälde erklärt. Dann ging es in das 1. OG des Vestibüls. Auch hier wieder ausführliche Erklärungen der wirklich gelungenen Architektur. Zum Abschluss wurden wir in den großen Saal geführt. Beeindruckend fand ich hier den riesigen, tonnenschweren Kronleuchter, der einmal jährlich heruntergefahren und geputzt wird. Natürlich kam vielen Besuchern die Geschichte des Phantoms der Oper' von Gaston Leroux in den Sinn, in der der Kronleuchter in der Pariser Oper plötzlich abstürzt. Dies sei hier noch nicht passiert, wurde uns versichert :-)

    Leider wurden wir nicht in den Schnürboden oder hinter die Bühne geführt. Hier hätten wir gern einmal geschaut.

    Mit unserer Führerin hatten wir nicht so viel Glück wie andere Besucher: eine jüngere Frau, die angesichts des Besucheransturms offenbar überfordert war und dadurch zickig und genervt wirkte. Was soll's, wir wollten uns ja die Oper anschauen.

    Wer sich für die Architektur der Semperoper interessiert, sollte unbedingt an einer Führung teilnehmen.

    Infos zu den Führungen gibt es hier:
    semperoper-fuehrungen.de

  • 5.0 Sterne
    6.4.2007
    Erster Beitrag

    Eine Führung durch die Semperoper lohnt sich auf jeden Fall. Ich möchte nächstes Mal, wenn ich in Dresden bin, noch mal rein.

    Ein sehr charmanter älterer Herr führte uns mit liebevoller Aufmerksamkeit!

    Die Details der Wandmalereien, die Geschichten dahinter, Sicherheitsaspekte und warum Semper der Oper diesen Aufbau gegeben hat oder welche Funktion der riesige Kronleuchter hat.
    Und natürlich kurz mal im Saal sitzen zu dürfen und die Klimaanlage zu entdecken.
    Ja, die Semperoper hat eine "Klimaanlage".

    Fotografieren ohne Blitz und gegen Gebühr erlaubt!

    Tolle Entdeckungstour! Viel Spaß!

  • 5.0 Sterne
    16.7.2008

    Ein absolutes Highlight der Stadt ist die Semper Oper.
    Es ist schon spannend an einer Führung teil zu nehmen und einiges über die Geschichte der Oper zu erfahren. Hier gibt es viele skurrile und geheimnisvolle Details, die es zu entdecken gilt.
    Die Führung war sehr interessant gemacht und es wurde uns Besuchern sehr viel, liebevoll und nicht ohne Stolz erzählt & eine Menge gezeigt ...da hinten dies, hier vorne das, Achtzehnhundert so und so.... Alles im Alles in Allem sehr gut gemacht.
    Auch der Innenraum der Oper ist sehr schön gestaltet und hat ein absolut einmaliges Flair.

    Leider habe ich nur an einer Führung und nicht bei einem Konzert dort. Daher kenne ich leider die Akustik nicht.
    Vielleicht später.
    Aber allein die Führung war lohnenswert.

    Viel Spaß in der Oper!

    Thilo-W. Finger
    Video link: de.youtube.com/watch?v=N…

  • 5.0 Sterne
    19.10.2009

    Eine Führung ist unbedingt empfehlenswert. 2- für Foto zahl ich gern noch extra. Dabei ist es eigentlich unnötig zu verlangen. Aber, hach, sehenswert ist sie!

    Lange anstehen muss man durch die Vielzahl an Führungen nicht!

  • 5.0 Sterne
    14.12.2009

    Jeder kennt sie aus der Fehrnsehwerbung, aber sie ist wirklich sehenswert.Eine Führung ist bestens zu empfehlen und man bekommt alles sehr gut erklärt.
    ein unbedingeste muß für besucher von Dresden

  • 5.0 Sterne
    10.6.2012

    Ein unglaublich schönes Bauwerk !!!
    Die Malereien an den Decken und Wänden sind spektakulär.
    Ich finde es ist ein absolutes muss in Dresden und jedes Geld wert.

