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Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    30.7.2014
    Aufgelistet in Berlin

    Für mich der beste Club in Berlin, sowohl damals der "alte Tresor" als auch heute. Ich will Bunker, Strobo, Nebel, Techno und feiernde Leute - all das bekomme ich im Keller. Preise sind ok, Security, Bar- und Garderobenpersonal sehr nett. In 17 Jahren hatte ich noch keine schlechte Party. Wer nicht so hart und dunkel mag ist mit dem Globus/Batterieraum bestens bedient.

    Silvester empfehle ich nicht vor 4 Uhr zu kommen, dann ist es nicht mehr so voll.
    Bei Kanzlernacht-Parties lieber eine Stunde früher anstellen.

    Immer Perso mitnehmen (auch wenn man jenseits der 25 ist), sonst gibts Probleme beim Einlass oder man kommt nicht rein.

  • 3.0 Sterne
    8.4.2014

    Große, weitläufige Location mit vielen Tanzbereichen, Lounges und einer "bunkerartigen" Atmosphäre: wummernde Bässe und ausschließlich Techno-Musik- dies sind die ersten Attribute, dir mir zum Tresor einfallen. Die Musik fand ich auf Dauer "zu Hardcore" und die Preise sind auch ziemlich gepfeffert, allerdings macht das die "abenteuerliche" Location wieder weg. Für Freunde harten Technos ein Muss- für mich als Berlinerkunder ein interessanter Zwischenstopp! ;o)

  • 3.0 Sterne
    9.7.2013

    Sooo da bin ich mal wieder bei der Bewertung eines Clubs...

    Das Tresor ist ein Techno/Elektro Club in der Nähe der Jannowitz Brücke.

    Am Samstag (geöffnet von 00:00bis 11:30Uhr) war ich mit Freunden zum ersten mal dort.
    Einlass ab 18.
    Also ein gewisses Etwas hat das Tresor auf jeden fall.... es ist in ein ehemaliges Heizkraftwerk gebaut und viele Elemente des Kraftwerks wurden im Inneren des Clubs übernommen z.B. einige Innenwände mit markierungen von früher, Eisentreppen und anderen Dingen was einem das Gefühl gibt in einem leerstehenden Kraftwerk zu stehen.

    Der Eintritt liegt bei 15 euro, die Garderobe pro Teil bei 1,50. Es sind viele und sauber Toiletten vorhanden und das Personal an Tür und Garderobe war höflich.

    Es gibt zwei floors. Der erste hat eine Holztanzfläche in der Lampen eingebaut sind, wodurch man sozusagen auf Flashlight tanzen kann.
    Der zweite Floor ist im Keller des Gebäudes und wesentlich kleiner und niedriger.
    Bars gibt es mehrere mit Viel Sitzmöglichkeiten.

    So das klingt ja eigentlich ganz gut, warum ich trotzdem nur 3 Sterne gebe:

    Ich persönlich hab nicht viel Spaß an Techno...dabei haben sich auch die zwei Floors nicht besonders unterschieden, nur das im Keller die Musik noch etwas härter und die Luft stickiger war. Und für diese kleine Auswahl waren mir 15 Euro dann doch etwas zu viel.

    Für richtige Techno Fans würde ich den Club aber empfehlen!

  • 2.0 Sterne
    4.6.2010

    Oh man Tresor, what have you done, ey????!!!!

    Früher war alles besser! Der Tresor war zwar total ranzig, aber dennoch oder gerade deswegen hat Hinz und Kunz da die Sau rausgelassen. Der Tresor war eigentlich nur der berühmt-berüchtigte Bereich im Keller. Oben hieß das ganze Globus. Legendär war der Tresor-Garten. alles ein bisschen verwinkelt, viele Bäume und zwischendrin immer ein paar Bänke, herrlich.

    Doch dann wurde das Gebäude abgerissen und der Tresor musste weichen. Jetzt ist er in einem alten Heizkraftwerk zu finden. An sich auch eine echt coole Location, aber so richtig Tresor ist es nicht. Ich hab mich da schon mehrmals verlaufen, zu viele Gänge! Mir fehlt auch total der Garten. Das war ein wichtiger Bestandteil des Clubs, der nun nicht mehr da ist.

    Die gebuchten DJs sind auch nciht mehr das, was sie mal waren, es reißt sich einfach keiner mehr drum im Tresor aufzulegen. Finde auch, dass im Tresor komische Leute sind. Alle total zerschossen, hocken se dann an der Seite und glotzen. Klar, das hat man im alten auch gesehen, aber da waren auch noch ne Menge normale dazwischen.

    Die Goldenen Jahre des Clubs sind definitiv vorbei.

  • 4.0 Sterne
    5.9.2011

    Im alten Tresor war ich leider nie, deshalb kann ich lediglich über die neue Location berichten.
    Die Türsteher waren ganz nett,

    der erste und auch der letzte Eindruck von der Party ist ja meist mit den Türstehern und dem Personal an der Garderobe verbunden, doch an dem Abend gab es keine Probleme.
    Die Gäste hinter dem Mischpult waren klasse!

