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  • 5.0 Sterne
    29.4.2014

    Im Tschebull habe ich in diesem Jahr eine kleine Feier im kleinsten Rahmen organisiert und war insbesondere von dem Eventmanagement angetan. Ausgesucht hatte ich unter anderem den Tafelspitz, den ich aus Zeiten in Österreich kennen und schätzen gelernt habe. Dazu durfte ich diverse Weine testen und entschied mich für einen sehr fruchtigen und trockenen Weißwein. Hinzu kam ein neuer noch unbekannter Aperatif, der meinen Gästen und mir sehr gemundet hat. Der Service war sehr aufmerksam und hat ununterbrochen nachgeschenkt. So soll es sein.

    Einziger kritischer Punkt ist zur Mittagszeit die Lautstärke und dennoch vergebe ich die volle Punktzahl!

  • 4.0 Sterne
    16.4.2014

    Das "Tschebull" ist ein angesagtes Restaurant in der Hamburger Innenstadt und befindet sich im Levantehaus direkt an der Mönckebergstraße.

    Das Lokal existiert bereits seit ca 6 Jahren, früher befand sich hier das italienische Restaurant "Massimo".

    Im "Tschebull" gibt es eine hochwertige Küche aus unserem Nachbarland Österreich u.a. Kalbsfrikandellen, Tafelspitz, Wiener Schnitzel, Fisch, Flammkuchen oder Gulasch. Es wird auch ein Mittagstisch angeboten.

    Dazu wird ein frisches Radeberger oder ein malziges Hövels Bier aus Dortmund (NRW), welches man relativ selten in Hamburg bekommt.

    Das Lokal besteht quasi aus drei Teilen. Gleich im vorderen Bereich befindet sich das Beisl (österreichischer Begriff für Wirtshaus). Hier ist die Atmosphäre etwas lockerer, man sitzt an sehr gemütlichen Tischgruppen, einige sind etwas erhöht, wie Bistro-Tische. Weiter durch befindet sich das Restaurant, hier wirkt alles etwas förmlicher und gediegener, es ist aber trotzdem gemütlich. Dort befindet sich auch eine große Bar. Dann gibt es noch den Lounge-Bereich, in dem man etwas zurückgezogener neben großen Wein-Regalen sitzt. Auch vor dem Lokal gibt es einige Tische, die auf den Gängen im Levantehaus stehen. Man sitzt also auch hier stets im Trockenen.

    Das ganz Lokal ist alpenländisch dekoriert, auf dem WC läuft Alpen-Musik, im Beisl hängt beispielsweise ein Bildnis von Otto von Habsburg, dem ältesten Sohn des letzten Kaisers von Österreich.

    Der Service war sehr nett und zuvorkommend, das Essen kam auch zur Mittagszeit relativ zügig. Das Publikum besteht überwiegend aus Geschäftsleuten oder etwas wohlhabenderen City-Shopern, denn die Preise sind nicht ganz niedrig.

    Mein Wiener Schnitzel war sehr lecker, ich muss aber klar sagen, dass ich es z. B. im ebenfalls angesagten "Tarantella" (Stephansplatz) noch besser und vor allem 7 Euro günstiger bekommen habe.

    Trotzdem unbedingt mal ausprobieren ! Es lohnt sich !

  • 5.0 Sterne
    3.5.2014
    3 Check-Ins hier

    Tolle Überraschungen auf der wechselnden Karte. Raffinierte Kombinationen bei den Zutaten und ein grossartiger Service machen ein Besuch hier zu einem angenehmen Erlebnis. Das Personal, welches mehrheitlich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hier die Gäste erfreut, ist sehr zuvorkommend, aufmerksam und charmant. Ich empfehle die "Lounge" bei einer Reservierung

  • 5.0 Sterne
    16.1.2014

    Hier passte zeitlich bei mir einiges zusammen: Der mir zu Weihnachten geschenkte neue Gault Millau äußerte sich mit 16 Punkten sehr positiv über das Tschebull in der Hamburg Mönckebergstr.  Zudem war ich gerade ein paar Tage in Hamburg. Abgeschreckt darüber, dass das Restaurant in der Touristraße Mö der Hansestadt liegt, wollte ich einen Versuch machen. Ich hatte Lust auf Schnitzel!

    Ich wurde nicht enttäuscht. Das Ambiente ist geschmackvoll eingerichtetr. Die Toiletten versprühen Almgaudi-Spass, der Service ist sehr freundlich und reagiert blitzschnell. Einzig der Service wirkte manchmal "studentisch" wobei es weniger an der Expertise und mehr auf Auftreten lag. Auf der anderen Seite gefällt mir so etwas besser als verkrampfte Kellner. Die Speisen sind sehr schön angerichtet. Für mich war die Gastgeberin Yvonne Tschebull immer präsent. Das hat mir gut gefallen!

    Für mich ist das österreichische Qualitätsgastronomie uneingeschränkt empfehlenswert!

  • 5.0 Sterne
    31.12.2013
    1 Check-In hier

    Mir gefällt die österreichische Küche, daher habe ich gern den Tipp eines Arbeitskollegen angenommen, um das Tschebull mal zu testen.

    Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. ;)

    Von der Onlinereservierung, über den Empfang, den Service im Restaurant, das gemütliche Ambiente, das Essen... Wow... :)

    Das gemütliche Ambiente in verschiedene Räume verwinkelt aufgeteilt, macht einen tollen Eindruck. Alles sehr hochwertig und ansprechend, mit schönen Akzenten für das Land des Restaurants. Viel Holz, schöne Vertäfelungen, abgestimmt mit schönem Licht, stilvoller Einrichtung. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Sehr ansprechend und nicht ein Restaurant für das schnelle, sondern schon das gehobene Essen. Die Preise sind ja auch dementsprechend. ;)

    Unser Kellner war derart freundlich, zuvorkommend und sympathisch... Ich muss sagen, das habe ich bisher selten in dieser Form erlebt - und ich gehe sehr gern essen. ;)

    Unser Essen war echt ein Gaumenschmaus. Mein Cordon Bleu vom Lachs und Zander war wirklich sehr, sehr lecker - auch die Beilagen a la Gemüsegulasch hatte mit Röstzwiebeln das gewisse Etwas. Portionstechnisch eher übersichtlich, aber es war in Ordnung. Das zweite Essen, das wir hatten, war ein typisches Wiener Schnitzel mit warmem Kartoffelsalat (der war genial!). Das Schnitzel war saftig und zart. Gute abgeschmeckte Panade - aber ich habe auch schon NOCH bessere Schnitzel gegessen. Schnitzel ist eines meiner Lieblingsgerichte, da ist meine Zunge schon anspruchsvoll. ;) - nur als Spaß gemeint...^^

    Fazit: Ein rundum toller Abend mit super Essen! Danke nochmal an den Service und die Küche! Fünf Sterne plus. :)

  • 5.0 Sterne
    17.8.2013 Aktualisierter Beitrag
    1 Check-In hier

    Wir waren mit vier Personen im Rahmen des Hamburger Schlemmer Sommers im Tschebull. Das 6 Gänge Menü war raffiniert und schmackhaft, alle waren zufrieden. Hier wurde man wirklich satt für 29 Euro pro Person. In einem anderen Restaurant mit der gleichen Aktion, war nach 3 Gängen immer noch leere im Magen.

