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  • Stadttor 1
    Medienmeile Hafen

    40219 Düsseldorf
    Unterbilk
  • Telefonnummer 0211 60006020
  • Webseite des Geschäfts stadttor.de

Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    22.1.2012

    Das Stadttor in Unterbilk ist wirklich eine imposante Erscheinung. Der ganz und ganz in Glas gefasste Bau wirkt von außen plan und glatt, lässt im Inneren aber das architektonisch interessant verbaute Innenleben erkennen.

    Mich erinnert das Gesamtbild immer ein bißchen an den Anblick von La Defense in Paris. La Grand Arche ist zwar von noch größerem Ausmaß, das torartige Gebilde lässt jedoch deutliche Parallelen erkennen. Und auch die städtebauliche Intention ist wohl ähnlich. Beide sollen den Zugang zur Stadt symbolisieren.

    Ich persönlich finde das Stadttor sogar vielleicht noch einen ticken interessanter. Die Durchsichtigkeit des Inneren lässt das große Gebäude trotzdem leicht und elegant wirken. Das wird zudem durch den futuristischen Grundriss unterstrichen, der mit den spitzen Winkeln eine schöne Leichtigkeit vermittelt. Immer ein Foto Wert!

  • 5.0 Sterne
    29.9.2011
    1 Check-In hier

    Futuristisch und unübersehbar liegt es zwischen der Altstadt und dem Medienhafen, Nahe dem Landtag.
    Ein Komplex aus Glas in Form eines Tores. Dies lässt einem freien Blick auf das Innnenleben. Natürlich wirkt Glas kalt und durch die Transparenz könnten Menschen mit Höhenangst Probleme bekommen. Aber mal im Ernst: Das weiß man doch vorher!

  • 5.0 Sterne
    1.12.2011

    Oje, jetzt kommt eine Schwärmerei vom Feinsten. Ich bin mit Architektur aufgewachsen, da kommt was auf euch zu...

    Das Düsseldorfer Stadttor ist für mich persönlich eines der coolsten und futuristischsten Gebäude der ganzen Stadt. Es wirkt so mächtig und gigantisch, ich könnte stundenlang dort vor stehen und würde mir auch nach Stunden noch immer wie in einem Science-Fiction Film vorkommen.

    Die Art wie es gebaut ist, wie das Glas und der Stahl als Einheit wirken ist einfach total genial. Die ungewöhnlich verschobene Form wirkt unrealistisch und ist doch total unglaublich umgesetzt. Von Innen wirkt es nicht mehr als großer Klotz, sondern als riesiger Wintergarten. Die Büros sind jeweils an zwei Seiten untergebracht, in der Mitte ist ein riesiger leerer Raum, in dessen Mitte unten eine Art Lounge ist. Ob ein Cafe oder kleines Restaurant dabei ist, kann ich leider nicht sagen.

    Auf jeden Fall eine Bereicherung für den Medienhafen und ein würdiges Tor zur Stadt!

    • Qype User Len…
    • Schaffhausen, Schweiz
    • 164 Freunde
    • 334 Beiträge
    4.0 Sterne
    27.3.2008

    Schon ein merkwürdiger und fantastischer Bau, das Stadttor zu Düsseldorf. Zwischen 1992 und 1998 nach Plänen des Architekturbüros Petzinka, Overdiek und Partner errichtet, steht es bestimmt und zugleich leicht über der Rheinuferstraße, die genau an dieser Stelle in den Rheinufertunnel führt. Sie haben richtig gelesen, das auf einem parallelogrammartigen Grundriss errichtete Torhaus ist der Schlund des Tunnels und der ist gleichzeitig das Fundament des kühnen Bauwerks. Genauer: Zwei Torsäulen mit 16 Geschossen tragen drei Attikageschosse, die ein 75 Meter hohes Tor bilden. Die von den Torsäulen und Attikageschossen gebildete Halle ist verglast und mit einer Höhe von 56 Metern die höchste Europas. Kehrt etwas Ehrfurcht für die seichte Landeshauptstadt Düsseldorf ein? Nein?