    Der Club hinterließ einen ganz guten Eindruck, mit seiner düsteren Atmosphäre, dem Tunnel, dem gemütlichen Barbereich

    Ein einziges Manko  es war nicht so gut besucht an dem Abend, was möglicherweise an einer anscheinend weit verbreiteten Meinung liegt, dass die besten Tage des Tresors längst vorbei sind.
    Mir persönlich ist es wurscht, ich würde gerne irgendwann wiederkommen.

  • 3.0 Sterne
    7.6.2010

    Ich kann mit Tresor typischer Musik überhaupt nichts anfangen und wäre wahrscheinlich niemals dort hingegangen, hätte nicht im Tresor eine Berline Party zum Chaostage Film stattgefunden uns es eine Einladung gegeben.

    Die Location war einst das Heizktaftwerk Berlin-Mitte, entsprechend groß, verwinkelt, dunkel und unübersichtlich ist der Laden. Das flimmernde Licht tut sein Übriges. Irgendwie intressant ist es auf jeden Fall. Gut, wir haben ein Weilchen gebraucht um dann die Party zu finden.
    Ein klizekleiner Raum in diesem riesen Gebäude und dann ein Robert Stadlober in mitten lauter GZSZ-B Promis... was zum Henker die auch immer auf der Party verloren hatten.

    Stranger Laden, allein die Vorstellung dort drin betrunken verloren zu gehen macht mir Angst.

  • 4.0 Sterne
    22.6.2010

    Ich kenne eigentlich nur den Tresor in der Wilhelmsstraße, einem ehemaligen Bankgebäude, dessen Kellergeschoss mit diversen Räumen, in denen es Schließfächer gab, und die als alternative Party-Location genutzt wurden. Im Sommer zur Love-Parade hob Sven Väth regelmäßig im Tresor Garten zu einem seiner gefürchteten 14 Stunden Non-Stop Sets an.

    Dann war lange Zeit nix mehr Los im Tresor, das Label produzierte zwar noch eifrig weiter, aber ohne Club. Bis vor drei jahren, da hat der Club wiedereröffnet. In der Köpenicker Straße, soll noch größer sein als das Berghain. Da ich nur einmal da war, da aber nur der kleine Raum geöffnet war, kann ich dazu nichts sagen. Ich halte aber gar nichts von solchen Revival-Versuchen. Hat mit dem E-Werk ja auch nicht funktioniert..

  • 3.0 Sterne
    7.3.2013
    Aufgelistet in Nightlife / Clubs

    Von den bekannten Berliner Clubs in meinen Augen zusammen mit dem Weekend der schlechteste.
    Eigentlich schade denn die Location an sich ist sehr schön und wirklich einzigartig, aber auch deutlich zu groß geraten.
    Leider kein Vergleich zum alten Tresor in der Leipziger, am ehesten kommt dieses Feeling noch im Tresor-Floor unten auf, ist aber auch nicht wirklich ein Vergleich.
    Publikum sehr jung (18-21) und International, aufgrund der schieren Größe wird an der Tür aber auch praktisch nicht aussortiert.
    Im Sommer ganz nett gemachter kleiner Garten hinterm Globus, für die Größe des Clubs aber wirklich winzig. Beste Stimmung noch in der +4Bar ganz oben.
    Nettes Barpersonal und unkomplizierte Tür.
    Preise relativ hoch.
    Bei großen Partys mit bekannten Bookings eine Überlegung wert, ansonsten gibt es bessere Clubs in Berlin.

  • 1.0 Sterne
    31.5.2010

    Ich stehe generell nicht auf große Clubs.

    Ich war hier ein paar Mal, weil Freunde von mir hier gearbeitet oder aufgelegt haben und es war lustig, weil viele Freunde dabei waren, aber ich finde die Location einfach nur viel zu groß, zu überfüllt mit Prolls und zu verwirrend....wer soll sich denn da noch zurecht finden, wenn man getrunken hat und sich der Klotz über mehrere Ebenen und Gänge und Floors erstreckt, wo man überall nichts erkennen kann, weil das Stroboskop einem das Hirn zermatscht?!
    Es gibt auch nicht wirklich mal eine einigermaßen ruhige Ecke in die man sich zurück ziehen kann...ich weiß nicht, aber ich werde da definitiv nicht mehr hingehen.

  • 1.0 Sterne
    7.6.2010

    Mir gehts wie dir, Nadine...
    Wurde eingeladen, kurz nach der Eröffnung. Und da ich mich freute, eben genau die beiden wieder zu sehen, ließ ich mich drauf ein.
    Der olle Technopalast, der mit dazu beitrug, die Stadt zu einem der Hot Spots dieser Stressmukke zu machen, stand also einen Abend in meinem Fokus.

    Keine Ahnung, wer hier beste Verbindungen zum Bauamt hat, aber diese müssen schon intim sein bei den Stolperfallen, unterbelichteten Ecken und Irrwegen ohne Beschilderung.

    Totale Reduktion. Soll wohl so. Nun gut.
    Stressmusik. Ich reiß mich zusammen und konzentriere mich auf meine Gesellschaft.
    Geht nicht lange gut. Aus beruflichen Gründen machen wir noch ein Mal eine Runde. Und schütteln den Kopf. Würde passen zu 'nem Horrorfilm. Wir verlassen denn Irrgarten.
    Ich sogar für immer.

