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  • Waisenstr. 14-16
    10179 Berlin
    Mitte
  • Transit Information Route berechnen
  • Telefonnummer 030 2425528
  • Webseite des Geschäfts zurletzteninstanz.com
  • 4.0 Sterne
    3.9.2013
    1 Check-In hier

    Diesen kleinen feine traditionell bürgerlichen Biergarten habe ich vor Jahren bereits entdeckt, nie ganz vergessen, aber auch nie aufgesucht. Selten ist man als Nicht-Anwalt in dieser Gegend zwischen Alexa und Stadthaus.

    Aber wenn man da strandet, dann ist diese versteckte Lokalität am Ende der Parochialstrasse ein Geheimtipp! Denn viel mehr gibt es dorten an Lokalitäten nicht, eine Alternative wäre ein Abstecher ins Nikolaiviertel, aber möchte man das?

    Die letzte Instanz hat Geschichte!  Bereits 1621 wurde derr Grundstein für das heutige Restaurantgelegt! bereits seit dem 13. Jahrhunderts steht das schlichte, dreigeschossige Bürgerhäuschen- Den heutigen Namen gab es später dazu, als 1924 das Gerichtsgebäude entstand, das heute wahrscheinlich einen Grossteil der Gäste rekrutiert.

    Es gibt hier alle Mahlzeiten, ab 7 Uhr Frühstück und bis spät in die Nacht Bier und Co. Die Speisekarte kokettiert mit dem Gerichtsvokabular: Hinter dem Justiz-Irrtum verbirgt sich Kabeljau mit Senfeeiern, das Beweismittel ist eine geschmorte Weisskohlroulade und wer dei Gerichtsschreiber-Sülze bestellt, bekommt Eisbein in Musketiersauce an Bratkartoffeln.

    Es gibt einen kleinen Garten, für den man im Sommer gerne reservieren darf, zumindest zum Wochenende hin. Und es gibt Stufen und eine Bank, auf die man sich mit Kissen setzen kann, wenn der Garten voll. Das taten wir und genossen den Abend, das Häuschen samt Geschichte im Rücken, das patente Personal um uns und das plätschernde Gespräch der anderen Gäste im Garten als einziges Nebengeräusch in dieser ob der zentralen Lage unglaublich Ruhe!

  • 3.0 Sterne
    8.1.2014
    1 Check-In hier
    Aufgelistet in war ich auch schon

    Touristenfalle......etwas zu teuer für meinen Geschmack

  • 5.0 Sterne
    27.6.2013

    Berlins älteste Kneipe. Kehre hier seit 1986 regelmäßig ein.
    Die Speisekarte ist schon eine Messe. Hier heißen die Gerichte wie Begriffe aus dem Gerichtswesen. Lache immer wieder drüber.
    Das essen selbst ist frisch und lecker.

  • 4.0 Sterne
    13.5.2013

    Wir waren im Rahmen einer Gruppenreservierung dort und es war toll. Das Essen war sehr lecker und der Service sehr bemüht und schnell.
    Das Lokal hat Charme, sehr urig und gemütlich.

  • 4.0 Sterne
    19.8.2013

    Da der Laden sogar im Lonely Planet erwähnt wird, hatte ich keine großen Erwartungen. Außerdem war es recht schwierig, für den Abend eine Reservierung zu erhalten. Daher dachte ich, dass es sich um eine typische Touri-Klittsche handelt.
    Von außen war ich dann schon mal positiv überrascht. Urig und authentisch wirkte das Restaurant. Leider war kein Biergartenwetter, so dass wir wirklich an den reservierten Tisch im Inneren mussten.
    Im Lokalt wurden wir sehr freundlich begrüßt und zu unserem Tisch im 1. OG geführt. Der Laden war leer, was mich wunderte. Schließlich wurde unsere Reservierung von 18:30 auf 18:15 Uhr vorgezogen, da sonst angeblich kein Tisch frei gewesen wäre. Nun ja.
    Meine italienischen Gäste waren begeistert, konnten sie sich aufgrund der typisch deutschen Küche auf der Karte kaum entscheiden: Haxe, Leberkäse, Buletten  was das Klischée-Herz halt so begehrt. Aber zum Ambiente des Lokals passt es so halt auch wirklich gut.
    Der Service war sehr bemüht, schnell, hilfsbereit und prompt. Klasse!
    Das Essen war sehr gut, reichlich und in der Zubereitung nicht zu langwierig. Alle waren zufrieden, sogar die Kinder.
    Beim Rausgehen stellten wir fest, dass im Erdgeschoss fast ausschließlich Touristen aus Ost-Asien saßen. Also doch ein Touri-Schuppen. Schade, denn dieses Lokal hat mehr verdient!

