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  • Potsdamer Str. 33
    10785 Berlin
    Tiergarten
  • Transit Information Route berechnen
  • Telefonnummer 030 23003808
  • Webseite des Geschäfts staatsbibliothek-berlin.de

Empfohlene Beiträge

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  • 4.0 Sterne
    28.6.2010

    Die Stabi war meine Stammbibliothek, als ich noch als Student in der Potsdamer Straße einquartiert war und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Ehrlich gesagt habe ich hier noch nie auch nur ein einziges Buch ausgeliehen, wir sind vor allem zum Lernen in diese Studierfabrik gegangen.

    Vor einigen Jahren ging das Gerücht, die Stabi wäre noch vor die einschlägigen Discos auf einer Hitliste der besten Anmachschuppen gerutscht. Keine Ahnung ob das stimmt, aber es kann hinkommen. Im ganz gemütlichen Café im ersten Obergeschoss kann man die erfolgreichen oder vergeblichen Anmachversuche der einsameren Studenten beobachten, während man sich ein Brötchen mit Käse zuführt.

    Zum Lernen und Lesen an den kleinen Tischen mit eigener Lampe eignet sich die Bibliothek allerdings auch ziemlich gut, allerdings braucht man eine Karte oder muss Eintritt löhnen. Außerdem ist es ratsam, sich vor allem zu Prüfungszeiten schon in die Schlange vor dem Eingang einzureihen, sonst wird es nichts mit dem eigenen Tisch und man muss sich auf den Gang setzen. Zumindest wenn man dann überhaupt noch eingelassen wird.

  • 3.0 Sterne
    17.5.2010

    Die Staatsbibliothek ist unter Studenten in der Prüfungs- und Lernphase sehr beliebt, oft findet man gar keinen Platz mehr.
    700 Personen werden gleichzeitig rein gelassen, alles geregelt durch eine Ampelschaltung am Drehkreutz.
    Man darf zum Lernern eigene Bücher mitbringen, Literatur der Staatsbibliothek kann man leider nicht ausleihen.
    Für die Pause bietet die Caféteria Platz und eine gute Auswahl. Der Lesesaal bietet Fachliteratur zu nahezu allen Themengebieten
    Benutzungsgebühren:
    Monatskarte € 10,-
    Jahreskarte € 25,-
    Es gibt keine Tageskarten mehr!

  • 3.0 Sterne
    10.6.2010

    ich hab hier regelmäßig die kompletten Prüfungsphasen meines Studiums verbracht. Früher gab es Tagestickets wie im Schwimmbad musste man die am Automaten rauslassen. Damals war dann aber auch mit 700 Besuchern Schluss.

    Doch jetzt gibt es nur noch Monats- oder Jahreskarten. Aber dafür auch keinen Einlassstop mehr. Besonders zu empfehlen: die Wienerwürstchen in der Kantine und gegenüber der Stabi gibt es auch einen kleinen Kiosk mit Plastiksesseln in der Sonne.

    Die beste Gelegenheit um die Lernpausen ins Unermessliche zu ziehen.

  • 4.0 Sterne
    24.6.2010

    Abgesehen von der unmöglichen Lage ist die Staatsbibliothek am Potsdamer Platz mit die beste Lokalität für Gehirnjogging, die ich kenne. Der riesige Lesesaal ist eigentlich das ganze Jahr über proppe voll. Das Café auch, dazu aber gleich mehr.

    Vor einigen Jahren wurde die Stabi umgebaut. Hauptsächlich wurden Asbestplatten entfernt und ein großer Multimedia-Bereich geschaffen. Jetzt strahlt der 60er Jahre Neubau innen wie Bolle.

    Wer zur Stabi zum lernen geht, bleibt in der Regel den ganzen Tag. Da kann man schonmal Hunger bekommen. Es gibt eigentlich keinen besseren Platz, um jemand nettes kennenzulernen, als in der Stabi. Vitamin- und Koffeinaufnahme macht gemeinsam für gewöhnlich mehr Spaß - und steigert manchmal sogar noch die Motivation!