    Sehr zu loben ist auch das Service Personal, aufmerksam, gut gelaunt und lustig. Die Atmosphäre im Restaurant war sehr gemütlich und ungezwungen. Irgendwie so, wie man das moderne Österreich mit Bodenhaftung kennt. Trotz der gehobenen Küche wirkt das Restaurant nicht elitär, manche Gäste leider schon.

    Einziger Kritikpunkt bei uns war unser Tisch mit den Hochstühlen. Nach 1-2 Stunden wird es dort wirklich unbequem. Bei der Buchung am besten darauf achten wenn man so etwas nicht mag oder Kniebeschwerden hat.

    5.0 Sterne
    25.7.2013 Vorheriger Beitrag
    Wir waren mit vier Personen im Rahmen des Hamburger Schlemmer Sommers im Tschebull. Das 6 Gänge Menü… Weiterlesen
  • 3.0 Sterne
    17.7.2013

    Wirklich gut gemeinte 3 Sterne. Ich hätte auch 2 geben können. Wir waren zum Schlemmer Sommer da. Das Menü hörte sich Super an. Die Vorspeise war auch tatsächlich toll. Die anderen 3 Gänge wurden aber zunehmend schlechter. Der Nachtisch war am schlechtesten. Da war ein Stück saurer trockener Kuchen, bereits geschmolzenes Eis und irgendwas mit Baise. Wenn die Skala von 1 bis 10 geht, hätte das Dessert Minus 5.
    Das Restaurant ist schön eingerichtet, aber es ist mit 130 Plätzen echt laut, nicht gerade toll. Die Toiletten sind stylisch. Das Personal nett.
    Ich war insgesamt Preis/Leistung sehr enttäuscht. Dafür hat Hamburg zu viel gute Restaurants.

    • Qype User Elbpfe…
    • Hamburg
    • 88 Freunde
    • 119 Beiträge
    5.0 Sterne
    30.11.2012

    Ich war neulich zur Weihnachtsfeier da und kannte das tschebull bis dato nur von außen. Das Ambiente war ganz nach meinem Geschmack und ich hätte am liebsten alle Schaffelle und Deckchen mit nach hause genommen. ;) die Vorspeisen Waren ein Traum, besonders gemundet hat mir der frische Feigensalat mit ziegenkäse und basilikumblättern! Ich sach nur wow!!! Die Hauptgerichte waren auch alles sehr gut. Das Personal super nett und hilfsbereit! Die welcomedinks martini royal, perfekt. Die Toilette fand icj super schön. :) hehe. Also, auch wenn es nicht günstig ist, werde ich noch mal
    Privat zum essen kommen!

  • 1.0 Sterne
    24.2.2009

    Es scheint, als würde sich das Tschebull mit einem elementaren Satz profilieren wollen: Reservierung? Welche Reservierung? Und diese am liebsten gestellt von ahnungslosem Service-Personal (in jeglicher Hinsicht).

    Der ca. 10 minütige Aufenthalt an einem Montagabend im Tschebull ist schnell zusammen gefasst:

    1. Reservierung weg (was angesichts der Tatsache, dass es A. einen Computer, B. ein Reservierungsbuch mit 2 Seiten pro Tag und C. eine Tagesliste gibt, eine echte Meisterleistung ist). Böse Zungen könnten gar behaupten, die Reservierung sei vielleicht mit Absicht verschwunden, weil -oh Schreck- ausgerechnet an diesem Montag das komplette Restaurant mit 2 (oder mehreren?) großen Gruppen ausgebucht war. Rein rechnerisch den Umsatz betreffend würde das sicherlich Sinn machen

    2. Dankende Ablehnung des Angebots, den einzigen freien Tisch in der Raucher-Lounge in Anspruch zu nehmen (Kompliment, liebes Tschebull, für eine Vollbelegung des Restaurants an einem Montag); denn leider wollten wir weder rauchen, noch unser Essen bei selbigem einnehmen.

    3. Jacken selber zur Garderobe gebracht, weil keiner des geschätzt 20 Mann starken Serviceteams die Zeit, Lust oder Aufmerksamkeit hatte, das freundlicherweise für uns zu übernehmen bzw. abzunehmen. Statt dessen sah man das Bild von 5 zusammengesteckten Köpfen Servicepersonal über ein Reservierungsbuch und ein Tablett mit 2 Flaschen Wasser.

    3. Dankende Annahme des Angebots, einen Aperitif auf's Haus zu trinken und auf den nächsten freien Tisch im Restaurant zu warten. Wir wollten ja mal nicht so sein, schließlich hatten wir uns auf den Abend gefreut, nachdem die Zeitungen so angenehm euphorisch berichtet hatten.

    4. Um einen uns schon länger aus dem Hause Le Lion in Hamburg bekannten Aperitif wissend, der im Tschebull auf der Aperitifkarte (und man nennt sich ja schließlich auch generös Tschebull - Beisl, Restaurant, BAR) steht, bestellten wir uns jenen Gin Basil Smash, dessen wichtigste Zutat FRISCHER Basilikum ist. Na gut, ich möchte an dieser Stelle kein weiteres Wort über diesen mehrheitlich an Entengrütze und nach Pesto mit Rohrzucker und einem Hauch von Alkohol versetzen Drink verschwenden, denn das, was da bereits als Basilikum-Pesto-Premix noch zuende gemixt worden ist, war schlicht eine Geschmacksvergewaltigung und eine Beleidigung für jeden Barkeeper, der seinen Job ernst nimmt.

    5. Den Entschluss gefasst, nicht länger auf einen Tisch warten zu wollen, sondern doch lieber die Flucht zu ergreifen, fragten wir noch freundlich, was wir für den Aperitif bezahlen dürfen, wurden aber dennoch eingeladen, und gleichzeitig ganz enttäuscht mit der Tatsache konfrontiert, dass man doch gerade zwei Damen soweit gebracht hätte zu bezahlen und auch zu gehen. Dann wäre doch endlich unser Tisch im Beisl frei!

    ABER WIR WOLLTEN DOCH EINEN TISCH IM RESTAURANT

    Ach ja, die Jacken haben wir dann selber aus der Garderobe geholt und dem Service noch den Tipp gegeben, dass auf der Damentoilette Toilettenpapier und Handtuchpapier leer ist.

