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Overall rating
5 stars
4 stars
3 stars
2 stars
1 star
- Rose L.Berlin6611025928.3.2015
Zum ersten Mal war ich in diesem mexikanischen Restaurant - dem Papalótl.
Glücklicherweise keine gepantschten Billig-Cocktails mit schlechten Quesadillas, doch das hatte ich bei einem Yelp Elite Event auch nicht erwartet!
Dieses Event wurde von der Veranstalterin Barbara und ihrem Team liebevoll mit kleinen Speisen und kleinen Spielen vorbereitet. Das Konzept zu seinem Gericht auch etwas Länderspezifisches zu lernen gefällt mir sehr gut. Leider konnte ich mir, da ich kein Spanisch spreche, nicht so viel merken.
Von jeder Speise konnte ich etwas probieren - alle schmeckten mir sehr gut! - und auch alle drei Mezcal habe ich verkostet. Zugegeben etwas Überwindung hat es gekostet, da der stark rauchige Geschmack doch sehr gewöhnungsbedürftig war. Es war spannend zu erfahren wie Mezcal schmeckt und das der mit dem grünen Label mein Favorit war, jedoch schafft es dieses Getränk nicht in meine Lieblingsliste - ganz im Gegensatz zu dem ersten Getränk mit Panela, eine Art Rohrzucker. ( Tamarinde war erst im letzten Getränk enthalten, es gab hierzu einige Missverständnisse )
Wir wurden leider nur selten in das Spiel *Welche Zutaten wurden für die Speisen verwendet?* einbezogen, da wir häufig nicht gefragt wurden.
Ebenso zum Erwartungsmanagement wäre es gut zu wissen, ob Schweinefleisch enthalten sein wird bei einem Event, da mein Gast leider dadurch kaum etwas essen konnte.
Ein bisschen hipster-schick gemischt mit mexikanischem Kitsch und christlichen Symbolen beschreibt die Inneneinrichtung ganz gut. Stimmungsvolle Kerzen mit kleinen Blumenbuketts standen auf den Tischen. Eine schöne Location, um gemütlich zu essen.
Der Abend zeigte auch, das mexikanisches Essen vielfältiger ist, als man in der Masse der Restaurant zu spüren bekommt. Mir hat der Abend Lust gemacht weitere Speisen im Papalótl zu genießen. An diesem Abend jedoch sind wir weitergezogen, um den Resthunger den garaus zu machen ;)
-Essen (65%)
Geschmack *****
Aussehen *****
Frische/Reife *****
-Location (20%)
Sauberkeit *****
Ambiente *****
Atmosphäre ****
-Service (15%)
Freundlichkeit *****
Flexibilität ****
Aufmerksamkeit ***
Total: ***** (4.7) - 85412160725.3.2015
Dank der BVG bin ich über 30 Minuten zu spät erschienen. Doch unsere liebe Anne hat dennoch Einlass gewährt. Danke dafür. 1. Stern.
Die wichtigsten einleitenden Worte habe ich, des Umstandes wegen, verpasst. So konnten wir nichts über die diversen Chili-Sorten "lernen".
Die erste Runde der kulinarischen Kostproben habe ich ebenfalls nicht miterleben können, weil einfach mal zu wenige gereicht wurden. Schade.
Bei der zweiten Runde hatte ich dann Glück. Ein parasitärer Mais-Schimmelpilz auf einem Tortilla-Chip mit überbackenem Was-weiß-ich-was-Käse. Besagter Parasit wird international auch "mexikanischer Trüffel" genannt. Hat mir nicht geschmeckt. Vielleicht hätte es mir schmecken können, wenn Barbara, die charmante Südtirolerin mit mexikanischer Bluttransfusion, vor dem Verzehr eben nicht erwähnt hätte, dass es sich hierbei um einen Parasit handelt. Psychologie eben...
Die dritte Runde war dem Mezcal gewidmet. Drei verschiedene Sorten, von denen ich zwei probieren konnte und einer davon wie Schweißfüße roch und nach abgestandenem Grappa schmeckte. Der andere war fruchtig lecker und hatte eine angenehme Duftnote. 1/3 Stern.
In der vierten Runde wurde Guacamole auf Tortilla-Chip gereicht. Nichts besonderes...
Die fünfte Runde erreichte die Gäste mit Schweinefilet an undefinierbaren Soßen. Das Fleisch war butterzart, jedoch geschmacksarm. Die Soßen schmeckten unbeschreiblich..., hmm.., ja wie eigentlich? 1/3 Stern für das Filet.
