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  • 5.0 Sterne
    27.6.2008
    Erster Beitrag

    Ich war bisher bei fast jedem meiner Bernbesuche im Paul-Klee Museum. Dabei fasziniert mich besonders das tolle Gebäude:
    von Renzo Piano entworfen ist es kein traditionelles Museum. Die intensive Auseinandersetzung mit dem komplexen Projektauftrag und dem Gelände am Ostrand der Stadt Bern führten ihn zur Idee, eine grosszügige grüne Insel zu schaffen, aus der sich die Architektur als Terrainartikulation in Form dreier Wellen erhebt. Die so entstandene Landschaftsskulptur wird in ihrer Gesamtheit zur Kulturdestination.
    Ermöglicht wurde das rund 125 Millionen Franken teure Zentrum insbesondere durch private Spender.
    Die drei Wellen sind sowohl von aussen als auch von innen nicht nur zu sehen sondern auch zu spüren: über die mittlere Welle betritt man das Gebäude in der rechten Welle sind die Ausstellungen. Das Licht in den Ausstellungsräumen ist sehr gut, die Räume sind sehr groß und offen.

    Von Paul Klees fast 10'000 Werke umfassenden Gesamtoeuvre konnten gut 40 Prozent, das heisst rund 4'000 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen sowie Archivalien und biografische Materialien zusammengeführt werden. Die Bestände des Zentrums gelten als die grösste Sammlung eines einzigen Künstlers von Weltformat.

    Der Eintritt liegt bei 16 Schweizerfranken, die Sonderausstellungen kosten zusätzlich.

    • Qype User Cinzia…
    • Hamburg
    • 11 Freunde
    • 190 Beiträge
    5.0 Sterne
    7.9.2012

    sehr schön  auf jeden Fall eine Reise wert.
    das Museum ist toll gemacht. Für Klee Fans ein Muss.

  • 5.0 Sterne
    30.1.2009

    Ich war doch etwas verwundert, als ich eine Einladung zu einem Kongress in das Zentrum Paul Klee bekam, war es doch auch mir bisher nur als Museum bekannt. Doch tatsächlich. Im Untergeschoss des Museums befindet sich neben den Malerateliers, in denen Schulklassen museumspädagogisch betreut werden (wovon übrigens mein Sohn sehr begeistert ist, der mit seiner damaligen Grundschulklasse schon da war), der Eingang zu einem großen und mit allen Raffinessen ausgestatteten Hörsaal (siehe Foto). In bequemen Sesseln verfolgte ich den Kongress, der zweisprachig mit deutsch- und französischsprachigen Sprechern daherkam und über eine entsprechende Wireless Soundanlage simultanübersetzt wurde. Ein ganz toller Veranstaltungsort.

  • 4.0 Sterne
    23.5.2011

    Was für ein großartiges Museum. Der Bau an sich ist schon toll und würde für einen Besuch allein ausreichen. Die Ausstellung ist wirklich groß, vielfältig udn super-intreressant. Immer wieder einen Besuch wert!

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