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Vivantes, Berlin von Qype User TheBug…
Vivantes, Berlin von Qype User TheBug…

Empfohlene Beiträge

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  • 5.0 Sterne
    1.6.2010

    Krankenhäuser sind mir und vielen eine Gräuel. Wer einmal im Vivantes Friedrichshain oder Charité gelandet ist, weiß ein Klagelied zu jammern. Sparmaßnahmen und Personalmangel werden daran auch sicher nicht viel ändern. Ausnahmen bestätigen leider die Regel.
    Eine solche ist das Vivantes Humboldt. Etwas am Arsch der Welt gelegen, sofern man nicht im Nord, Nord-Westen der Stadt ansässig ist, hat es allerdings den Vorteil der Ruhe. Die hatte man auch bei einem einwöchigen Aufenthalt nach einem Unfall, der operative Maßnahmen erforderte. Angefangen beim großartigen Anästhesisten über die operierende Ärztin und ihrem Team bis hin zu kompetenten Pflegekräften, die mal nicht mit debiler Heile Heile Gänschen Fürsorge nervten, war die Versorgung top. Leider werden auch hier die Ambulanzärzte zu gigantischen Überstunden genötigt, dass man erst mal kein gutes Gefühl hat, wenn die Skalpell führende Hand schon 17 Stunden im Einsatz war. Ein trauriger Dauerzustand in deutschen Krankenhäusern.
    Das Haus selbst versprüht 80er Jahre Charme, angenehmer Gartenbereich, Cafeteria bestens bestückt. Und wie eingangs geschrieben: Ruhe.....

  • 1.0 Sterne
    25.5.2013

    Ich kann mich nur den ganzen Ein-Stern-Wertungen von davor anschließen, denn ich auch ich habe einen der wertvollsten Menschen in meinem Leben dort an den Tod verloren, wobei das Krankenhaus Mitschuld trägt. Das gilt aber auch für den Vivantes-Konzern insgesamt!!! Denn für Untersuchungen werden die Patienten von dort aus zu allen möglichen anderen Vivantes-Kliniken in Berlin gekarrt, egal ob transportfähig oder nicht!!! Urban-Krankenhaus? Katastrophal!!! Vivantes Neukölln? Die haben noch nie was von Hygiene gehört da!!! Spandauer Vivantes, will ich gar nicht drüber reden.
    Achtung: Der Vivantes-Konzern verkürzt ihr Leben, um mindestens 5 Jahre, und evtl. plus einem dicken X!!!! MRSA-Keime, Ärtzepfusch, schlechtes Essen, Personalmangel, das volle Programm halt!!!
    Vivantes ist halt eine AG, eine Aktiengesellschaft, da lässt man die Patienten schlecht behnadeln und schneller sterben, damit das Ergebnis an der Börse stimmt, mehr Gewinn erwirtschaftet wird und mehr Dividenden ausgeschüttet werden. Krankenhäuser sind öffentliche Daseinsvorsorge und gehören nicht in die Hand von Heuschrecken-Finanzjongleuren an der Börse!!!
    Kapitalismus tötet!!!  dieser Satz stimmt bei Vivantes wirklich!!!!
    Fazit: Null Sterne, und damit seid ihr noch gut bedient!!!

    • Qype User Avenge…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 4 Beiträge
    2.0 Sterne
    10.10.2013

    Die Krankenschwester und der Krankenpfleger sorry geht überhaupt nicht kein Verständnis .. der ältere Krankenpfleger extreme unprofessionell heftig !!!
    Voll überfordert pampig überlastet
    Vor den Augen der Patienten undnmir streiten die beiden also die Krankenschwester und Krankenpfleger mit Rettungsdienst und anderen Patienten ohne Grund
    Naja muss jeder selber wissen aber die beiden sind offensichtlich total überfordert würde mich nicht wundern wen die beiden ihren Frust auch an Patienten auslesen meine Schwester hat dort übrigens ihre Ausbildung gemacht und nach der Lehre dort gekündigt und auch sie meinte das dort viele Schwestern nicht mehr alle Tassen im Schrank haben
    .. die Bewertungen hier sprechen für sich