Das gereichte Tamarindenwasser schmeckte vorzüglich. 1/3 Stern.
Am Ende haben die Yelp-Elite-Gäste "viel gelernt". Doch ich habe auch viele unzufriedene Stimmen vernommen. Mich hat das Restaurant jedenfalls nicht überzeugt.
Dennoch danke an Anne und Barbara für die Organisation und Möglichkeit. - 113261226325.3.2015
Das Papalótl, bedeutet Schmetterling, lud uns ein die wahre mexikanische Küche ohne Hackfleisch und massenhaft Käse kennenzulernen. Die normale TexMex-Küche ist zwar auch lecker, aber danach ist mir in der Regel schlecht... Heute ging es mir tagsüber schlecht, nach dem Besuch im Papalótl nur noch super. Danke an das Papalótl-Team!
Gastgeberin Barbara könnte auch Model sein :-) Sie erzählte zunächst von der Geschichte Mexikos und berichtete über ihren Weg nach Mexiko und zurück nach Deutschland direkt ins Papalótl in die Belforter Straße.
Wir konnten zunächst einige Zutaten, z.B. verschiedene Chillis probieren. Einige waren sehr scharf, eine weitere erinnerte mich fast nur an Paprika, wenn man die Kerne außen vor ließ.
Es gab sehr leckere kleine Snacks, die auch auf der regulären Karte stehen und sehr viel Lust auf mehr gemacht haben. Es gab köstliches, superzartes Schweinefleisch, Ziegenkäse auf einem Parasit und zum Beispiel Guacamole, um nur einige zu nennen.
Zu trinken gab es auch einiges.
Der erste Drink schmeckte wie Caipirinha ohne Alkohol und der letzte war aus Tamarindenwasser. Dazwischen gab es Mezcal - Agave meets Kohle - erstmals probiert und sehr kräftig. Aber dieser Geschmack des Rauches ist sehr interessant. Leider habe ich nur eine Sorte probiert, da ich wohl etwas gepennt habe und mich hätte anstellen müssen :-)
Die Karte wird wohl alle paar Monate angepasst und in der Chausseestr. gibt es auch noch eine zweite Niederlassung. Schade, dass ich da nicht mehr arbeite.
Mein Fazit:
Pro:
- tolles Ambiente
- sympathische Gastgeber
- sehr leckere Kreationen
- kein Tex Mex
- viele neue Eindrücke
- gute Lage
- Probierstation
- Tasting nicht an den einzelnen Tischen, sondern im Eingangsbereich. War so kommunikativer und man hatte einen größeren Radius, um überall mal zu schnacken, fotografieren, riechen und probieren.
Negativ:
- nichts, nothing, nada
Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder - keine Frage!
Bis bald im Papalótl - 309928280227.3.2015
Das Elite Event war wie immer sehr gut, das das Lernen im Mittelpunkt stand und nicht das Essen, habe ich wohl nicht mitbekommen, denn hätte ich es gewußt, hätte ich vorher etwas gegessen, und offenbar ging es nicht nur mir so, die wenigen Platten mit Häppchen wurde von den ausgehungerten Yelpern sofort vernichtet, sodaß viele nicht bis zum anderen Ende des Raumes gelangten. Auch war die Präsentation zwar schön, aber zum Probieren doch alles andere als praktisch, wie soll man ohne irgendwelches Gerät ( Spieß, Gabel ) denn die leckere Soße zum Stück Fleisch probieren ? Also das ist insgesamt nach oben noch Luft.
Alle Häppchen, die jedenfalls bis zu mir gelangten, waren sehr lecker und sehr gut .
Und ich muß mich in sofern den anderen Yelpern anschließen, ich bin danach zuerst mal etwas Essen gegangen. - Yade Y.Berlin1066714326.3.2015
Heute haben wir mal wieder ein wunderschönes Beispiel dafür, was passiert, wenn Deutsche nur Klischees kennen.
Vorweg: Ich hätte einfach gern gewusst, dass ich mich kaum setzen kann, sonst wäre ich niemals auf die glorreiche Idee gekommen, High Heels anzuziehen, aber so ist das eben :D
Diesmal lud das Papalótl (Schmetterling) zu einem kulinarisch-lehrreichen Abend. leicht zu finden an der Belforter Straße fanden wir uns schnell vor dem Papalótl ein, um festzustellen, dass die meisten mit Mexiko amerikanisches Tex-Mex verbinden.