  • 1.0 Sterne
    18.6.2010

    Der Tresor ist ein ziemliche Großraumsdicso. Gar nicht mein Geschmack.

    Früher war der legendäre Club in dem alten Tresorraum eines großen berliner Warenhauses, mit niedrigen Decken und dicken Wänden. Hier wurde in den 90er Jahren der Kult des Techno, ursprünglich aus Detroit, in Berlin geboren.

    Es folgten sehr erfolgreiche Jahre bis zu riesigen Technoevents um die Jahrtausendwende. Das Team vom alten Tresor war dort immer ganz vorne mit dabei.

    Heut zu tage, in der neuen Lokation, finde ich ist es nur noch ein abklatsch dessen, was es einmal war.

    Das Publikum reist oft in großen Gruppen aus dem berliner Umland an und pöbelt und stört. Es ist kein angenehmes feiern was dort am Wochenende in diesem Riesenkomplex geschiet.

    Auf jedenfall nicht mein Geschmack!

    • Qype User wAnTeD…
    • Berlin
    • 23 Freunde
    • 27 Beiträge
    3.0 Sterne
    28.12.2008

    Wenn ich eines ja richtig abgefahren finde, Clubs
    die sich in postindustrieller Kulisse verlieren.
    Auferstanden aus Ruinen neigt man dazu, sich wie
    in einem NextGen Computer Ego-Shooter zu fühlen.
    Ein Augenschmaus für den Undergroundliebhaber,
    da gehört das marode Mauerwerk und die unvollendete
    Bauphase einfach dazu, so mein Empfinden.
    Die Kraftwerksruine ist düster und imposant. Ob Tresor Keller
    oder Batterieraum, der dumpfe Bass vibriert im Magen und die
    Floors fügen sich nahtlos ins massive Mauerwerk ein.

    Stöckelrehe im Glitzerfummel wären hier sowieso an der
    falschen Adresse. Das Publikum ist hier nichtssagend bis
    unspektakulär. Das Personal gewöhnungsbedürftig,
    genauso wie die Türsteher.
    Hier wird Techno geboten zum Abtanzen. Die Soundanlage
    wuchtig und fett, dennoch erreicht sie nicht die Qualität des
    Berghains, ebensowenig die Partystimmung.
    Ich hätte mir am 06.09.2008 Paul Van Dyk geben sollen,
    dann hätte ich zumindest, außer der einmaligen Undergroundkulisse, etwas Positives mitgenommen.

    Der Tresor ist ein Hingucker, leider in jeder Hinsicht
    (wie eine Vorrednerin schrieb) total verschwendetes Potential,
    und wer mit dem Publikum leben kann, der soll dort glücklich werden. Ich weiß nicht, wie es früher dort war, es kann nur besser gewesen sein. Ich geb dem Club 3 Sterne, allerdings wirklich nur wegen der einzigartigen Katakomben.

  • 4.0 Sterne
    16.3.2009

    Krasse Scheisse
    Dieser Kommentar von einem Gast als Beschreibung für den Tresor trifft wohl am besten. Eine Legende unter den Techno-Clubs in Deutschland, vielleicht sogar der bekannteste und wichtigste Club in Deutschland. Das erste Mal habe ich von diesem Club Mitte der 90er bei einem Interview von Paul van Dyk gehört, der dort seine Karriere begonnen hat (schließlich ist dieser 2005 und 2006 beim wichtigsten Voting zum besten DJ der Welt gekürt worden).
    Von Außen sieht der 2007 an einer anderen Stelle wiedereröffnete Laden eher aus wie ein Karstadt ohne Fenster.

    (Siehe Foto unten)

    Innen kommt sofort eine Industrie-/ und Untergrundatmosphäre auf, allerdings ist man vorher 15EUR losgeworden (18 Jahre Geburtstagsparty) und zahlt weitere 1,50EUR an der Garderobe.

    (Siehe Foto unten) Foto von brixton84

    Die Musik auf den einzelnen Floors ist unvorstellbar laut. Ich war schon auf vielen Raves und in diversen Diskotheken, aber so einen gigantischen Sound habe ich noch nie gehört. Selbst mit Ohropax hatte ich am nächsten Morgen ein leichtes Piepsen.
    Wer elektronische Musik nicht mag, ist hier völlig falsch. Wer elektronische Musik gut findet, sollte sich auf einiges gefasst machen, denn hier kann es teilweise extrem minimal zugehen. An der Tür wurde jeder über 18 Jahren (Ausweiskontrolle!) hineingelassen, egal ob Bomberjacke oder ärmelloses Shirt.
    Die Getränke sind überdurchschnittlich teuer, z.B. Bier an diesem Abend 5,50EUR.

    (Siehe Foto unten)

    Fazit: Eine Legende

    - das Rauchverbot interessiert niemanden

    • Qype User Maa…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 19 Freunde
    • 94 Beiträge
    4.0 Sterne
    12.10.2008

    Einer der geilsten Clubs, die ich während meines letzten Berlinbesuchs gesehen habe. Die Location ist ein altes Kraftwerk mit dunklen, verrauchten Gängen.

    Unten ist die Musik etwas komisch, oben schön elektronisch. Sehr viele Leute auf Drogen, auf den Toiletten liegen überall Reste von weißem Pulver.