    Für die Bar im Tschebull hier das Gin-Basil Smash/GIN PESTO-Rezept von Jörg Meyer aus dem Le Lion, Hamburg

    Man braucht:
    eine große Handvoll FRISCHES (!) Basilikum - lieber zu viel als zu wenig!
    5 cl G'Vine NOUAISON 43,9 % VOl. (oder ein anderer zitruslastiger Gin wie Tanqueray TEN oder Bombay Sapphire)
    2 cl frischer Zitronensaft
    2 cl Läuterzucker 1:1

    Sehr kräftig muddeln. Kräftig schütteln und Double-Strain ins
    Glas auf Eiswürfeln. Ein Basilikum Zweig als Dekoration.

    • Qype User SG…
    • Hamburg
    • 15 Freunde
    • 91 Beiträge
    5.0 Sterne
    22.7.2009

    UPDATE: Nach einigen weiteren Besuchen, bei denen sowohl Service als auch Essen (dabei insbesondere die Vorspeisen der gewählten Menüs, mittlerweile aber auch die Hauptspeisen) sehr positive Akzente setzen konnten, gibts von mir den fünften Stern. Einigermaßen preisbewussten Gästen kann immer wieder empfohlen werden, die Angebote von Rindchen (dann mit leider nicht nur aufregenden, dafür aber großzügig ausgeschenkten Weinen) oder hamburg-kulinarisch (Schlemmersommer) wahrzunehmen, das schont den Geldbeutel doch deutlich.
    _______________
    Ursprünglicher Beitrag:
    --------------
    Und wieder mal Schlemmersommer.

    Reservierung hat - entgegen anderer Erfahrungen hier - gut hingehauen, war allerdings auch nicht besonders gut besucht.

    Der erste Eindruck vom Interieur: Ich kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Definitiv witzig gestaltet ist das hier, mit Kuhglocken an der Decke und kleinen "Miederkleidchen" (weiß das nicht anders zu beschreiben, wer kann helfen?) mit Hirschmotiven für die Stühle, bei ansonsten eher schlichtem Designer-chic. Eine gelungene Kombination aus alpenländischem Augenzwinkern (man beachte das zu späterer Stunde einsetzende "Alpenglühen") und angenehmem Großstadtambiente.

    Mit dem Service wurden wir nicht so recht warm, was vor allem an der relativen Unkundigkeit in Sachen Weinempfehlungen lag. Die schließlich von uns selbst ausgewählten Gewächse waren allesamt ordentlich, auch angesichts des aufgerufenen Preises. Der Umgang mit zugegebenermaßen zahlreichen Sonderwünschen war effizient, allerdings nicht übermäßig souverän.

    Ja, und nun die Hauptsache, das Essen: Insgesamt verließen wir das Tschebull nicht übermäßig beeindruckt. Das vorweg gereichte Schmankerl (mit dem gereichten Besteck nicht zu bespielen) schmeckte interessant, wenn auch in der Aromenkombination ein wenig zu eigenwillig und zu wenig harmonisch. Dann das Highlight, die Vorspeise bestehend aus zweierlei vom Saibling und Peperoni-Eis. Köstlich! Die freudig erwartete Speckluft hingegen konnte aromatisch keine Akzente setzen, ebenso wenig wie die Nockerln, die sie begleitete und bei denen die grüne Farbe das einzige war, das auf die versprochenen Wildkräuter hindeutete. Anschließend solide Kost mit Schulterscherzel und zum Dessert Honigpalatschinken.

    Da ich ja wohlwollend bin, heben die Vorspeise, das Ambiente und der zum Schlemmersommer günstige Preis das ganze auf 4 Sterne, auch wenn ich eigentlich eher zu dreien tendiere.

    • Qype User market…
    • Berlin
    • 12 Freunde
    • 29 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.1.2010

    Komisch, irgendwie bringe ich österreichische Küche mit dunkel und traditionell in Verbindung. Aber das trifft hier wirklich nicht zu.

    Eine sehr liebenswürdige und peppige Begrüßung. Das Restaurant war an einem Donnerstag gegen 13.30 Uhr so gut wie voll.

    Eine übersichtliche Karte wird direkt bei der Platzierung gereicht und wir freuen uns alle über das Angebot des Speedlunches. 15EUR für den Hauptgang, eine super leckere Kalbsleber, eher wie in der neuen, deutschen Küche serviert. Im Preis ein halber Liter Wasser schon enthalten. Das ist klasse.

    Fazit: Hier sind Profi-Gastgeber am Werk. Service, Atmosphäre, Präsentation, Aufmerksamkeit und für Geschäftsleute auch wichtig, es ging genauso schnell, wie es uns lieb war. Das Essen richtig lecker! Ich komme wieder bei meinem nächsten Hamburgbesuch.

  • 5.0 Sterne
    22.5.2010

    Bei unserem Hamburger Restauranttest besuchten wir heute das Tschebull im Levantehaus. Das Restaurant ist angenehm gestylt, modern mit interessanten Kunstobjekten an der Decke. Ein Teil der Wände ist mit Holz verkleidet, die Toiletten verführen den Benutzer auf eine Almwiese.

    Wir waren mit 6 Personen zum Mittagessen an einem Samstag im Tschebull. Der Tisch war sehr ordentlich gedeckt - inklusive Stoffservietten.

    Unsere Bestellung wurde von einer sehr freundlichen Österreicherin aufgenommen. Ein Teil von uns wähle alacarte, der andere den "Speedlunch". Dieser besteht aus zwei Gängen (Hautpgericht und Vorspeise/Dessert), kostet 19,90 Euro und beinhaltet 0,5 l San Pellegrino.

    Vor dem Essen wurde hausgemachtes Brot serviert. Das Essen kam sehr schnell - ca. 12 Minuten nach der Bestellung.

    Die Lachsforelle aus dem Speedlunch war sehr gut gewürzt, das Gemüse bissfest und die Kartoffeln karamelisiert.

    Als Dessert gab es Birnenstrudel mit Sauerrahmeis.

    Alle Gericht sind auch als halbe Portionen zu haben - das Kalbsschnitzel war als halbe Portion immer noch riesig, dabei aber wunderbar dünn.

    Die Getränkekarte umfasst viele Weine, von ca. 25 -900 Euro / Flasche. Auch die Kaffeekarte ist nicht zu verachten.

    Wir waren insgesamt sehr zufrieden und kommen bestimmt wieder.

  • 5.0 Sterne
    28.9.2011

    Allein hier im Norden ein Restaurant mit dieser Dekoration zu erleben, ist schon ein Highlight und ein Genuss. Und die Genüsse aus der Küche und den Weinregalen runden das Bild ab!!!

    Wir waren sehr beeindruckt und haben viel Freude an Allem gehabt.

    Da wir dieses Restaurant stets voll besetzt erlebt haben, fällt es bei der Arbeitsfülle leicht, den Mitarbeitern die oft ein wenig 'gestresste Freundlichkeit' nachzusehen.

    Herzlich gern die volle Sternenzahl und die beste Empfehlung an Alle!!!