(Hier mal ein Einwurf... wer sich schon mal auf St.Pauli die Kante gegeben hat, weiß wie mexikanische Traditionen aussehen und die eher weniger was für verweichlichte Deutsche sinnt. Wir spielen hier gedanklich mal die Zonk-Geräusche ein).
Zunächst stellte uns Barbara, die Gastgeberin, ihre persönliche Mexiko-Geschichte vor, die so abrupt endete, wie sie begann. Jeder Themenwechsel wurde mit einem lauten Viva Méxiko eingeleitet und ehe ich verstand, wer Mexiko so alles besetzt hatte, kamen wir zu Chilinamen. Nun denn.
Zunächst ging es ans Probieren der Zutaten. Ich persönlich hab immer eine große Ehrfurcht gegenüber Chilischoten und war über den Geschmack nach Schinken und Salami mehr als verwundert. Wieder was gelernt.
Dann ging es an die Verkostung dreier kulinarischer Pröbchen. Sehr schade, dass gar nicht aufgelöst wurde, was wir da nun aßen, sondern lediglich Vermutungen aufgestellt wurden. Ich hätte ehrlich gesagt gern mehr über die mexikanische Küche gelernt. Im Gedächtnis liegt mir noch der parasitäre Maispilz (Nachtrag: Er heisst Cuitlacoche), über den ich aber auch auf Nachfrage irgendwie keine Information bekam. Danach ging es an Schweinefleisch, was sehr beliebt in der mexikanischen Küche ist. Auch hier hätte ich gerne etwas über Konservierungsarten gelernt, denn "Mexiko = Sonne?!" - ich vernahm nur plötzlich Aufschreie, da das Fleisch halb roh war. Nun.
Insgesamt war es ein sehr schön inszenierter Abend eines gehobeneren Berliner Restaurants, wobei ich natürlich verstehe, wieso man die teuersten Zutaten nicht massenhaft an Gäste ausgibt, jedoch hätte ich mir dafür gerne mehr Unterricht, Anekdoten und Geschichten gewünscht. (Es gab mir leider zu viele unbeantwortete Fragen, wie z.B. warum Lamm so eine große mexikanische Tradition hat)
(Nachtrag: Das Lammfleisch wurde von den spanischen, reichen Besetzern nach Mexiko als Prestigepodukt eingeführt. Es wird vorwiegend stark getrocknet, weswegen man es oft "geschreddert" wie z.B in der ersten Probe bekomme) - Kim K.Berlin2447261347528.3.2015
Es tut mir aufrichtig leid, aber leider muss ich mich den vielen enttäuschten Bewertungen meiner lieben Mit-Yelper anschließen.. :-(
Viva Mexico! Das war das Motto des Abends! Als großer Fan der mexikanischen Küche freute ich mich daher umso mehr, dabei sein zu dürfen und war voller Vorfreude und gespannter Erwartung an das, was sich Anne und das Papalotl dieses Mal wohl für uns ausgedacht haben.
Wir fanden uns also alle gegen 19 Uhr vor dem Papalotl im Prenzlauer Berg ein und wurden sogleich freudig von Svetlana begrüßt, die uns strahlend Sonnenbrillen überreichte, was uns erst etwas wunderte, aber aufgrund der Assoziation mit Sonne, Strand und Mee(h)r in ein wenig Urlaubsstimmung versetzte, welche - wie wir zu diesem Zeitpunkt noch hofften - sich durch den ganzen Abend ziehen würde.
Wir betraten also, nachdem man uns nach einigen Minuten Einlass gewährte, das Papalotl, welches zunächst einen gemütlichen, wenn auch nicht gerade klassisch mexikanischen (klischeetypischen) Eindruck machte. Die Bar, welche sich gleich im Eingangsbereich befindet und mit kreativen an der Wand ausgeschriebenen Cocktail-Variationen warb, wirkte vielversprechend und machte gleich Lust auf auf mehr.
Wie wir es von (allen) anderen Events zuvor "gewöhnt waren", machten wir uns also auf um unsere Plätze zu suchen und "stürmten" alle nach oben um möglichst einen Tisch unserer Wahl zu ergattern. Nachdem allerdings etwas die Hälfte der Leute keinen Platz mehr fanden, weil schlicht und ergreifend zu wenig Sitzplätze vorhanden waren, dämmerte uns so langsam, dass dies wohl ein etwas "anderes" Event werden würde.
