Tropengewächshäuser des Botanischen Gartens

Standort & Öffnungszeiten
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Über dieses Unternehmen
Hat 1979 eröffnet. Den Botanischen Garten der Universität Hamburg (seit 2012 "Loki-Schmidt-Garten") können Sie an zwei Standorten besuchen: entweder die Tropengewächshäuser am Bahnhof Dammtor (Öffentliche Grünanlage "Planten un Blomen") oder das Freigelände in Klein-Flottbek. Das Tropengewächshaus: Anfahrt, Öffnungszeiten Das Tropengewächshaus ist von März bis Oktober werktags von 9:00 - 16:45 und Sa / So / feiertags von 10:00-17:45 geöffnet. Von November bis Februar werktags von 9:00 - 15:45 Uhr und Sa / So / feiertags von 10:00 - 15:45 Uhr (außer 24.12 und 31.12.). Lage: Öffentliche Grünanlage 'Planten un Blomen' am Dammtorbahnhof, 20354 Hamburg, durch mehrere Eingänge erreichbar. Wir empfehlen wegen Parkplatzmangel die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: S-Bahn: Station Dammtor, Bushaltestelle: Stephansplatz. (Zur HVV-Fahrplanauskunft)…
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- Helen K.Hamburg6891376
26.4.2015Weltreise gefällig - ohne Jet, ohne Jetlag, ökologisch korrekt, ohne großen Zeitaufwand und dazu noch kostenlos:
Dann komm mit mir ins Tropenparadies - zentral in Hamburg nahe dem Dammtorbahnhof findest du den Alten Botanischen Garten, ein Teil von Planten und Blomen. Nach einem kleinen Spaziergang triffst du auf einen Komplex von 5 ineinandergehenden Gewächshäusern.
Als erstes geht es in das Tropenhaus - das größte der Glashäuser. Besonders bei einer steifen Hamburger Brise gar nicht schlecht - du kommst in eine andere Welt: feucht-warme Luft und ein immergrüner Dschungel erwarten dich. Wolltest du nicht immer schon wissen, wo der Pfeffer wächst (oder wollte dich vielleicht mal jemand dorthin schicken?), hier bist du richtig. Neben dem großen Pfefferbaum kannst du viele weitere Nutzpflanzen, vorwiegend aus Südamerika bestaunen.
Über das Palmfarmhaus - eine Zeitreise, denn die Pflanzen hier hatten ihre Hauptblütezeit vor Jahrmillionen - geht es ins Subtropenhaus. Hier kannst du dich "verpflanzt" fühlen ans Mittelmeer, auf die kanarischen Inseln oder das Kapland Südafrikas. Ein Stelldichein im Farnhaus bietet wieder sehr feuchte Tropenluft und eine Reise durch die Farne der ganzen Welt. Zum Abschluss erwarten dich trockene warme Luft und beeindruckende Kakteen der Wüsten und Halbwüsten Afrikas und Amerikas im Sukkulentenhaus.
Und dann ein paar Schritte und du beamst du dich zurück in das aktuelle Hamburger Wetter. Zuviel versprochen? - 114419254889
15.8.2018Die Zeiten, in denen Planten un Blomen primär die heimische Botanik präsentieren sollte, liegen Gott sei Dank lange zurück. Auch exotische Pflanzen haben hier (wieder) ihre Heimat gefunden. Denn zu Zeiten, als es hier noch den Botanischen Garten der Universität gab, wurden hier zur IGA 1963 Tropengewächshäuser errichtet. Es handelt sich um einen Schaugewächshauskomplex mit fünf miteinander verbundenen, aber nach unterschiedlichen Pflanzen und Klimazonen getrennten Bereichen. Wobei es hier aber einen klar erkennbaren Rundgang gibt- man hüpft also nicht kreuz und quer durch die Botanik.
Neben einem eigentlichen Tropenhaus gibt es ein Haus mit Palmfarnen, ein Subtropenhaus, ein Kakteenhaus und ein Farnhaus. Und das alles kostet keinen Eintritt.
Es ist durchaus beeindruckend, was hier so wächst und gedeiht. Wobei mir als jemandem, der Biologie nach der 10. abgewählt hat, doch das eine oder andere an leicht zugänglichen Informationen lieber gewesen wäre- man kann nämlich nicht sagen, dass man hier mit Informationen zu den verschiedenen Bereichen zugeschüttet würde. Aber vielleicht ist die Art und Weise der Informationsvermittlung außer den optischen Eindrücken ja zusammen mit den Häusern als solchen denkmalgeschützt. - Bruder J.Henstedt-Ulzburg, Schleswig-Holstein224772646
22.1.2015Hallo! Ein Dschungel mitten in Hamburg. Das ist ein ultimativer Schlechtwettertipp!