  • 1.0 Sterne
    22.2.2013

    Das überteuerte Essen ist nur unteres Mittelmaß,
    die Bedienung war unaufmerksam und offen-
    bar unlustig. Wir haben uns als Gäste nicht wohl-
    gefühlt. Offenbar lebt dieses Lokal von seinem Ruf,
    eine Institution zu sein.

  • 2.0 Sterne
    4.9.2012

    Mitten im Nikolaiviertel gelegen wird "Die letzte Instanz" überwiegend von Touristen angelaufen. Bisher bin ich zweimal jeweils in einer größeren Gruppe - Weihnachtsfeiern - hier gewesen. Beide Besuche glichen sich darin, dass der Laden knackevoll und daher verdammt laut sowie die Bedienung eher unfreundlich war. Wie zu Weihnachten üblich kam bei den meisten Leuten Gans auf den Teller. Um es kurz zu machen: Das war ein Fehler! Soll eher ein Gummivogel gewesen sei, also ziemlich zäh und trocken. Da lob ich mir, dass ich außer Grillhühnchen - dem Ossi auch als Broiler bekannt - Vögelchen nicht so mag und mich daher für die Kohlroulade mit Kartoffelpüree entschieden habe. Die Sauce dazu war erstaunlicherweise ein Gedicht!

    Beim zweiten Mal sollen die Vögelchen besser gewesen sein; ich habe aber aus alter Gewohnheit oder reiner Vorsicht und getreu dem Motto "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht!"... ratet mal... wieder die Roulade, die auch wieder gut war, genommen!

    Fazit: Leider sind wegen der extremen Lautstärke, dem Service und dem Glücksspiel mit dem Essen nur zwei Sterne drin. Die Location an und für sich hat schon was - rustikal eingerichtet... Vor allem der obere Raum, über eine eiserne Wendeltreppe zu erreichen, hat es mir angetan. Aber nur deswegen muss man dort nicht hingehen!

  • 5.0 Sterne
    13.4.2011

    Beim ersten Berlinbesuch gingen wir hier nicht rein da wir annahmen das das Lokal eine "Feine Hütte" sei. Beim 2. Berlinbesuch gingen wir aber trotzdem hin und wurden angenehm überrascht.
    Am Eingang fragten wir nach einem Platz für 2 Personen. Sie schaute etwas verzwickt und meinte, sie könnte uns nur für eine Stunde wo dazusetzen. Ich wollte aber nicht auf dieses originelle Berliner Gasthaus verzichten.
    Wir saßen an einem reservierten Tisch gemeinsam mit einem jüngeren Touristenpärchen aus dem Osten, die aber nur etwas tranken und den Reiseführer studierten.
    Wir studierten schnell die Speisekarte, die für mich typische Berliner/Deutsch Spezialitäten in lustigen Namen für die Gerichte, wie z.b. "Verhandlungspause" "Plädoyer", was vom nahen Gerichtsgebäude herrührt.

    Die beiden Touristen an unserem Tisch gingen dann nach einer Weile.

    In der Zwischenzeit kam sehr rasch unser Essen. Für meine Freundin war die Speisekarte nicht so angenehm, da sie solche Sachen wie Eisbein, Schweinebauch nicht mag, also riet ich ihr zur Bulette.

    Ich muß sagen wir haben es nicht bereut und das Essen war wirklich ausgezeichnet. Dazu das Berliner Bier mundete auch hervorragend und meiner Freundin schmeckte auch der Riesling.