  • 3.0 Sterne
    9.4.2013

    Tja, also: Ich hab mehr erwartet  1. wegen des Rufs, 2. beim Blick auf die Karte. War schon gut, aber nicht saulecker. Was nach Raffinesse klang und aussah, konnte sein Versprechen auf der Zunge dann doch nicht so recht halten. Es wirkte, als ob jemand sehr kreativ und noch ambitionierter kocht, aber sein Handwerk nicht von der Pike auf gelernt hat  was ich bei den Preisen jedoch erwarte.
    Beim Kabeljau auf diversem Gemüse waren zu viele Zutaten relativ willkürlich zusammengemengt, so dass man sie geschmacklich (und auch optisch) nicht erkennen konnte. Die Trüffelravioli schwammen in zu viel Öl, schmeckten aber trotz großzügiger Scheiben kaum nach Trüffeln. Das Kalbsbries samt Garnierung (ich glaube Röstzwiebeln) sah spektakulärer aus als es schmeckte.
    Toll war mein Aperitif mit Verbenenschaum! Sehr versiert, wenn auch vorschriftsmäßig war der Service.
    Das Ambiente ist sehr originell alpin durchgestylt (auch die Klos  süß :-), aber keineswegs so gemütlich, dass man z.B. einen zweisamen Abend darin verbringen wollen würde.

    In Anbetracht der unermesslichen Auswahl an gehobenen Restaurants in Hamburg kann ich kein bestechendes Argument für ausgerechnet dieses nennen - außer Geschäftspartner gepflegt und innenstadtnah auszuführen, was auch die überwiegende Klientel ausmachte.

    Fazit: Wenn ich so viel Geld ausgebe, möchte ich beglückt werden, nicht nur befriedigt.

    • Qype User BEN_Re…
    • Hamburg
    • 50 Freunde
    • 166 Beiträge
    4.0 Sterne
    16.5.2009

    Wir waren mittags hier und ich muss sagen, die Einrichtung ist sehr gelungen, dezent und trotzdem abwechslungsreich, besonders bei den Toiletten!
    Die Auswahl ist gut, die Preise absolut passabel und für mittags fand ich es sehr gut gefüllt. Wir wählten vorab den Rochen aus der Mittagskarte (9,50) mit Crostini und Oliven-Tapinade, keine große Portion, aber lecker und die Wiener Kartoffelsuppe mit Würstchen (6,50), diese hätte noch ein wenig würziger sen können. Als Hauptspeise entschieden wir uns für den Zwischengang Kalbsbries, hier wurde sehr großzügig mit Öl und Butter umgegangen und Spargel mit Schinken, mit 21,00 Euro nicht sehr günstig, aber mit Hollandaise und Butter sehr lecker. Der Service war reduziert, aber professionell, die Wartezeiten für mittags an der Grenze und das klingeln der Küche nervte leicht. Einrichtung und Qualität der Speisen aber sehr gut!

    • Qype User calt…
    • Hamburg
    • 4 Freunde
    • 14 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.11.2009

    Ich war letzten Samstag im Tschebull. Ganz zufällig. Unglaublich, dass ich vorher noch nicht hier war.
    Hier stimmte wirklich alles. Die Einrichtung, das Essen, der Service. Ich bin schwer begeistert und komme definitiv wieder.

    • Qype User Cis…
    • Hamburg
    • 37 Freunde
    • 122 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.3.2011

    Es hat uns hier super geschmeckt, und es war einfach lustig und einfallsreich.

    Mein Freund hat ein Schweingericht genommen, und wir beide hatten eine Suppe vorweg. Die Suppe hat geschmeckt, aber war sehr zahm und fast ein bisschen zu fettig.

    Es liegt aber jetzt ein bisschen weiter weg, und ich musste den Restaurant noch mal besuchen, um eine ordentliche und aktuelle Bewertung zu geben.

  • 5.0 Sterne
    14.10.2011

    Das Tschebull hat uns auch gestern Abend nicht enttäuscht. Nachdem einige Male der Mittagstisch solide-unspektakulär in verlässlicher Qualität ausgefallen war, erfreuten wir uns gestern Abend an einer siebenteiligen Schmankerl-Platte mit Kleinigkeiten wie Foie-gras-Pate, mariniertem Tafelspitz, Öko-Lachs oder Frischkäse-Zubereitung.

    Hervorhebenswert ein erstklassiger, slowenischer Sauvignon blanc (Pullus), der auch als Gespritzter eine gute Figur machte. Unbedingt empfehlenswert, wenn auch arg teuer (9.50 Euro), der Vorarlberger Enzian mit nachhaltigen Wurzelarmomen, die man noch nach einer vollen Stunde auf der Zunge hatte.Immer aufmerksam: Die Bedienung, die bayerische Geschäftsführerin hat anscheinend die Zügel jederzeit fest in der Hand.

  • 4.0 Sterne
    10.11.2011

    Das Ambiente im Tschebull ist sehr schick modern.
    Die Bedienungen sind freundlich und professionell. Ich war hier geschäftlich essen und habe um einen ruhigen und abgelegenen Tisch zur Mittagszeit gebeten. Dies war durch vorherige Reservierung ausgezeichnet möglich.
    Der 3 Gänge- Speedlunch war gut, die Nachspeise sogar sehr gut. Der Preis war mit 26 EUR ok. Die Getränkepreise waren für die Kategorie des Restaurants angemessen.
    Ich vergebe nur 4 Sterne, da das Essen für den Preis m. E. nicht perfekt genug war. Ich kann aber jedem empfehlen, der in HH ist, Tschebull aufzusuchen und sich österreichisch verwöhnen zu lassen.

  • 4.0 Sterne
    19.1.2012

    ein sehr gelungener Abend.
    Die recht jungen Servicemitarbeiter/in waren sehr gut geschult und freundlich. Das Essen war von sehr hoherr Qualität und geschmacklich sehr gut. Uns haben die Räumlichkeiten nicht so gut gefallen, uns zu unpersönlich. Essen und Service 5 Sterne
    Räumlichkeiten 3,5 Sterne
    daher nur 4 Sterne

    • Qype User German…
    • Hamburg
    • 82 Freunde
    • 12 Beiträge
    1.0 Sterne
    23.2.2009

    Die Reservierung hat nicht funktioniert (statt Fensterplatz wie versprochen ein Tisch in der Mitte des Raums). Die Atmosphäre ist laut, sehr laut. Bahnhofshallenartig.

    Das Essen ist mindestens zum Teil Convenience-Food, wie der ansonsten unfreundliche Kellner auch zugab.

    Das Schnitzel ist teuer und wenig, geschmacklich in Ordnung. Das Paprikahenderl war auch wieder aufgewärmt.

    Insgesamt eine echte Enttäuschung.

  • 5.0 Sterne
    24.10.2010

    Ein unerwarteter Lichtblick und das mitten in der Stadt! Die Räumlichkeiten sind hell und angenehm illuminiert und vermittelt trotz der Größe eine Leichtigkeit. Es gibt mehrere Räume die leicht unterteilt sind und dadurch bedingt ist der Geräuschpegel sehr angenehm. Die Tische sind so gestellt, dass man nicht an jedem Gespräch am Nachbartisch ungewollt teilnimmt! Das sind schon einmal Pluspunkte. Die Sitze bequem und man kann dort gut verweilen....

