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  • 5.0 Sterne
    17.8.2013

    Auf der Reeperbahn nacht um halb eins, ob Du'n Mädel hast oder Karl-Heinz..
    Anker geht immer!
    ein oder zwei Bier, wenn Du ein Mädel bist aus dem Hinterzimmer in die Herbertstraße luschern, die Menschen geniessen und Dich darüber freuen, daß Du LIVE im Musical mitgespielt hast (genannt LEBEN)

  • 4.0 Sterne
    6.1.2014

    Die Bier-Kneipe "Zum Anker" liegt an der Davidstraße, direkt an der Ecke zu einer der berühmtesten Straße der Welt- der Herbertstraße !

    Das Lokal existiert schon ca 40 Jahre und man kann hier ein schönes, norddeutsches Astra trinken - leider nur aus der Flasche !

    Die Kneipe ist sehr rustikal eingerichtet und versprüht noch den Charme der 70er Jahre. Es gibt einen großen, langen Tresen und viele Sitzmöglichkeiten an Tischen.

    Am Tresen findet man noch ein altes Spendenschiff für die "Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger" (DGzRS). Das gab es früher in jeder Gaststätte auf St. Pauli und jeder Seemann auf Landgang schmiss ein paar Groschen hinein. Heute ist so ein Spendenschiff nicht mehr alltäglich.

    Die Stimmung ist immer ausgelassen und fröhlich - es kommen natürlich viele Touristen aber auch einheimische Pistengänger. Die Wirtin ist immer guter Laune und der Anker ist rund um die Uhr geöffnet.

    Während draußen vor der Tür die leichten Mädchen ackern, genießt man an der Bar ein Köm und ein kühles Blondes - das ist Hamburg St. Pauli !

  • 5.0 Sterne
    24.5.2013

    Für mich ein Muss auf jedem Kiezbesuch, egal ob als Tourist oder Hamburger. Einmaliges Treiben vor der Tür an der Ecke zur Herbertstrasse ( ihr wisst schon ), innen ein bunter Mix aus Touries, Stammgästen der Nachbarschaft oder einfach nur Nachschwärmern. Hier sind alle gleich. Einfach mal probieren.

    • Qype User Secret…
    • Hamburg
    • 5 Freunde
    • 87 Beiträge
    5.0 Sterne
    6.1.2009

    Mein Kompliment an die Tresenfrau, von der ich immer mehr erfahre. Hier ist jederman immer willkommen. Und wer sich fragt, warum die Tür stets offen ist, dem empfehle ich diesen Artikel: abendblatt.de/daten/2005…

    Fazit: Diese Kneipe ist überhaupt nicht mein Ding und genau darum so angenehm. Je später, umso lieber. Nur bloß nicht am WE!

    • Qype User Zwieba…
    • Grasberg, Niedersachsen
    • 0 Freunde
    • 76 Beiträge
    5.0 Sterne
    22.1.2009

    Ich kann dem Anker einfach nur 5 Sterne geben. Das ist die einzige Kneipe, die es geschafft hat, uns direkt nach dem Fischmarkt, bis abends um 19.00 Uhr am Tresen zu halten.

    Der Anker hat rund um die Uhr geöffnet, allein das ist schon ein Grund, warum die Tür wohl immer auf ist, wobei ich mich frage, ob es neben dem Vorhang, der an kalten Tagen die Zugluft abhalten soll, überhaupt eine Tür gibt. Ehrlich gesagt, habe ich da noch nie drauf geachtet.

    Egal, wann wir da waren, ob allein, oder mit Freunden, oder Verwandtschaft, die bei uns im Norden zu Gast waren, es war immer etwas los. Interessant wird es, wenn die Putzaktion losgeht, wo der Feudel mal eben zwischen den Gästen geschwungen wird. Man tritt mal eben zur Seite, einmal schnell daher gewischt und man merkt direkt den Unterschied die Schuhsohlen kleben plötzlich nicht mehr so am Boden fest.

