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  • 5.0 Sterne
    29.11.2011
    Aufgelistet in Für Bücherwürmer

    Immer für einen da!

    Einen Ort zum lernen zu finden ist wirklich schwer. Zumindest einen guten Ort. Wer zu der Lerngruppe der Leute gehört, wie ich auch, die sich sehr gerne schon von Sachen wie einem besondern hübschen Fussel ablenken lassen, die können sich glücklich schätzen, wenn sie die Ulb direkt in der Nähe haben. Denn am markantesten sind da die Öffnungszeiten. Denn wenn man sich schon mal zum lernen hinsetzt muss man das ja auch nutzen und hier kann man bis mitternacht sitzen bleiben. Das ist ein wirklicher Luxus. Blöd ist nur, dass man da nachts schlecht wegkommt, aber alles hat seinen Preis. ;) Nachteile hat das lernen da kaum, ich empfehle allerdings, wenn man wirklich lerntage macht, sich mit mehrern da still zusammen an einen Tisch zu setzen, dann kann man sein Zeug nämlich liegen lassen, wenn man mal was zum Essen holt oder auf Klo muss, das ist so ein Grund, wieso ich das alleine kaum in Anspruch nehme, ich renn nämlich dauernd irgendwo hin. Die Materialien die man zum lernen braucht hat man natürlich auch direkt vor der Nase und wenn man mal wieder (ich lerns nie) mit dem Suchprogramm der Ulb nicht klarkommt, sind da sehr nette Mitarbeiter, die einem helfen und es einem immer und immer wieder erklären. ;) Man kann auch kleine Räume mieten, wo man ganz alleine lernt, komplett ohne Ablenkung. Wenn man da empfindlich ist, ist das absolut nicht verkehrt. ;)

  • 4.0 Sterne
    23.11.2011

    Bericht aus meinem zweiten zu Hause: Die Landes- und Universitätsbibliothek Düsseldorf.
    Hier nun die Insidertipps aus den letzten Jahren:

    - Habt grundsätzlich ein 2 Euro Stück für die Schließfächer in der Tasche.
    Falls nicht, könntet ihr im Regen stehen, und eure Taschen und Jacken nicht wegschließen. Wechseln ist ne ziemlich nervige Sache, fragt lieber im Notfall einen Bibliotheksbesucher, auf keinen Fall an der Ausleihe. Die fressen Euch mit genervten Blicken zum Frühstück.

    - Dann, der gängige Besucher und Bibliothekslerner hat eine Kopierkarte.
    Falls Ihr sowas euer Eigentum nennen könnt, nach dem kopieren immer drauf achten, dass ihr sie wieder aus dem Gerät zieht. Es sind schon einige Kopierkarten auf diesem Wege abhanden gekommen. Kopieren könnt ihr nebenbei, außer im Copyshop/unten am Nebenausgang, auf allen Ebenen.

    - Der Copyshop ist ne gute Sachen, wenn es um Drucken und Binden von Bachelor oder Masterarbeiten geht. Zu beachten sind jedoch die Öffnungszeiten.

    - Zu den Etagen. Auf allen ist leise sein angesagt, bis auf die oberste.
    Hier könnt Ihr Euch auch in Grüppchen hinpflanzen und an Gemeinschaftsprojekten arbeiten. Vorrausgesetzt, Euch stört der Krach der anderen nicht. Hier durfen nämlich alle etwas "lauter" sein.

    - Falls ihr in der heißen Lernphase seid und einen Einzelraum braucht, rechtzeitig anmelden oder kurzfristig auf gut Glück versuchen. Gleiches gilt für die Gruppenarbeitsräume.

    - Frühaufsteher können ab 8Uhr starten. Tagsüber, vor allem Mittags ist es jedoch proppen voll.Am besten lernt man hier nachts, da es in der Bibliothek leerer und ruhiger wird. Falls ihr von der Sorte Vampir seid, werdet Ihr Euch hier bis 24Uhr, wenn die Glocke zum Ausgang lädt,  am wohlsten fühlen.

    - Wichtig, Pausen: unten am Nebeneingang steht der Kaffeeautomat und auf der anderen Seite, am Haupteingang findet ihr das Cafe Exlibris.
    Verschiedene Kaffeegetränke, Tee und Softgetränke, verschiedene Snacks, Süßbackwaren, aufwendig belegte Brötchen, aber nicht ganz günstig.  
    Empfehlenswert: das 1Euro Brötchen. Das ist der einzig preiswerte Artikel.
    Zwar nur mit Butter und Belag, aber macht satt.
    Da die günstigen Brötchen sehr beliebt sind, sind sie schnell weg.