    • Qype User Tomm_…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 5 Beiträge
    4.0 Sterne
    19.8.2013

    War Ende April dieses Jahr der ersten Hilfestelle, habe mir mein
    mittelfussknochen gebrochen, und war anschließend, bei den Berufsgenossenschafts- Arzt.
    Alles super freundlich, und auch immer ein Scherz auf den Lippen.
    Absolut zu Frieden so was müsste es öfter geben

  • 5.0 Sterne
    6.8.2007
    Erster Beitrag

    Das Humboldt- Klinikum ist als Schwerpunktkrankenhaus des Berliner Nordens für seine medizinisch-pflegerische Qualität bekannt.
    Meine Mutter kam mit einer nicht ganz eindeutigen Diagnose auf die Station 18-einer interdisziplinären Station mit gehobenem Standard.
    Auf dieser Station können alle Fachabteilungen genutzt werden,was auch meiner Mutter sehr zur Hilfe kam!
    Als ich die Station zum ersten Mal betrat,erinnerte mich dies eher an ein Hotel als ein Krankenhaus!
    Empfangen wird man beispielsweise an einer Rezeption,die Flure sind alle mit Teppichboden ausgelegt!
    Es gibt einen Buffet- und Loungebereich,in dem man auch zwischendurch kleine attraktive Angebote und gekühlte Getränke bekommt.
    Neue bauliche Details,große Untersuchungs- und Gesprächszimmer sowie die Innenraumgestaltung machten den Aufenthalt für meine Mutter aber auch für mich als Besucher so angenehm wie möglich!
    Alle Ein- oder Zweibettzimmer verfügen über elektrisch verstellbare Betten,Fernsehen und Internet an jeden Bett sowie auf Wunsch DVD-Player.
    Sowohl die Ärzte als auch Schwestern und Pfleger waren überaus freundlich und erbrachten ihre Leistungen in sehr hoher Qualität.
    Das Essen war unschlagbar:z.B. Menüs a la carte sowie reichhaltiges Frühstücksbuffet.
    Alle Patienten-ganz gleich ob gesetzlich oder privatversichert, können diese Betreuung und Behandlung des gehobenen Standards in Anspruch nehmen.Je nach Vereinbarungs- und Versicherungsumfang werden die Kosten durch die Kasse/Versicherung übernommen!
    Meinen Mutter konnte heute nach gelungener Operation (zum Glück alles gutartig!!!) entlassen werden!

  • 1.0 Sterne
    21.8.2012

    Nie wieder dieses Krankenhaus. Meine Frau wurde am 19. August 2012 mit dem Krankenwagen ins Hospital gebracht. Verabredungsgemäß wollte ich später die Sachen nachbringen. Also auf zur Notaufnahme. Dort standen ca. 20 Personen, die versorgt werden wollten. Ich war ja nicht krank und wollte nur zu meiner Ehefrau. Ein Tür aufmachen hätte gereicht. Also fragte ich den jungen Herren an der Aufnahme, ob er mich bitte zu meiner Frau läßt. OHNE mich an zuschauen kam: Hinten anstellen. Ich sagte, ich sei nicht krank, wolle nur zu meiner Ehefrau die in der Notaufnahme liegt. Wieder "Hinten anstellen (auch ohne mich anzusehen, kein Bitte, kein lächeln). Dann fragte ich, wie lange ich warten müsse. Antwort ohne mich anzusehen: Bis alle dranwaren. Verärgert bin ich gegangen. Langsam ließ meine Freundlichkeit nach und ich ging wieder hin und fragte (mich dabei sehr zurücknehmend): Ob ich nun zu meiner Frau könnte. Jetzt kam Regung und er sagte (und schaute mich erstmalig an). Nein. Ich fragte Ihn dann nach seinen Namen (war ein jüngerer Mann), weil ich mich über ihn beschweren wolle. Er sagte nichts und schüttelte nun den Kopf. Er war nicht nur unfreundlich, sondern auch feige. Als ich wieder im Auto saß, rief meine Frau an, ob ich sie abholen könnte. Ich sagte, daß der Sherrif an der Notaufnahme mich nicht durchläßt. Sie fragte den Arzt und er sagte: Von seiner Seite wäre das o.k.
    Doch auf die Diskussion hatte ich keinen Bock mehr. Anscheinend hat dort ein Receptionist mehr zu sagen, als die Ärtze. Dieser hat es noch nichteinmal nötig, die Patienten beim Sprechen anzusehen oder ggfs. beim Arzt nachzufragen. Anscheinend kann er ohne Rücksprache die Situation beurteilen. Deshalb: Nie wieder dieses Krankenhaus. Über die fachliche Leistung der Ärzte kann ich nichts sagen. Aber ein solches Verhalten gegenüber Kunden ist nicht akzeptabel.