    Die Toiletten sind, obwohl man deutlich sieht, wie der Zahn der Zeit daran genagt hat, erstaunlich sauber. Die Herrentoiletten sollen laut Aussagen meiner männlichen Begleiter, reichlich Lesestoff an den Wänden hergeben, wo manch ein Gast sich schriftlich verewigt haben soll. Gesehen hab ich es nicht, aber die Männer haben auch hinterher des öfteren noch darüber gelacht.

    Die Bedienungen, die dort die Stellung halten, sind unübertrefflich. Mit sicherer Stimme schaffen die Frauen es, auch Störenfriede in ihre Grenzen zu verweisen, haben ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Gäste, man fühlt sich dort immer wieder einfach gut aufgehoben.

    Hier trifft man Gäste quer durch alle Schichten, egal, ob Obdachloser, Kiezgrösse, Geschäftsmann, oder eine der jungen Frauen, die sich gleich um die Ecke ihr Geld verdienen, und sich grad im Winter mal eben bei einem Schnaps aufwärmen will. Berührungsängste und Vorurteile bleiben hier draussen vor der Tür, das ist es, was mir im Anker immer wieder gut gefällt.

    • Qype User fredlg…
    • München, Bayern
    • 4 Freunde
    • 60 Beiträge
    5.0 Sterne
    16.12.2012

    Toller ladenschoenes Stueberl wie ma in bayern sagn dad

  • 3.0 Sterne
    3.7.2007
    Erster Beitrag

    noch ein absacker vor dem besuch des hamburger fischmarkts gefällig? das seid ihr in der kneipe "zum anker" genau richtig. berührungsänste und neue klamotten sollten allerdings zuhause gelassen werden. direkte ansprache und günstige getränke werden hier geboten.

    die "rote wand", die man nach dem verlassen der kneipe vor augen hat rührt allerdings nicht vom übermässigen alkoholkonsum her, sondern trennt die davidstrasse von der herbertstraße um "damen und sehleuten (das sind die, die nur schauen aber nicht ... wollen)" den einblick und eintritt zu verwehren.

    viel spass beim "na-ihr-wisst-schon" wünscht harald

    • Qype User Ced…
    • Berlin
    • 7 Freunde
    • 5 Beiträge
    5.0 Sterne
    8.1.2010

    Wenn man wissen will, wie Hamburg ist und vor allem, wenn man wissen will, wie Hamburger sind, dann ist der Anker genau die richtige Adresse. Nach einer Weihnachtsfeier sind wir dort drin hängen geblieben und haben anhand der offenen Tür und der Nähe zur Herbertstraße festgestellt, dass wir schon vor 4 Jahren dort hängen geblieben sind. Das Publikum war ein repräsentativer Querschnitt durch alle Schichten. Und man kann es nicht oft genug wiederholen: Da gibt es wirklich keine Berührungsängste. Wenn du wissen willst, wer die 3 alternden, recht seriös erscheinenden Typen am Tresen sind, geh hin und frag. Ach nee, gefragt haben wir nicht, sie saßen abwechselnd bei uns am Tisch und wir haben erfahren, dass sie ehemalige Seemänner sind, die vor 15 Jahren das letzte mal im Anker waren. Und noch allerhand mehr. Oder die Endvierzigerin, die wohl mal im benachbarten Gewerbe beheimatet war und nun was Festeres sucht. Wir wissen jetzt auch, wie ihre Vorlieben aussehen. Ich glaube, wir haben mit jedem dort in der Kneipe ein Schwätzchen gehalten. Aber nix Verkrampftes, alles hat sich ganz natürlich ergeben, als ob man zusammen wohnt. Hab ich noch nie erlebt.
    Ach ja, die Toilettenbewertung. Ich wollte da gar nicht drauf, weil ich nicht musste. Kommt vor. Einer meiner Begleiter war auf dem Herrenklo und erzählte, von da aus könne man auf die Herbertstraße sehen. Als meine Tischnachbarin vom Damenklo das gleiche erzählte, musste ich doch! Ich entschuldige mich vielmals beim Personal des Ankers, dass ich auf die Klobrille gestiegen bin und versucht habe, aus dem zugenagelten Fenster, welches gar nicht auf die Herbertstraße zeigt (was man bis 2,0 Promille auch ganz einfach anhand der Himmelsrichtung herleiten kann) zu sehen. Sollte die Toilette schmutzig gewesen sein, dann erst nach meiner Toilettenbesteigung. Bis dahin war alles sauber, wenn auch sehr renovierungsbedürftig. Das Herrenklo hat übrigens gar kein Fenster, was ich auch noch selbst recherchiert habe.
    Hamburg ohne Anker - da kannste auch gleich zu Hause bleiben!