    Nur die Türsteher mag ich nicht. Ich war mit nem Freund da, der 30 Jahre alt ist und sie wollten ihn erst nicht reinlassen, weil er keinen Ausweis dabei hatte..

    • Qype User attitu…
    • Berlin
    • 20 Freunde
    • 27 Beiträge
    3.0 Sterne
    28.12.2008

    Früher war alles besser - wenn ich diesen Satz mal aussprechen sollte , wäre ich eigentlich reif für die Seniorenresidenz, aber in diesem Fall muss ich mir schon sehr auf die Zunge beißen. Die Location ist natürlich imposant, undergroundig, wuchtig and so on - aber sorry, nicht nur die Verpackung zählt. Der Sound ist ok, mehr aber auch nicht. Die Musik ist außerhalb spezieller Events auch nur Durchschnitt.

    Ich erwarte natürlich auch keine gelernten Fachkräfte am Tresen, aber den Wunsch nach einem schlichten Bier mit soviel Verachtung im Blick quittiert zu bekommen war durchaus grenzwertig. Türsteher brauchts wohl in so einem formerly place to be, aber ist man erstmal drin, schockiert einen schon die Wahllosigkeit und Inkonsequenz angesichts grölender Hellersdorfer Massen.
    Für das Gebäude gerne 3 Sterne, für mehr reicht es einfach nicht.

  • 3.0 Sterne
    13.6.2013

    Ziemlich abgelegen aber wenn man erst mal da ist,ist es echt ein Erlebnis der besonderen Art!

    • Qype User Marn…
    • Berlin
    • 3 Freunde
    • 27 Beiträge
    2.0 Sterne
    12.8.2009

    Location ganz nett, Atmosphäre mmhh. :/
    Bin negativ überrascht. Ich vergleiche leider mit dem alten Tresor, was man sich vielleicht abgewöhnen sollte. Mir egal, ich tu es trotzdem! ;)
    Also: Barpersonal nicht gerade höflich und teilweise genervt und überlastet. Getränkepreise sind in Ordnung.
    Bin dennoch sehr enttäuscht, die Musik ist nicht mehr die selbe, die es mal war und die sogenannten tollen Tresorleute!, wie sie sich nannten gehen überhaupt nicht! Man geht EINMAL ind en neuen Tresorund was passiert?-Lästerschwestern, Prollos und Sonnenbank-Junkies! Einer fühlt sich schöner als der Andere und lässt es die anderen Gäste merken. Absolut beschissene Stimmung. Mir ist es letztendlich egal, ich geh nicht mehr hin, aber im Vergleich zu früher und dem alten Tresor macht einen das sehr traurig!
    Aber dennoch, einfach mal schauen gehen. Sooooo arg schlecht ist er nicht.
    Bin nur anderes gewöhnt. :)

    • Qype User kleine…
    • Köln, Nordrhein-Westfalen
    • 18 Freunde
    • 91 Beiträge
    4.0 Sterne
    30.3.2011

    War vor ca einen halben Jahr zu Gast im tresor und es war super.

    Etwas versteckt liegt er.

    Der Laden wirkt auf den ersten Blick sehr düster und schmuddelig und man braucht etwas bis man sich auf dem riesigen Gelände zurechtgefunden hat.

    An dem Abend war es nicht wirklich voll aber die Stimmung trotzdem sehr voll.

    5 Sterne gibts es auf jedenfall für die Lichtshow und die Musik.

    Die Preise sind ok.

    Für meinen Geschmack essen hier aber viele Leute zu gerne Süßes ;)

  • 4.0 Sterne
    5.9.2012

    Allerdings eine Legende. Das sich der Tresor gehalten hat, mag an der immer wieder nachwachsenden schrägen Szene in Berlin liegen. Habe hier schon absurde, obskure, phantastische, unheimliche, frenetische, lustige und dunkle Nächte erlebt.
    Wo sollen sie auch inzwischen sonst hin unsere Technofreaks?

    • Qype User marcok…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 10 Beiträge
    3.0 Sterne
    8.1.2009

    Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder im Tresor. Optisch hat sich einiges getan, der große und kühle Batterieraum (Globus) wurde mit neuen Accessoires ausgestattet und wirkt jetzt wesentlich kompakter und dadurch auch wesentlich gemütlicher. Unten neben der Garderobe ist jetzt ein kleiner Imbiss, in der man die Möglichkeit hat, den kleinen Hunger zu stillen. Hier gibt es Hot Dogs, Sandwiches, frisches Obst und andere Kleinigkeiten für untypisch viel Geld. Ein Hot Dog kostet 2,20 EUR!!

    Das Publikum ist, wie in vielen anderen Berliner Clubs, Solariumgebräunt und immer darin bestrebt, gut auszusehen. Leider hat die Stimmung darunter zu leiden, gegen die alten Mittwoch-Partys war das am gestrigen Abend leider gar nichts.

    Was die Betreiber vom Tresor wirklich noch nicht in den Griff bekommen haben, ist die Anlage im Batterieraum. Ich habe immer noch das Gefühl, dass dort einfach die Anlage vom alten Globus in diesen viel zu großen Raum gestellt wurde und mit der Aufgabe hoffnungslos überfordert ist. Hauptsache laut, dass Publikum feiert schon, irgendwie. Im Gegensatz zum Watergate oder zum Berghain ein absoluter Witz.