    Mittlerweile haben die Gebrüder Grimm und die Volkswagen Bibliothek der Staatsbibliothek am Potsdamer Platz so ein bisschen den Rang abgelaufen. Sie sind moderner und zentraler gelegen. Wenn die Staatsbibliothek Unter den Linden fertig ist, wird der komplizierte Weg zum Potsdamer Platz wohl irgendwann obsolet.

  • 3.0 Sterne
    25.6.2010

    Diese Bibliothek befindet sich hinter der Spielbank, wenn man von dem Potsdamer Platz kommt. Eine interessante Umgebung für eine Staatsbibliothek, sag ich mal. Aber drinnen ist wirklich eine Lerninsel. In dem größen Lesesaal ist es sehr ruhig. Ich finde es sehr gut, dass man immer an einem Einzeltisch sitzen kann, da hat man wirklich seine Ruhe.

    Damals, die Anzahl der Besucher war bis zu einer bestimmten Menge limitiert. Und man hat die Auswahl zwischen Tageskarte und Jahreskarte. Ich fand das mit der Tageskarte sehr praktisch, leider gibt es sie jetzt nicht mehr. Um die Jahreskarte zu besorgen, muss man sich kurz anmelden.
    Ich gehe heutzutage nicht mehr in diese Bibliothek, denn, so weit ich weiß, Internet-verbindung ist dort nicht möglich.

  • 3.0 Sterne
    26.6.2010

    Mit dem Standard-Bibliotheksausweis kommt man hier natürlich nicht rein. Die intellektuelle Elite der Stadt muss schon noch ein bisschen was abdrücken, um endlich in den schier unermesslichen Bestand überwältigender Fachliteratur verschiedenster Genres zu gelangen.

    Ganze Generationen von Studenten haben hier ihr halbes Leben verbracht und irgendwie hat man das Gefühl, dass all das noch fast greifbar in der Luft und zwischen den Zeilen der Bücher hängt.

    Die von ihrem äußeren Erscheinungsbild nicht gerade als altehrwürdige Bibliothek auftretende Stabi (West - nach dem guten alten Mauerslang), ist für viele Studierende und Akademiker ein Muss und sie schwören auf den Bestand des riesigen Hauses.

  • 5.0 Sterne
    14.12.2007
    Erster Beitrag

    Die Staatsbibliothek (StaBi) besitzt Kultstatus unter den Berliner Studierenden. In der Prüfungszeit bildet sich morgens um 9 Uhr eine Schlange am Eingang und die lernwillige Herde scharrt mit den Hufen - bereit zum Spurt auf die besten Arbeitsplätze. Etwa 700 Menschen werden gleichzeitig in den Lesesaal gelassen. Doch zum Glück ist es meistens nicht so voll. Eine Anzeige beim Drehkreuz am Eingang zeigt die aktuelle Belegung an (je nach Andrang grün, gelb oder rot). Eigene Bücher dürfen mitgebracht werden, müssen am Eingang aber vorgezeigt werden.

    Aber was macht es so reizvoll, als Student hier bis zu 12 Stunden täglich zu verbringen?

    1. ganz klar wegen der Atmosphäre. Wer in dem riesigen Raum über seinen Unterlagen sitzt und um sich herum hunderte konzentrierter, schweigender Menschen sieht ...der muss einfach irgendwann anfangen selbst was zu arbeiten. Hier lässt sich auch nichts anderes tun - kein Abwasch, kein Fernsehen, keine Ablenkung. Endlich produktiv sein! Doch eine Ablenkung gibt es:

    2. die Cafeteria. Nur vom Lesesaal zugänglich befindet sich eine kleine Mensa-ähnliche Cafeteria mit Selbstbedienung. Zu Essen gibt es kleine Snacks (z.B. belegte Brötchen) und zu trinken gibt es das ganze Sortiment von Bionade über Cola bis Kaffee. Das ist der einzige Ort in dem man sprechen darf. Als einzige Ablenkung ist die Cafeteria sehr beliebt. Leider ist die Qualität des Essens ziemlich mäßig. Also bei Hunger lieber Stullen mitbringen oder zum Food Court in den Potsdamer Platz Arkaden tingeln.