    Zum Abschluß tranken wir noch einen Kümmel und einen Obstler.

    Das Essen fand ich schon etwas teuer, da es eigentlich normale Berliner bzw. Deutsche Spezialitäten waren. Der Geschmack ließ aber den Preis wieder vergessen. :-)

    Leider mußten wir den Platz dann doch räumen nachdem wir sicher um eine 3/4 Stunde überzogen haben und die Gäste die ursprünglich reserviert hatten, dann auftauchten.

    Es ging sich aber alles schön aus, da wir schon gezahlt hatten.

    Also kann ich nur empfehlen das man vorher einen Tisch bestellt.

  • 3.0 Sterne
    17.12.2010

    Ich bestelle mir was von der Berliner Standardkarte  Gebratene Kalbsleber Berliner Art mit Jus, glasierten Äpfeln, Frühlingslauch und Kartoffelstampf für saftige 17 Euro. Auf das Essen mussten wir eine knappe Stunde warten. Alle Tischen um uns herum waren besetzt. Die wenigen Kellner hatten wirklich viel zu tun. Es war richtig laut! Wir konnten uns kaum unterhalten. Um die Wartezeit zu überbrücken, bestellten wir Getränke sowie Brot mit Schmalz nach. Der Nachschub wurde gebracht. Ein paar Mal wurden wir auch vergessen, was bei dem Trubel passieren kann. Voll nervig finde ich es jedoch, wenn die leeren Gläser, Tassen und Teller nicht abgeräumt werden, sondern immer mehr dazugestellt wird. Ich, als Gast, fange dann an, das Zeug zusamenzuschieben oder der Kellnerin aktiv hinzuhalten.

    Auf meinem Teller lagen zwei große Stücke Leber auf Kartoffelstampf. Dazu reichlich braune Soße. Der Stampf schmeckte super und man konnte kleine Kartoffelstückchen drin finden. Von der Leber war ich etwas enttäuscht. Mir war sie nicht durchgebraten genug, zu weich und wabbelig. Das konnte ich nicht aufessen und lies die Leber liegen. Schade! Ich hatte ein echtes Highlight erwartet.

    Mein Nachtisch, ein warmer Mohnkuchen aus dem Ofen mit süßem Rahm, war schon besser. Besonders lecker fand ich die frisch geschlagene, richtig süße Schlagsahne, von der reichlich auf dem Teller war. Der Mohnkuchen selbst konnte mich nicht überzeugen. Ich glaube, es war eine Art Pudding mit untergebacken und davon zu viel. Noch am Tisch hatte ich bereut, nicht die Rote Grütze mit den gebratenen Krokant-Topfenknödeln genommen zu haben, denn diese war wohl voll lecker.

    Insgesamt war es mir an diesem Abend zu stickig, zu laut, zu voll, zu warm und genau darauf schiebe ich die vielen Unzulänglichkeiten. Es schien, als ob das wenige Personal hoffnungslos überlastet war, was sich darin äußerte, dass unser Geschirr mehr als einmal nicht abgeräumt wurde, Nachspeisen vergessen wurden, wir lange auf Getränke warten mussten, zwischendurch die Gläser ausgingen und das Essen nicht mit größter Sorgfalt zubereitet wurde. Deshalb finde ich das Restaurant Zur Letzten Instanz überbewertet und zu teuer.

    FOTOS  berlinerfresse.de/2010/1…

  • 4.0 Sterne
    17.5.2010

    Das älteste Restaurant Berlins, an der alten Stadtmauer.
    Nicht am Rande Berlins suchen!

    Die alte Stadtmauer befindet sich in Mitte, Nähe Alexanderplatz, Nikolaiviertel...
    Ergo im Ursprungsgebiet der fast 800 Jahre alten Stadt, die von Innen nach Außen wuchs/wächst!
    Das Essen ist deutsche Küche zu gehobenen, aber nicht unverschämten Preisen.
    Die Portionen sind reichlich und das Personal, wie die Kneipe selbst, original!