    • Qype User ulrike…
    • Dudenhofen, Rheinland-Pfalz
    • 0 Freunde
    • 1 Beitrag
    5.0 Sterne
    24.2.2012

    Als ich vor ein paar Jahren nach einem Reeperbahnbummel Samstag abends um 18.00 Uhr von meiner Tochter durch den roten Vorhang geschubst wurde, war mir als Kleinstadt-Pflänzchen (Speyer, 50.000 Einwohner) schon ein bißchen mulmig zumute. Das hat sich dann aber als unbegründet herausgestellt  wir wurden sehr herzlich empfangen und haben nach ein paar Bieren so ungefähr mit 200 Jahren Zuchthaus Freundschaft geschlossen. Als besagte Herren friedlich um ca. 20.00 Uhr die Lokalität verließen  das wollten wir eigentlich auch, da wir am nächsten Morgen noch den Fischmarkt angepeilt hatten -, legte Wirtin Gunda (tolle Frau, wollte aber keine von ihr gescheuert bekommen) Musik aus den 70ern auf. O-Ton Gunda: Och sagt doch noch mal was auf Pfälzisch, ihr hört euch sooo witzig an!
    Wir verlebten eine unvergessliche Nacht mit vielen tollen Gesprächen, aber auch mehreren Blicken in menschliche Abgründe. Der Anker ist seitdem meine erste Anlaufstelle, wenn ich Hamburg besuche und ein absolutes MUSS! Übrigens sind wir dann morgens um halb 7, vollgepumpt mit Kaffee und reichlich Sprudel übergangslos auf den Fischmarkt gestartet. Noch leicht angebrütet von unserer durchzechten Nacht haben wir absolut begeistert und ohne nachzudenken zwei übervoll mit Obst gefüllte Einkaufskörbe á 10 Euro (BOAH, schau mal die schööönen Körbe und sooo billig!!) und mit je 10 kg Gewicht gekauft. Böses Foul! Wir hatten den Fußmarsch zurück zum Hotel nicht bedacht!! Dafür wurden wir auf dem Weg dahin ausreichend fürs Schleppen entschädigt: Am Straßenrand plagte sich nämlich eine vierköpfige Familie gerade damit ab, eine 2,50 m hohe Yucca-Palme (für ebenfalls 10 Euro) in ihren Ford Fiesta zu bugsieren. Selten so gelacht! Unsere Überlegung vorm Auschecken im Hotel: Wie bringen wir auf der Rückfahrt im ICE unseren 20-kg-Einkauf zusammen mit unseren beiden Trolleys im Gepäckfach unter? haben wir dadurch gelöst, indem wir unsere Klamotten in die Obstkörbe und das Obst in die Koffer gestopft haben. Leider waren die Bananen etwas lädiert, aber wir dafür guter Dinge.. Unvergessliches Wochenende!

  • 4.0 Sterne
    4.8.2007

    Hier bekommt man auch im Sommer (nach einem skeptischen Blick von der Bedienung) einen steifen Grog. Und man muß noch nicht mal erklären was das ist ;)

    • Qype User fische…
    • Kiel, Schleswig-Holstein
    • 0 Freunde
    • 2 Beiträge
    5.0 Sterne
    15.7.2009

    Ich war das erste mal am wochenende im Anker. Ich kam von einer hochzeit von freunden und bin dort in meinem anzug und krawatte ziemlich besoffen reingeschneit. trotz meines businessoutfits kam ich sofort in gespräche und die wirtin war voll nett. bloss dass ich danach noch übern fischmarkt gewankt bin in der auktionshalle weitergesoffen habe und meinen anzug in die tonne treten konnte, weil der völlig hinüber war. war ein ziemlich teures stück, aber der abend (morgen) hat sich gelohnt.

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