  • 5.0 Sterne
    2.7.2007

    Ich bin froh, dass ich mir die Stadt vor meinem Besuch der Oper angeschaut habe! Danach wäre ich nicht mehr in der Lage gewesen und die Schönheit der Stadt wäre mir nicht mehr aufgefallen. Ich habe schon viele Opernaufführungen - in vielen Opernhäusern in Deutschland - gesehen, aber an diesem Abend - und das obwohl Puccinis "Madame Butterfly" zu meinen Lieblings-Opern gehört - war die Vorstellung nur zweitrangig. Die Aufführung war sehr gut, klasse Stimmen, schönes Bühnenbild, sehr gute Musiker im Orchestergraben, also ein durchweg perfekter Abend. Aber der Zauber, das Magische, das diesen Abend unvergesslich gemacht hat, war, dort zu sitzen und die Geschichte dieses Gebäudes auf mich wirken zu lassen.

    Die Semper Oper hat eine Auslastung von über 80 Prozent. Es ist also ratsam sich Karten rechtzeitig zu reservieren.

    • Qype User aaron7…
    • Dresden, Sachsen
    • 24 Freunde
    • 39 Beiträge
    4.0 Sterne
    31.12.2007

    Die Sächsische Staatsoper ist einen Besuch wert. In jedem Fall wegen des Innenraums, der wirklich einzigartig ist. Wer sich für Kultur und Musik interessiert, kann sich überlegen, diesen tollen Raum während einer Vorstellung zu erleben. Wer hier allerdings spannende, kritische und interessante Aufführungen auf Weltniveau anschauen will, sollte seine Stückauswahl gut und überlegt treffen. Obwohl sich das Haus gerne mitten in der Championsleague der Opermhäuser wähnt, sieht das im Alltag leider nicht immer so aus. Solisten, Inszenierungen und Repertoire können oft denn doch nicht mit München, Hamburg, Wien, New York und Berlin mithalten.

    Eine sichere Bank sind die Konzerte der Staatskapelle, des Orchesters der Semperoper, und oft auch der häufig beteiligte Staatsopernchor.

  • 5.0 Sterne
    21.3.2010

    Die Führung ist sehr interessant gestaltet. Neben den regulären Führungen werden auch immer wieder Sonderführungen zu verschiedenen Themen angeboten. Ein zeitiges Kommen sichert eine kurze Wartezeit vor der Semperoper.
    Am Besten die Karten schon online vorher bestellen bzw. bezahlen - da kann man an der Schlange vorbeigehen...

  • 5.0 Sterne
    31.3.2012

    Die Semperoper ist ein Feuerwerk der Architektur, hier wurde eine Symbiose zwischen Kunst und praktischem Zweck geschaffen.
    Man kann immer nur wieder über die Kunstfertigkeit der Meister staunen, welche solches geschaffen haben.
    Ulf

  • 5.0 Sterne
    5.6.2013
    1 Check-In

    Wir hatten Glück und rutschten grad noch in eine Führung mit rein. Auf der ca. 1 stündigen Tour durch die Semperoper wurde uns sowohl die Geschichte, als auch das Gebäude mit seinen Feinheiten ausführlich erläutert. Die nette Führerin war selbst schon mitte 70 und sehr begeistert- so konnte sie uns auch mitreissen.
    Die Vorräume oben sind wunderschön mit alten Steinen und verzierten Decken und Wänden geschmückt und wirklich lohnenswert, sie zu sehen. Der Aufführungsraum beeindruckt ebenfalls durch schön geschmückte Decken, gemütliche Sitze und gute Sicht auf allen Plätzen.
    Es gibt bei Aufführungen wohl sogenannte "Hörplätze"- das sind keine Stehplätze, sondern man bekommt im fünften Rang die Bank an der Wand zugewiesen. Dort darf man sich aber hinstellen und kann dann auch was sehen. Preise in der Kategorie sind wohl je nach Aufführung zwischen 5 und 15 Euro.
    Die Führung kostet für Erwachsene ohne Ermäßigung 19 Euro, plus 3 Euro "Schutzgebühr", falls man Fotos machen möchte. Daher stell ich Euch mal ein paar rein...
    Insgesamt finde ich, dass man die Semperoper und vor allem ihre Vorräume gesehen haben sollte, wenn man in Dresden war. Sie ist wesentlich beeindruckender als die Frauenkirche und der Zwinger.