    Vielleicht sind meine Anforderungen zu hoch und vielleicht bin ich zu kritisch, der Funke springt nicht mehr über. Nicht im  nicht mehr ganz  neuen Tresor.

    • Qype User haupts…
    • Berlin
    • 11 Freunde
    • 95 Beiträge
    1.0 Sterne
    21.2.2011

    Tresor Never Sleep

    So war es einmal.... Der legendäre Club in der Leipziger Str war der einzigartige!

    Mittlerweile ein voller Tourismus Club!

    Gehe mittlerweile nicht mehr hin und ich denke alteingesessene Tresor Fans haben sich auch schon verabschiedet....

    • Qype User Alche…
    • Berlin
    • 56 Freunde
    • 73 Beiträge
    3.0 Sterne
    24.6.2007

    Eines hat man als Gast einer Tresornacht mit anderen Partyfreunden unter Umständen gemeinsam - den unwiderstehlichen Kopfschmerz am folgenden Nachmittag.
    Über den neu eröffneten Modem Club ist viel berichtet worden in den ersten Tagen während der Eröffnungswoche. Seit Ende Mai haben wir ihn also wieder, unsern juten Tresor! Eigentlich heißt er jetzt Modem-Club, aber Medien und Leute sind gleich beim altvertrauten Namen geblieben.
    Die Neugier hatte auch mich gepackt, und so bin ich am Abend nach der Wiedereröffnung auf meine nächtliche Entdeckungstour zum ehemaligen Heizkraftwerk in die Köpenicker Straße aufgebrochen. In direkter Nachbarschaft zum ehrwürdigen Sage-Club geht es in die düsteren Katakomben der Vergangenheit. Die Gebäudefassade bestaunt, dann die Tür unkompliziert überwunden und schwups drin im Paradetempel der internationalen Technojugend. Das Innere kann die Spuren der Bauphase nicht ganz verdecken, Ecken und Kanten hier und dort, ab und zu eine nette Stolperstufe. Doch nichts, was nicht noch glattzubügeln wäre.
    Leider sieht der Gast nur wenig von der grandiosen Industriekulisse - nur ein kleiner Balkon gibt die Blicke frei in die riesige Kraftwerkhalle. Sehr beeindruckend allemal und viel Raum für kreative Köpfe..!
    Dunkel und trashig beleuchtet kommt der harte Tresorfloor daher, üppig und etwas disko-like der Batterieraum, unauffällig der ?? dritte Floor.
    Resümierend ein plus für das bullige Soundsystem - einfach bombastisch.
    Ein weiteres plus gibts für die Bar - Preise total ok.(2,50 für Hopfentrunk, 6 oder 7 kostete ein leckerer Caipi)
    Für ein kleines minus sorgten die vielen Baumängel. Das übrige Publikum schien sich darum herzlich wenig zu kümmern. Das technobegeisterte Jungvolk ist getrieben vom unbändigen Verlangen und der Lust auf Party - Party - Party!

    • Qype User thril…
    • Berlin
    • 10 Freunde
    • 54 Beiträge
    2.0 Sterne
    27.8.2009

    Seit dem Umzug in die neue Location bin ich zweimal dort gewesen. Einmal zu einem regulären Clubabend, das andere Mal zum Konzert der Einstürzenden Neubauten im Trafo.
    Eigentlich hat der Laden alles, was einen guten Technoclub ausmacht: Eine industrielle Kulisse, zwei anständig beschallte Dancefloors, gute DJs, schnelles und freundliches Barpersonal (zumindest war es bei meinem Besuch so). Zudem kann der Tresor mit einer Tradition punkten, wie sie wohl kaum ein anderer Club in Berlin hat.
    Als langjähriger Clubgänger hatte ich aber beide Male Probleme, mich wohl zu fühlen. Bei meinem ersten Besuch lag's an der unausgewogenen Anlage und am sehr jungen, teils stark alkoholisierten Publikum. Die Tür-Crew des Tresors dürfte sich ruhig eine Scheibe vom Berghain abschneiden und den einen oder anderen Kunden abweisen. Auf torkelnde Halbwüchsige, die auf der Tanzfläche permanent mit ihren Handys fotografieren und nach den Plattentellern des DJs grapschen, kann ich getrost verzichten.
    Beim Konzert der Neubauten war die Organisation dann gelinde gesagt eine einzige Katastrophe. Am Eingangstor wurde die wartende Menge unnötig durch eine schmale Tür geschleust, was unangenehmes Gedränge zur Folge hatte. Kurz vor Beginn des Konzertes wollte ich mir noch schnell ein Getränk holen, was nur außerhalb des eigentlichen Publikumsbereichs möglich war  und wurde prompt nicht mehr hineingelassen. Während sich meine Freundin wunderte, wieso ich nicht zurückkomme, stand ich gemeinsam mit anderen Ausgesperrten in großer Entfernung zur Bühne, wo man vom Konzert nicht viel mitbekam. Erst kurz vor Schluss des Abends wurde die Absperrung geöffnet, und ich konnte wenigstens die letzten zwei Songs gemeinsam mit meiner Freundin erleben. Anschließend durfte ich  wie schon bei meinem ersten Besuch  ein unangenehmes Klingeln im Ohr als Erinnerung mitnehmen.
    FAZIT: Mit dem neuen Tresor hat Dimitri Hegemann erneut sein Gespür für einzigartige Locations unter Beweis gestellt. Die allzu tolerante Türpolitik, die Organisation bei meinem zweiten Besuch und die unausgewogene Anlage waren aber Anlass für unnötigen Frust. Nach zwei Besuchen würde ich höchstens noch 1 1/2 Sterne vergeben. Schade  der Laden könnte viel mehr!

