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  • 5.0 Sterne
    7.1.2011

    Die Trommel ist die wichtigste Kneipe im Milchschaumschlürfer-Land, sie befindet sich in der Kastanienallee. Der gegenwärtige Wirt heißt Hibiskus Dunelm.
    Man muss die Schänke so nehmen, wie man sie findet. Und man findet sie, indem man sich vom Geräusch splitternden Glases den Weg weisen lässt.
    Die Trommel befindet sich im Erdgeschoß des Hauses. Der Boden ist die Heimat uralter Binsen und vieler Käfer. Die Trommel ist nicht etwa für ihr schales Bier berühmt, dass wie Apfelsaft aussieht und wie Batteriesäure schmeckt, sondern für die Gäste. Es heißt, wenn man lange genug in der Trommel sitzt, versuchen früher oder später alle bedeutenden Helden der Tischfussballwelt, einem das Pferd zu stehlen.
    Im Inneren der Trommel geht es ziemlich laut zu und der Rauch bildet dichte Schwaden, die die Wände nicht berühren (vielleicht fürchten Sie sich davor). Eine junge Frau könnte den ganzen Abend in der Trommel verbringen, ohne belästigt zu werden, wenn sie es nicht möchte. Ein Kind könnte hier ein Glas Limonade trinken, ohne mehr befürchten zu müssen, als die Ohrfeige der Mutter zu Hause, wenn es die neu gelernten Schimpfwörter ausprobiert. Die Gäste zeichnen sich durch eine Art grobe Ehrbarkeit aus: Sie wären durchaus imstande, sich gegenseitig umzubringen - aber nur auf eine respektvolle Art und Weise, wie es sich unter Gleichgestellten gehört. An manchen Abenden stellt der Wirt Schälchen mit Erdnüssen auf die Tische.

  • 4.0 Sterne
    26.5.2010
    Erster Beitrag
    Aufgelistet in Kickern in Berlin

    Die Trommel ist eine kleine Kneipe in der Fußballspiele übertragen werden und man Kicker spielen kann. Im unteren Bereich steh ein P4P mit Hohlstangen, oben ein älterer Kicker.
    Musikalisch gibts hier 90er Jahre Mucke à la Rage against the Machine.
    Man trifft hier fast nur Stammgäste an, die so gut wie alle kickerbegeistert sind. Dazu kommt es dann oft zu langen Wartezeiten am Kicker, da hier jeder fordert und spielen möchte.
    Als besonderes Getränk gilt hier Bio Zisch, die Anthroposophen Limo.

  • 4.0 Sterne
    10.7.2010

    Wir sind da letzten Winter nach ner Rodelpartie eingefallen und seitdem in verpeilten Nächten hin und wieder abgestürzt.
    Diese recht kleine Bar mit lauter und etwas verhärteter Musik nimmt zu fast jeder Tageszeit Gäste in Empfang.
    Ob sich die Kellner so darüber freuen ist nicht ganz klar, das kann aber auch am Pegel aller Beteiligten liegen....
    Zum Abreagieren darf man sich am Kicker austoben, um anschließend nicht ganz so wackelig mit dem Fahrrad nach hause zu wanken.
    Angenehm sind die Lichtverhältnissse, weil es da so dunkel ist, dass man sich in seinem Rausch nicht geblendet fühlt!
    Die Kneipe hat definitiv einen Mänenrüberschuß, worauf man als Mädchen eingestellt sein sollte, aber das ist in Kneipen A nix Neues und B sind die eh mit sich beschäftigt. Die können nooch gerade ihren Kopf um drehen, um zu erkunden, wer denn grad die besinnliche Alkoholikerstimmung erweitern kommt!
    Ganz gut zu wissen ist, dass wenn man gern länger bleiben möchte, es aber einem an harter Währung mangelt, draussen gleich ein Automat ist, an dem man günstig Geld kaufen kann!

    • Qype User buzzsa…
    • Berlin
    • 5 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    31.3.2009

    Die Trommel ist die wichtigste Kneipe im Milchschaumschlürfer-Land, sie befindet sich in der Kastanienallee. Der gegenwärtige Wirt heißt Hibiskus Dunelm.
    Man muss die Schänke so nehmen, wie man sie findet. Und man findet sie, indem man sich vom Geräusch splitternden Glases den Weg weisen lässt.
    Die Trommel befindet sich im Erdgeschoß des Hauses. Der Boden ist die Heimat uralter Binsen und vieler Käfer. Die Trommel ist nicht etwa für ihr schales Bier berühmt, dass wie Apfelsaft aussieht und wie Batteriesäure schmeckt, sondern für die Gäste. Es heißt, wenn man lange genug in der Trommel sitzt, versuchen früher oder später alle bedeutenden Helden der Tischfussballwelt, einem das Pferd zu stehlen.
    Im Inneren der Trommel geht es ziemlich laut zu und der Rauch bildet dichte Schwaden, die die Wände nicht berühren (vielleicht fürchten Sie sich davor). Eine junge Frau könnte den ganzen Abend in der Trommel verbringen, ohne belästigt zu werden, wenn sie es nicht möchte. Ein Kind könnte hier ein Glas Limonade trinken, ohne mehr befürchten zu müssen, als die Ohrfeige der Mutter zu Hause, wenn es die neu gelernten Schimpfwörter ausprobiert. Die Gäste zeichnen sich durch eine Art grobe Ehrbarkeit aus: Sie wären durchaus imstande, sich gegenseitig umzubringen  aber nur auf eine respektvolle Art und Weise, wie es sich unter Gleichgestellten gehört. An manchen Abenden stellt der Wirt Schälchen mit Erdnüssen auf die Tische.

    • Qype User Quali_…
    • Berlin
    • 55 Freunde
    • 55 Beiträge
    3.0 Sterne
    1.9.2010

    Ganz alte Schule. Es gibt Bier. Es gibt einen Kicker im Hinterraum und eine Bar. Wer ohne IBook, IPhone, IBrille( Groß aber Null Dioptrien) und überhaupt ohne das übliche Kastanienoutfit abends unterwegs ist und den Catwalk nicht mehr für sich gewinnen kann oder will, der kann hier noch ungestört bei lautem Metall, Rock, Grunge oder etwas anderes was out ist noch kickern oder sich ein paar Absacker rein ziehen.

    • Qype User Funnyb…
    • Holdorf, Niedersachsen
    • 0 Freunde
    • 8 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.8.2009

    klasse die Trommel,wenn ich mal
    dort vorbei komme schaue ich mal rein - grins-.

    • Qype User NoRemo…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 17 Beiträge
    5.0 Sterne
    17.4.2013

    Wer in Berlin eine urige Kneipe zum Kickern oder Fußball-Gucken sucht, ist hier genau richtig. Ich war gestern Abend zum ersten Mal da, aber sowohl das Bier, die Preise, das Publikum, zwei gute Kickertische (samt Griffbänder und Spendenbox für diese) und die Musik sind sympatisch. Die Trommel wirkt zwar ein wenig abgefuckt, aber nur auf den ersten Blick. Ich glaube es hat für die Art von Kneipe die besten Toiletten (sauber, schwarze Granitfliesen), die ich bisher in Berliner Kneipen benutzen durfte. Außerdem kostet Radler weniger als Bier, was ich als nette Geste empfinde. Das genaue Gegenteil, von manchen Cafés, wo der Milchkaffee teurer ist als der Kaffee, obwohl weniger Kaffee und mehr Milch genutzt wird und das Getränk dadurch günstiger sein müsste.

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