Wir legten also nur unsere Jacken ab und folgten dem Aufruf von Anne uns wieder im Eingangsbereich einzufinden. Anne war wie immer ein Sonnenschein und begrüßte uns herzlich - teilte uns jedoch mit, dass sie dieses Mal die Vorbereitung komplett dem Team des Papalotl überlassen hatte..
Auch Barbara, die Inhaberin (?) des Papalotl begrüßte uns freundlich und erzählte zunächst einige Anekdoten, wie es sie nach Mexiko verschlagen hatte und inwieweit sich die Kulinarik Mexikos durch die verschiedenen Eroberer verändert hatte. Die ausschweifenden Erklärungen endeten jedoch abrupt und sie führte uns weiter an die Bar, auf welcher mehrere Chili-Sorten aufgebaut waren, die wir probieren konnten. Nachdem man sich durch das Gedränge nach vorne geschoben hatte, weil natürlich - was auch verständlich ist - jeder der ca. 50 Gäste gerne einmal die wenigen ausgestellten Chilis probieren bzw. anschauen wollte, schob man sich durch das Gewusel wieder an einen der Platz in der Nähe der Tür zurück. - Nichts für schwache Nerven!
Nach etwa einer Stunde wurden dann die ersten "Häppchen" serviert. Leider sollten wir raten, was genau für Zutaten enthalten waren - obwohl oder gerade weil es sehr lecker war, hätte ich persönlich gerne gewusst bzw. später erfahren, was es genau war. Uns wurde jedoch weder die Karte gereicht (diese stibitzen wir uns aus der Ablage später einfach selbst um wenigstens mal zu sehen, was sonst für Gerichte angeboten werden) noch waren für die Anzahl der Gäste genügend Häppchen vorhanden. Es tut mir wirklich wirklich leid, aber ich verstehe bis heute nicht, wie man für ca. 50 bärenhungrige Gäste nur alle 20 Minuten ein Tablett mit 10 Häppchen bereitstellen kann, welche innerhalb von Sekunden noch beim Heraustragen vergriffen waren.
Auch wenn später darauf verwiesen wurde, dass angeblich noch viel mehr Essen in der Küche stand, verstehe ich nicht, wieso es nicht einfach angeboten wurde. Als guter Gastgeber würde ich persönlich lieber ein Tablett zu viel als zu wenig anbieten. Wir hatten jedoch eher das Gefühl, dass die fünf verschiedenen gereichten Häppchen abgezählt waren und besaßen auch nicht die Dreistigkeit Nachschub zu verlangen, was uns ja auch überhaupt nicht zustand. Trotzdem wäre es als Geste der Gastfreundschaft und generell für die Atmosphäre zuträglich gewesen, den Gästen vielleicht zumindest einen landestypischen Cocktail zur Einstimmung auf den Abend zu reichen. Stattdessen konnte man sich, wenn man Glück hatte, ein wenig "Tamarinden-Wasser" erkämpfen oder gleich Mezcal (Tequila) auf den leeren Magen trinken.
So fühlte ich mich etwas fehl am Platz, weil ich mich zum Einen fragte, wie man denn so viele Leute einladen kann, wenn augenscheinlich weder die Kapazitäten noch genügend Personal vorhanden ist (Barbara, die uns durch den Abend führte, ein Koch für unsere große Meute sowie zwei Helfer, die servierten) und weil man zum Anderen merkte, wie die Stimmung aufgrund des Hungers der Gäste und der langwierigen Ausführungen immer mehr kippte. Viele gingen nach draußen oder setzten sich oben an einen abgeschiedenen Platz oder planten - uns eingeschlossen - sogar schon, wo sie im Anschluss hingehen würden um ihren knurrenden Magen zu besänftigen.. Schade!
Dennoch vielen Dank an Anne und das Team auch für diese Erfahrung und die Möglichkeit dabei zu sein! :-) - Richard Y.Berlin161905526.3.2015
Das Event hat definitiv meine Neugier geweckt oder genauer genommen mir überhaupt klargemacht, dass das, was ich bisher unter mexikanischem Essen verstand, nur ein ganz kleiner Ausschnitt dessen ist, was die mexikanische Küche wohl zu bieten hat. Ich fand auch die kleinen Lektionen zwischendurch zur Geschichte Mexikos und der verschiedenen Zutaten und Getränke sehr spannend und ich werde sehr wahrscheinlich irgendwann demnächst im Papalótl essen.