  • 5.0 Sterne
    11.11.2011

    Mit Vorbestellung klappt alles bestens! War da öfter zu zweit und zwei Mal mit größerer Gruppe, wobei sie in der Weihnachtszeit gern vorher wissen möchten, was die Gruppe isst.

    Es ist eben manchmal sehr voll. Viele Touris gehen da gezielt hin, weil Napoleon dort gewesen sein soll, steht wohl in etlichen Reiseführern von Frankreich bis Schweden.

    Sonntags ist zu!

  • 3.0 Sterne
    16.1.2010

    Das älteste Restaurant Berlins also. Und dementsprechend touristisch - dank der großen Reisegruppen ist eine Reservierung trotz der recht großen (antiken) Räumlichkeiten empfehlenswert. Und man sollte sich auf für Berlin deftige Preise gefasst machen - 4,20 für ein großes Berliner Pils ist jedenfalls nicht angebracht. Der Service war anfangs ein wenig maulig, später besser, leider macht die Küche bereits um 11 zu (und dann wird nichts - auch keine kalten Kleinigkeiten - mehr serviert), was bei den Öffnungszeiten bis 1 Uhr doch ein wenig verwundert.
    Das Essen ist ebenso deftig wie die Preise und gut gemacht, wenn es auch an jeglicher Raffinesse fehlt - braucht's bei Eisbein und Buletten auch nicht. Für die relativ einfachen und günstig zuzubereitenden Speisen sind 10 bis 15 Euro einzukalkulieren, die Portionen sind, wenn auch nicht gigantisch, relativ groß.

    • Qype User Meidli…
    • Wien, Österreich
    • 100 Freunde
    • 562 Beiträge
    5.0 Sterne
    18.1.2010

    Beim ersten Berlinbesuch gingen wir hier nicht rein da wir annahmen das das Lokal eine "Feine Hütte" sei. Beim 2. Berlinbesuch gingen wir aber trotzdem hin und wurden angenehm überrascht.
    Am Eingang fragten wir nach einem Platz für 2 Personen. Sie schaute etwas verzwickt und meinte, sie könnte uns nur für eine Stunde wo dazusetzen. Ich wollte aber nicht auf dieses originelle Berliner Gasthaus verzichten.
    Wir saßen an einem reservierten Tisch gemeinsam mit einem jüngeren Touristenpärchen aus dem Osten, die aber nur etwas tranken und den Reiseführer studierten.
    Wir studierten schnell die Speisekarte, die für mich typische Berliner/Deutsch Spezialitäten in lustigen Namen für die Gerichte, wie z.b. "Verhandlungspause" "Plädoyer", was vom nahen Gerichtsgebäude herrührt.

    Die beiden Touristen an unserem Tisch gingen dann nach einer Weile.

    In der Zwischenzeit kam sehr rasch unser Essen. Für meine Freundin war die Speisekarte nicht so angenehm, da sie solche Sachen wie Eisbein, Schweinebauch nicht mag, also riet ich ihr zur Bulette.

    Ich muß sagen wir haben es nicht bereut und das Essen war wirklich ausgezeichnet. Dazu das Berliner Bier mundete auch hervorragend und meiner Freundin schmeckte auch der Riesling.

    Zum Abschluß tranken wir noch einen Kümmel und einen Obstler.

    Das Essen fand ich schon etwas teuer, da es eigentlich normale Berliner bzw. Deutsche Spezialitäten waren. Der Geschmack ließ aber den Preis wieder vergessen. :-)

    Leider mußten wir den Platz dann doch räumen nachdem wir sicher um eine 3/4 Stunde überzogen haben und die Gäste die ursprünglich reserviert hatten, dann auftauchten.

    Es ging sich aber alles schön aus, da wir schon gezahlt hatten.

    Also kann ich nur empfehlen das man vorher einen Tisch bestellt.