  • 4.0 Sterne
    20.1.2011

    Toller Club!gute Musik,tolles ambiente und laaaaaaaaut!!! Zwar lange Warteschlangen an der Garderobe und nicht ganz günstig aber es lohnt sich!

  • 3.0 Sterne
    26.6.2012

    Ich will jetzt nicht so gemein sein den neuen Tresor mit dem alten Tresor (insbesondere was die Frühzeit angeht) vergleichen denn dann schneidet die neue Location natürlich nicht so gut ab.
    In einem ehemaligen Vattenfall-Gebäude in der Köpenicker Strasse wurde der neue Laden vor ein paar Jahren (wieder-)eröffnet, ganz gut gelegen in einer Ecke die eh mit Techno relativ viel am Hut hat, denn der ehemalige Walfisch-dann Sage-dann-Kitkat sowie das Berghain sind gleich in der Nähe.
    Der neue Tresor ist etwas cleaner als der alte, ist nicht so abgefuckt und dunkel und wird definitiv von einer anderen und neueren Generation besucht als der alte Laden in der Leipziger Straße.
    So sind auch schon mal öfter Jungs in weißen Jeanshosen und Mädels in Kostümen und Wochenend-Ausgeh-Röcken zu sehen.
    Die Besucher sind zum großen Teil etwas prollig wie meine Freunde sagen würden.
    Die Musikauswahl ist nach wie vor etwas härter.
    Ich gehe eigentlich nur dann hin wenn ein DJ auflegt der mich interessiert. War schon Mittwoch, Freitag und Samstag da.
    Typisch für Berlin: es wird erst um 2 Uhr voll.

    • Qype User janueb…
    • Berlin
    • 15 Freunde
    • 88 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.8.2012

    Ein richtig cooler Club zum abzappeln also Leute. Immer jut druff xD un mukke immer schön hart find ick jut

    • Qype User TheCan…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 39 Beiträge
    2.0 Sterne
    17.10.2013

    Location hat was. Leider Nur Touris, Anzugsträger und Highheels  passt nicht in mein Bild von einem Technopartytauglichen Reportoire

    • Qype User binbas…
    • Berlin
    • 1 Freund
    • 26 Beiträge
    4.0 Sterne
    8.4.2008

    Was soll man hier noch schreiben. Wer auf elektronische Tanzmusik steht, dem bleibt eh nichts anderes übrig als sich einfach mal irgendwann im alten Kraftwerk zu verlaufen und sich das Ganze selbst anzuschauen.

    • Qype User brixto…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 1 Beitrag
    4.0 Sterne
    1.3.2009

    war, ist und bleibt einfach die 2.Heimat, bzw. 1., der Partysüchtigen!Fand ihn, wie viele, unter der alten Adresse am besten, einfach einzigartig geil&cool wurde der Partyabend- und morgen!8-) leider hat och diesa club, wie viele andre leider, etwas sehr nachgelassen Aber naja,vielleicht liegts och nur dran,dass man allmählich älter wird! :-D
    Video link: youtube.com/watch?v=7X-N…

    • Qype User Leeehm…
    • Berlin
    • 2 Freunde
    • 30 Beiträge
    2.0 Sterne
    30.6.2011

    Ich glaube jeder Elektro/Techno-Begeisterte möchte einmal in den Tresor. Nach langer Zeit des vornehmens kam der Tag des kennen lernens. Die meisten Leute beim anstehen fande ich schon nicht wirklich pralle. Proll meets Solarium-Tussi. Naja gut.

    Der obere Floor war ganz gut aber nix besonderes. Der eigentliche Tresorclub/-floor war dann das, was man auch vom Tresor erwartet hat. Laut, dreckig und düster. Von der Musik fande ich jetzt nicht so pralle aber das liegt im Auge/Ohr des Betrachters.

    Warum ich aber eigentlich nur 2 Sterne gebe liegt daran, dass ich das Publikum nicht wirklich sympathisch finde. Viele Prolls und Tussis, mit denen ich ansonsten eigentlich nicht wirklich verkehre.

    ich war einmal drin fands ok aber auch nicht mehr.

  • 2.0 Sterne
    27.9.2011

    Ich sag's vorab: Ich mag kein Techno, keinen Elektro, usw.,  Ja, selber schuld, wenn du trotzdem da warst!, stimmt. Ich hatte Freikarten und dachte mir, ich schau es mir mal an. Ich habe nach einem zusammenfassenden Wort gesucht und würde sagen, der Laden ist ziemlich underground. Alles sehr düster in einer alten Fabrik oder so  fast schon Ruine  , natürlich entsprechend spärlich beleuchtet, verwinkelt, vernebelt, Lichteffekte erschweren die Orientierung noch und ziemlich laut ist es, na klar, auch. Das hatte ich aber auch alles erwartet, von daher hat uns gereicht, für eine halbe Stunde ist diese fremde Welt abzutauchen, um dann  um ein paar Erfahrungen und Eindrücke reicher  weiterzuziehen.