    - Nicht vergessen, Cafeterien schließen um 17Uhr, der Kiosk um 18Uhr. In den Semesterferien noch früher
    Die nächste Futterstation ist das Campus Vita neben der Mensa und der Subway auf der Universitätsstraße neben den Wohnheimen rechts.

    Jetzt müsstet Ihr mit den wesentlichen Infos zum Überleben in und an der Bibliothek ausgestattet sein.)

  • 5.0 Sterne
    18.11.2011

    Die Universitäts- und Landesbibliothek der Heinrich Heine Universität Düsseldorf ist die wohl am besten sortierte Bibliothek in der Region. Auf dem Campus zentral gelegen zwischen den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften sowie der medizinischen Fakultät, finde ich das Gebäude trotz des vielen Betons sehr eindrucksvoll.

    Die Bibliothek besticht nicht nur durch die Vielfalt wissenschaftlicher Werke, die sich in der Magazin-Ausleihe  fortführt, sondern auch durch ihre liberalen Öffnungszeiten: es ist möglich, die Bibliothek in der Woche von acht bis 24 Uhr sowie samstags und sonntags von neun bis 24 Uhr aufzusuchen. Das Büchermagazin, das von Professoren oft scherzhaft als Giftschrank bezeichnet wird ist in der Woche von neun bis 20:00 Uhr verfügbar, sofern man eine Bestellung bis 19:15 Uhr aufgegeben hat.

    Über die vielen Festbestände der Bibliothek hinaus gibt es mehrere Sondersammlungen, die zum Teil einen beträchtlichen monetären, aber natürlich auch wissenschaftlichen Wert haben. Dazu gehören nicht nur mittelalterliche Handschriften und Inkunabeln, sondern auch die Thomas Mann Sammlung. Für Bücherwürmer wie mich führt an dieser Bibliothek nichts vorbei.

  • 4.0 Sterne
    31.10.2008
    Erster Beitrag

    Lange Öffnungszeiten (täglich mindestens 9 - 24 Uhr),
    guter online Katalog,
    viel Licht (ich finde dunkle Bibliotheken deprimierend).
    das Angebot an Arbeitsplätzen ist jedoch etwas begrenzt und gerade in der Klausurzeit gibt es kaum freie Plätze.

    Es gibt 22 Einzelarbeitsräume, die aber eigentlich dauernd belegt sind. In der Bibliothek gibt es außerdem 4 Gruppenarbeitsräume (weitere befinden sich in den Fachbibliotheken).

    Das Angebot an Dopingmitteln (Kekse, Kaffee) ist auf wenige Automaten begrenzt. In der Nähe gibt es zwei Kaffeeterien (die der Mediziner und die in der Phil-Fak) und - allerdings weiter entfernt - das Cafe Uno in der Mensa. Die Kaffeten machen aber um 17 Uhr zu, Freitags schon um 15 Uhr

    Erreichbarkeit:
    Mit den Bussen der Linie 827, 835 und 836 - Haltestelle Universität Mitte oder mit der Strassenbahn 707, 711 und 716 (mit kurzem Fußweg - ca. 10 min).

    • Qype User Kneipe…
    • Dusseldorf, Nordrhein-Westfalen
    • 16 Freunde
    • 278 Beiträge
    4.0 Sterne
    23.5.2009

    Gute Auswahl an Fachliteratur aus verschiedenen Bereichen.

    Allerdings auch viele alte Bücher, die meiner Meinung nach etwas überholt sind.

    Einmal bin ich durch Zufall im Antiquariat gelandet. Das Buch war letzendlich für mich zwar nicht hilfreich, aber es war eine kleine Erfahrung mehr, einmal so ein Buch in den Händen zu halten, mit vergilbten Seiten und alter Schrift.

    Es ist z.T. sehr voll, gerade auch an der Ausleihe/ Verlängerung. Aber da muss man durch.

    Die Biblothek ist sehr groß und merhstöckig, dennoch ist der Überblick recht gut gelungen.

    Vorteilhaft sind auch die Öffnungzeiten. Bis 0:00 Uhr kann dort gelernt werden. PCs sind auch vorhanden.