    • Qype User johann…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 25 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.3.2011

    Nach dem ich vor ein paar Jahren eine Führung durch die Semper Oper gemacht habe, konnte ich jetzt "Die Fledermaus" geniessen.
    Nicht nur die Architektur ist ein Traum, die Akustik ist einfach toll und beim Klang der Musik fängt man an zu träumen.
    Es war ein grandioser musikalischer Abend, der unvergessen bleibt.
    Ich kann jeden Dresden Besucher einen Besuch nur wärmstens empfehlen,da die Semper Oper eines der schönsten Opernhäuser in Deutschland ist.

    • Qype User melle9…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 57 Beiträge
    5.0 Sterne
    1.5.2011

    Leider konnte ich mir die Oper nicht von innen ansehen, aber alleine von aussen ist das ganze mir 5 Sterne Wert.

    Die Semperoper, das Haus der Sächsischen Staatsoper, gehört nicht zu den größten, aber wohl zu den schönsten Opernhäusern Europas. Bereits von außen sind die Funktionsteile des Gebäudes zu erahnen: das Foyer, die seitlich angebauten Treppenhäuser, der Zuschauerraum und der 40 m hohe Bühnenturm. Dies war ein Novum im Theaterbau, denn andere Theaterhäuser aus dieser Zeit, z.B. in Berlin und München, sind mit einer großen, meist klassizistischen Fassade verkleidet, welche die innere Raumaufteilung verbirgt.

    Portal der SemperoperZu den Besonderheiten des Opernhauses gehört das Portal mit der tiefen halbrunden Exedra. Die Ausmalung mit den Drei Grazien zwischen Marsyas und Apollon schuf Paul Kießling.

    Gekrönt wird die Eingangsfront von einer bronzenen Panther-Quadriga von Johannes Schilling. Die Plastiken stellen Dionysos und Ariadne dar.

    Fassadengestaltung der Semperoper
    Die vier Skulpturen von Ernst Julius Hähnel in den Fassadennischen - Shakespeare und Sophokles an der linken Fassade sowie Molière und Euripides an der rechten Fassade - stammen noch von Sempers Erstem Hoftheater, das 1869 abgebrannt war. Dies trifft auch für die von Ernst Rietschel entworfenen Sitzfiguren am Eingang zu, die Goethe und Schiller zeigen (das Hoftheater diente einst nicht nur als Opern-, sondern auch als Schauspielhaus).

    Die 16 Figuren auf den Gesimsen, von denen man einige beim Wiederaufbau der Semperoper bis 1985 neu anfertigen musste, zeigen u.a. Faust, Mephisto, Don Juan, Oberon und Titania.

  • 5.0 Sterne
    22.10.2012

    Wir hatten das Glück und sind als letzte Gruppe mit 11 Personen durch die Oper geführt worden. Ich kann mich nur an den Namen der sehr netten und vor allem kompetenten Dame erinnern, sie heißt Kerstin. Die Führung hat sehr interessant und lebendig gestaltet und wir haben sehr viel über die Oper gelernt.
    Wer in der Semperoper Fotos machen möchte, zahlt 2,00 EUR für eine Genehmigung. Das war es mir Wert. Die Semperoper und die Geschichte hat mich beeindruckt.

  • 5.0 Sterne
    27.4.2013

    Ich kann mich nur den Worten des Qypers Jiennie hier anschließen (Zitat):
    Es gibt hier auf Qype so viele Beiträge zur Semperoper, dass dieser hier eigentlich überflüssig ist
    Trotzdem kann ich nicht anders, als ebenfalls  zumindest einen kleinen Beitrag  zu schreiben
    (Siehe Foto unten)
    Jede Weltstadt hat seine absolute Sehenswürdigkeit. Berlin das Brandenburger Tor  Dresden  Die Semperoper!
    Ich glaube es ist die berühmteste Oper Deutschlands.
    Alleine schon die vielen Reportagen über die Jahrhundert-Flut und die Bierwerbung machten diese Oper auch im hintersten Winkel Deutschlands bekannt.
    Video link: youtube.com/watch?v=yvMv…
    Das Gebäude ist sehr schön und passt sich gut der Umgebung an. Ich bin ein Fan Dresdens und ein Fan dieser Baukunst hier  Somit gehört für mich zu einem Dresdenbesuch auch ein Besuch der Semperoper. Ansehen von Außen reicht dabei;-)
    (Siehe Foto unten)
    Führungen sind möglich.