    Wir haben uns für ein Mittagsmenue zu 26 Euro entschieden.

    Vorspeise: Hausgebeizter Gewürzlachs mit Pastinaken-Apfeltatar und Kartoffelplätzchen = sehr lecker

    Hauptgang: Sauerbraten von der Hirschkeule, Rosenkohl und Haselnußknöpfle = es fehlte ein wenig die feine Säure, aber dennoch schmackhaft und nett angerichtet!

    Dessert: Schokoladen-Orangentorte mit Gewürzorangen + Sauerrahmeis = die Torte war sensationell = süchtigmacher
    Dazu einen halben Liter Mineralwasser, alles zu 26 Euro!

    Ich war nicht das letzte mal hier! Das Preis-Leistungsverhältnis ist stimmig!

  • 4.0 Sterne
    22.5.2011

    Der beste Österreicher der Stadt, so sagen sie in Hamburg. Das vermag ich nicht einzuschätzen - so viele Alpenland-Restaurants kenne ich nicht. Allerdings kann ich sagen: das Tschebull gehört zu Hamburgs Spitzengastronomie.

    Ich hatte vorweg einen Gelben Muskateller mit goldgelber Farbe (4,90 Euro), kräftigen Aromen und einer wunderbaren Fruchtnote. Dann gleich weiter mit dem Hauptgang (24 Euro): Wallerfilet und Krebse auf Gurken mit Ingwerragout und "Nudelfleckerln" mit Kerbel. Der Fisch auf den Punkt gegart, zart und saftig - das Gemüse hocharomatisch. Tolle Produkte perfekt behandelt.

    Als Nachspeise (elf Euro) durfte ich knusprige Topfenravioli mit Himbeeren und Rhabarber einatmen. Der Clou des Desserts: Basilikum-Rahmeis. Zum Dahin schmelzen.

    Der Service war schnell und freundlich, wenngleich ein wenig ungelenk (sehr junge Kollegen). Sicher nicht mein letzter Besuch dort!

    • Qype User Birgit…
    • Hamburg
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    2.0 Sterne
    11.2.2009

    unsere beiden Sterne gelten ausschließlich den Speisen, qualitatativ gut. Für den Service hat es sich bei unserem Aufenthalt im Tschebull nicht gelohnt Sterne zu vergeben.
    Unaufmerksamer Service, eine nicht vorhandene Reservierung,
    trotz erfragter mobil Nummer lassen organisatorisch sehr zu wünschen übrig. Schade!!!

  • 5.0 Sterne
    17.8.2013

    Wunderbares Restaurant mit Hausmannskost am Rande der Genialität! Da wird selbst ein Wiener Schnitzel oder eine Frikadelle zum geschmacklichen Happening  absolut tauglich für den gehobenen Businesslunch. Der Service ist grandios ehrlich freundlich und aufmerksam. Die Preise entsprechen der Leistung  sind aber grade im Bereich der Lunchkarte aus meiner Sicht sehr fair. Ich freue mich aufs nächste Mal!

  • 5.0 Sterne
    12.3.2013

    Ein Öschi in Hamburg, der seines Gleichen sucht. Erstklassiges Essen und erstklassige Weine, erstklssiger Service

    • Qype User Incone…
    • Hamburg
    • 9 Freunde
    • 150 Beiträge
    5.0 Sterne
    5.12.2012

    Kenne die Tschebulls noch aus dem Allegria in der Winterhuder Kommödie  war jetzt zum ersten Mal im Tschebull im Levantehaus  und werde garantiert wiederkommen. Geiles Design, tolles Konzept, grandiose Karte, profssioneller und aufmerksamer Service. Qualität und Geschmack den Preisen absolut angemessen.Tolles Restaurant, eine Bereicherung für die Hamburger Innenstadt, kein Wunde, dass der Laden gestern MIttag bis auf den letzten Platz besetzt war. Hatten als Vorspeise Tafelspitz und Tatar, als Hauptspeise den Klassiker Wiener Schnitzel und Ente  suuuuuuuuuuuuper

  • 4.0 Sterne
    16.9.2012

    Lust auf eine kulinarischen Quickie?
    Wer kennt das nicht: Bummeln in der Mö, oder vor einem Termin noch ein halbes Stündchen Zeit  und da meldet sich der kleine Hunger  oder Apettit? Oder was ist das für ein Gefühl, das sich da meldet? Schnell ne Wurst am Stand? Zu simpel  Sushi? Erst letzte Woche gehabt. Essen gehen? keine Geduld
    Doch da gibt es doch noch diesen genialen Österreicher im Levante-Haus! Schon manch Mittagspause wandelte sich dort zum höchst kulinarischen Tagesteiler (wobei hinterher das Arbeiten wirklich nicht annähernd so viel Freude bereitete wie das Essen vorher)
    Ich hatte noch etwas Zeit, nachmittags, zum Mittagessen zu spät. Aber ein kurzer Stopp im Tschebull?! Genau das Richtige.
    Und wie es halt beim Quickie so ist es sollte einigermaßen zügig sein, aber nicht ohne einen ausgesprochen emotionalen anregenden Anteil, etwas Spezielles. Also verzichten wir heute mal auf die hervorragenden Starters, auf die köstlichen Salate mit Ziegenkäse und auch auf ein  achh  echtes Wiener Schnitzel! Ein andern Mal.
    Getränke? Nicht unbedingt, aber  ein spritziger kühler Weißer könnte passen und dann  schnell geordert:
    Wir beginnen und enden mit dem legendärsten KAISERSCHMARRN, den ich je genießen durfte!!!
    Der Teig, so fluffig, wie er halt nur sein kann, dazu mit diesem Speziellen, welches das Tschebull immer wieder auszeichnet: Hier gestaltet es sich durch die Karamelisierung. Einfach göttlich! Knusprig, ohne hart zu sein, süß ohne zu überzuckern, sorry, aber da fällt mir als Sinnbild nichts anderes ein als: ein kulinarischer Orgasmus! Und das Tolle ist , dieser Eindruck ist so heftig, dass er locker über die völlig überzogene Rechnung von satten 12 Euro (!) für eine nicht üppige  aber eben genau richtige  Portion hinwegsehen lässt Dafür fällt zwar ein Stern von der Bewertung vom Himmel  aber die anderen sieht man noch sooo lange..! Ein kurzer Moment, an den man gerne zurückdenkt

    • Qype User derBli…
    • Hamburg
    • 3 Freunde
    • 4 Beiträge
    1.0 Sterne
    8.3.2009

    Ein faszinierender Augenblick, wenn man im Levantehaus von dem Thailänder nebenan zum Tschebull geht und sich kurz eine Landkarte vor das imaginäre Auge halten will: Ist Österreich so weit von Europa entfernt?