Es war auch mein erstes Yelp-Event überhaupt und insoweit muss ich sagen, war es zunächst eine tolle Atmosphäre und man hat viele nette Leute kennengelernt, da man nicht an festen Plätzen saß, sondern wir vor und neben der Bar platziert wurden. (Leider kam man trotzdem nicht dazu, alle genau kennenzulernen, aber das kann ja noch kommen).
Was uns allerdings etwas überrascht hat, war, dass es trotz der Uhrzeit (19:00) und der Ankündigung eher eine kleine Probeveranstaltung war - wir hatten eigtl. gedacht, dass es wahrscheinlich irgendwie ein paar Sachen zum Probieren und Promoten gibt und man dann eben auf eigene Rechnung vor Ort auch zu Abend essen kann. Aber vielleicht hatten wir das Prinzip von Yelp-Events auch nur noch nicht ganz verstanden. Jedenfalls war das Essen zwar super lecker, aber ich hatte einfach richtig Hunger... weswegen wir dann auch nach Schluss sofort weitergezogen sind, obwohl wir uns auch gerne noch weiter unterhalten hätten. Ich hätte es besser gefunden, wenn man vielleicht die erste Hälfte des Events vor der Bar veranstaltet hätte und auch die Gelegenheit gehabt hätte, etwas (kostenpflichtig) zu bestellen, das man dann oben zu sich genommen hätte. Aber jetzt wissen wir ja Bescheid.
War jedenfalls ein super Start für uns Yelp-Newbies. Meine Begleitung war auch total begeistert vom Spirit. - Stefanie S.Berlin9059119528.3.2015
Also mir ging es ähnlich wie meiner Vorrednerin Aileen. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten beim Schreiben des Berichtes zum Mexico Event. Einerseits gab es einige Punkte, die ich gerne mit 5 Sternen belohnt hätte. Andererseits war ich streckenweise ein wenig enttäuscht. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass meine Erwartung an ein Elite Event durch viele 5 Sterne Vorgängerevents sehr hoch war (z. B. Wawa). Aber fangen wir mal von vorne an.
Wie immer kam ich einige Minuten zu früh. Das war aber nicht schlimm, da ich so genügend Zeit hatte die beiden charmanten Gastgeberinnen Anne und Svetlana begrüßen zu können. Außerdem konnte ich schon mal in Ruhe das Papalotl von außen betrachten. Hier konnte ich feststellen, dass es sich nicht um den typischen Kitsch-Mexikaner handelte, was sich auch später im inneren bestätigte. Als fleißige Eincheckerin gab's gleich mal ein schickes Goodie! Yeah! Nach und nach trudelten dann auch die übrigen Gäste ein. Wie so oft war das eine ziemlich große Truppe, die teils aus liebgewonnenen Alt-Yelpern, aber auch aus neuen Gesichtern bestand. Kurz nach 19 Uhr ging es dann ins Innere. Meine Begleitung und ich waren gespannt... und hungrig! Im unteren Bereich findet sich fast über die gesamte Länge erstreckt die Bar. Besonders hat mir hier die mit Europaletten geschmückte Wand, die in einem grünlichem Licht beleuchtet und mit etlichen Mezcal Flaschen bestückt ist, gefallen. Sehr stylisch! Wir wurden vorerst gebeten nach oben zu gehen. Hier hatte ich den ersten Schock: Max. 8 Tische für ca. 40 Yelper? Das wird eng. Aber ich wurde beruhigt. Wir sollten hier nur die Jacken lassen. Danach ging es gleich wieder runter in den Barbereich. Was die Sache im Laufe des Abends nicht besser machte. Als wir alle einen Stehplatz gefunden hatten, eröffnete Anne den Abend mit einer kleinen Einleitung und Vorstellung der eigentlichen Gastgeberin Barbara. Diese übernahm dann auch das Wort und erklärte uns den Ablauf des heutigen Abend und erzählte ihre Geschichte zur Entstehung des Papalotl. Wir sollten eine kurze Einweisung in die Zutatenwelt Mexikos erhalten, gefolgt von einem Was-ist-in-dem-Essen-drin Ratespiels. Und nicht den Mezcal vergessen! Gesagt, getan! Auf dem Bartresen warteten schon Schüsselchen mit diversen Zutaten. Hauptsächlich verschiedene Chilisorten. Gerne hätte ich mir alles in Ruhe angesehen und auch getestet, aber bei 40 Personen, die dies auch gerne machen wollten, war das etwas schwierig. Schade! Dann kam der erste Gang. Yuhu! Endlich essen! Den Namen habe ich mir leider nicht gemerkt, aber es handelte sich um kleine Fleischbällchen, die äußerst lecker waren. Aber auch recht klein. Mmhhh! Kurz danach der schon mehrfach erwähnte parasitäre Käse und eine Guacamole. Beides sehr lecker, aber man müsste schon zusehen, dass man ein Stück bekam. Na ja! Aber das bissl was wir essen, können wir auch trinken. Also weiter zum Mezcal. Um es abzukürzen... Ich habe mir alle drei Sorten erkämpft, aber das hat auch meinen diesjährigen Bedarf abgedeckt. Ich hatte danach den ganzen Abend den Geschmack von Rauch im Mund. Nicht meins. Ich bleibe bei Tequila. Später wurde dann noch sehr köstliches Schweinefleisch gereicht. Davon hätten wir gerne mehr gehabt, aber wir wurden schon komisch angeschaut, als wir uns ein zweites Stück nahmen. Irgendwie schien jeder in meiner Nähe Hunger zu haben. Wir suchten uns schon eigenständig die Speisenkarten, um wenigstens zu sehen, was wir hier essen könnten.