  • 4.0 Sterne
    20.11.2011

    Einen Tisch für Samstagabend haben wir hier eine Woche vorher nicht mehr reservieren können, sind dann aber Freitag Abend recht früh (gegen Sieben) einfach mal vorbei gegangen und hatten Glück: Neben der Tür gibt es einen hohen Tisch mit zwei Bar-Hockern, der noch frei war. Die anderen Tische waren zwar noch nicht belegt, aber alle reserviert, so dass es keinen Sinn gemacht hätte, sie vorher nochmals zu belegen.
    Das Restaurant ist gemütlich eingerichtet (vertäfelte Wände, Kachelofen). Das Essen ist dazu passend: deutsche Küche, große Portionen. Durch die relativ frühe Zeit hatten offensichtlich weder Küche noch Service stress. Wir waren mit der Qualität zufrieden und wurden auch professionell bedient. Insgesamt wahrscheinlich ein netteres Erlebnis, als wenn wir Samstag Abend zur Haupt-Essenszeit einen reservierten Tisch bekommen hätten.

    • Qype User christ…
    • Iserlohn, Nordrhein-Westfalen
    • 6 Freunde
    • 57 Beiträge
    5.0 Sterne
    20.12.2008

    Bei der letzten Instanz handelt es sich um die älteste historische Gaststätte in Berlin, deren Ursprung auf das Jahr 1621 zurückführt, als ein ehemaliger Reitknecht des Kürfürsten hier eine Branntweinstube eröffnete.
    Die Gaststätte bietet für etwa 120 Gäste platz.
    Die Speisen werden alle namentlich mit dem sich in der Nähe befindlichen Stadtgericht in Verbindung gebracht.

    Die Gaststätte ist nur wenige 100 Meter vom Alexanderplatz entfernt, ist auch über die U2 Austieg Klosterstrasse zu erreichen. Hier ist die genaue Adresse:Waisenstr. 14-16,
    10179 Berlin
    Telefonisch erreichbar ist die Gaststätte unter: Tel.: 030 242 55 28
    Die Öffnungzeiten sind Mo-Sa von 12.00-01.00 Uhr Sonntag ist Ruhetag

    Und wer sich noch über weiteres wie zum Beispiel die Karte oder aber auch weitere geschichtliche Hintergründe informieren möchte, kann dies unter zurletzteninstanz.de

    • Qype User Roko…
    • Königs Wusterhausen, Brandenburg
    • 0 Freunde
    • 57 Beiträge
    1.0 Sterne
    23.8.2013

    Preis-Leistung sehr schlecht. Furztrockene Kalbsleber, Furztrockene Haxe, keine Gewürze, scheint wirklich eine Touristenfalle zu sein. Na ja, die Touris kommen ja nicht wieder. Den kann man alles vorsetzen. Schade.

  • 4.0 Sterne
    10.5.2007
    Erster Beitrag

    [update 2014mmtt]
    seit 2005 war ich noch ein paarmal hier - mein eindruck hat sich eigentlich nicht geändert.

    gutes, bodenständiges berlinerisches lokal.

    [urtext 20070510]
    hi BärLiner, Durchreisende, Gerechte, Gerichte, Richter & Gerichtete,

    wer Zeit & Gelegenheit hat, sollte hier einkehren - nicht nur vor, während oder nach dem Gericht (~Recht), sondern zum Gericht (~Malzeit)!

    Nämlich in das älteste Restaurant der Stadt - an diesem platz seit anno 1621 !

    Zitat 2007:
    "Der Ursprung (d. Restaurants, Anm. Siri) geht in das Jahr 1621 zurück (Anm.: das Gebäude wurde bereits 1561 erwähnt!!), als ein ehemaliger Reitknecht des Kürfürsten hier eine Branntweinstube eröffnete."

    2005 war ich auf einem Projekt in einem Gebäude schräg gegenüber und habe hier einige male angenehmst ge[s|g]essen...

    Küche:
    deutsch, "gutbürgerlich", regional

    mein Eindruck 2005:
    Ambiente: ***
    Service: ****
    Küche: ****
    Preis-Leistung: ****
    Gesamteindruck: ****

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯­¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    weiteres:
    + außer den bekannten Berliner gerichten gibt es auch ein paar leckere eigenkreationen!