  • 5.0 Sterne
    5.7.2013

    Gute Bibliothek. Viele Arbeitsplätze und ein großer begehbarer Bestand. Im Erdgeschoss befinden sich die Lehrbuchsammlung. Das Ausleihen und die Rückgabe erfolgen voll automatisch, was alles sehr beschleunigt!

  • 5.0 Sterne
    20.11.2011

    Die Universitöts- und Landesbibliothek, kurz Ulb befindet sich mitten auf dem Universitätsgelände der Uni Düsseldorf. Äußerlich finde ich sie gar nicht mal so beeindruckend. Irgendwie nichts besonderes. Aber ich finde sie ist genial hervorgehoben. Egal ob man vom Bus unterhalb der Bibliothek kommt oder ob man von der Bahn oder von der Mensa kommt man läuft irgendwie immer hoch... So als wenn man zum Wissen der Bilbiothek einen erschwerten bergauf weg zurücklegen muss. Das ist zwar nervig, aber irgendwie wirkt die Bilbiothek dadurch gigantisch.
    Wir hatten als Studenten hier natürlich viele Kurse darüber, wo wir was finden. Aber am leichtesten ist es wohl eine der schlauen Damen hier zu fragen, die suchen dir alles in wenigen Sekunden heraus, oder du nutzt den Onlinekatalog. Mit dem findest du hier eigentlich alles.
    Alles in allem findet man in der ULB einen Kopiershop, einen EC Automaten, Schließfächer für Rucksäcke, und mehrere Etagen mit Büchern über ALLES und JEDEN. Toll finde ich hier auch, dass man überall Möglichkeiten hat sich hinzusetzen und ein wenig in dem Buch zu stöbern, ob es das richtige ist oder auch einfach Uni-Sachen fertig zu machen, wenn die Nachbarn mal wieder den ganzen morgen lang renovieren.

  • 4.0 Sterne
    24.11.2011

    Was würde ich nur ohne die Bibliothek an der düsseldorfer Uni machen!? Wahrscheinlich würde ich noch ein ganzes Semster an Prüfungen mehr offen haben. Da ich nicht in Düsseldorf studiere hab ich die Bibliothek erst in meinem zweiten Jahr als Stundentin entdeckt. Leider! Hier kann man sich super konzentrieren und wird nicht ständig von klingelnden Telefonen und den ganzen anderen Verführungen die am heimischen Lerntisch so lauern abgelenkt.
    Hinzu kommt das die langen Öffnungszeiten für alle "Ich hab solange ein Zeitproblem, bis ich ein Motivatiosproblem hab"-Menschen wie ich es bin, perfekt sind. Die Landesbibliothek hat die ganze Woche durchgehend geeöffnet, an den meißten Tagen bis Mitternacht.
    Gerade kurz vor der Prüfungsphase kann es aber leider zu leichten Platzproblemen kommen, weißt doch jeder um die Effektivität einer Lernsession in völliger Stille. Dann muss man schon morgens zwischen acht und neun Uhr aufschlagen um noch einen Platz zu ergattern. Ich muss zugeben, dass ist zwar überhaupt nicht meine Zeit, aber eine bessere Motivationshilfe gibt es für mich nicht. Also kann ich der Bib auch dafür nur dankbar sein.
    Im Erdgeschoss der Bibliothek ist ein Bistro des Studentwerks, in dem es nicht nur den unverzichtbaren Kaffee gibt, sondern auch noch Sandwich, Muffins, Kuchen und frische Säfte

  • 3.0 Sterne
    7.12.2011

    Als Bibliothek top, zum Lernen n Flop! Ich bin nie zum Lernen in die große Bib gegangen, und wenn, dann nur wenn ich mich mit Freunden verabredet habe. Je nachdem wo man sitzt ist der Geräuschpegel doch höher als er es eigentlich in einer Bibliothek sein sollte. Besonders auf der zweiten Etage viel es mir häufig sehr schwer mich zu konzentrieren. Niemandem empfehlen würde ich die Plätze, die in unmittelbarer Nähe zu den Computern stehen oder an den Kopierern. Es soll ja Menschen geben, die sich an den Geräuschen des Kopierers nicht stören, aber mich haben die fast wahnsinnig gemacht! Wer 100ige Ruhe sucht, findet die eher in mathematischen oder juristischen Fachbibliothek.
    Man müsste meinen eine Bib, ganz besonders eine Unibib, ist ein Ort der Begegnung von jungen intellektuellen Menschen, die strebsam in die Bibliothek strömen um sich mehr Wissen anzureichern. Häufiger hatte ich eher das Gefühl, dass die Unibib ein Ort der schlechten Anmachen ist, das von Leuten eher wegen des Interesses für das andere Geschlechts besucht wird als wegen den Büchern. So fühlt man sich dann auch manchmal ziemlich fehl am Platze, wenn man seltsame Blicke zugeworfen bekommt und sich die Ein oder Andere Anmache anhören muss. Als Treffpunkt gut geeignet, aber zum Lernen eher weniger.