    2 Sterne trotzdem dafür, dass das Konzept so konsequent durchgezogen wird. Sowas würde sich wahrscheinlich auch in keiner anderen Stadt als Berlin halten ;-)

    • Qype User Christ…
    • Heusenstamm, Hessen
    • 5 Freunde
    • 34 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.9.2011

    Klasse Musik, coole Leute und gute Musik !

    • Qype User Locke-…
    • Berlin
    • 3 Freunde
    • 47 Beiträge
    2.0 Sterne
    27.10.2011

    Musik eher so 90er
    Publikum eher so von außerhalb und viel zu Jung
    Eintritt zu teuer und das Geld auf jeden fall nicht Wert.
    Kumpels erzählen früher wars mal geil, schade

  • 4.0 Sterne
    10.9.2012

    Der Kult Club überhaupt. Wer den nicht kennt, hat noch nichts gesehen in der Stadt

    • Qype User Tom03…
    • Berlin
    • 4 Freunde
    • 7 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.6.2007

    Das ist ja fast nicht zu glauben, das hier noch niemand was zu der derzeitig wohl größten Clublocation in Berlin ein paar Sätze verloren hat. Gut sie ist erst seit dem 24. Mai 2007 wieder bespielt, aber dennoch ein unglaublicher Vorfall.
    Der Club dürfte vorerst sämtliche Rekorde halten. Zumindest was Größe & Fassungsvermögen angeht. Ist schon erstaunlich, das sich Berlin 2 Clubs leisten kann, in denen es so viel Raum für Gäste gibt. Mein erster Besuch dort war auch nur von kurzer Dauer, da ich noch ins Berghain übersiedelte. Das kann ich aber keinem empfehlen. Nicht weil einer der beiden Clubs schlechter wäre, aber das Berghain kommt einem danach wie eine Puppenstube vor, was die Dimensionen betrifft. Nun Größe ist oft nicht alles, aber es imponiert schon. Außerdem ist es wohl, wenn überhaupt nur im Tresor möglich, auch wenn ca 4-5000 Gäste aufgelaufen sind, hier noch sowas wie Privatsphäre zu haben. Es scheint fast unvorstellbar in diesen riesigen Räumen keinen Platz mehr finden zu können.
    Bemerkenswert ist auch, das die Location viel vom alten Charme erhalten konnte & das in absolut fremder Umgebung. Mit Liebe zum Detail sind einige Dinge des alten Tresor mit in den neuen eingezogen. Ein Abend hier lohnt in jedem Fall, erst recht wer ein Fan dieser Musik & des Tresor im allgemeinem ist. Aber auch für alle anderen, denn im Grunde setzt dieser Club ganz eigene Maßstäbe. Ob man sie gut oder schlecht findet, kann nur beurteilen, wer sich drinnen nicht verlaufen hat.

    • Qype User Wellne…
    • Berlin
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    3.0 Sterne
    20.8.2008

    ein tiypischer 3-Tage-wach Club....so benehmen sich auch die Menschen dort und genauso gucken auch die Türstehen....getreu dem motto: wer hier noch klare bilder sieht ist selber schuld.........nix für mich...zu anstrengend
    (auf anfrage noch was Nützliches: für alle die einfach nur auf der Suche nach einer partylocation sind, die können sich hier auf die härteren Klänge aus den Boxen freuen, Musikstil mäßig eher für Liebhaber von Loveparade und Co., aber wo die Liebe eben hinfällt...möchte man aber mit seinem eventuell party-unerfahrenem Besuch weggehen, sollte man sich vielleicht lieber einen anderen Ort suchen, könnte erstmal abschreckend wirken, wegen den Druffis die dort rumflitzen...
    & noch etwas für alle MÄDELS: solltet ihr hohe Schuhe anziehen wollen, nehmt euch Blasenpflaster mit, denn schon an der Tür steht man sich die Beine in den Bauch...also vielleicht auch mal das klitzekleine Jäckchen anziehen und nicht in der Kälte nur das klitzekleine Top anhaben...eine Blasenentzündung weniger....und solltet ihr in männlicher begleitung sein, welche meist schon vor einer party vorglühen, haltet sie an sich ruhig zu verhalten, die Türsteher verstehen keinen Spaß)
    Video link: de.youtube.com/watch?v=E…