    Gut! Es gab eine Blonde 'hübsche' die mehr oder weniger bemüht Ihren Job interpretierte und einen Tisch im vorderen Bereich zuwies.
    Die Frage ob man schon eine Flasche Wasser bekommen könnte wurde mit dem Klassiker beantwortet: Kollege kommt gleich!
    Um die Landkartenfragezu beantworten: der 'Kollege' kam offensichtlich nicht aus Europa, wie der Rest seiner Kollegen auch und kämpfte fleissig mit der Karte und unserer Sprache!

    In einem Österreichischen 'Themenrestaurant' hätte ich ja eher Wasser aus der Region vermittelt (es gibt dort ja zwei sehr gute Erzeuger. Stattdessen kamm
    das Pellegrino zusammen mit einer Orangenlimo von Fritz, die dem Sprachproblem des Nichteuropäers zu schulden ist. Bestellt war Orangensaft.
    Ich war froh eine Zeitung dabei zu haben, da trotz des großen Strukturrellen Wirrwars im Hause keiner Zeit für mich und meine umliegenden Tische hatte:
    Ich habe in einem Restaurant, welches ganz offensichtlich NICHT versucht sich einen Stern zu erkochen noch nie so viele Menschen in 'verantwortungsvoller' Position gesehen, die so wenig zu tun haben und dabei so viel umher laufen.

    Nachdem dann also das Tartar aus der Vorspeisenkarte für 16.50 und das Paprikahendl mit dem Tischkellner verhandelt wurden (er konnte mich leider sogar nicht recht verstehen und musste dann eine Landsmann holen, die als Fragezeichenduett erst dann anfingen mich zu vesrtehen, als ich mit meinem
    Finger auf die Gerichte zeigte.
    Ab da tat ich nur noch so, als ob ich lesen würde, weil es wirklich eine reine Freude war, das ewige Kollege kommt gleich der höheren Granden zu vernehmen,
    angereichert vom herumplumpsenden Besteck der bemühten Servicekraft, die mir zuvor den Tisch zugewiesen hatte. Sie versuchte die freigewordenen
    Tische wieder in Ihre Urform zu versetzen. Auch ich wurde von einem - übrigens sehr schönen alten Messer -angegriffen, habe überlebt und mein Tartar bekommen.

    Nein, es wäre zu Profan, diesen Augenblick so zu schreiben:
    Ein Ufo ist auf meinem Tisch gelandet: 28cm Durchmesser mit einem Loch in der Grösse von einer Pumpernickelrundscheibe. In diesem wohnte das Tartar auf seinem Rösti. Fernab der Frage das dieses wirklich köstlich war (und von mir eine häfte des Punktes bekommt), hegte ich sehr die Hoffnung, daß in diesen UFO's nie etwas mit Sauce serviert wird, diese würde sich bestimmt Ihren Weg über die Tragflächen auf den ein bis zweimal zu wenig behandelten Tisch Bahnen.
    An meinem Nachbartisch brach zehn Minuten Später das entsetzen über das UFO aus, weil der Vater mit seinem Scheidungssohn (erzähl doch mal was), die
    Schnitzelbestellung des Selben über 21 Euro mit dem Tartar zu kompensieren suchte, in der Hoffnung, Herr Tschebull wäre schon mal im Café Paris gewesen.
    Nachdem Papa beschlossen hatte, daß er die hälfte von Sohnemanns Schnitzel 'dann-halt-essen werde' (wer wird sich den bei der doch etwas mageren Portion (schon mal im Rialto gewesen?) so richtig gefreut haben?), habe ich erkannt, daß man im Tschebull am besten weder Begleitung noch Zeitung dabeihaben sollte: Das unfreiwillige Entertainment ist Großartig und bekommt hiermit die zweite Hälfte des einen Punktes.
    Das Paprikahuhn war gegen meine Hoffnung komplett geschmacksarm und ist umsonst gestorben.
    Hierfür werde ich morgen eine Rose in die Elbe werfen und gedenken  auch der besseren Gastronomie dieser Stadt.

    • Qype User Luli8…
    • Dublin, Irland
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    4.0 Sterne
    28.10.2009

    Wir sind eher zufällig ins Tschebull gegangen. Wir hatten Glück und haben noch einen Tisch gekriegt. Dieser lag zwar im Durchgang, gennant Beisl, aber da es kein formeller Anlaß war, ok.

    Das Restaurant ist sehr durchgestylt. Österreich-flair deluxe. Filzcorsagen für die Barstühle, Kuhfellhocker im "Zigarrenzimmer", lustige Toiletten, wenn die Besucher sich nicht so ernst nehmen würden, wäre es hier echt nett und kommodig.

    Wir haben das von daher so zu spüren gekriegt, weil wir, da spontan, nicht so durchgestylt waren, sondern eher leger auftauchten (ich hatte FlipFlops an...).
    Den einen oder anderen Seitenblick haben wir da schon geerntet von den anderen Gästen. Die Kellner gingen da professioneller mit um. Der war zügig und nett und hat sich fast nichts anmerken lassen. Und ich denke, wir saßen nicht nur wegen Platzmangel im Durchgang... .

    Die Karte bietet traditionell Österreichisches Essen, welches auf innovative Weise neu interpretiert wurde. Ich fands ein wenig übertrieben und zu gewollt, aber Geschmäcker sind verschieden. Die Speisen waren jedenfalls gekonnt zubereitet und angerichtet. Und die anderen Gäste waren begeistert (, wir konnten nicht weghören ;)).
    Preise sind wie zu erwarten gehoben.

    Für's Geschäftsessen nicht nur wegen der Lage ideal. Die Bedienung ist aufmerksam und man wird gut umsorgt.

    ___________________

    Nachtrag: Wir haben dem Tschebull erneut einen Besuch abgestattet, diesmal aber mit Reservierung und konnten diesmal im Restaurantteil platznehmen. ;) Man sitzt auf den stylischen Stühlen sehr bequem!

