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  • 5.0 Sterne
    29.12.2013
    1 Check-In hier

    Eine Oase der Ruhe mitten in der Münchner Fußgängerzone mit ihrem in aller Regel hektischen Treiben ist die, die Michaelskirche.

    Schon die jetzt aufwändig sanierte Fassade ist mehr als beeindruckend. Gefühlt unzählige Figuren beobachten den Passanten aus der klar gegliederten Fassade. Zum Eingang hin ein überlebensgroßer und beeindruckender St. Michael. Bereits das Äußere dieser stilistisch am Übergang von Renaissance zu Barock entstandenen Kirche lohnt eindeutig den Besuch.

    Auch drinnen wird man nicht enttäuscht. Man merkt dem Bild- und Architekturprogramm die Entstehung der Kirche als Jesuitenkirche direkt nach der Gegenreformation an. Obwohl hier der Sieg des Katholizismus gefeiert wird- ich bin als Protestant hier gleichwohl beeindruckt.

    Unter dem Chor befindet sich die Fürstengruft, da St. Michael (übrigens keine Pfarrkirche) von Anfang an auch als Grablege der Wittelsbacher angelegt wurde. Der mit Sicherheit hier meistgesuchte (und am besten erkennbare) Sarg ist der von Ludwig II., dem "Märchenkönig". In der Regel sind hier von den Wittelsbachern nur die Körper beigesetzt, die Herzen wurden meist nach Altötting verbracht.

  • 5.0 Sterne
    7.4.2013
    1 Check-In hier

    Auf dem Weg vom Stacchus zum Marienplatz gingen wir eine Einkaufsstraße mit vielen Geschäften lang (vergleichbar mit der Schildergasse/Ehrenstr. in Köln)  und kamen so auch an der St. Michaelskirche vorbei.
    Schon beim Anblick der Vorderfassade waren wir sehr beeindruckt, so dass wir auch einen Blick ins Innere der Kirche werfen wollten. Und der hat sich definitiv gelohnt (siehe Fotos)!

  • 5.0 Sterne
    5.5.2013

    Eine sehr schöne und super gepflegte Kirsche im Herzen von
    München. Die Gestaltung ist genial und man kann lange verweilen und entdeckt
    immer wieder ein neues kleines Detail.

  • 5.0 Sterne
    1.5.2011

    Meine Münchner Lieblingskirche, zumindest wenn sie mal gerade nicht renoviert wird (bin leider nicht auf dem aktuellsten Stand der letzten Wochen). Lange jedenfalls war die wunderbare Fassade mit ihrem reichen Figurenschmuck eingerüstet und von einer Schaufassade bedeckt.

    St. Michael ist eine der ganz wenigen Renaissancekirchen in Deutschland und alleine deswegen einen Besuch wert. Hinzu kommen leichte Barockeinflüsse; im Inneren beeindruckt das mächtige Tonnengewölbe mit seiner schönen Stuckatierung, die erst gut dreißig Jahre nach Kriegsende wiederhergestellt wurde, so dass sich die Kirche heute fast wieder wie vorher präsentiert. Auch der gigantische Hochaltar, der mit dem Bau der Kirche entworfen wurde, ist mehr als nur einen Blick wert.

  • 4.0 Sterne
    3.7.2010

    Wenn mir der Lärm in der Fußgängerzone zu viel wird und das Gerangel nach dem zwölften Paar Schuhe... die Michaelskirche ist eine Oase in der Stadt.

    Hier befindet sich auch eine Fürstengruft, ich zitiere kurz aus dem Internet:
    "St. Michael war von Anfang an als Grablege des Hauses Wittelsbach konzipiert. So wurde auch Wilhelm V., der seine Privatgemächer im Kolleg St. Michael hatte, auf eigenen Wunsch in der Gruft bestattet, ebenso sein Sohn Kurfürst Maximilian I.. Der bekannteste Herrscher, der in St. Michael ruht, ist König Ludwig II., für dessen Zinksarg sogar der Erbauer vom prädestinierten Platz in der Gruft weichen musste. Auch sein Bruder, König Otto, wurde hier beigesetzt. Die Fürstengruft, in der zur Zeit 40 Wittelsbacher bestattet sind, wird heute durch den Wittelsbacher Ausgleichsfond betreut. Die meisten bayerischen Wittelsbacher der neueren Geschichte haben allerdings ihre letzte Ruhestätte in der Gruft der Theatinerkirche gefunden."

    In St. Michael wurde auch ein Schatz versteckt - und bis heute nicht gefunden.

    Einer Freundin hat der Erzengel Michael jedenfalls geholfen. Sie war ziemlich verzweifelt und wir gingen durch die Stadt. Zufällig machten wir vor der Michaelskirche halt und meinten "jetzt zünden wir eine Kerze an, damit alles wieder gut wird". Susi hat dann ein Gesangbuch in die Hand genommen in dem ein Zettel war, der genau ihre Situation beschrieben hat.

    Zufall oder Fügung, jedenfalls ist sie ihre Sorge kurz darauf auch losgeworden.

  • 5.0 Sterne
    16.4.2010
    Erster Beitrag

    Die Michaelskirche wurde ab 1583 für den Jesuitenorden erbaut. 1590 stürzte der Turm ein, während das Tonnengewölbe den herabprasselnden Steinen standhielt. Nach den schweren Kriegszerstörungen 1946-53 wieder aufgebaut. Zwischen den Portalen bezwingt Erzengel Michael das Böse in Gestalt eines Drachens.
    Das Innere ist eine für die Zeit sensationelle 20 Meter breite Renaissancehalle; Hochaltar von Wendel Dietrich (1586-89); im Querhaus Grabmahl Herzog Eugen von Luchtenberg (Stiefsohn Napoleons und Schwiegersohn König Max I. Joseph von Bayern); in der Gruft die Gräber der Wittelsbacher u.a. Herzog Wilhelm V., Kurfürst Maximilian I. und natürlich "uns Kinie" Ludwig II.

  • 5.0 Sterne
    25.11.2010

    Meine Lieblingskirche in München. Sonntags 18.00 Uhr immer gut gefüllt.
    Sehr gute Predigten. Was will man mehr.

  • 4.0 Sterne
    3.11.2012 Aktualisierter Beitrag

    Eine sehr schöne Renaissance-Kirche mit vielen Barockanteilen. Und nicht zu letzt wegen der König Ludwig II.-Grabstätte in einem Sarkophag sicherlich einen Besuch wert!

    5.0 Sterne
    27.10.2011 Vorheriger Beitrag
    Eine sehr schöne Renaissance-Kirche mit vielen Barockanteilen. Und nicht zu letzt wegen der König… Weiterlesen
    • Qype User int…
    • München, Bayern
    • 0 Freunde
    • 9 Beiträge
    5.0 Sterne
    11.6.2009

    Bin jetzt zwar kein Vorzeigechrist, aber die Gottesdienste in dieser wundervollen Kirche sind immer wieder ein Erlebnis. Interessante und aktuelle Predigten bei denen es wirklich Spass macht zu zuhören. Vor allem aber die Orchestermessen sind gigantisch. Teilweise mit Musikern und Chor des bayerischen Staatsorchesters oder anderer namhafter Künstler. Immer wieder ein Gänsehaut-Erlebnis.

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