    Das Stadttor bietet immerhin 27.000 Quadratmeter Bürofläche und die sind vom Feinsten. Natürlich für die Staatskanzlei, die Boston Consulting Group, die Engel Canessa Unternehmensgruppe, für die Anwaltschaft Kapellmann und Partner und für Kienbaum. Für die fleißigen Menschlein sorgt Antonio Tufaro in seinem Restaurant Il Portone. Auf für 70 bis 75 Personen ausreichenden, voll verglasten Quadratmetern. Mit dem üblich frischen Versprechen aus Italien.

    Stahlsäulen als Trägerkonstruktion, dick wie Pipelines, sind bewusst sichtbar gelassen. Die Atmosphäre ist offen, denn es gibt Glas und nochmals Glas. Und ein Fünkchen Natur ist auch dabei, mit den raumhohen Buchenholzfenstern. Filigrane, eigens für das Stadttor entworfene und allgegenwärtige Leuchten erleuchten die Nacht. Hat das Stadttor deswegen den MIPIM Awards 1996 gewonnen? Wohl kaum, denn sie sind nur liebenswerte und perfekte Details.

    Interessant ist ohne Zweifel die Fassade. Sie besteht aus einer äußeren Ganzglashaut und einer inneren Fassade aus den schon erwähnten Buchenholzfenstern und Flügeltüren. Diese beiden Schichten werden durch zirka 1,40 Meter breite, begehbare Balkone getrennt, die gleichzeitig als Lüftungsöffnungen und Klimapuffer dienen. Sie haben es längst erahnt: Das Stadttor ist ein Energiesparhaus. Ein gewaltiges, Herr Schwabe. Und nicht irgendeines, denn das Frauenhofer-Institut war so tüchtig, Großrechnersimulationen und Windkanaluntersuchungen anzustellen, bevor nur irgendein Stein bewegt wurde. Dies hat dann übrigens auch zu der exakten Anordnung des Sonnenschutzes geführt. Bravo.

    Auf klassische Klimatisierung mit umweltschädlichem FCKW wurde vollständig verzichtet. Dreimal bravo. In den Wintermonaten muss das Stadttor nur an wenigen, besonders frösteligen Wochen beheizt werden. Mit der Abwärme eines nahe gelegenen Stromkraftwerkes und durch Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage. In den Sommermonaten stellt der außenliegende Sonnenschutz sicher, dass das Gebäude sich nicht unnötig aufheizt. Die Zuluft wird durch eine ökologisch besonders sinnvolle, adiabate Kühlung auf behagliche Temperaturen gebracht. Zusätzlich wird das Stadttor durch die natürliche Kühle unter dem Gebäude auf kostengünstige Weise temperiert. Hurra. Oder ein dreifach Hurra?

    So könnte man noch ewig weiter loben. Aber ich will ja nicht den Hugo für die Stadt machen. Interessant ist es, das Stadttor. Und eigentlich ganz schön. Vorzuschlagen wären vielleicht Ritterspiele auf der Piazza vor dem Eingang. Einmal im Monat. Platz ist genug da. Ein Kampf um die hübscheste Düsseldorferin. Oder Grevenbroicherin. Oder Hamburgerin. Oder Berlinerin. Oder Münchenerin. Mit energiesparenden Laserschwerten. War ja nur so eine Idee. Und etwas Kindlichkeit für die ach so ernsten Internetuser.

    • Qype User Düssel…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    3.0 Sterne
    13.3.2013

    Ohne Zweifel handelt es sich um bemerkenswerte Architektur. Vermutlich taugt das Stadttor für einige (Erbauer, Insassen etc.) als Prestige-Objekt. Schön finde ich persönlich das Gebäude aber nicht, und ich möchte darin weder arbeiten noch wohnen.

    • Qype User Ramb…
    • Neuss, Nordrhein-Westfalen
    • 17 Freunde
    • 118 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.11.2010

    Es ist schon imposant, das Stadttor. Kühle Glas und Stahlkonstruktion und der Clou, dass man mit dem Auto drunter herfahren kann. Kein Wunder, dass sich die politische Führungsriege hier eingenistet hat.

  • 5.0 Sterne
    3.7.2011
    Erster Beitrag

    Imposant und mir gefällt das Stadttor wirklich gut. Steht man direkt davor ist es riesig und von weitem sieht es wunderschön aus. Das hier hinterlegte Foto ist super, besser kann man es kaum in Szene setzen.