    • Qype User Taschi…
    • Dortmund, Nordrhein-Westfalen
    • 9 Freunde
    • 19 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.12.2008

    Die Semperoper hat mir von allen besuchten Sehenswürdigkeiten in Dresden am besten gefallen. Die Führung war sehr informativ und 3 Euro waren auch ok. Die Architektur und Malereien, aber auch die Geschichten rund um die Oper sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Das einzige, was mich gestört hat, war die hohe Fotogebühr, denn da wird den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen. Ansonsten jedoch bin ich absolut begeistert und werde mir irgendwann auf jeden Fall mal eine Inszenierung in der Semperoper ansehen.

    Sie ist für jeden Dresden-Besucher ein Muss. Leider konnten wir keine Aufführung besuchen, da die Preise etwas über unserem Budget lagen und wir nicht die geeignete Kleidung dabei hatten, eine Führung durch die Oper haben wir aber dennoch mitgemacht. Studenten und Schüler bezahlen dafür 3 Euro, Erwachsene müssen 6 Euro bezahlen. Wer Fotos machen will muss eine Extragebühr von 2 Euro bezahlen, was ich ziemlich ärgerlich fand. Vor dem Eingang stand eine relativ lange Schlage, wir haben ca. 20 Minuten bis zum Einlass warten müssen. Die Führungen finden alle halbe Stunde statt, bei großem Andrang jedoch öfter und dauern ca. 45 Minuten. Die Kleidung kann vorher abgegeben werden, man muss sie aber nicht einschließen, was ich sehr angenehm fand.

    Das Gebäude war beeindruckend, viele Malereien an den Wänden und Decken und eine geniale Architektur. Auch der Opernsaal selbst ist einen Besuch wert, auch wenn keine Aufführung statt findet. Unsere Führerin hat uns sehr interessante Infos vermittelt, die einem bei einem eigenständigen Besuch nicht aufgefallen wären. Ein eigenständiger Besuch ohne Führung ist aber außerhalb der Theateraufführungen sowieso nicht möglich. Erreichbar war die Oper ohne Probleme. Sie liegt mitten in der Altstadt und die Straßenbahn hält direkt vor der Tür. Im nahen Umkreis befinden sich auch die weiteren Sehenswürdigkeiten wie der Zwinger usw.

    • Qype User OleClo…
    • Oldenburg, Niedersachsen
    • 8 Freunde
    • 59 Beiträge
    5.0 Sterne
    27.10.2011

    ein traumhaft schönes Opernhaus. Auch die Aufführungen sind klasse.

    Man kann ein Besuch nur empfehlen.

    • Qype User gricci…
    • Dresden, Sachsen
    • 4 Freunde
    • 177 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.11.2012

    Hier sollte jeder einmal gewesen sein!
    Und zwar drin und nicht nur von draußen einmal ein Foto gemacht.
    Auch jeder Dresdener!
    Ich habe mir an der Abendkasse günstig Karten für schwanensee ergattern können.
    Die Oper ist impossant,schön und prachtvoll as Flair einfach atemberaubend.
    Man sollte bei einem besuch im Sommer in Dresden jedoch beachten,dass es hier eine Sommerpause gibt.
    Ich hab so einige Touristen darüber schimpfen hören.
    Aber ein bisschen Ferien verdient doch jeder.

    • Qype User Poskal…
    • Endingen am Kaiserstuhl, Baden-Württemberg
    • 0 Freunde
    • 30 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.8.2011

    Das Opernhaus aus der Radelberger Werbung. Einfach beeindruckende Architektur

    Für jeden Operngänger ein muss

  • 5.0 Sterne
    30.6.2012

    Die Führung war für 12 Euro pro Person absolut lohnenswert. Das Gebäude ist recht imposant ausgestattet. Aber dies allein würde den Eintrittspreis nicht rechtfertigen (nicht einmal den prächtigen Vorführungsraum). Die Vortragende war ein ziemliches Original. Es wurde viel über Stil, Innenarchitektur und Akustik vermittelt und mit flapsig-auflockernden Bemerkungen garniert. Hat definitiv Lust auf einen Besuch einer Aufführung gemacht. Vielen Dank dafür!

  • 5.0 Sterne
    2.1.2013

    02.01.13  Natürlich auch ein Muss in Dresden. Leider keine Karten während meiner Aufenthaltszeit bekommen, aber auch von Außen und Innen (Führung) absolut beeindruckend.