  • 3.0 Sterne
    28.12.2011

    Es ist bald wieder so weit, die Klausurzeit lässt nicht auf sich warten. Und sehr viele Studenten werden morgens früh aufstehen, ihre Sachen packen und sich auf den Weg zur Uni machen, um in der Universitätsbibliothek noch freie Plätze zu bekommen. Ich gehöre aber nicht dazu. Ich habe schon mal probiert, in der Bibliothek zu lernen, aber es hat mir nie Spaß gemacht. Wenn man sich ein bisschen verspätet, dann läuft man im ganzen Gebäude rum, um einen freien Platzt zu finden. Häufiger habe ich versucht dort zu lernen, wenn ich zwischen den Vorlesungen 2 Stunden Zeit hatte. Aber es hat auch nicht immer funktioniert, weil dort nicht nur die Studenten üben, die an der HHU studieren, sondern auch die, die in Düsseldorf wohnen und in anderen Unis eingeschrieben sind  und die nicht nach Bochum oder Wuppertal fahren wollen, um zu lernen. Also, wenn ich lernen möchte, gehe ich lieber zu Fachbibliothek. Dort ist es viel ruhiger, man findet dort immer einen Platz zum üben und man hört die Kopierapparate gar nicht, weil sie in einem abgetrennten Raum stehen.
    Früher gabs in der Universitätsbibliothek nicht genug Spintfächer. Wenn ich nur ein paar Bücher ausleihen wollte, musste ich meine Sachen mitnehmen. Jetzt habe sie noch welche eingebaut. Von den Aufzügen dort bin ich auch nicht begeistert. Eine Freundin von mir ist da steckengeblieben und sie musste 30 Minuten warten, bis sie rausgeholt wurde. Also passt bitte auf.
    Für die Mathematikstudenten gibt es dort genug Fachliteratur.
    Also ich werde weiter dort die Bücher ausleihen, aber üben werde ich dort nicht.

  • 4.0 Sterne
    22.10.2011

    TOP! Sehr guter Bestand und viele Außenbereiche in denen nochmals Fachbücher gelagert sind. Hier sind im Normalfall auch noch Arbeitsplätze frei ;)

  • 4.0 Sterne
    20.11.2011

    Die Studenten der Universitäten, die das Privileg eine Landesbibliothek direkt um die Ecke zu haben, haben's schon wirklich gut. In Düsseldorf und auch jetzt in Köln liegt die ULB direkt am Campus, innerhalb von Sekunden bis Minuten ist man da und aufgrund des Landesbibliothekstatus', kommt es kaum vor, dass man um bestimme Bücher zu bekommen eine andere Bibliothek aufsuchen muss. Da bin ich schon ein wirklicher Glückspilz in beiden Städten so ein Gebäude stehen zu haben. Ich lerne eigentlich selten in Bibliotheken, da ich's in meiner Wohnung ebenso ruhig habe, Kühlschrank in greifbare Nähe, nebenbei instrumentale Musik, damit's nicht ganz so trist ist und die eigene Toilette. Am Anfang des Studiums habe ich mich noch stundenlang zum Hausarbeiten schreiben in die ULB gesetzt, Atmosphäre war angenehm, in Düsseldorf gibt's die Möglichkeit sich auf mehre Etage zu verteilen, da gibt's die eine, auf der man sich auch leise Austauschen darf, in der anderen ist dann Silentium angesagt. Toiletten sind sauber, werden regelmäßig gereinigt, bisher immer einen Platz an einem Tisch bekommen und noch genug Platz für diverse Bücher gehabt. Kenne zwar nur die Bibs in Düsseldorf und Köln, aber der Landesbibliothekstatus bei beiden hat definitiv seine Vorteile.

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