Sonntag, Schneeregen, Hamburg. Ein anderes Klima wäre toll! Waren da nicht so positive Beiträge zum Tropengewächshaus auf YELP? ... schnell nachgelesen und schon stand das Nachmittagsprogramm fest.
Kein Eintrittspreis. Auf eine kleine Spende für den Botanischen Garten wird rechts vom Eingang dezent durch eine Sammelbüchse aufmerksam gemacht. Die Jacken können und sollten in den kleinen Boxen vor den Toiletten untergebracht und verschlossen werden. Den Besucher erwartet ein zum Teil feucht-warmes Klima.
Wir folgen einem "Dschungelpfad" durch die "Tropenwelt" von Hamburg. Die Pflanzenvielfalt teilt sich über verschiedene Tropengewächshäuser auf. Zum Teil fühlt man sich wie in einem kleinen Dschungel.
Für einen Sonntag Nachmittag war es nicht voll dort und es lässt sich dort entspannt eine bis zwei Stunden verbringen. Im vorbeigehen noch einige Fotos geschossen und dann ging es wieder raus in den Schneeregen. ...war ein schöner Ausflug in ein anderes Klima. - 289179514622
5.1.2015Kleine Oase im Planten un Bloomen nahe Dammtor. Ob man nun Botaniker ist oder nicht, interessant ist dieses Gewächshaus allemal. Hier sind zahlreiche Pflanzen aus unterschiedlichsten Klimazonen untergebracht - von den Tropen bis hin zur Wüste - Bananenbaum, Kakaobaum, Bambus, Farne, Kakteen, ... Beim Winterspaziergang kann man den Besuch zum kurzen Aufwärmen nutzen. Die Schauhäuser stehen unter Denkmalschutz und finanzieren sich über Spendengelder. Der Eintritt ist frei. Führungen sind möglich.
- 2113199932887
1.10.2012Das Tropenhaus im botanischen Garten in Planten und Blomen ist wirklich klasse.
Zu jeder Jahreszeit kann man hier einen Ausflug in die Subtropen machen und das auch noch komplett kostenfrei. Das Tropenhaus kostet keinen Eintritt!
Das Tropenhaus gliedert sich in fünf Teilbereiche auf, so dass man die verschiedesten Vegetationszonen eindrucksvoll dargestellt bekommt.
Gerade in den kühleren Monaten ist ein Spaziergang durch das Tropenhaus immer sehr entspannt. Ein Besuch lohnt also defintiv. - Mareike B.Hamburg16973531958
12.11.2012Im Planten un Blomen gibts so einiges zu sehen. Unter anderem, das Tropengewächshaus.
Obwohl ich schon lange in Hamburg lebe, war ich vor Kurzem das erste Mal dort. Ich konnte es kaum glauben, aber der Eintritt ist tatsächlich frei. Verrückt! Bei muckeligen +20 Grad kann man sich nach einem Spaziergang aufwärmen und verschiedene Pflanzen bestaunen. Meine Favoriten: Die riesigen Bananenbäume und ein Kaktus, der ironischerweise aussieht wie ein Sitzkissen ;)
Fazit: Das Tropenhaus ist gut für einen Abstecher wenn man sich grade im Planten un Blomen befindet. Wegen dem Gewächshaus allein würde ich nicht unbedingt herkommen, so spektakulär ist es dann doch wieder nicht. Aber wie gesagt: Der Eintritt ist kostenfrei und wenn man in der Nähe ist, lohnt sich ein Abstecher in die unterschiedlichen Vegetationswelten alle Mal. - Kixka N.Hamburg4540173
20.2.2008Was macht Miss Juni im Dezember ? fragte sich Bernd Begemann schon vor Jahren. Mein Tipp: Sie nimmt eines ihrer fifty first Dates wahr und verabredet sich im Tropenhaus.
Der Rundgang ist angenehm klimatisiert, mit deutlichen Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschieden. Verschlungene Pfade - falls das Date sich als spannend herausstellt sind genauso zu finden, wie andernfalls auf die zweite Variante ausgewichen werden kann, sich nach einer halben Stunde aus der dann-doch-lieber-nicht-Affäre zu ziehen.
Der Ort bietet jede Menge Gesprächsstoff
für zwei einander noch wildfremde Menschen:
Zum Auftakt die Schildkröten und der täuschend echt wirkende Minialligator im Bassin, die Bananen, Orangen, Pomelos, Tamarillos jede Menge exotische Früchte, die an Bäumen hängend gefunden werden können.