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯­¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    s.a.: de.wikipedia.org/wiki/Zu…

    • Qype User holger…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 16 Beiträge
    3.0 Sterne
    15.10.2012

    Urige Gaststätte. Überschaubare Menü-Karte mit der Aussicht darauf, dass das die Küche dann auch gut hinbekommt. Das kann ich auf jeden Fall bestätigen. Da die älteste Gaststätte Berlins offensichtlich in jedem ausländischen Reiseführer als Geheimtipp vorkommen muss, sind extrem viele ausländische Touristen zu Gast. Das scheint der Hintergrund der überhöhten Preise zu sein. Ansonsten sitzt man drinnen und draußen richtig urig. Die Bedienung ist nett, professionell. Reservierung ist absolut empfehlenswert!

    • Qype User Stevei…
    • Berlin
    • 0 Freunde
    • 54 Beiträge
    2.0 Sterne
    19.5.2013

    Ein sehr schönes Haus in einer sehr schönen Lage direkt an den Berliner Stadtmauerresten (U2 Station Klosterstrasse). Personal war an diesem sonnigen Tag nett und aufmerksam. Das war's dann auch schon. Das Essen ist leider nur unterster Durchschnitt zu überdurchschnittlichen Preisen. Eine wunderbare Tourifalle möchte ich meinen. Fazit: Haus drinnen und draußen anschauen, aber Geld für etwas Besonderes aufsparen!

    • Qype User Woif…
    • Eschenlohe, Bayern
    • 1 Freund
    • 6 Beiträge
    4.0 Sterne
    24.11.2008

    Bin bereits zum dritten Mal dortgewesen- bei jedem Berlinbesuch - allerdings zu Mittag mit freier Platzauswahl. Obwohl ich auf deutsche Küche nicht so sehr stehe, hab ich jedesmal hervorragend gegessen. Und das an einem Ort, der in jedem Reiseführer steht. Besonders fein ist ein Gemüseguglhupf unter dem Namen Anwaltfrühstückauf der Karte zu finden. Den gibts aber scheinbar nicht immer.

    • Qype User Flac…
    • Hannover, Niedersachsen
    • 1 Freund
    • 16 Beiträge
    3.0 Sterne
    18.5.2008

    Wie viele Sterne verdient ein Etablissement? 1 oder 5?. Diese Fragestellung gilt nicht bei Zur letzten Instanz, denn von der Originalität her verdient das Lokal eher 10 Sterne. Die 3 markierten Sterne qualifizieren also mehr das Essen, das gute deutsche Küche repräsentiert.
    Also, es ist das älteste Berliner Lokal mit der m. E. witzigsten Speisekarte, die ich je studierte. Jedes Gericht hat seinen persönlichen gerichtlichen Terminus. Wer also ein Kreuzverhör bestellt, erhält einen üppigen Teller Kalbsleber Berliner Art, hervorragend. Man kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Die Stimmung im Lokal schäumt über. Vorbestellung für ein Abendessen mindestens 8 Tage vor beabsichtigtem Besuch. Das Restaurant ist ein absolutes MUSS jeden Berlinbesuches.
    U-Bahn 2, Bahnhof Klosterstrasse.

  • 5.0 Sterne
    11.1.2009

    auch hierhin hat es mich bei einem meiner berlin-besuche mal geführt. das ambiente ist sehr gemütlich, die bedienungen für berlin sehr freundlich ;) die speisekarte an sich schon sehr urig. gegessen habe ich dann den pilz-gugelhupf einfach wahnsinnig lecker! meine ma hatte ne ganz klassische bulette und war auch sehr begeistert. werd dort sicher mal wieder vorbeischauen!
    nebenan gibts noch ein stück alte stadtmauer zu finden, sollte man sich auch mal anschauen.

  • 4.0 Sterne
    5.5.2009

    Einrichtung sehr gemütlich, der Service super freundlich. Nebenbei gesagt ist Preis-/Leistung eher Nebensache im Berliner Preisgefüge.

    Leider hat unser Essen weit über 90 Minuten gedauert und kam in großen Abständen. Waren zwar eine Gruppe von 20 Personen, aber trotzdem nicht aktzeptabel. Die Rindsroulade war der Wahnsinn!

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