  • 5.0 Sterne
    13.12.2011

    Von außen traumhaft, von innen sehenswert. Kann nur empfehlen sich mal zu einer Führung anzumelden, es muss nicht immer die Aufführung sein.

  • 4.0 Sterne
    11.4.2013

    man muss sie mal gesehen haben wenn man dresden besucht!!!
    geht nicht ohne führung, die aber sehr interessant ist.
    von aussen hat mich das gebäude eher enttäuscht. nicht der prunkvolle bau wie ich gedacht hatte. eher düster. aber von innen sehr prunktvoll!!! lohnt sich!!!

    • Qype User Rautgu…
    • Stuttgart, Baden-Württemberg
    • 100 Freunde
    • 944 Beiträge
    4.0 Sterne
    9.2.2009

    also das ist für mich DAS Bauwerk in Dresden.
    Wir standen vor der Semper rum, es zog kalt über die Stufen, dann wurde uns angeboten, ob wir nicht reingehen wollen, was wir dankend annahmen, als so ca. 20 Leute drin waren, schloss sich die Tür und eine freundliche Stimme sagte: Willkommen zur Führung in der Semper-Oper, die Führung kostet soundsoviel, Fotografieren ist untersagt.also gut, Türe war zu, Fluchtmöglichkeit somit abgeschnitten, da machten wir die Führung halt mit.
    Nach diesem rustikalen Einstieg folgte aber ein erstklassiger Vortrag einer sehr engagierten Dame. Nun wusste ich sogar, was Bierlasur ist! Was man da so nachgebildet hat an Verzierungen, Säulen etc. ist wirklich beeindruckend . neben dem gigantischen Saal mit der ebenso gigantischen Akustik natürlich.
    Und unkaputtbar scheint sie zu auch sein, nach 2-3 Bränden und einem schweren Hochwasserschaden, der den gesamten Fundus zerstörte, immer ersteht sie neu wie Phönix aus der Asche.
    Naja, Dresdner sind ja groß im Wiederaufbauen und Restaurieren, Kompliment dafür!

  • 5.0 Sterne
    7.10.2011

    (Siehe Foto unten)
    Die Vorfreude war riesig.
    (Siehe Foto unten)
    Über Verdi und seine Werke braucht es hier sicher keine Diskussion. Man liebt ihn  oder nicht! So einfach ist das speziell bei Ein Maskenball allerdings nicht. Es ist keine Schunkeloper, wo jede zweite Arie schon ein Gassenhauer und Ohrwurm ist.

    Ich maße mir nicht an, Kritik an einer Neuinszenierung üben zu können. Als traditionsbewusster (nur) Musikgenießer muß ich allerdings zugeben, das sehr nüchtern, technisch dominierte Bühnenbild konnte aber durchaus gefallen.
    (Siehe Foto unten)
    High-Tech anstelle von altem Gemäuer und pompösem Palast. Die Zuschauer konnten hierdurch die Szenenübergänge direkt und ohne Umbau-Unterbrechung mitverfolgen. Auch die Kostümierung war als angepasst, fantasievoll zu bezeichnen. Allerdings erschließt sich mir der Sinn eines splitterfasernackten Männchen nicht, der weiß getüncht über die Bühne glitt. Sein erstes, zaghaftes Auftreten erinnerte mich stark an ein grauenvolles Poster im KZ Buchenwald. In die gleiche Richtung orientiert sich offenbar auch die Gesamt-Entkleidungs-Orgie gegen Ende der sonst so gelungenen Aufführung. Mit einem Male standen die Damen im Triumph-Kostüm ( Modell Zauberflöte ) herum und die Herren des Chors folgten mit Schiesser  aus der Serie Freischütz.
    Die Besetzung der Hauptrollen war eine einzige Erfolgsgeschichte. Ganz besonders wußte, in der Rolle des Ricardo, der Metropolitan-Opera-erprobte und bewehrte Koreaner Wookyung Kim durchweg zu gefallen. Das Gesamtensemble war trefflich gefunden und abgestimmt.
    (Siehe Foto unten)
    Eine Premiere ist immer ein spannendes Erlebnis. Die Erleichterung über die größtenteils positive Reaktion des Publikums war allen Mitwirkenden anzumerken. Minutenlanger, tosender Applaus für einen wunderschönen Abend in der Semperoper.
    Eine Inhaltsangabe, weitere Fotos und die frenetische Ovation gibt es hier (uffniksfluchten.wordpres…) zu sehen.