Leider keine Tonka-Bohnen, der Baum fehlt.
Dafür: "Happs" - Fleischfressende Pflanzen...
Genauso gut kann die Architektur der Tropenhäuser von 1963 ein willkommener Anlass sein, über Bernhard Hermkes prismatisches Sixties-Design zu plaudern.*
Ein Rausch in Grün: Im Farnhaus gibt es einen zauberhaften kleinen Teich mit bemoosten Steinen, an dem nur die kleinen Fröschlein fehlen.
Wüstes dann zum Abschluss im Sukkulentenhaus.
Bis zur Tür am Ende der Kakteenallee sollten Miss Juni und ihr Date sich klar geworden sein, wie sie zueinander stehen....
Und ein paar ganz pragmatische Hinweise:
Im Vorraum besteht die Möglichkeit, die Garderobe oder lästige Taschen während des Aufenthalts in Schließfächern unterzubringen. Nicht nur für kleine Mädchen wichtig: zwischen den Aquarien im Eingangsbereich befinden sich Toiletten.
edit: * nach unten umgebastelt:
Mir gefällt diese aus einem Parallelogramm abgeleitete Form nicht so, damals zur Eröffnung der IBA war der Bau allerdings ein ziemlicher Knaller.
Hermkes hat das Hamburger Stadtbild an anderen Stellen noch sehr viel deutlicher optisch geprägt: Das Audimax, die Kennedybrücke und die Grindelhochhäuser gehen ebenfalls auf ihn zurück. Er war einer der großen deutschen Könner, was die Beton-Schalenbauweise angeht. - Sebastian K.Hamburg9519057
21.7.2013Wie meine Vorrednerin schon treffend beschrieben hat, ist das Tropengewächshaus eine Welt für sich. Das Gewächshaus in unterschiedliche Klimazonen eingeteilt.: von tropisch/feuchten bis trocken. In jeder dieser Zonen lassen sich typische Pflanzen betrachten. Zu einigen Pflanzen gibt es Tafeln, die einem Besonderheiten der jeweiligen Pflanze näherbringen.
So hatte ich während des Rundgangs einige male die Erkenntnis, "ach so schaut die Pflanze aus, von der die Frucht kommt". Somit ist ein Rundgang durch das Tropenhaus sowohl für Erwachsene wie auch Kinder interessant.
Am Eingang/Ausgang lassen sich noch gegebenenfalls Ableger bestimmter Pflanzen gegen eine Spende erwerben. - Meli R.Ingelheim am Rhein, Rheinland-Pfalz9250216
4.9.2013Super, da man hier tropische Pflanzen/Palmen anschauen kann und kostenlos ist es auch noch dazu!
Der Palmengarten in FFM ist zwar größer, kostet dafür aber auch Eintritt.
Wir hatten es uns hier kurzweilig gemütlich gemacht, da es zu regnen anfing ;) - Heinz M.Tespe, Niedersachsen117196917
16.2.2013(Siehe Foto unten)
Durch viele klasse Beiträge hier aufmerksam geworden und mit Sehnsucht nach Wärme und blühenden Pflanzen machte ich mich auf den Weg nach Hamburg. Vor meinem Termin im Grand Elysee wollte ich mir das Tropenschauhaus der Uni Hamburg anschauen. Es war recht kalt im Park, auf den Wegen lagen noch Reste vom letzten Schnee. Beim Betreten der Halle gab es Bodennebel. Die Brille beschlug schlagartig vom krassen Temperaturunterschied zwischen Tropenhaus und draußen, ebenso die Kameraobjektive.
(Siehe Foto unten)
So hörte ich aufmerksam einem laufenden Vortrag über die Pflanzenwelt in dieser Halle zu. Nach gut 20 Minuten war der Fotoapparat einsatzbereit.
(Siehe Foto unten) (Siehe Foto unten)
Ich wartete eine Lücke im Besucherstrom abund machte mich auf einen ertsen Erkundungsrundgang.
(Siehe Foto unten)
Durch die fünf Häuser gings wieder ins Tropenhaus zurück. Nun konnte ich einige Fotos machen, um Euch einen Eindruck zu vermitteln. Viel Vergnügen beim Betrachten.
Hier ein Überblick zum Haus: biologie.uni-hamburg.de/…
So kommt man hin:http://http//plantenunblomen.hamburg.de/lageplan-np/ (plantenunblomen.hamburg.…)
Unternehmens-Website
Telefonnummer
040 428382921
Jungiusstraße 20355 Hamburg
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