Nachdem dann die Sieger des Ratespiel mit Gutscheinen belohnt wurden und das obligatorische Gruppenfoto gemacht worden war, löste sich die Runde recht schnell auf. Viele machten sich wohl auf die Suche nach Nahrung.
Das ist auch der eine Grund für meinen ersten Stern Abzug. Ich muss mir bei einem Elite Event nicht für lau die Plauze voll hauen. Ich würde dafür auch zahlen. Aber wenn es nur Häppchen gibt, dann sollte das angekündigt werden. Man kann sich dann entsprechend vorbereiten. Der zweite Stern geht für den Platzmangel. In so einer räumlich beschränken Location lieber ein paar Gäste weniger einladen. Dann kann man sich auch alles entspannter ansehen.
Was das Papalotl und seine Mitarbeiter angeht, hätte ich gerne 5 Sterne gegeben. Alle sehr nett, der Laden gefällt mir optisch super und die Kostproben waren äußerst lecker und machen Lust auf mehr.
Also werde ich bald wiederkommen und dann die fehlenden Sterne direkt ans Papalotl vergeben.
Viva Mexico! - Andreas B.Berlin11136758426.3.2015
Wir wurden in sehr netten Ambiente von einer sehr netten Crew empfangen. Als Einführung eine kleine Geschichte zu Mexiko die Überraschungen zur Küche bereit hielt. Barbara und ihre Crew bringen dem Publikum ein Mexiko abseits von Tacos und Burritos näher .. und das mit Erfolg.
Die kleine Auswahl an Essen kann ich als absolut GUT bewerten. Die Zutaten hochwertig (Schweinefilet hat mal wieder genau danach geschmeckt) und Liebe zum Detail haben es wirklich geniessen lassen.
Gereichtes Tamarindenwasser fand ich sehr lecker. Mescal natürlich gewöhnungsbedürftig und in kleiner Auswahl zum probieren gereicht. Mir hat es geschmeckt.
Für mich eine Entdeckung die ich definitiv wieder als Gast probieren werde, nicht nur dank der werbewirksamen Aktion des gewonnen Gutscheins
Vielen Dank den Veranstaltern ! - Chantal H.Berlin410820549325.3.2015
Viva Mexico! Das Event stand ganz im Zeichen Mexico's und so lernten wir viele interessante Fakten heute durch Barbara. Sie stellte uns verschiedene Zutaten vor und es ist erstaunlich wie viele Chiliarten existieren, die sich alle geschmacklich doch immer unterscheiden. Drei wirklich starke (im wahrsten Sinne des Wortes) Mezcal wurden uns an diesem Abend ebenso serviert wie viele kleine kulinarische Köstlichkeiten die Lust auf mehr machten. Lecker, lecker, lecker! In dem Sinne viva Mexico danke für den Abend.



























![Foto zu Yelp Elite Event: Mole, Mezcal, México! - Berlin, Deutschland. Butterflies =]](https://s3-media0.fl.yelpcdn.com/bphoto/xLhm0pKh7t_KTsx63bCerA/300s.jpg)