    Wir hatten das Menue mit Schmankerl (geeiste Kartoffelsuppe mit Lachstartar war lecker!), Strudel an Meerrettichsorbet (gute Idee), Fischfilet mit Mohn (welchen Fisch komme ich später noch zu...), Lavendelkalbsrücken und als Dessert Eis mit Erdbeeren. Klingt erstmal recht viel, ist aber nach dem Essen je nach Veranlagung genau richtig oder wie einige bedauerten ein wenig knapp, aber lecker gewesen. In solch einem Lokal kommt's halt bewußt nicht auf die Quantität an. ;)

    Was nicht in das Gesamtkonzept des Ladens paßte, fiel leider besonders auf, weil man so bemüht war, alles perfekt zu inszenieren.
    Mir wurde der superelegant-längliche Teller mehrfach auf meinem Platz abgestellt und wieder umgedreht, weil der Service mit der Sollrichtung desselbigen leicht durcheinander war - mir war die Ausrichtung meines Tellers hingänglich wurscht - hauptsache das Meerrettichsorbet ist noch nicht gänzlich dahin geschmolzen, ich Gourmet-Banause ich. ;)
    Unsere gerade angebrochene Flasche Wein wurde mißverständlicherweise auch an einem anderen Tisch ausgeschenkt. Unser Kellner öffnete für uns löblicherweise von sich aus eine neue Flasche - keine Ahnung ob sie das für den anderen Tisch auch getan haben... .
    Der Fischgang wurde von einer Dame des Services als Steinbeißer angekündigt, was uns alle erst einmal erstaunt hat, mir fiel dann auf, dass diese einen heimlichen Knuff von ihrer Kollegin bekam, die mitaufgetischt hatte, welche ihr zuraunte, dass es kein Steinbeißer sei... . Es hat auch nicht nach Steinbeißer geschmeckt, wir wurden übrigens nicht mehr aufgeklärt, man beließ es dabei... schade.
    Drei der vier Kalbsrücken waren zu durch, im direkten Vergleichstest einstimmig beschlossen - die in der Küche wußten wohl, dass wir es nicht so rare mögen, aber ein wenig weniger durch, hätte dem Fleisch durchaus nicht geschadet. Zur Verteidigung sei gesagt, es hat überhaupt nicht seifig geschmeckt, was bei einem Über an Lavendel ja gerne mal passiert. ;)
    Klingt jetzt beim Aufzählen irgendwie schrecklicher als es mir an dem Abend vorkam... . Hmmm, das Essen war bis auf die Konsistenz des Fleisches wirklich ausgezeichnet.

    Weil das Restaurant preislich und konzeptionell in einer anderen Liga spielt/spielen möchte als der urige Gasthof ums Eck, war ich jetzt besonders pingelig in der Aufzählung.
    Nunja, bei einem Geschäftsessen würde man sich das nicht unbedingt wünschen vor allem bei den Preisen, aber in privater Runde kann man über solche Mißgeschicke gut hinwegsehen (bis auf das Fleisch, das war schon schade).

    Es war proppevoll, man hat sich um Professionalität bemüht, wir fühlten uns insgesamt gut umsorgt und unsere Tischnachbarn waren reizend.Wir haben uns auf jeden Fall nicht davon abhalten lassen einen schönen Abend zu haben.
    Noch ein kleinwenig Gas geben und es ist perfekt angerichtet!

    • Qype User Marc-J…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    8.11.2009

    Schon zu Allegria-Zeiten kannten und genossen mein Mann und ich, das großartige Essen, den wunderbaren Service und das herzliche Ambiente der Tschebulls. Deswegen hatten wir beim ersten Besuch im Tschebull auch Bedenken ob das noch zu topen sein könnte, vorallem wegen der ungewöhnlichen Lage im Levante-Haus. Aber wie kann es anders sein ... wir waren auch hier restlos begeistert! Nach unserer Ansicht, ist das Essen sogar noch besser geworden, noch etwas rafinierter und trotzdem genauso östereichisch lecker. Der Service ist immer ausgesprochen freundlich, die Preise sind für diese Qualität absolut fair und das witzige Ambiente im Restaurant ist gemütlich und bietet jedesmal etwas neues zu entdecken. Nachdem wir nun auch schon einige Male in den Genuss des Tschebulls gekommen sind und kein einziges Mal enttäuscht wurden, steht unser Urteil fest! Wir kommen wieder ... und wieder!

  • 4.0 Sterne
    5.12.2010

    Wir waren das erste Mal im Tschebull. Wir kamen mit gemischten Gefühlen und gingen begeistert. Nettes Ambiente, sehr nettes und aufmerksames Personal die trotz vollem Haus nicht hektisch wirkten. Tolles und sehr gutes Essen. Ich hatte als Vorspeise Tatar vom Mastochsen und als Hauptgang Ziegenkäse-Feigen Raviolie. Meine Frau hatte roh marinierten Tunfisch und danach das Tartar. Als Nachtisch hatte sie dann noch den Kaiserschmarn. Mein Neffe hatte das Wiener Schnitzel was klasse aussah und auch genauso schmeckte. Als Getränk hatte ich ein trüben Apfelsaft aus dem Haus Wetter und der echt klasse. Ich gebe nur 4 Sterne weil es mir persönlich wie in vielen Restaurants der Welt zu laut war.
    Freundliche Bedienung, netter Chef der selber das letzte Gericht mit servierte und guten Hunger wünschte. Alles in Allem ein gelungener Abend. Wir werden wieder kommen. P.S. Zum Preis kann ich nur soviel sagen das der tunfisch und das Tartar jeweils 15 Euro gekostet haben. Die Pasta 16 Euro. der Kaiserschmarrn 12 Euro. Den Gesamtpreis könnte ich nicht sagen da wir insgesamt 9 Personen waren und mein Vater uns eingeladen hatte. Nachtrag : Mittlerweile waren wir noch einmal zu zweit dort. Es war klasse. ich hatte eine Kalbfleischpflanzel  gott war die gut :-) Am 14.02.2012 werden wir wieder zu Gast dort sein. Tja 14.02. lag ich im Bett somit wurde es erst am 17.02. 2012 was mit Tschebull. Wie immer war es sehr gut. Nette Bedienung und gutes Essen  alles ok. Wir hatten 2 Vorspeisen, 2 Wiener Schnitzel und 2 Wasser = 87 Euro. Nicht wenig Geld, aber in meinen Augen und für mein Dafürhalten war es das Wert.

    • Qype User seecag…
    • Hamburg
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    3.0 Sterne
    12.1.2009

    Vielleicht nicht unbedingt Hüttenfeeling de Luxe, bestimmt aber das beste, neuösterreichische Ambiente und die ambitionierteste österreichisch-mediterrane Küche bis nah an die nachbarstaatliche Grenze. Kühn modern gestylt von einem Stuttgarter Archtitekten - aber mit einladendem, elegantem Wohlfühl-Charme bis zum flackerndem Digital-Kamin. Das hat Hamburgs Zentrum glatt gefehlt! Und mutig ist es auch, gleich neben dem renommierten Apple im Hyatt einen Küchenwettbewerb auf Top-Niveau anzuzetteln. Aber die Brigade von Alexander Tschebull und das Händchen seiner Gattin Yvonne werden es schaffen, sich auch mitten in die Herzen der Hamburger Business-Innenstädter zu kochen plus sein Allegria-Stammpublikum umzusiedeln. Ein erster, kurzer Besuch war sehr, sehr vielversprechend. Muss dringend demnächst wiederholt und ausgeweitet werden.

  • 5.0 Sterne
    12.8.2011

    Bei den freundlichen Österreichern ( die gibt es wirklich ) bekommt man sicherlich eins der besten Schnitzel der Stadt, frische Beilagen und einen frischen Veltliner dazu und der Tag ist gerettet. Wichtig: Vorher anrufen und reservieren.