    3. die Arbeitsplätze. Jeder besteht aus einem bequemen einfachen Stuhl, einem einzelnen kleinen Tisch, einer Lampe und einer Steckdose für das Notebook. Die Oberfläche des Tischs verträgt sich gut mit dem Sensor der Infrarot-Maus. Ein Notebook-Schloss sollte man selbst mitbringen, damit man seinen Rechner nicht immer mit aufs Klo nehmen muss. Diese Arbeitsplätze sind meist wie Schulbankreihen angeordnet, mal in kleineren und mal in größeren Gruppen. Der Lesesaal hat drei Ebenen von denen man wie von einer Galerie auf die jeweils unteren blicken kann.

    4. die Bücher. Der Katalog der Staatsbibliothek ist riesig ( stabikat.de ) und man kann sich die Bücher direkt für den Lesesaal oder zum mitnehmen bestellen. Im Lesesaal gibt es auch einige Duzend PCs mit Internetanschluss. Ich habe den Eindruck, die werden vor allem genutzt um in einer Arbeitspause mal seine privaten E-Mails zu checken. Denn WLAN für die vielen mitgebrachten Notebooks gibt es nicht (so wird Ablenkung vermieden)! Im Lesesaal selbst gibt es auch eine Menge Bücherregale, an denen man sich einfach bedienen kann. In der geografischen Abteilung stehen sogar riesige Globen herum.

    Die Kombination aus gemeinsam leiden (Trost) und endlich produktiv arbeiten (Freude) schafft unter den Studierenden fast so etwas wie eine Club-Atmosphäre. Einer Bekannten von mir wurden sogar Zettel von Verehrern zugesteckt!

    Übrigens: In dem berühmten Wim Wenders-Film "Der Himmel über Berlin" kommen die Engel in den Lesesaal der Staatsbibliothek um den Gedanken der Menschen zu lauschen ( moviepilot.de/movies/der… ). An diese Szene muss ich jedes Mal denken, wenn ich die breite Treppe zum Lesesaal hinaufgehe. ;-)

    Fazit:
    Wer mal in Ruhe arbeiten will, muss die StaBi zumindest einmal als Lernort ausprobieren. Für mich gilt: Ohne diesen Ort wäre meine Diplomarbeit nie etwas geworden!

    Benutzungsgebühren:
    Monatskarte EUR 10,-
    Jahreskarte EUR 25,-
    Es gibt keine Tageskarten mehr!

    • Qype User Nachti…
    • Berlin
    • 69 Freunde
    • 45 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.11.2007

    Welcher Student kennt es nicht: Die Vorbereitung einer Prüfung steht an, eine Seminararbeit will geschrieben werden und die typische Reaktion des homo studens heißt: Procrastination - auch bekannt als "Aufschieben".

    Auf einmal muss der Kühlschrank schrecklich dringend abgetaut, die Vorhänge gewaschen, die Kontoauszüge sortiert oder den Freunden beim Renovieren geholfen werden. Alles ist willkommen, um dem Kampf gegen die Forschungsliteratur zumindest zeitweise zu entrinnen.

    Das effizienteste Gegenmittel ist die Stabi: Hingehen, an einen der Arbeitsplätze setzen, Buch aufschlagen und auf der unsichtbaren Welle von geistiger Konzentration surfen.

    Die Anwesenheit der anderen Benutzer, deren Alter von 18 bis 81 variiert, das Gros aber als "twentysomething" durchgeht, spornt zu bisher ungeahntem Fleiß und Ausdauer an. Teilweise verbringen sie hier täglich 12 Stunden an den Leseplätzen und inhalieren Wissen.

    Aber auch dieser Ort birgt seine Gefahren: Im Laufe eines Stabitages trifft man zwischen Lektüre, Recherchecomputer, Kopierer, Cafeteria und sanitären Anlagen durchschnittlich drei altbekannte Gestalten, die dann mit einem unschuldigen "Kaffee?", der Lernbereitschaft einen gewaltigen Dämpfer verpassen können...

    Nicht zuletzt sei hier darauf hingewiesen, dass die Stabi die größte deutsche wissenschaftliche Universalbibliothek ist und betreffend ihres Umfangs und der Qualität der Bestände international in der ersten Liga spielt.