  • 5.0 Sterne
    9.4.2012

    Die nunmehr 3te Semper Oper ähnelt dem hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die Führung dauert 45 bis 60 Minuten und der Gast erfährt allerlei Wissenswertes über den Bau die Zerstörung, den Neubau, die erneute Zerstörung und den Wiederaufbau.

  • 5.0 Sterne
    19.7.2012

    Eine Führung durch die Semperoper ist unbedingt angeraten. Trotzdem: bei aller Begeisterung für das Bauwerk und die innere Ausstattung, bleibt bei mir trotzdem ein Gefühl von Synthetik zurück. Warum: weil vieles hier schon häufiger immer wieder aufgebaut, umgebaut oder verändert wurde.
    Der erste Bau brannte 1869 nieder, Semper plante von Wien aus einen zweiten, leicht versetzt und wesentlich verändert, den sein Sohn baute. Dann die Zerstörung durch den 2. Weltkrieg. Erst 1985, also nach 40zig Jahren gab es eine Wiedereröffnung. Immerhin konnte bei der Rekonstruktion der Innengestaltung (Zuschauerraum, Foyers und Treppenhäuser wie im Original) auf alte Pläne Sempers zurückgegriffen werden, obwohl es auch Änderungen gab. Nicht zuletzt Schäden durch das Hochwasser 2002, dass einen Großteil der Technik zerstörte (27 Mio. EUR Schaden).
    Ein bisschen wie im Phantasialand  man möge mir den Vergleich verzeihen. Witzig auch, dass die schmückenden Skulpturen Schriftsteller bzw. Dichter sind  bei einer Oper?! Natürlich gibt es auch passendere Dramen- und Opernfiguren, aber eben nur an den Seitenflügeln.

    Fazit: Führung mitmachen lohnt sich!

    • Qype User dasPha…
    • Dresden, Sachsen
    • 5 Freunde
    • 49 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.6.2009

    Es ist immer wieder faszinierend in die Semperoper zu gehen. Als ich das erste mal in diesem hause war, war ich sehr beeindruckt zu sehen wie riesig das alles ist.
    Als ich dann eine Oper in diesem Haus hörte, war ich von der Akkutsik einfach hingerissen und die Schauspieler singen mit eigener Stimme, d.h. sie benutzen absolut kein Mikrophon.
    Bei einer Führung durch die Semperoper hat man einiges Erfahren was man vllt vorher noch nicht wusste. Dabei habe ich auch Erfahren warum die Sänger ohne Mikrophon singen. Durch die Archetektur in dieser Oper und den Verzierungen an den Balkonen wird der Schall gleichmäßig verteilt, was dann für eine tolle Klangatmosphäre sorgt.
    Es ist jedem zu empfehlen, der mal in Dresden unterwegs ist, einfach mal eine Führung mitzumachen oder sich eine Oper anhören. Schon ein Hörplatz kostet nur 6EUR und es ist das Geld wirklich wert. ich selbst hatte bisher nur Hörplatzkarten und ich war jedesmal von neuem hingerissen :)

    • Qype User runawa…
    • Guben, Brandenburg
    • 8 Freunde
    • 275 Beiträge
    5.0 Sterne
    19.11.2010

    Ein Traum von einer Oper. Und nicht nur die Architektur ist großartig! Die Aufführung von Verdi's Rigoletto am letzten Wochenende war mit ihrer modernen Inszenierung einfach nur Spitze. Einen Besuch der Oper kann och nur empfehlen - egal, ob nur als Besichtigung oder als musikalisches Erlebnis, wobei Letzterem natürlich der Vorzug zu geben ist.

  • 5.0 Sterne
    26.2.2011

    Macht richtig Eindruck! Vorallem Nachts total schön beleuchtet. Diesen Platz muss man als Dresden-Besucher gesehen haben!

    • Qype User Gassen…
    • Roetgen, Nordrhein-Westfalen
    • 3 Freunde
    • 133 Beiträge
    2.0 Sterne
    21.3.2011

    Wahrscheinlich das schönste Opernhaus Deutschlands.