    • Qype User silvan…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    6.11.2009

    Ich war am Montag hier. Ich kannte das Allegria und war nun richtig gespannt, was die Tschebulls sich nun aufgebaut haben.
    Naja, Levantehaus ist nicht so richtig mein Fall, doch was ich dann erlebte, war wirklich bemerkenswert.
    Wir wurden sehr freundlich begrüßt und in den Hauptraum geführt. Es sah ein wenig nach Kantine aus, so eng waren die Tische gestellt. und es war brechend voll. Alles ist super hübsch eingerichtet, viel Holz aber sehr modern. Wir entschieden uns für den Bisto-Bereich am Eingang, denn dort war es sehr viel ruhiger, allerdings mit Ausblick auf die menschenleere Passage.
    Was dann aber über uns hereinbrach hat alles wieder wettgemacht. Das Kalbsbries wurde zwar etwas von der würzigen Tomatensauce erschlagen aber der Tafelspitz war richtig gut und zart. Die Ente meiner Begleitung war toll, die Beilagen allesamt sehr fantasievoll und schön angerichtet. Dazu hat ein Veltliner von Emmerich Knoll hervorragendgeschmeckt und auch die Spätlese zu den himmlischen Salzburger Nockerln...
    Ein feiner Marillenbrand hat den Magen etwas aufgeräumt und die Zigarette in dem liebevoll eingerichteten Raucherbereich hat ein zusätzliches Wohlbefinden ausgelöst.
    Es war ein sehr schöner Abend, wir haben es uns gutgehen lassen. das waren die 150 Euronen allemal wert.
    Ich habe seit längerem nicht mehr so gut gegessen und bin auch schon lange nicht mehr so zuvorkommend und verbindlich bedient worden!
    Vielen Dank!!

  • 5.0 Sterne
    13.12.2009

    Wunderbare Küche, aufmerksame Gastgeber, schönes Ambiente...top! Wesentlich unprätentiöser als Mälzer und Co. und dabei gleichzeitig kulinarisch weit überlegen. Eines der besten Restaurants in Hamburg.

    • Qype User Karste…
    • Hamburg
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    5.0 Sterne
    16.6.2011

    Gestern habe ich mal wieder das Tschebull besucht. Obwohl wir erst gegen 15.00 Uhr dort angekommen sind, war es überhaupt kein Problem noch ein Essen zu bestellen. Als Vorspeise hatten wir die Schmankerlvariation in groß,
    welche wir geteilt haben. Als Vorspeise für eine Person sicherlich zu groß, war es leider nur schlecht möglich, alle 7 Schmankerl zu teilen. Hier sollte man sich vielleicht etwas einfallen lassen. Geschmacklich waren alle Schmankerln toll ( da ist es einem auch leicht gefallen, nicht zu teilen !! ). Auch die Hauptspeisen ( Wienerschnitzel und Zander klein ) waren ihr Geld auf jeden Fall wert. Der Weißwein ( Klostersatz aus Österreich ) wurde mit der optimalen Temperatur ausgeschenkt. Der Service war freundlich und sehr aufmerksam - hat z.B. immer nur keine " Portionen " des Weißweins nachgeschenkt, damit dieser auch mit der optimalen Temperatur genossen werden konnte. Ins Tschebull - immer wieder !!!

  • 5.0 Sterne
    14.7.2011

    Wir waren sehr zufrieden!
    In dem mitten in der Woche sehr besuchten Restaurant fanden wir, was wir suchten: kulinarische Höhepunkte, ansprechendes Ambiente und aufmerksamen, individuellen und intelligenten Service.
    Die Räumlichkeiten bieten Angenehmes und Originelles fürs Auge, sehr wohl heimatverbunden, aber nicht nostalgisch. Und dabei nicht versäumen, die sanitäre Einrichtung aufzusuchen, sie ist absolut sehenswert: Wähnt man sich dort doch in einem Heimatfilm - mit einem humorvollen Augenzwinkern.
    Das Hamburg-Gourmet_Menü zeichnete sich aus durch bürgerlich-österreichische Tradition, kunstvoll auf internationales Niveau gehoben.
    Serviert wurden 5 Gänge plus Gruß aus der Küche, u.a. Kalb, Henderl, Schellfisch, Tascherln und Grießschmarren durch Basilikumwolke, Schnittlauchmousseline, geschäumte Mandelmilch sommerlich luftig-leicht und geschmacklich bereichert durch Paprikaketchup, Äschenkaviar, herzhaften Paradeiservarianten und eingekochten Honigkirschen. Champignons, Blumenkohlröschen, Speckerbesen, Eierschwammerln und Chicoree waren jung, zart, knackig... und alles schön anzusehen.
    Serviert wurden die köstlichen Speisen und spritzigen Weine kenntnisreich, stolz und liebenswert mit einem Schuss Persönlichkeit, dabei perfekt im Timing.
    Makelos! Danke!

    Ein kleiner Tipp noch:
    Wenn man man die Hamburg-Gourmet_Gäste so konzentriert platziert, entsteht - besonders wenn viele Gäste gleichzeitig eintreffen - trotz des individuellen Services  doch eine gewisse Uniformität im Ablauf rundherum. Trotz der logistischen Nachteile, für den Hamburg-Gourmet-Gast ist es viel reizvoller, wenn er zwischen anderen Gästen verteilt sitzt. Das macht es dann auch spannend zu sehen, was andere speisen, und dem Ziel, Wiederholungstäter zu generieren käme man so sicher viel näher.

    • Qype User Agolde…
    • Hamburg
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    4.0 Sterne
    2.3.2012

    Waren zum Mittag mit sechs Leuten im Tschebull. Tolle Vorspeisenvariationen, war für jeden etwas dabei und sehr ansprechend angerichtet. Hauptgang Original Wiener Kalbsschnitzel  wie zu erwarten hervorragend. Minimaler Abzug in der B-Note für den Salat, der etwas zu essiglastig daherkam. Die Nachspeisenvariationen konnten auch überzeugen, von Kaiserschmarrn über Minisachertorte bis zu Birnensorbet eine tolle Auswahl. Der Service war sehr zuvorkommend und professionell. Umfrage unter den anwesenden Kollegen ergab einen Mittelwert von vier Sternen, für mich selbst noch einen Tick darüber. Werde wiederkommen

    • Qype User hans-e…
    • Hamburg
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    3.0 Sterne
    1.12.2009

    TOP: Das Schnitzel im Tschebull ist wirklich empfehlenswert. Dazu typisch österreichische Röstkartoffelstifte mit einem schmandverfeinerten Gurkensalat.

    Generell gute Abstimmung der Speisen in ausgewogen servierter Menge.

    Die preislich überfaire Weinauswahl ist etwas schmal, jedoch von guter Qualität.

    Der junge, etwas angestaubt wirkende und unaufmerksame Chefkellner schwebt zeitweise etwas über dem Boden und darf zukünftig auch gern zu Leuten ohne Manschettenknöpfe freundlich sein.

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