    • Qype User magdal…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 46 Beiträge
    3.0 Sterne
    19.8.2012

    Habe vor kurzem mein Kind dort entbunden und war mit den Ärzten überhaupt nicht zufrieden. Hatte Glück, dass ich dort mit einer Beleghebamme entbunden habe. Nur mit ihr würde ich es wieder tun. Sonst auf gar keinen Fall. Ärzte reden einen nur Quatsch ein und schnautzen einen auch noch an. Sowas hab ich schon lange nicht mehr erlebt.

    • Qype User sweetm…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 3 Beiträge
    1.0 Sterne
    9.11.2012

    In der Nacht vom 11.08.2012 zum 12.08.2012 wurde ich wegen übermäßig starken Schmerzen im Unterbauch vom Krankenwagen in das Humboldt  Krankenhaus in Berlin gefahren. Wohl bemerkt war ich in der 21. Schwangerschaftswoche und man hätte mich dort mit Verdacht auf frühzeitigen Wehen garnicht hinbringen dürfen, sondern Sie hätten mich in eine Klinik mit Frühgeborenenversorgung bringen müssen.
    Ausrede dafür war, das mein Kreislauf so sehr abgesackt wäre, dass man in dem Moment nur die Gesundheit (ciao.de/Medizin_Gesundhe…) der Mutter schützen wollte. Wie auch immer, dass war das kleinste Übel.Ersteinmal brachte man mich in den Kreißsaal. Da ich bereits zwei Kinder habe und mich mit Wehenschmerzen auskenne, konnte ich auf jeden Fall feststellen, das es sich hierbei nicht um frühzeitige Wehen handelt. Sie vertrauten auf meinen Angaben. Blut wurde mir abgenommen. Ein CTG wurde nicht angelegt was in der Schwangerschaftswoche zu früh wäre und auch per Ultraschall hat man nicht nach den Herztönen meines Kindes geschaut.Ich befand mich in einem sehr labilen und kaum ansprechbaren Zustand und mein Bluddruck wahr wohl ziemlich weit unten. Man setzte mir die Kanüle und schraubte mich an den Tropf mit starken Medikamenten, wo ich bis heute sicher bin, dass diese für ein ungeborenes Embryo und genauso auch für mich schädlich sein können. Als ich den Ärzten mitteilte das sich der Schmerz nicht bessert und wie ein starker Druck im Unterbauch anfühlte wurde mir rektal ein übermässig langer Schlauch in den Darm geschoben, obwohl man mir von einem Einlauf erzählte, dies war aber keiner, denn könnte ja sein das ich einfach zuviel Luft in meinem Bauch hätte, also Blähungen und dieser Schlauch würde diese Luft entziehen.Es bewirkte das Gegenteil, die Schmerzen wurden immer schlimmer. Dann verabreichte man mir ein Einlauf und lies mich alleine auf dem nicht gerade sauberen Klo des Kreißsaals sitzen. Ich solle mich dort entleeren und wenn alles raus ist, die Klingel betätigen. Nix konnte entleert werden und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich weinte und schrie weil es unerträglich erschien. Ein Spruch den ich von draussen von einer Hebamme hören konnte war, die schreit ja als ob se drei kinder auf einmal bekommtSo da ich mich nicht entleeren konnte, klingelte ich und teilte denen mit das es nichts bringe. Deren Meinung war, das es sicher nur zu viel Luft , also Blähungen sind. Ich könnte nach Hause gehen. Natürlich könnte ich auch auf eigenen Wunsch für eine Nacht zu Beobachtung dort bleiben. Da ich meinem inneren Gefühl immer traute und wusste das etwas nicht stimmt, blieb ich dort. So lag ich noch bis zum morgen auf