    Mit 25 Euro Jahresgebühr kann sich hier jeder Mensch, ob Student, Hausfrau, ALG II-Empfänger oder Top-Manager, so richtig schlau machen.

  • 4.0 Sterne
    19.3.2012

    Eine Bibliothek, für die man einen Mitgliedsausweis benötigt. Der kostet 25EUR/Jahr. Erschwinglich, wenn man bedenkt, dass es sich hier um Preußisches Kulturerbe handelt, der Boden ausgelegt ist, so dass keine klackenden Schuhe stören und man quasi Sitzplatzgarantie hat.
    Die Cafeteria bietet das Nötigste. Lieber im Sommer draußen ins Grüne setzen.

  • 4.0 Sterne
    19.6.2010

    Diese Bibliothek hat mir beim Schreiben meiner Magisterarbeit sehr geholfen. Nicht nur dadurch, dass es hier Unmengen an Fachliteratur gibt, sondern auch durch das angenehme Lernambiente.
    Hier ist es, trotz vieler Menschen, unglaublich ruhig und alles hockt über Büchern und lernt. Sowas ist glücklicherweise ansteckend.
    Es gibt in der Bibliothek auch eine Cafeteria, die den fleißig Lernenden regelmäßig mit Koffein Dosen versorgt oder den hungrig gewordenen Essen darbietet.
    Es ist also für optimale Lernbedingungen gesorgt.
    Auch die Ausleihe funktioniert tadellos.
    Aber Achtung: ich wurde mal zurück gepfiffen, weil in meinem ausgeliehenen Buch Sachen unterstrichen waren. Das war schon so, als ich es entliehen habe.
    "Tja," sagte da der Bibliothekar,"das hätten Sie melden müssen, aber in ihren Akten steht, dass Sie bisher unauffälig waren, deshalb glaube ich Ihnen."
    Meine Akte? Ja, hier wird über jeden Entleiher ein Infokonto angelegt, wo jeder Verstoß und jedes rüpelhafte Verhalten Büchern gegenüber genau dokumentiert wird. Irgendwie komisch, aber den Büchern scheints zu helfen.

    • Qype User vekal…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 99 Beiträge
    4.0 Sterne
    29.7.2013

    Die Stabi ist meines Erachtens ein MUSS für alle Berliner Studenten, da führt kein Weg dran vorbei. Wir können aber auch froh sein, eine Bibliothek mit solch umfangreichen Angebot in so unterschiedlichen Fachrichtungen zu haben.
    Da ich das Gebäude immer irgendwie anstrengend finde, leihe ich mir nach Möglichkeit meine Bücher aus. Hierzu sollte man etwas vorplanen, also z.B. morgens rechtzeitig das bestellen, was man am Nachmittag gern abholen möchte. Das funktioniert meist ganz unkompliziert. Achtung: Unbedingt die auszuleihenden Bücher auf Gebrauchsspuren wie Markierungen überprüfen. Bemerkt man die erst zuhause und weist dann bei der Rückgabe darauf hin, kann's schnell recht ungemütlich werden.
    Angesichts de großen Angebots finde ich den Jahresbeitrag grad noch okay, die Gebühren aber deutlich zu hoch (meist überzieht man ja leider auch nicht nur ein Buch).
    Und ehrlich gesagt gefällt mir in anderen Bibliotheken, dass ich selbst vor dem Regal stehe und auch mal links und rechts vom gesuchten Buch nach geeigneter Literatur suchen kann.
    Führt trotzdem im Studium kein Weg dran vorbei.