    • Qype User Cian…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    1.0 Sterne
    10.1.2011

    Hallo zusammen,

    leider kann ich die Meinung meiner Vorredner überhaupt nicht verstehen. Für mich ist das Stadttor einfach hässlich und kalt. Befindet man sich im Gebäude, sollte man tunlichst keine Höhenangst haben, da durch den Glasaufbau auch im Innenteil des Gebäudes eine für mich höchst unangenehme Atmosphäre herrscht.

    Max

  • 5.0 Sterne
    11.11.2011

    Mitten zwischen dem wunderschönen Medienhafen und der beliebten Altstadt befindet sich das berühme Düsseldorfer Stadttor.  Ganz in der Nähe liegt auch unser Landtag - zu übersehen ist dieses Gebäude nicht!
    Eigentlich ist das Gebäude nichts weiteres als ein Tor, das seine Form durch eine komplexe glasanfertigung  erhält. Es ist ein sehr modernes und schönes Gebäude und zählt zu den Sehenswürdigkeiten Düsseldorfs. Leute mit Höhenangst sollten sich möglicherweise fern halten.Die Transparenz ermöglich einem nämlich einen einmaligen Überblick über Düsseldorf.
    Immer wenn ich das Tor von weitem sehe, denke ich mir, dass es ja eigentlich nicht so groß ist. Es sieht sehr hübsch aus und prägt das Düsseldorfer Panoramabild. Und dann, wenn ich vor dem Tor stehe, wird mir erst bewusst wie verdammt groß und imposant das Gebäude eigentlich ist. Wahnsinn! Vor dem Tor selbst befindet sich ein großer Platz den man bestimmt schon sehr bald gut nutzen wird. Eine bewundernswerte Architektur, die Düsseldorf wirklich in einen schönes Licht rückt.

  • 5.0 Sterne
    17.11.2011

    Das Düsseldorfer Stadttor ist ein riesiges Glasgebäude in der Nähe des Rheinturms. Eigentlich sollte man sagen, dass es ein weiteres Glasgebäude ist, denn es gibt in Düsseldorf unzählige Glasgebäude. Glas ist irgendwie das Hauptmaterial, dass die Architekten in dieser Stadt verwenden :)
    Genau das macht diese Stadt meiner Meinung nach auch aus, denn unsere Stadt repräsentiert Modernität. Das tut sie am meisten durch ihre edlen und vor allem großen Glasgebäude. Dazu zählt auch das Stadttor, dass von einer weiteren Entfernung recht klein wirkt, aber in unmittelbarer Nähe eher gigantisch wirkt :)
    Außerdem gehört das Düsseldorfer Stadttor zu unserer "Skyline". Da wir ja keine richtige Skyline haben, verglichen zu denen in Frankfurt oder so. Unsere Gebäude sind nämlich nicht so zentral auf einer Stelle, sondern eher verteilt in der ganzen Stadt und zudem sind sie nicht alle so hoch.
    Was ich interessant finde ist, dass vor dem Stadttor eine große grüne Fläche hervorsticht. Dort blüht nämlich eine große Wiese, die irgendwie als Naturdarstellung einen Kontrast zu dem modernen Glasgebäude bildet.

  • 5.0 Sterne
    5.12.2011

    Das Stadttor, ist das nicht eine Kopie von diesem Gebäude, das an der Défense in Paris steht? Beide haben ein großes Loch in der Mitte und ich frag mich immer wie so was halten kann. Beim Anblick dieses Gebäudes bleibe ich häufig genug daran hängen und bin einfach nur fasziniert von diesem Gebilde. Architektur kann manchmal schon ziemlich spannend sein, aber sie verschönert auch unsere Städte. Es ist eine echte Bereicherung für den Medienhafen und ganz Düsseldorf. Im Gebäude sind überwiegend Büros des nahegelegenen Landtages niedergebracht mit den ganzen Ministerien. Dazu gehört auch unsere Ministerin des Landes NRW Hannelore Kraft, die vom Stadttor bis zum Landtag immer hin und her kutschiert wird. Wunderschön und eine wahre Oase ist der Park der am Fuße des Stadttores angelegt ist. Künstlich angelegt Hügel ein Paar Beete und geschickt versteckte Sitzbänke sind der ideale Ort zum Verweilen, Spazieren oder Joggen. Eine der Ecken am Medienhafen, die nicht so stark besucht werden, daher sehr gut als Geheimtipp geeignet!

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