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  • 5.0 Sterne
    2.6.2008

    Die Scaliger-Burg in Sirmione wurde im 13. Jahrhundert auf Wunsch des Stadtherren von Verona Mastino I. della Scala, von den Scaligern gebaut und steht zum Teil im See umgeben von Wassergräben. Sie ist das berühmteste Bauwerk in Sirmione, eine gut erhaltene Burg(Wasserschloss) die Besichtigt werden kann. Über eine Zugbrücke gelangt man durch das Tor mit den Wappen der Scaliger und der Venezianer in die Burg. Unter dem 47 m hohen Hauptturm befand sich das Gefängnis, der Garten im Areal gut angelegt, mit wunderbaren Blumen, Bäumen und schönen Brunnen. Man hat eine herrliche Aussicht von oben aus dem See und Umgebung, es ist eine Augenweite..
    Der Besuch des angegliederten Museums ist lohnenswert.
    Somit zählt sie heute in ganz Europa zu den besterhaltenen Wehrbauten des Mittelalters.

  • 5.0 Sterne
    13.5.2013

    tolle Altstadt, einen Tagesausflug wert, tolle Restaurants und leckeres Eis

  • 5.0 Sterne
    6.1.2008
    Erster Beitrag

    Wer an den Gardasee kommt sollte Sirmione im Süden des Sees nicht verpassen. Zwei Castelle und eine mächtige Villa prägen das Bild der Halbinsel. Durch die Gassen und am Hafen entlang zu bummeln, ein Eis aus einer riesigen Auswahl zu genießen oder einfach im Café zu sitzen und den Leuten zu zuschauen, ist ein herrlicher Zeitvertreib. Da die Autos,von Touristen draußen bleiben ist der Verkehr ruhig und ein Spaziergang völlig entspannt.

  • 4.0 Sterne
    22.5.2011

    Ich kann meiner Vorrednerin Helena nur zustimmen - so ein putziges Städtchen mit traumhafter Kulisse, viel Geschichte und kulinarischen Verführungen...aber die Menschenmassen stressen ganz schön, besonders meine Landsleute...man kann sich ja kaum in eines der hübschen Cafes setzen und das hart erkämpfte Eis kann einem auch leicht wieder aus der Hand geschlagen werden, wenn man um die Ecke in einer der verwinkelten Gässchen biegt und mangels Ausweichmöglichmit einem ein Landsmann kollidiert...Aber was solls, ich bin happy, hier gewesen zu sein:-)

  • 4.0 Sterne
    26.7.2010

    den stern abzug gibt es nur für die touristenmassen, die sich im sommer durch die idyllischen gassen schieben.

    sirmione ist ein kleinod am gardasee und wie eine diva, weiß die stadt das auch. schon der äußere eindruck macht einen sprachlos. hoch erheben sich die scalinger-zinnen über der ziehbrücke und man schreitet voller erwartung in die mittelalterliche stadt. als fußgänger freut man sich auch gleich, da in die alte festung nur autos mit einer sondergenehmigung einfahren dürfen und man kreuz und quer auf den straßen flanieren kann.

    und trotzdem gibt es die viele bedrohungen in form von eisbergen, pizzastücken, souvenirs, tand und trödel und dem einen oder anderen kellner, der an das liebste des touristen will - an den geldbeutel.

    vielleicht lässt man sich einfach gehen und gibt sich den versuchungen hin. dann kann man sehr schöne, heimeligen orte und den gardasee wieder von einer anderen seite entdecken.

    hat man sich dann durch die gassen geschlängelt und den letzten hügel erklommen, steht man vor den resten der alten villa des catull (nimmt man an). der verblichene hausherr schrieb schon zwischen 85 und 54 v. ch. liebesgedichte und oden an die schönheit des gardasees.

    heute sitzt man unter hundertjährigen olivenbäumen, schaut auf den see und träumt vom dolce vita vergangener zeiten und gibt dem alten catull recht.

    mich trifft man regelmäßig dort. immer dann, wenn der gardasee so langsam wieder in den winterschlaf fällt oder gerade daraus erwacht.

    bis dann auf der piazza castello

    helena

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