    Ich war nicht das erste Mal in einer Oper, bin aber auch kein Crack. Wir sassen zur Zauberflöte im 1. Rang, wodurch wir einen guten Blick auf die Bühne hatten. Leider war die Akustik derart durch die Instrumente überlagert, dass man dem Gesang nur schwerlich folgen konnte. Für jemanden, der die Zauberflöte schon kennt ist das nicht zwingend ein Problem. Meine Begleitung war allerdings jungfräulich in dieser Beziehung und konnte dem ganzen schlicht nicht folgen. Schade eigentlich, denn Musik und Gesang waren -für sich betrachtet- handwerklich durchaus in Ordnung. Hier hätte evtl. eine Laufschrift für Abhilfe sorgen können, damit auch Unerfahrene der Handlung folgen können oder andere Hilfsmittel.

    Im Gegenzug hätte man Flugzeuge, Schwimmreifen und dieses Neonzeugs weglassen können, wirkte völlig deplatziert, auch wenn es beim restlichen Publikum teilweise für Erheiterung sorgte. Naja, es gibt auch Leute, die finden Mario Barth komisch.

    Alles in allem war es nicht "rund", wir haben den Hauptreisegrund nach Dresden dann zur Pause abgebrochen und sind noch was durch die Altstadt gezogen.

    Schade eigentlich, schade ums Geld, Chance verwirkt.

  • 5.0 Sterne
    5.11.2012

    Tjaes ist fast alles gesagt über Architektur, Austattung, Ensemble uswvielleicht kam man hinzufügen, dass das Ballett Bella figura ein MUSS ist nicht nur für Liebhaber des modernen Balletts. Besonders die Solotanzdarbietung von Jiri Bubenicek (dessen Bruder Otto an der Hamburger Staatsoper tanzt), war ein Hochgenuss, welches das Publikum zu stehenden Ovationen veranlasste und dies mit Recht!

  • 5.0 Sterne
    12.12.2013 Aktualisierter Beitrag

    Die Semperoper in Dresden ist ein überragendes Bauwerk und beeindruckt durch seine Form. ZUm Opernball verwandelt sich auch der Vorplatz zu einem Ballhaus, was immer wieder ein wunderbares Erlebniss für Alt und Jung ist. Die Oper sollte man unbedingt gesehen haben.

    5.0 Sterne
    12.12.2013 Vorheriger Beitrag
    Die Semperoper Dresden muss man mal gesehen haben. Der Bau ist einfach atemberaubend und für alles… Weiterlesen
  • 4.0 Sterne
    20.3.2009

    Von der Akustik her, gehört dieses Opernhaus wohl ungefragt zu den Besten. Der Klang wird bis in den letzten Winkeln schön übertragen, sodass auch auf den Plätzen in den oberen Rängen keine Klangeinbußen hingenommen werden müssen. Trotz offener Logentheaterform ist eine Sicht von fast allen Plätzen aus möglich. Nicht zu unterschätzen ist die angenehme Beinfreiheit durch großzügige Reihenaufteilung. Das Orchester braucht Konkurrenz nicht zu fürchten und gehört zu Deutschlands besten Klangkörpern. Zwei Abende mit dem derzeitigen Generalmusikdirektor Fabio Luisi haben dies eindrucksvoll bestätigt. Und im Vergleich mit anderen Tophäusern ist die Preisgestaltung moderat. Hervorragend ist das Druckmaterial wie Jahresprogramm und Zweimonatshefte, aufwändig mit vielen Farbfotos gestaltete Broschüren und reichem Informationsschatz ausgestattet.

  • 4.0 Sterne
    7.1.2012

    Die Semperoper ist ein beeindruckendes Bauwerk, ein Dresdentourist sollte es sich nicht entgehen lassen.
    Die Führung ist kurzweilig und interessant aber recht rudimentär gehalten. Es ist eigentlich nur ein kleiner Rundgang mit den wichtigsten Facts zur Oper.
    Der Preis von 8 Euro ist zwar hoch, aber so ein Haus will ja auch unterhalten werden. Während der Führung dürfen Fotos gemacht werden, jedoch ist hierfür eine Fotolizenz für 2 Euro nötig.
    Um Wartezeiten zu vermeiden (die hier recht lang dauern können) empfiehlt es sich die Eintrittskarten am Vortag auf der Internetseite der Oper zu kaufen (per Kreditkarte), dann darf man durch den Nebeneingang ohne sich anstellen zu müssen.

Seite 1 von 2