einer Trage im Flur und bekam dann gegen sechs Uhr ein Bett und auch ein Zimmer auf der Gynökologischen Station.Als ich dann vor völliger Erschöpfung sofort einschlief wurde ich auch sofort um sieben Uhr nach Sage und Schreibe einer halben Stunde Schlaf unfreundlich von den Schwestern geweckt. Man kam rein. Ich bin Schwester sososo , das Licht wurde angemacht die Vorhänge geöffnet und man kontrollierte meine Temperatur und wechselte die Flüssigkeit im Tropf. Mit den Worten, es gibt gleich Frühstück ließ man mich wieder zurück. Super , dass jetzt wieder Einschlafen war mir nicht möglich, denn die Schmerzen waren weiterhin sehr stark.Als ich mich zur Toilette quälte stellte ich fest das ich rektal sehr stark blutete. :-( und rief sofort die Schwester. Waaaaas Sie bluten war die Frage ? Ich antwortete ja. Sie verschwand sofort wieder und kam in einer Schutzmontur von oben bis unten wieder. Ich war also nun in Karantäne. Sie schob mir ein Metallschüsselchen durch den Türschlitz mit der Bitte um ein bisschen Probeblut abzugeben. Und ob ich denn noch irgendetwas benötige, damit Sie sich nicht gleich wieder an und ausziehen muss.An diesem Tag konnte mir keiner etwas über den Befund der Blutwerte sagen, und ich müsse mich noch bis morgen gedulden. Super. Was für ein tolles Labor. Wie auch immer, ich nahm das hin und auch meine Besucher , Familie und Kinder lies man nur in Montur herrein. Im Ungewissen konnte ich über Nacht vielleicht sage und schreibe drei Stunden schlaf erhaschen und wurde erneut um sieben Uhr früh von einer in Montur gekleideten Schwester geweckt. Diese war aber sehr lieb. Sie misste die Temperatur , Blutdruck etc. und war auch wohl alles im Grünen Bereich. Doch die Frage wann denn nun die Blutwerte mal da sind konnte Sie mir nicht beantworten und bat mich um Geduld , bis zur Visite zu warten, die Ärzte seien alle sehr beschäftigt.Gegen ca 10 Uhr kam ein sehr junger Mann in Doktormontur herrein um mir erneut Blut abzunehmen. Er entschuldigte sich dafür das er keine Gurt hatte zum Abklemmen der Adern und dafür das Blutdruckgerät nutzen muss. Er lag es um und presste es so oft das es fürchterlich schmerzte und ich es von alleine entfernen musste mit der Frage was er dort tut. Das ist doch wohl nicht schlimm meinte er, ich sagte ihm, ja aber so springen Ihnen meine Adern gleich ins

    • Qype User hans02…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 3 Beiträge
    1.0 Sterne
    13.1.2013

    Meine Schwester wurde vor 5 Tage mit einen Schlaganfall in das Krankenhaus mit der Feuerwehr eingeliefert.Als ich Sie vorgestern besuchte sah ich das die Tabletten von morgens noch auf den Nachttisch waren.Sie waren so gelegen das meine Schwester sie nicht erreichen konnte,da Ihr linker Arm und das linke Bein gelähmt waren.Auch die Schnabeltasse war für Ihr unerreichbar.Als ich dieses der Schwester sagte bekam ich keine Antwort.Als ich Sie heute besuchte waren wieder die Tabletten für den gestriigen abend wieder auf Ihren Nachtschrank noch vorhanden.Ich frage mich sehen dies die Schwestern nicht!!!!! Wie soll ein Patient gesund werden wenn er seine Medikamente nicht selbst einnehmen kann und keine Hilfe vom Personal bekommt????

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