  • 3.0 Sterne
    19.9.2011

    Tresorwas soll man sagen? Der alte Tresor stand außer Frage. Selbst wenn man dmit der Musik nichts anfangen war er einfach aufgrund seines Kult Status und Location einfach cool. Genauso, wie das Tacheles oder das SO36. Interessiert zwar niemanden mehr, aber ist halt ne Berliner Institution.
    Nu war ich zum erstenmal im neuen Tresor, der ja nun auch nicht mehr neu ist. Musik war gar nicht mein Fall, insofern kann ich dazu keine Aussage machen. Ich war überrascht von den wirklich sehr höflichen Türstehern, die so unheimlich freundlich waren, dass es mir schon etwas suspekt vorkam. Aber alles cool. Samstagnacht, keine Schlange, nette Begrüßung, wurden gleich reingelassen, alles cool. Nu war man vom alten Tresor den verkommenen, dunklen und bunkerhaften Style gewohnt  hier erst einmal Fehlanzeige. Parkettähnlicher Boden, viel zuviel Beleuchtung, sodass man zuviel vom Publikum gesehen hat. Das ist auch wieder Geschmackssache. Als Westberliner (mit hellbrauner Haut, aber offensichtlich keine Türke/Araber oder sonstiger Vorderasiate) sind mir die Außerhalb-der-Ringbahn-Ossis immer etwas susekt. Hierbei meine ich den Typ Ossi, der standardmäßig kurz geschoren ist, sog. Basecaps trägt und diesen scheußlichen karierten Surfer-shorts in verschiedenen hässlichen grellen Farbkombinationen. Ich glaube die Wessis wissen, was für ein Typ damit gemeint ist. Ich habe nichts gegen Ossis oder diesen Typ Ossi (mit jemandem der so gekleidet ist bin ich ehrlich gesagt noch nie in Kontakt gekommen), aber das ist halt ein Typ Mensch, den ich als prolligen Macho einstufe, mit Tendenz zu chemischen Drogen, Anabolika und latenter Fremdenfeindlichkeit. Naja. Egal, was man von solchen Menschen hält, diese sind in der Mehrheit gewesen und diejenigen, mit denen ich unterwegs war, ist das auch negativ aufgefallen. Wichtig ist bei all diesen Vorurteilen festzuhalten, dass keiner von uns in irgendeiner Form angemacht wurde oder jemals das Gefühl hatte einen feindseligen oder sonstwie störenden Blick bekommen zu haben. Alles war cool. Die Leute sahen halt nur nicht so aus, als würde ich mit denen zufällig ins Gespräch kommen.
    Naja. Wie war's also im Tresor? Das Publikum: Suspekt, aber harmlos. Die Musik: Laut, aber entspricht nicht dem Geschmack. Wozu also einen Bericht schreiben?
    Wir haben recht flink den Weg nach unten gefunden. Unten ist der Überrest des alten Tresor bzw., der tresorige Teil des Tresor. Und der wra geil. Tunnel, Tunnel und dann ein düsteres Gewölbe mit In-your-Face-Techno, wie es mein Kumpel beschrieben hat und einer Lichtshow, wie ich sie noch nie gesehn hab. Die 12EUR Eintritt haben sich allein dafür gelohnt. An die Getränkepreise erinnere ich mich ehrlich gesagt nicht, aber ich muss als wirklich geiziger Mensch sagen, wenn man weiß worauf man sich einlässt, ist der Tresor ein Riesenspaß. Da kann man einfach hingehen und bis in den Morgen abtanzen. Absolute Bestnote.
    Vergleich: Berghain
    Obwohl ich das Tresorpublikum komisch und suspekt fand, hab ich mich da wohler und entspannter gefühlt, als im Berghain, wo es voller Touris und hinzugezogenen ist und alle versuchen sich selbst an Coolheit zu übertreffen. Sonnenbrillen, nicht zueinandergehörige Schuhe, goldfarbene Plastikketten usw. sieht man im Tresor nicht. Da ist alles ein bisschen bodenständiger. Die Türsteher im Tresor sind eben auch viel netter und die nichtvorhandene Schlange vs. die 1-2-Stundenschlange im Hain macht für mich den Tresor auf jeden Fall zum besseren Club. Einziger Vorteil Berghain: Im Prinzip ist die Musik ganz wesentlich besser (allerdings ist diese allein leider kein Besuch dort wert).

    • Qype User travel…
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    25.7.2008

    kaum zu glauben dass ich es nach 6 Jahren berlin erst einmal in den tresor geschafft hab, aber ich bin nun mal kein so großer techno fan (sagt man überhaupt noch techno???) dank ein paar kollegen war ich aber dann doch mal da und von der location echt begeistert. selbst wenn man die musik nicht mag muss man wegen des fast schon etwas unheimlichen underground feelings da mal hin! am besten fand ich den blick aus dem einen club runter in die alten kraftwerkshallen. für alle leute die industrial kultur ästhetisch finden ist der tresor daher ebenso zu empfehlen wie für die partygänger.

    • Qype User Zahnfe…
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    28.4.2011

    Ich war letzte Woche zum ersten Mal im Tresor, als dort mal etwas andere Musik aufgelegt wurde, nämlich EBM statt Minimal-Techno. Gut gefiel mir der Club an sich, eine beeindruckende Industriekulisse, absolut passend für die extrem laute und düstere elektronische Musik. Die Anlage ist vom feinsten und lässt sich anscheinend ziemlich hoch drehen. Nicht so doll fand ich die hohen Getränkepreise und das Ignorieren des Rauchverbots.

    • Qype User Enterp…
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    9.2.2012

    War zu Silvester mit Freunden im Tresor. Für Freunde der Berliner Sounds ein Muss. Dunkle elektronische Klänge in düsterer Atmosphäre, viel Beton und niedrige Decken.

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