  • 3.0 Sterne
    28.10.2011

    Nun ist mein Studium vorbei und ich bin, ehrlich gesagt, froh, dort nicht mehr hinfahren zu müssen.
    Die Mitarbeiter finde ich eigentlich alle sehr freundlich. Lediglich die an der Garderobe wirken manchmal ein wenig genervt, aber an der Buchausgabe, der Anmeldung und in der Bibliothek selbst, sind eigentlich alle ganz nett.
    Die Stabi ist keine Präsenzbibliothek, Bücher müssen überwiegend bestellt werden. Die Bücher sind immer zur versprochen Zeit da, aber wenn man Pech hat, müssen sie aus einem Außenmagazin geholt werden und das kann schonmal dauern. Braucht man ein Buch dringen für ein Referat, eine Hausarbeit oder die Diplomarbeit, kann die Geduld auf die Probe gestellt werden.
    Suchen kann man die Bücher über den Stabikat, den Katalog, der im Internet und an den PC-Terminals vor Ort zur Verfügung steht. Das geht einfach und flott. Ich hatte damit nie Probleme.
    Mit der Orientierung hingegen am Anfang schon. Es ist mehr als sinnvoll eine der zahlreich angebotenen Führungen, die vor allem zu Semesterbeginn angeboten werden, zu nutzen. Man entdeckt vieles, was einem sonst komplett entgegen würde wie z.B. spezielle Lesesäle wie der Orient-Lesesaal, den ich gern genutzt habe.
    Was mich immer sehr genervt hat, war, dass zum einen im Laufe der Jahre der Preis für die Jahreskarten unverhältnismäßig stark angestiegen ist. Am Ende sollte man bereits an die 50 Euro berappen und der Preissprung von 25 Euro/Jahr auf nahezu 50 Euro kam ganz plötzlich. Danach habe ich mir nur noch bei Bedarf Monatskarten geholt. Ohne Monats-oder Jahreskarte ist eine Ausleihe nicht möglich.
    Natürlich kann man auch (mit Tageskarte) in den Lesesaal. Dazu sollte man aber FRÜH kommen, also gleich, wenn sie aufmachen. Sonst ist jeder Platz belegt und man hat keine Chance mehr. Ich war manchmal nachmittags dort (weil bestellte Bücher eben zum Nachmittag kamen) und wollte manchmal damit noch im Lesesaal arbeitenkeine Chance!
    Was ich nie verstanden habe: warum schicken sie keine automatisch generierte Mails raus, wenn die Leihfrist von Büchern kurz vor dem Ablauf steht? Manchmal vertrödelt man doch mal die Zeit, vor allem wenn man viele Bücher mit unterschiedlichen Abgabeterminen hat und dann wäre eine Email großartig. Es kommt nicht einmal eine Email, wenn man die Frist überschritten hat. Nein, dann kommt ein Brief mit der Post. Und man muss auch noch das Porto zahlen. Ich denke, Emails wären für alle Beteiligten die deutlich billigere und einfachere Variante anstelle der Briefe.
    Alles in allem: eine große Bibliothek, architektonisch auch recht interessant, aber immer (zu) voll und mit mittlerweile unverhältnismäßig hohen Gebühren.

    • Qype User gnilre…
    • Berlin
    • 20 Freunde
    • 146 Beiträge
    4.0 Sterne
    10.12.2008

    Ich war eine Weile sehr oft in der Stabi zum lernen. Die Arbeitsplätze sind bei Studenten unheimlich beliebt und wenn Prüfungszeit ist, kann es auch mal sein, dass man keine Plätze mehr findet. Wenn man eine Pause braucht, kann man einfach hinaus gehen, man hat ja seinen Ausweis dabei, bzw. man geht in die Caféteria. Diese hat eine gute Auswahl und es gibt täglich auch jeweils eine warme Mahlzeit. Der Kaffee am Automaten, für den man Chips an der Kasse erhält, schmeckt besser als der, den man direkt an der Kasse bekommt, dafür ist er aber auch teurer. Im Lesesaal selbst, kann man zu allen Themengebieten Fachliteratur lesen, das ist sehr praktisch. Man kann diese jedoch nicht ausleihen.

    • Qype User mandar…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 15 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.12.2011

    Ich habe meine Examensarbeit hier geschrieben, war 4 Monate lang fast täglich da. Die Bibliothek ist architektonisch wunderschön, sehr ruhig, professionell mit kundigen Mitarbeitern und bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich habe immer einen guten Platz gefunden. Auch die 25 Euro Jahresbeitrag finde ich bei einem solch perfekt funktionierenden Bestell- und Katalogsystem mehr als angemessen. Lediglich die Caféteria war nicht so mein Fall.

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